Ich habe schon das eine oder andere mal für mehrere Leute gegrillt, aber Außmaße wie z.Bsp. bei Dodge nimmt es, aufgrund der fehlenden Hardware nicht an. Dennoch glaube ich noch den einen oder anderen Tipp geben zu können damit es wirklich entspannt wird.
Orga ist alles. Erst denken, dann machen. In der Küche geht alles einfacher, wenn man ganz grob weiß wie lange einzelne Sachen brauchen, wann was gemacht werden muss und was vorbereitet werden kann.
Wie meine Vorredner schon auskömmlich geschildert haben, ist gute Vorbereitung alles. Salate etc. bringen i.a.R. bei mir die Gäste mit. Also habe ich den Tisch wo das Zeug draufkommt schon fertig. Auch Salatbesteck steht bereit. Besteck habe ich ein einer Dose, Teller stehen auf dem Tisch. Kann sich jeder selbst nehmen. Genauso verfahre ich mit Getränken, Kaffee, Bier, etc. nebst deren Gläser und Tassen. Selbstbedienung ist angesagt. Ist ja ein Grilltag, kein Nobeltag. So ist es auch für meine GöFreu entspannter.
Alles was du vorbereiten kannst: MACHEN! Saucen, Dressings, Dips, Schnibbelkram, Gewürze etc. Hier helfen mir aber auch die WIRKLICH praktischen Lock N Lock Dosen. Die passen gut in den Kühli.
Am Grill selbst überlegste dir am besten was du dort alles brauchst. Alles bereit stellen. Platten, Messer, Backpapier, Pinsel, Mop etc.
Mir hilft es auch ungemein, wenn ich Sachen anbieten kann die in großer Menge gut funktionieren. Der DO brummt bei großen Verköstigungen immer mit für die Beilagen. Einfacher geht es ja nicht. Deckel runter, fertig. Und selbst Schichtfleisch mache ich einen Tag vorher fertig und lagere den DO im kühlen Keller. Kohlen drauf fertig. Der DO bietet sich auch super für Nachtisch an. Zimtschnecken, Buchteln - alles große Mengen mit wenig Aufwand. Und nebenher ein Zupfbrot backen ist nun wirklich keine Hexerei - lässt isch ja super vorbereiten.
Ich habe mir auch angewöhnt die Servierplatten oder die Warmhaltebehälter mit raus zu nehmen. Ist viel stressfreier.
Des weiteren arbeite ich mit Handschuhen. Erstens wegen der Hygiene. Zweitens kann ich die abstreifen und neue anziehen. So kann ich problemlos zwischen den Gerichten wechseln.
Die Auswahl der Gerichte ist, wie oben bereits beschrieben, enorm wichtig. Wenn möglich mache ich das Gro der Fleischbeilagen low&slow. Mein Ascona läuft da wie ein Uhrwerk. Wenn die Hardware es zulässt auf einem anderen Grill die Vorspeise bereiten.
Schon ist es entspannt für dich.
Konnte ich ein bisschen helfen?
Orga ist alles. Erst denken, dann machen. In der Küche geht alles einfacher, wenn man ganz grob weiß wie lange einzelne Sachen brauchen, wann was gemacht werden muss und was vorbereitet werden kann.
Wie meine Vorredner schon auskömmlich geschildert haben, ist gute Vorbereitung alles. Salate etc. bringen i.a.R. bei mir die Gäste mit. Also habe ich den Tisch wo das Zeug draufkommt schon fertig. Auch Salatbesteck steht bereit. Besteck habe ich ein einer Dose, Teller stehen auf dem Tisch. Kann sich jeder selbst nehmen. Genauso verfahre ich mit Getränken, Kaffee, Bier, etc. nebst deren Gläser und Tassen. Selbstbedienung ist angesagt. Ist ja ein Grilltag, kein Nobeltag. So ist es auch für meine GöFreu entspannter.
Alles was du vorbereiten kannst: MACHEN! Saucen, Dressings, Dips, Schnibbelkram, Gewürze etc. Hier helfen mir aber auch die WIRKLICH praktischen Lock N Lock Dosen. Die passen gut in den Kühli.
Am Grill selbst überlegste dir am besten was du dort alles brauchst. Alles bereit stellen. Platten, Messer, Backpapier, Pinsel, Mop etc.
Mir hilft es auch ungemein, wenn ich Sachen anbieten kann die in großer Menge gut funktionieren. Der DO brummt bei großen Verköstigungen immer mit für die Beilagen. Einfacher geht es ja nicht. Deckel runter, fertig. Und selbst Schichtfleisch mache ich einen Tag vorher fertig und lagere den DO im kühlen Keller. Kohlen drauf fertig. Der DO bietet sich auch super für Nachtisch an. Zimtschnecken, Buchteln - alles große Mengen mit wenig Aufwand. Und nebenher ein Zupfbrot backen ist nun wirklich keine Hexerei - lässt isch ja super vorbereiten.
Ich habe mir auch angewöhnt die Servierplatten oder die Warmhaltebehälter mit raus zu nehmen. Ist viel stressfreier.
Des weiteren arbeite ich mit Handschuhen. Erstens wegen der Hygiene. Zweitens kann ich die abstreifen und neue anziehen. So kann ich problemlos zwischen den Gerichten wechseln.
Die Auswahl der Gerichte ist, wie oben bereits beschrieben, enorm wichtig. Wenn möglich mache ich das Gro der Fleischbeilagen low&slow. Mein Ascona läuft da wie ein Uhrwerk. Wenn die Hardware es zulässt auf einem anderen Grill die Vorspeise bereiten.
Schon ist es entspannt für dich.

Konnte ich ein bisschen helfen?
Gibts keinen Weinthread?
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