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Gusseisenpflege

Roadrunner2000

Militanter Veganer
Hallo,
nachdem mein 4 Jahre alter Barbecook Vanilla Gasgrill kaputt ist, habe ich mir jetzt einen Weber Genesis e310 GBS bestellt.
Beim alten Grill hatte ich schnell Probleme mit den Gusseisen bekommen, da sie anfingen zu rosten. Meine Frage: Wie pflegt ihr eure Gusseisen bzw. wie pflegt man sie richtig um Rostbildung zu vermeiden? Und welche Bürste nutzt man am besten?
Ich bedanke mich für alle Tipps, damit das beim Weber nicht passieren wird!
 

Falkenstadl

Türsteher
10+ Jahre im GSV
Nach dem Grillen abbrennen (Pyrolyse), Asche abbürsten, leicht einölen (Trennfett aus der Sprühdose) und im Haus lagern. Funktioniert seit Jahren ohne Rost und immer sauberen Grillrost für den schnellen Einsatz parat.
 

Helge470

Grillkaiser
Nach dem Grillen abbrennen (Pyrolyse), Asche abbürsten, leicht einölen (Trennfett aus der Sprühdose) und im Haus lagern. Funktioniert seit Jahren ohne Rost und immer sauberen Grillrost für den schnellen Einsatz parat.
Genau, so habe ich das mit dem Rost meines Q320 auch immer gemacht. Rost gab es nur, wenn ich den Rost über Winter draussen gelassen habe und gleichzeitig selten oder gar nicht gegrillt habe.
Einfach den Schmodder nach dem Grillen drauf lassen, halte ich nicht für die beste Lösung bzw. zumindest nicht empfehlenswert. Der Schmodder enthält u.U. auch Feuchtigkeit und Salze, was die Rostbildung fördert, auch wenn jetzt gleich wieder einer meldet, daß das bei ihm nicht passiert ist, eben nicht zu verallgemeinern.
Ob aber Pyrolyse so einfach möglich ist, hängt davon ab, ob auch derart hohe Temperaturen am Rost entstehen.
Aber auch wenn es keine Asche wird, sondern nur Kohle reicht abbürsten und einölen. Ab und zu auch mal die Unterseite abbürsten würde ich noch empfehlen.
Ach ja, welche Bürste?
-> ich würde eine Weber Edelstahlbürste nehmen (die dreieckige), normaler Stahl ruiniert den Rost und Messing hinterläßt auf Gussrosten gerne Messingabrieb, den nicht jeder gerne mitisst.
 

Bernd87

Bundesgrillminister
Genau, so habe ich das mit dem Rost meines Q320 auch immer gemacht. Rost gab es nur, wenn ich den Rost über Winter draussen gelassen habe und gleichzeitig selten oder gar nicht gegrillt habe.
Einfach den Schmodder nach dem Grillen drauf lassen, halte ich nicht für die beste Lösung bzw. zumindest nicht empfehlenswert. Der Schmodder enthält u.U. auch Feuchtigkeit und Salze, was die Rostbildung fördert, auch wenn jetzt gleich wieder einer meldet, daß das bei ihm nicht passiert ist, eben nicht zu verallgemeinern.
Ob aber Pyrolyse so einfach möglich ist, hängt davon ab, ob auch derart hohe Temperaturen am Rost entstehen.
Aber auch wenn es keine Asche wird, sondern nur Kohle reicht abbürsten und einölen. Ab und zu auch mal die Unterseite abbürsten würde ich noch empfehlen.
Ach ja, welche Bürste?
-> ich würde eine Weber Edelstahlbürste nehmen (die dreieckige), normaler Stahl ruiniert den Rost und Messing hinterläßt auf Gussrosten gerne Messingabrieb, den nicht jeder gerne mitisst.
Da möchte ich dir gar nicht wiedersprechen. Ich praktiziere das zwar so das ich die Gussroste immer nur vor dem grillen wieder reinige, ich Grille aber auch ganz jährig regelmäßig und auch oft :) da hatte ich noch nie Probleme.

Deine Vorgehensweise ist sicherlich die Sicherere.
 

Jeverschluck

Grillkaiser
5+ Jahre im GSV
..... Ich praktiziere das zwar so das ich die Gussroste immer nur vor dem grillen wieder reinige, ich Grille aber auch ganz jährig regelmäßig und auch oft :) da hatte ich noch nie Probleme...
Genau so hatte ich das mit den Gussrosten auf dem Pantera und der Kugel auch gemacht. Sofern man öfter grillt, sollten da auch keine Probleme entstehen.
 

Grill1904

Fleischtycoon
Genau, so habe ich das mit dem Rost meines Q320 auch immer gemacht. Rost gab es nur, wenn ich den Rost über Winter draussen gelassen habe und gleichzeitig selten oder gar nicht gegrillt habe.
Einfach den Schmodder nach dem Grillen drauf lassen, halte ich nicht für die beste Lösung bzw. zumindest nicht empfehlenswert. Der Schmodder enthält u.U. auch Feuchtigkeit und Salze, was die Rostbildung fördert, auch wenn jetzt gleich wieder einer meldet, daß das bei ihm nicht passiert ist, eben nicht zu verallgemeinern.
Ob aber Pyrolyse so einfach möglich ist, hängt davon ab, ob auch derart hohe Temperaturen am Rost entstehen.
Aber auch wenn es keine Asche wird, sondern nur Kohle reicht abbürsten und einölen. Ab und zu auch mal die Unterseite abbürsten würde ich noch empfehlen.
Ach ja, welche Bürste?
-> ich würde eine Weber Edelstahlbürste nehmen (die dreieckige), normaler Stahl ruiniert den Rost und Messing hinterläßt auf Gussrosten gerne Messingabrieb, den nicht jeder gerne mitisst.
Dem ist nichts hinzuzufügen.
Grillrost nachdem grillen abbrennen und einölen.
Oder lasst Ihr Eure gusspfannen auch schmutzig zurück, bis ihr die am nächsten Tag erneut benutzt?
Die Gefahr von Rost durch Salze und Marinaden ist nicht unbegründet.

Viel Freude
 

Jeverschluck

Grillkaiser
5+ Jahre im GSV
Es gibt immer mehrere Wege, die zum Ziel führen und der eine präferiert halt die und der andere eben die. Jeder eben so, wie er den eigenen Zufriedenheitsgrad erreicht.
Den Gussrost habe ich seiner Zeit jedenfalls wesentlich mehr genutzt wie eine Gusspfanne. Daher hinkt dieser Vergleich - zumindest bei mir.
 

stupidsheep

Fleischtycoon
5+ Jahre im GSV
Wenn die Roste frei gebrannt werden und anschliessend eingeölt werden, ist es nicht so gut, wenn die dann längere Zeit im Freien und ungenutzt auf dem Grill liegen. Die Luftfeuchtigkeit zieht sich unter das Öl und der Rost rostet.
So denn der Rost bei meiner Sizzle, der sah nach einiger Zeit recht rostig aus, trotz Ölschicht.
Bei meiner Gussplatte mache ich nach dem Grillen gar nichts. Die wird beim nächsten Grillen aufgeheizt und abgebürstet und dann lasse ich sie danach wieder so, wie sie ist.
 
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