Sollte doch funktionieren. Somit weiß ich, wann der Boden in Gesamtstärke aufgeheizt ist.
du musst dann nur bedenken, dass
1. der gesamte Boden durchgeheizt sein muss (dauert bei Schamotte) und die Oberfläche des Backbodens weit heißer sein wird als die Unterseite.
2. das Fühlerrohr im Sand noch einmal zusätzlich "gedämmt" misst, also noch weniger anzeigen wird.
um mit diesem Aufbau die Backbodentemperatur zu messen, musst du NACH dem aufheizen eine gewisse Zeit warten, damit sich die Temperatur gleichmäßig im Schamotteboden verteilt
dann eine Vergleichsmessung mit einem IR-Thermometer machen, damit du den Versatz zwischen IST und dem gemessenen Wert weißt.
Je länger geheizt wird und der Sand auf Temperatur kommt, desto weniger Differenz wird es geben
Als Option (würde ich an deiner Stelle machen):
Das Fühlerrohr neu bohren und innerhalb des Bodens anordnen.
Einen Bereich wählen, der nur einen Stein betrifft (25-30 cm reinstehen lassen ist ausreichend).
In diesen Stein an der Unterseite mit der Flex einen Schlitz schneiden in den das Fühlerrohr locker hineinpasst. Stein über das Rohr legen.
Das Ruhr vorne schließen (die ersten 5mm zusammenpressen genügt).
Damit nimmt der Fühler schneller und auch richtiger die Temperatur an.
Als generell zu bedenken gilt: es wird diese Temperatur nicht wirklich aussagekräftig sein (beim aufheizen hast du Höllentemperaturen, sobald die Glut weg ist, musst du abhudeln um das Maß zu reduzieren, hier ist der Stein aber zu träge, um dir die gewünschte Zieltemperatur anzuzeigen,...).
Alos nur nice-to-have, aber kein effektiver Nutzen erkennbar.
Die Beleuchtung würde auch nicht komplizierter ausfallen.
In der jetzt kommenden Steinreihe eine oder sogar beidseitig eine 12V-Fassung vorsehen und in einen Bereich führen, wo du einen Trafo montieren kannst.
innen wird dann nur ein Steckbirndl angesteckt und ist jederzeit leicht zu tauschen.
perfekt ist es, wenn du den Sockel versenkst in einem Konus, daß die Birne nicht aus der Wand heraussteht.