Hehe.
Die mangelhafte Qualitätskontrolle haben schon viele moniert, praktisch seit es das Internet gibt. Ich habe immer wieder Windmühlenmesser mit eigtl. unmöglichen Fehlern geliefert bekommen.
Es wäre wirklich an der Zeit, daß es eine dauerhafte Qualitätskontrolle gibt, und zwar WÄHREND der Produktion, IN ALLEN Abteilungen. (Fettgedrucktes, falls das jemand von der Windmühle liest.)
Dann brauchen wir gar keine eigene Qualitätsabteilung... Wenn die am fertigen Messer einen gravierenden Mangel findet, ist schon eine Menge Arbeit vertan worden.
Das kann man auch eleganter lösen, indem nämlich jeder aufpaßt.
Wenn ich ein Messer mit "verzogener 90 Grad Klinge" sehe, dann frage ich mich, ob alle schlafwandeln?
(Ich habe selber schon solche Messer gesehen, sogar mit teurem Amboina-Griffholz !!!)
Das Messer wird geschliffen, da ist es schon krumm. Dann kommt es in die Reiderei, ein Griff wird montiert, niemand merkt etwas. Ausmachen und Endfertigung, Einzel(!)verpackung, niemand merkt, daß es eine Gurke und ein sicherer Rückläufer ist... Sowas verstehe ich einfach nicht.
Andererseits muß man bei nahezu 100% Handarbeit, welche auch noch wirtschaftlich sein muß, also sich rechnen soll am Ende, einige Kompromisse eingehen, auch als Kunde.
Es kann dann nicht jedes Messer mit exakt der gleichen Klingengeometrie heraus kommen, das wäre Roboterarbeit a la Wüsthof. Und selbst DIE haben keine lückenlose QC.
Die mangelhafte Qualitätskontrolle haben schon viele moniert, praktisch seit es das Internet gibt. Ich habe immer wieder Windmühlenmesser mit eigtl. unmöglichen Fehlern geliefert bekommen.
Es wäre wirklich an der Zeit, daß es eine dauerhafte Qualitätskontrolle gibt, und zwar WÄHREND der Produktion, IN ALLEN Abteilungen. (Fettgedrucktes, falls das jemand von der Windmühle liest.)
Dann brauchen wir gar keine eigene Qualitätsabteilung... Wenn die am fertigen Messer einen gravierenden Mangel findet, ist schon eine Menge Arbeit vertan worden.
Das kann man auch eleganter lösen, indem nämlich jeder aufpaßt.
Wenn ich ein Messer mit "verzogener 90 Grad Klinge" sehe, dann frage ich mich, ob alle schlafwandeln?
(Ich habe selber schon solche Messer gesehen, sogar mit teurem Amboina-Griffholz !!!)
Das Messer wird geschliffen, da ist es schon krumm. Dann kommt es in die Reiderei, ein Griff wird montiert, niemand merkt etwas. Ausmachen und Endfertigung, Einzel(!)verpackung, niemand merkt, daß es eine Gurke und ein sicherer Rückläufer ist... Sowas verstehe ich einfach nicht.
Andererseits muß man bei nahezu 100% Handarbeit, welche auch noch wirtschaftlich sein muß, also sich rechnen soll am Ende, einige Kompromisse eingehen, auch als Kunde.
Es kann dann nicht jedes Messer mit exakt der gleichen Klingengeometrie heraus kommen, das wäre Roboterarbeit a la Wüsthof. Und selbst DIE haben keine lückenlose QC.
. Also bleibt das Santoku bei mir!