• Du musst dich registrieren, bevor du Beiträge verfassen kannst. Klicke auf Jetzt registrieren!, um den Registrierungsprozess zu starten. Registrierte User surfen werbefrei, können Suchen durchführen und sehen die volle Darstellung des Forums mit vielen anderen Unterforen!!!

[Jagd] Der Jagdthread

WmH. Hunger wird im Hause Tuna in der nächsten Zeit nicht ausbrechen. Sieht doch alles sehr anständig aus. Nur - *KLUGSCHEIßMODUSAN* Hund weg vom Sauenschweiß. *KLUGSCHEIßMODUSAUS*

Alles Gute und weiterhin viel Erfolg.
 
Moinsen,

jagdlich hat sich bei mir eine Veränderung ergeben und ich habe zum 01.04. eine Genossenschaftsjagd mit 330ha gepachtet.

Direkt neben meinem alten Wirkungskreis wo ich auch weiterhin meinen BGS hab. Scheinbar nicht alles falsch gemacht... Vorkommendes Wild sind Reh-, Muffel-, Schwarz- das sonst übliche Raub.- sowie Federwild.

Mein Einstand war auch nicht der schlechteste und ich konnte seit Beginn des Jagdjahres 4 Sauen auf die Schwarte legen. Eine, über die ich mich besonders freue, erste gemeinsame Sau mit meinen Sohn und dann am vergangenen Wochenende meine erste Sauendoublette beim Ansitz.

So kann es weiter gehen und ich hoffe bis zur beginnenden Regwildjagd im Mai kann ich noch 1-2 Stücke erwischen.

Mit Waidmannsheil
Tim

Anhang anzeigen 2496381

Anhang anzeigen 2496382

Anhang anzeigen 2496383

Anhang anzeigen 2496385

Anhang anzeigen 2496386
'
Waidmannsheil
 
Waidmannsheil 🌿
 
WmH. Hunger wird im Hause Tuna in der nächsten Zeit nicht ausbrechen. Sieht doch alles sehr anständig aus. Nur - *KLUGSCHEIßMODUSAN* Hund weg vom Sauenschweiß. *KLUGSCHEIßMODUSAUS*

Alles Gute und weiterhin viel Erfolg.

Waidmannsdank.

Aujeszkysche Krankheit (AK) ist mir bekannt aber hier zum Glück kein großes Problem. In der Wildkammer war blöd, damit gebe ich Dir recht aber im normalen Jagdbetrieb lässt es sich ja auch nicht verhindern. Hatte schonmal überlegt einen Impfstoff aus Belgien einzuführen aber der ist in Deutschland nicht zugelassen und ansich auch für Hausschweine vorgesehen. Hält mein Tierarzt aber für übertrieben und meint das ihm bei uns in den bisher 30 Jahren nur ganz wenige Fälle bekannt sind. Ich hoffe das bleibt auch so.
 
ich bin etwas außer mir. Es werden Petitionen und Gnadengesuche für Sauen geschrieben, die in Wohngebieten randalieren, aber die Staatsmacht sieht zu, wie sich ein verunfallter Bock 20 Minuten quält. Ich bin richtig sauer auf die Streifenhörnchen.

Gestern geschehen. Spaziergang im befreundeten Revier. Wir kommen eine längere Anhöhe runter und sehen an der Straße einen Streifenwagen mit Blaulicht stehen.
Ich denke mir nix dabei, gehe weiter auf mein Auto zu. So ungefähr 20 Minuten des Weges sind es noch.

Wir kommen näher, ich sehe ein Reh am Straßenrand zucken. In diesem Moment kommt der Revierpächter mit einem seiner Jäger an. Kurz danach knallt es.

Was war geschehen - Bock war in ein Auto gerannt und hatte beide Vorderläufe gebrochen. Ob gerufen oder zufällig war die Staatsmacht zur Stelle. Wie gesagt - ich habe das Geschehen über eine gute Viertelstunde verfolgen können.

Kann mir jemand sagen, warum die Schutzmänner nicht geschossen haben? Zu feige? Zu faul? Keine Lust auf Schreibarbeit? Zu geizig für eine Patrone?
In meiner laienhaften Wahrnehmung ist das ein skandalöser Verstoß gegen den Tierschutz. Wir reden von einem Bock. Gegen den gewinnt die 9 mm Vollmantel aus des Gendarmens Pistole auf jeden Fall.

Weiß jemand, wie da die Regelung ist?
Ich hab den Jagdkameraden nicht beneidet, natürlich noch jede Menge Publikum. Da waren sie auch noch zu traurig dazu, die zu verscheuchen.
Ich hab zum Glück kein Fratzebuch, aber bestimmt kursiert da jetzt wieder ein Video, in dem es heißt, böser Jäger erschießt wehrloses Reh.....
 
ich bin etwas außer mir. Es werden Petitionen und Gnadengesuche für Sauen geschrieben, die in Wohngebieten randalieren, aber die Staatsmacht sieht zu, wie sich ein verunfallter Bock 20 Minuten quält. Ich bin richtig sauer auf die Streifenhörnchen.

Gestern geschehen. Spaziergang im befreundeten Revier. Wir kommen eine längere Anhöhe runter und sehen an der Straße einen Streifenwagen mit Blaulicht stehen.
Ich denke mir nix dabei, gehe weiter auf mein Auto zu. So ungefähr 20 Minuten des Weges sind es noch.

Wir kommen näher, ich sehe ein Reh am Straßenrand zucken. In diesem Moment kommt der Revierpächter mit einem seiner Jäger an. Kurz danach knallt es.

Was war geschehen - Bock war in ein Auto gerannt und hatte beide Vorderläufe gebrochen. Ob gerufen oder zufällig war die Staatsmacht zur Stelle. Wie gesagt - ich habe das Geschehen über eine gute Viertelstunde verfolgen können.

Kann mir jemand sagen, warum die Schutzmänner nicht geschossen haben? Zu feige? Zu faul? Keine Lust auf Schreibarbeit? Zu geizig für eine Patrone?
In meiner laienhaften Wahrnehmung ist das ein skandalöser Verstoß gegen den Tierschutz. Wir reden von einem Bock. Gegen den gewinnt die 9 mm Vollmantel aus des Gendarmens Pistole auf jeden Fall.

Weiß jemand, wie da die Regelung ist?
Ich hab den Jagdkameraden nicht beneidet, natürlich noch jede Menge Publikum. Da waren sie auch noch zu traurig dazu, die zu verscheuchen.
Ich hab zum Glück kein Fratzebuch, aber bestimmt kursiert da jetzt wieder ein Video, in dem es heißt, böser Jäger erschießt wehrloses Reh.....
Die ausführenden Organe sind angehalten waidwunde Tiere für die es keine Überlebenschance gibt von ihrem Leid zu erlösen.
Es gibt genug Fälle in denen das so gehandhabt wurde.
Meiner Ansicht nach ist ein solches Verhalten der Polizisten unverantwortlich.
 
ich bin etwas außer mir. Es werden Petitionen und Gnadengesuche für Sauen geschrieben, die in Wohngebieten randalieren, aber die Staatsmacht sieht zu, wie sich ein verunfallter Bock 20 Minuten quält. Ich bin richtig sauer auf die Streifenhörnchen.

Gestern geschehen. Spaziergang im befreundeten Revier. Wir kommen eine längere Anhöhe runter und sehen an der Straße einen Streifenwagen mit Blaulicht stehen.
Ich denke mir nix dabei, gehe weiter auf mein Auto zu. So ungefähr 20 Minuten des Weges sind es noch.

Wir kommen näher, ich sehe ein Reh am Straßenrand zucken. In diesem Moment kommt der Revierpächter mit einem seiner Jäger an. Kurz danach knallt es.

Was war geschehen - Bock war in ein Auto gerannt und hatte beide Vorderläufe gebrochen. Ob gerufen oder zufällig war die Staatsmacht zur Stelle. Wie gesagt - ich habe das Geschehen über eine gute Viertelstunde verfolgen können.

Kann mir jemand sagen, warum die Schutzmänner nicht geschossen haben? Zu feige? Zu faul? Keine Lust auf Schreibarbeit? Zu geizig für eine Patrone?
In meiner laienhaften Wahrnehmung ist das ein skandalöser Verstoß gegen den Tierschutz. Wir reden von einem Bock. Gegen den gewinnt die 9 mm Vollmantel aus des Gendarmens Pistole auf jeden Fall.

Weiß jemand, wie da die Regelung ist?
Ich hab den Jagdkameraden nicht beneidet, natürlich noch jede Menge Publikum. Da waren sie auch noch zu traurig dazu, die zu verscheuchen.
Ich hab zum Glück kein Fratzebuch, aber bestimmt kursiert da jetzt wieder ein Video, in dem es heißt, böser Jäger erschießt wehrloses Reh.....
zwei meiner besten Freunde sind Uniformierte und tatsächlich hatte einer davon schon einmal eine ähnliche Situation. Mit dem unterschied, dass er geschossen hatte und sich dann über einen Monat mit einem Ermittlungsverfahren rumschlagen musste weil er quasi keine Waidmann sei und demnach dass nicht hätte tun dürfen weil es ja im Ermessen des Jagdpächters liegt was mit dem Tier geschieht.
Persönlich kenn ich mich nicht aus in dieser Materie, würd mich aber interessieren wie das andere hier sehen.
 
Ich bin selbst kein Jäger und kein Uniformierter, ich bin der Meinung dass man dem Lebewesen unnötiges Leid ersparen sollte und somit der Meinung, dass man hier die Möglichkeiten die einem zur Verfügung stehen auch nutzen sollte.
Und ganz ehrlich, welcher Jagdpächter oder wer auch immer da die Entscheidung inne haben mag wird denn entscheiden „lass das Tier mal elend zu Grunde gehen, vielleicht erfährt es ja noch eine wundersame Heilung“ ... so eine Argumentation ist gefühlt typisch deutsch und in diesem Fall weder sinnvoll noch zielführende.
 
Ja irgend wer muss ihn da ja in dem Fall angezeigt haben, ansonsten hätte er da Verfahren nicht am Hals gehabt. DA nächste mal wird er sichs vermutlich überlegen ob er abdrückt. nur ob dass zielführend ist das Tier dann immer elendiglich sterben zu lassen ist eben fraglich. aber genau so etwas "erzieht" man mit solchen Klagen.
 
ein Jäger "muss" gar nichts. Er ist nur Jagd-Ausübungs-BERECHTIGTER.
Die Verpflichtung sich um Fallwild zu kümmern gibt es nicht.

Bei der Erlösung eines Tiers ist es ähnlich

Alle Jäger (egal ob Pächter, BGS´ler, zufällig vorbeikommender Jäger etc.) und die Polizisten haben sich natürlich dem §4 TSchuG; 22a BJagdG zu unterwerfen, wonach schwerkrankes Wild zu erlösen ist sofern man es nicht fangen und versorgen kann (scheidet regelmäßig bei Wild aus)

Man meldet Bedenken wegen Hinterlandgefährung, Abpraller etc. an und juristisch ist man aus der Sache draußen. Ein geeignetes Messer hat man natürlich nicht zur Hand :-/

"Früher" gab es da eigentlich nie Probleme. ZackPeng und die Sache war erledigt. I
m Zeitalter von Smartphone und der virtuellen Welt versucht natürlich jeder Beteiligte nicht derjenige zu sein, der abdrücken muss und dabei gefilmt wird. Das Tier kann danach noch zucken, klagen und man ist der Depp. Auch ein weiterer Nachschuss kann unter Umständen notwendig sein.

Sinnvoller ist eigentlich der Griff zur kalten Waffe, aber auch das muss geübt sein und der Anblick für Unbeteiligte ist noch verstörender.
(Da geht der Lodenjockel mit dem langen scharfen Messer zu dem armen Rehlein hin und rammt das Messer vollgas in den Bauch und kniet noch auf dem armen Geschöpfe rum ....)

Von daher verstehe ich jeden, der den schwarzen Peter abschieben will (Polizei - Jäger).

In der Praxis würde ich als hinzugerufenen Jäger der Polizei klar machen dass kein Unbeteiligter (Schaulustiger) anwesend zu sein hat (Gefährdung Unbeteiligter durch Abpraller, Aufmüden des Wildes), ebenso sind sämtliche Aufzeichnungen rigeros zu unterbinden, ansonsten können sie die Drecksarbeit selber machen.

in der persönlichen Praxis gibt es hier gottseidank noch keine Probleme. Man wohnt auf dem Land, kennt sich und die Welt ist noch in Ordnung .....

hier mal was zum Lesen ...
https://wildundhund.de/298-jvg-bei-wildunfall-tierschutz-beachten/
 
Zurück
Oben Unten