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[Jagd] Der Jagdthread

Waidmannsheil!
 
Sau tot. Also Ferkelchen. knappe 30 Kilo. Kurzversion: Offener Sitz an einer Hecke. Die Sonne geht gerade unter. Eigentlich wollte ich ein Reh schießen, aber dafür muß erst mal eins kommen und das muß dann auch noch passen. Nichts. Kein Reh. Nicht eins. Somit ist die Frage, ob es paßt oder nicht, auch unnötig.

Die Sonne ist unter am gehen. Ich schaue genau in den Sonnenuntergang, sinniere so vor mich hin, rundrum hat es schon überall geschossen, der Nachbar, bei dem ich mich mal wieder eingeladen hab, lauert 500 Meter weiter auf ein Rudel Kahlwild. So heißt das doch im Lodenterminus, oder?

Die Sonne geht unter, 200 Meter vor mir zieht ein Fuchs über die Wiese. Sonst tut sich nix. Und nix. Und nix. Und noch einige Zeit tut sich NIX.

Das Licht wird gerade "kompliziert", recht diffus in der Dämmerung.

Und es passiert nix.

Bis auf einmal was passiert.

50 Meter neben mir kommen die Schweine aus der Hecke. Erst 2-3 vereinzelte Frischlinge, der Tumult in der Hecke läßt noch mehr erwarten.

Ruhe ist die oberste Jägerspflicht. Gut nur, daß ich mich vorher dafür entschieden habe, die Waffe genau in diese Richtung bereitzulegen.

Nach gefühlt 3 Stunden, in wirklich wahrscheinlich 10 Minuten, steht die ganze Kompanie auf der Wiese. Ca 25 Stück. Der Pulk entzerrt sich, ich suche mir in 70 Metern Entfernung eine kleine Sau raus. Nämlich diejenige, die am weitesten von der Hecke entfernt steht. Der kluge Mann lernt aus seinen Fehlern.

Langsam in den Anschlag, Ferkelchen ist am Stoßen, der rote Punkt ruht genau da, wo man eigentlich nicht hinschießen soll.

Einstechen, Ohr nochmal genau anvisieren, leichte Krümmung am Finger, Bühne leer. Bis auf Ferkelchen. Das hat eine kurze Flucht hingelegt. So ungefähr 40 cm nach unten.

Das Auto steht 300 Meter entfernt, ich höre im Kofferraum schon das BraUngeheuer randalieren. :-) Warum nur?

Diesmal ganz unspektakulär. Zusammenpacken, nix vergessen/ verlieren, ans Auto. Waffe weg, Rucksack weg, Kofferraum auf, BraUngeheuer kommt angeflogen. Große Freude und schon die Nase im Wind. Ich hab sie an die lange Leine genommen und dann sind wir zur Sau. Einmal Sau zotteln und inhalieren, die obligatorischen Frolic, die es immer gibt, wenn sie was "findet".

Zurück ans Auto, Hund rein, auf die Wiese, aufbrechen, Aufbruch in die Hecke, auf den Wildträger, fertig.

Wir waren gerade fertig, als der Gastgeber kam, der hatte in der Zwischenzeit auch einen Überläufer erlegt.

So war das. Ganz einfach, ganz unspektakulär. Aber ich glaube, die Zeit, wo dir Sauen im Sonnenuntergang kommen und du nur mit einer leichten Decke auf der offenen Leiter sitzt, die sind jetzt langsam vorbei.
 
wenn sonst keiner was schreibt, mach ich das halt....

Es begab sich. Eine Einladung, es sollte den bösen Knospenbeißern gelten. ;-) Im Feldrevier.
Es war der schnellste Ansitz im meiner noch nicht allzu langen Jägerslaufbahn.

50 Minuten nachdem ich auf den Sitz bin, waren 3 Rehe aufgebrochen und verladen.

Das kam so: nachdem ich dem Nachbarn letztens einen ziemlich großen Gefallen, also eigentlich 4 Gefallen um die 50 Kilo getan hab, hat er mich auf Reh eingeladen. Er hat bei sich 60 Stück zu schießen, keiner macht es, weil alle zu traurig sind, die Beute nachher auch sinnvoll zu verwerten.

Die Ansage war - was du schießt, nimmst du mit, willst du eins, dann eins, willst du zwei, dann zwei und wenn drei, dann drei.

Es regnet den ganzen Nachmittag, aber es war nicht kalt. Ich hatte leichte Bedenken, aber der Nachbar war sich sehr sicher.

Wir fahren los, er setzt mich am Rande eines Kleefelds ab, zeigt relativ ungenau in eine Richtung, da unten irgendwo steht die Kanzel.

Ich marschiere los, nach 300 Metern kommt ein Absatz, ich sehe in Richtung einer etwa 2 Kilometer langen Hecke, die ein einsames Tal mit Bachlauf begrenzt.

7 Rehe stehen/ liegen im Klee. Ich gehe 20 Meter zurück, lade und gehe vorsichtig weiter. Ich war auf etwa 80 Meter ran, hatte keinen Zielstock, also war das alles nix. Die Rehe bekommen mich mit, springen ab.

Ich sehe mich im Geiste wieder als Vegetarier heimfahren und besteige mit bangen Gefühlen die Kanzel.

Es dauert keine 5 Minuten, als etwa 300 Meter nach links 5 Rehe austreten. Schön zu sehen, aber halt viel zu weit.

Kurz danach ein Kitz, eher schwach, dafür aber nur 30 Meter.... Die Hoffnung kehrt zurück.

Auf der rechten Seite tritt ein Reh aus, ich beobachte das Geschehen etwa 20 Minuten bis ich mir sicher bin, ein Schmales vor mir zu haben.
Ich zirkuliere den Lauf aus dem Fenster, Haltepunkt tief in der Kammer. Einstechen, päng. Das Reh rührt sich überhaupt nicht, gefühlt ewig lange, wahrscheinliich keine 2 Sekunden um dann einen Satz zu machen und in meine Richtung zu kommen um dann in die Dickung zu vherschwinden. Ich sehe deutlch den Ausschuß und austretenden Schweiß. Wissend, daß das BraUngeheuer im Auto wartet, mach ich mir keine weiteren Gedanken.

Keine 5 Minuten später tritt ein weiteres Reh aus, das ich als strammes Bockkitz anspreche.

Zwischenzeitlich kam eine Nachricht vom Scheff, wenn du brauchst, schieß weiter. Nun gut, wenn es Brei regnet.....

Ich warte bis das Kitz breit steht, einstechen, päng, s&bsiebenvierundsechzig kommt punktgenau im Ziel an, ein kurzer Satz und eine rasante Flucht von 20 Metern um dann im Klee nieder zu gehen.

Inzwischen sehe ich oben an der Feldkante den Chef stehen, der die Fläche beobachtet. Nachricht - auf der anderen Seite kommt gleich ein Bock, ich sehe ihn kommen, nimm den auch noch mit.

Es kam wie er gesagt hat, ein reifer Bock tritt aus. Ich lasse ihn ein bissi in die Fläche ziehen, nicht daß der auch noch nach dem Schuß in die Hecke flüchtet.

Nach gefühlten 2 Stunden war er etwa 20 Meter von der Hecke auf die Fläche gezogen und stellt sich breit. Einstechen, päng. Der Bock zuckt, nimmt Anlauf in die Richtung aus der er kam um dann 3 Meter vor der Hecke niederzugehen.

5 Minuten später, ich war gerade fertig mit dem Zusammenpacken, kommt der Nachbar über den (aufgeweichten) Acker gefahren und wir fangen damit an, das Schmalreh zu suchen. Ich kenne ihn, der wird immer schnell nervös, wenn ein Stück zu suchen ist. Ich finde ein Stück Lunge. Dummerweise regnet es in Zwischen wie aus Eimern, was natürlich die Suche etwas erschwert. Nach 5 Minuten kriechen im Schwarzdorn sehe ich dass Hinterteil meines Schmalrehs liegen.

Dann haben wir uns zusammen ans Aufbrechen gemacht, Wildmarken dran, fertig. Ich bin ziemlich genau um halb 6 auf den Sitz und war um 20 nach 6 wieder am Auto.

Nun, ein entspannter Ansitz sieht anders aus, aber wenn ich dran denke, daß ich vorher unzählige Male als Schneider heim bin, ist das sicherlich sowas wie der Ausgleich.

Und dann sagt der doch - wenn du noch brauchst, sag bescheid, du hast je gesehen, wie das hier läuft....

Nun ja, jetzt hab ich in 3-4 Tagen genug damit zu tun, die Rehe abzuziehen und zu portionieren. Es scheint so, als müßte ich anderthalb zu Geld machen, um die drei zu bezahlen. Immerhin ist dann die Reh-Schublade im Gefrierschrank nicht mehr so entsetzlich leer.
 
Waidmannsheil!
Da war Dir die Diana recht wohlgesonnen und hat artig ihr Röckchen für Dich gelupft.
Und wer unter´s Röckchen spitzeln darf, der muss ja auch zulangen :-)
 
am Wochenende war ich auf der ersten DJ für dieses Jahr, das Wetter hat es gut mit uns gemeint, Diana war nur mäßig auf meiner Seite....
Im ersten Trieb kam am Rande einer Dickung auf einer Kuhwiese recht wenig in Anblick, ein sehr prächtiger schlauer Fuchs, der ganz offensichtlich wußte, daß schnell rennen bei der DJ die beste Lebensversicherung ist. Deswegen hab ich es erst gar nicht versucht. Kurz danach kam eine einzelne Sau, auch die nahe der Schallgeschwindigkeit. Ich hab es erst gar nicht versucht.

Nachmittags im zweiten Trieb kam auch fast nix, im Abblasen kam ein Frischling, so um die 25-30 Kilo. Der ist dann geblieben. Der Nachbar war´s. Zu allem Elend konnte ich dem älteren Herrn dann noch die Wutz den Hang hoch zerren. Naja.... So geht´s.... :-)

Insgesamt 8 Sauen, 4 Frischlinge, 2 Keiler um die 50, eine Sau mit 75 und ein Monster mit 120. Da hab ich zugesehen, daß ich Land gewinne.... Ich versteh nicht, warum man auf sowas schießen muß. Ein Genuß ist der ganz bestimmt nicht, das war wohl eher schießen, um geschossen zu haben. Wer´s braucht.....
 
Geht hier sonst niemand auf Treibjagden? Oder traut ihr euch wegen politischer Korrektheit nicht zu erzählen?
Ich hab dieses Wochenende drei mögliche Termine. Ich weiß schon, wo ich hingehe und schwänze dafür die Jagd im "eigenen" Revier.... Ich hab langsam auf die großartige Organisation nämlich keine Lust mehr. Zirkus machen, daß alle um halb 9 da sind und dann erstmal bis halb 10 rumstehen, Jägerlateinsphrasen dreschen (lassen) und dann innerhalb einer halben Stunde, den Plan, der tags zuvor mühsam ausgeheckt wurde, dreimal über den Haufen zu werfen. Ich hab da keine Lust mehr drauf. Besser auf "fremde" Jagden gehen, da kann mir das alles egal sein. Und wenn du dann noch bei einem "Veranstalter" bist, der wirklich was erreichen will, dann fängt die Sache wieder an Spaß zu machen.

Ich habe auf Veranstaltungen, wo am Ende des Tages 2 Treiben mit 2 Stunden laufen und im Rest der Zeit dummgeschwätzt und diskutiert wird, keine Lust mehr. Dafür ist mir mein Wochenende zu schade.....
 
Geht hier sonst niemand auf Treibjagden? Oder traut ihr euch wegen politischer Korrektheit nicht zu erzählen?
Ich hab dieses Wochenende drei mögliche Termine. Ich weiß schon, wo ich hingehe und schwänze dafür die Jagd im "eigenen" Revier.... Ich hab langsam auf die großartige Organisation nämlich keine Lust mehr. Zirkus machen, daß alle um halb 9 da sind und dann erstmal bis halb 10 rumstehen, Jägerlateinsphrasen dreschen (lassen) und dann innerhalb einer halben Stunde, den Plan, der tags zuvor mühsam ausgeheckt wurde, dreimal über den Haufen zu werfen. Ich hab da keine Lust mehr drauf. Besser auf "fremde" Jagden gehen, da kann mir das alles egal sein. Und wenn du dann noch bei einem "Veranstalter" bist, der wirklich was erreichen will, dann fängt die Sache wieder an Spaß zu machen.

Ich habe auf Veranstaltungen, wo am Ende des Tages 2 Treiben mit 2 Stunden laufen und im Rest der Zeit dummgeschwätzt und diskutiert wird, keine Lust mehr. Dafür ist mir mein Wochenende zu schade.....

Vielleicht wird es Zeit sich ein anderes Revier zu suchen. Scheinbar hast du deutlich andere Ansichten als der Rest. Würde ich als Jagd Herr eine Treibjagd machen und der Mitgeher zieht es vor woanders hin zu gehen....
 
Ja. Das war auch meine Meinung. Vielleicht seid ihr von euren Ansichten und Interessen her nicht mehr kompatibel und es wäre wirklich eine gute Idee, wenn du dir etwas Neues suchst.
Würde ich als Jagd Herr eine Treibjagd machen und der Mitgeher zieht es vor woanders hin zu gehen....
Was würdest du denn tun ? Ein Mitgeher ist schließlich kein Leibeigener.
 
Macht mal langsam Jungs, ich bin Mitpächter. Sehr riichtig, kein Leibeigener. Und ich bin Herr meiner eigenen Entscheidungen. Und es war gut nicht hinzugehen. Es war genau wie ich vorhergesehen hab, schieres Chaos. 25 Schützen wurde gesagt, nullkommanulundnullzig Strecke.

Mal sehen, wie lange das noch so geht, irgendwann kommt es zur Revolte gegen den "Jagdaufseher". Dann läßt man das Revier am besten ein Jahr ruhen und dann geht das wieder
 
Treibjagd am Wochenende. Es war schwierig Schützen aufzutreiben, 13 waren es. 5 Treiber, die das Revier kennen und wissen, was wie zu tun ist.

Feldrevier, viele Kuhwiesen. Entsprechend sehen die auch aus. Der erste Trieb ging durch ein gut bewachsenes Tal, das links und rechts von Weiden eingesäumt ist. Bei 13 Schützen und einem Obertreiber, der schießen darf, ist das mit dem Abstellen schwierig. Hat aber auch gleichzeitig den Vorteil, daß viel Platz ist.

Gegen 9 geht es etwas verspätet los. Nein, nicht wegen jagdlicher Phrasendrescherei, der Obertreiber hatte auf der Anfaht eine Reifenpanne.

Die erste halbe Stunde tut sich nix. Gar nix. Das wurde dann sehr schnell anders. Ich höre die Hunde kommen. Kurz danach kommen sie aus dem Gebüsch. Vorweg ein ?Keiler?, der selbst auf 200 Meter noch riesig groß war. So schnell, wie sie aus dem Gebüsch draußen waren, waren sie auch wieder drin.

Das Treiben geht weiter, die ersten Schüsse fallen. Ich meine, am Ende 16 gehzählt zu haben. 12 Sauen liegen.

Ihr erinnert euch an den Keiler von dem ich erzählt hab? Der Riese? Ich denke an nichts böses, schaue hinter dem Reh her, das aus der Hecke springt, da steht ER dann plötzlich auf 20 Metern vor mir. Ich führe heute eine andere Waffe, eine, die ich demnächst wohl werde erben müssen. Wider Willen. Und es liegt nicht an der Waffe. 20 Meter vor mir steht er, nimmt Anlauf und rennt gegen den Wnd an mir vorbei. Ich habe die Waffe erst gar nicht gehoben.
Ich glaube, bei Maggis neben dem Haupkessel kann es nicht strenger riechen. Nein, nicht machen, zumal das mit dem Bergen eher schwierig geworden wäre.

Kurze Zeit später höre ich es unweit krachen. Dreimal. Er hat nachher gelegen, weit über 100 Kilo mit Sicherheit. Naja.

Ich harre so der Dinge, als plötzlich aus der Richtung, in die der Riese ab ist, eine kleine einzelne Sau kommt. 30 Kilo geschätzt. Das war dann schon eher mein Beuteschema. Waffe hoch, spannen, Sau im Doctor Sight erfassen, ein Stückchen vorhalten, Päng. Spricht eine deutliche Sprache eine 444.

Die Sau rennt weiter. Ohne erkennbare Reaktion auf den Schuß. Plötzlich fliegen zwei Terrier an und folgen der Fluchtfährte, kurz danach 1-2 Minuten stationäres Gekläff. Die Hoffnung steigt.

Abblasen. Ich gehe zu dem Punkt, den ich mir als Anschuß eingeprägt habe. Auf einen Kuhfladen sehe ich den ersten Schweiß. Genauer hingesehen hat sich dann ergeben, daß mein Anschuß 3-4-5 Meter weter vorne war. Aber egal. Jede Menge Schweiß. Ich folge der Spur, nach 5 Metern ein erstes Wundbett, noch viel mehr Schweiß. So geht es noch etwa 40 Meter weiter, bergab natürlich in die Dornen. Ich sehe die Sau liegen, vergewissere mich, daß sie wirklich tot ist und mache mich dann ans Bergen und Aufbrechen. Der Schuß war tief in der Kammer, Herz und Leber waren nicht mehr wirklich als solche zu erkennen. Blätter ganz, Sau ordentlich ausgeblutet, Jägerherz, was willst du mehr?

Der zweite Trieb hat dann (zum Glück) nicht mehr so viel gebracht, außer daß der Obertreiber insgesamt 6 Sauen geschossen hat.

Auf dem Heimweg hab ich dann schon die Probe in den Briefkasten geworfen, ich denke, daß ich am Mittwoch das Ergebnis habe.
Keilerchen, 30 Kilo. Das sind mir die liebsten. Der landet auch bei mir in der Truhe.
 
sodele, mal ein kurzes Update. Also - ich weiß nu, warum die Wutz ohne erkennbares Zeichnen auf den Schuß einfach weitergerannt ist.
Auf dem Foddo seht ihr ein kleines gelbes Blatt auf der Wutz liegen. Da ungefähr ist der AUSSCHUSS. Nicht Einschuß, nein der AUSSCHUSS:
Heißt also, das Geschoß ist nicht aufgegangen. Das erklärt auch zumindest für mich die relativ lange Fluchtstrecke.
Wie wär´s, wie machen mal so, als wären wir bei den Universalauskennern im anderen Forum und fangen eine absolut sinn - und nutzlose Kaliber/Patronen-Debatte an? Einfach nur, weil es so herrlich unnötig ist? Zum Spaß, einfach so? Der eine ist dafür, der andere dagegen, dann kommen wenigstens drei, die sowieso ALLES besser wissen und knapp 300 Beiträge weiter sind wir dann bei Sonnencreme am Ballermann?
 
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