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Klimasünde Fleisch

Anbei eine interessante Grafik von Quarks (wdr)

... jetzt fehlt nur noch der "positive Hinweis" auf Prof Lesch, der Professor, der alles kann und auf jedem Gebiet zu Hause ist,
weil ..... sehr gut bezahlt von den Öffentlichen!
Die Öffentlichen und menschlich gemachter Klimawandel ist fast wie eine Ehe oder eine Bruderschaft.

Alternativ möchte ich natürlich nicht ohne Argumente hier daher labern:

 
Ein paar reichen mir.
Da wird der Zeigefinger erhoben, ein E-Auto mit Strom aus dem Kohlekraftwerk gefahren und
man fliegt 2 mal im Jahr nach wasweißichwo in den Urlaub.
Auch ich versuche, soweit es mir möglich ist, umweltschonend zu leben.
Meine Lebensmittel kaufe ich aus regionaler Herkunft, mein Gemüse kommt aus dem Garten,
im Winter habe ich keine 25°C in der Wohnung, da tut es auch mal warme Kleidung,
Verpackungsmüll versuche ich zu vermeiden, Sinnlose Schrottprodukte mit kurzer Lebensdauer
werden nicht gekauft, siehe oben, etc. Jeder kann seinen Teil dazu beitragen, wenn er nur will.
Und bereit ist, auf ein kleines Stück Luxus zu verzichten. Ich war 1997 das letzte mal mit
dem Flieger im Urlaub.
 
... jetzt fehlt nur noch der "positive Hinweis" auf Prof Lesch, der Professor, der alles kann und auf jedem Gebiet zu Hause ist,
weil ..... sehr gut bezahlt von den Öffentlichen!
Die Öffentlichen und menschlich gemachter Klimawandel ist fast wie eine Ehe oder eine Bruderschaft.

Alternativ möchte ich natürlich nicht ohne Argumente hier daher labern:


Willst du hier im Ernst mit einem Video von Leyline.de argumentieren? Ich hinterfrage ja auch gern vieles, aber die Seite ist echt belustigend.

Die Grafik mit dem CO2-Gehalt ist uninterpretiert. Sie stellt ein Faktum dar. Der Autor ist quasi egal und die Werte stimmen. Du kannst dir jetzt ableiten was du möchtest was diese Anomalie verursacht.
 
Mir ist es in Grunde egal, wer was einstellt, mir geht es um den Inhalt.
Beim Lord weiß ich, dass er nicht von der Klima-Lobby bezahlt wird und das macht schonmal den kleinen Unterschied.
Was mir auf den Keks geht, ist die Hysterie die zu Zeit herrscht und was für Lösungen angeboten werden.
Vielleicht sollte man mal die Bremse einlegen und über vernünftige Lösungen nachdenken.
Klima ist global und während wir hier für Milliarden Kohle und Atom zum Teufel jagen, werden in der Welt über 1400 Kohlekraftwerke gebaut oder geplant.
Von deren Standart mal ganz abgesehen.
Und wenn ich Deutschland in der Vorreiter Rolle sehe, so sollten wir zuerst unsere Hausaufgaben im eigenen Hause machen.
Die Welt lacht sich schlapp, dass die Mutti mit einer iberischen Maschine durch die Welt fliegt, weil ihre eigene Schrott ist, oder dass wir nicht in der Lage sind einen modernen, ordentlichen Flughafen ans Netz zu liefern, um mal nur beim Flugverkehr zu bleiben 😳
 
Mal wieder so eine tolle Rechnung die auf größtmögliche Werte hingeschönt wurde.
Wahrscheinlich wurde der Bau der Feldwege u.ä. miteinbezogen. ;-)

Genauso wie die Lüge vom immensen Wasserverbrauch bei Rindfleisch, nur weil irgendjemand mal das Regenwasser mit eingerechnet hat, das auf die Weiden regnet.

Viele Grüße
Onkelchen
 
Der "Deutsche Weg" zur Co2 Reduktion ist unausgegoren und widersprüchlich, was man ja an den Resultaten - teuerste Strompreise, Vernichtung der eigenen Schlüsselindustrie, Abnahme der Energiesicherheit, keine Einsparungseffekte beim CO2 - deutlich erkennt.

Benötigt würde massive, ergebnisoffene Forschung rund um das Thema CO2-Reduktion. Als mögliche Technologien fallen mir da spontan Sprit aus regenerativen Quellen wie Meeresalgen, Dual-Fluid-Reaktoren oder die Brennstoffzelle (und natürlich Holistic Management beim Thema Fleischgewinnung) ein.

Aber die Politik glaubt, es besser zu wissen und schreibt den Ausstieg aus den Hauptenergiequellen, Batterieautos, Solarzellen, Windräder, eine CO2-Steuer (zusätzlich zum Handel mit CO2-Zertifikaten) und den Veggie Day vor, auch zum Preis der Deindustrialisierung unseres Landes.

Ich halte das für zu kurz gedacht, zu schlecht gemacht und letztendlich für die Axt am Stamm unserer Zukunftsfähigkeit.

Aussteigen kann Deutschland mittlerweile ganz gut. Aber beim Einsteigen hapert's.
 
Auf die Gefahr hin, mich hier unbeliebt zu machen, aber ich meine, notwendige Veränderungen fangen NICHT im Kleinen an, sondern sollten groß gedacht werden.

Es ist ja lobenswert, wenn zum Brötchenholen das Fahrrad genommen wird, wennn man aber die Gesamtverhältnisse betrachtet, so wäre es wichtiger für saubere(re) Antriebe von Schiffen und Flugzeugen zu sorgen, Co2 Emissionen zu einem größeren wirtschaftlichen Faktor in der Industrie zu machen, Transportkosten von Gütern entsprechend ihrer Energiebilanz zu besteuern, Entwicklungshilfe und Technologietransfer für Schwellenländer bieten,..... .

Kurzum: den Energieverbrauch und die Emissionnen von Industrie, Verkehr und Logistik positiv zu beeinflussen.

Es ist jedenfalls ein sehr komplexes Thema welches keineswegs mit Stammtischparolen und Binsenweisheiten zu lösen ist, da wir durch die Globalisierung derart miteinander verflochten sind, das mit lokalen Lösungen nicht so furchtbar viel erreicht werden kann.

Cheers,

Tim
 
Klar ist, dass es ein unendlich schwieriges Thema ist. Für meinen Teil denke ich sogar soweit, dass die Nummer gelaufen ist. Der fortschreitende Protektionismus und die Konzentration auf nationale Interessen vieler Länder wird dafür sorgen, dass die Emissionen stark steigen werden.
 
Auf die Gefahr hin, mich hier unbeliebt zu machen, aber ich meine, notwendige Veränderungen fangen NICHT im Kleinen an, sondern sollten groß gedacht werden.

Es ist ja lobenswert, wenn zum Brötchenholen das Fahrrad genommen wird, wennn man aber die Gesamtverhältnisse betrachtet, so wäre es wichtiger für saubere(re) Antriebe von Schiffen und Flugzeugen zu sorgen, Co2 Emissionen zu einem größeren wirtschaftlichen Faktor in der Industrie zu machen, Transportkosten von Gütern entsprechend ihrer Energiebilanz zu besteuern, Entwicklungshilfe und Technologietransfer für Schwellenländer bieten,..... .

Kurzum: den Energieverbrauch und die Emissionnen von Industrie, Verkehr und Logistik positiv zu beeinflussen.

Es ist jedenfalls ein sehr komplexes Thema welches keineswegs mit Stammtischparolen und Binsenweisheiten zu lösen ist, da wir durch die Globalisierung derart miteinander verflochten sind, das mit lokalen Lösungen nicht so furchtbar viel erreicht werden kann.

Cheers,

Tim

Mit solchen Gedanken macht man sich nicht unbeliebt 😉
 
Brauch ma hier doch nicht diskutieren. In einigen Jahrzehnten sind alle wichtigen Bodenschätze verbraucht da ja der Großteil der Menschheit erst beginnt ähnlich zu „Verbrauchen“ wie wir und einige Andere. Da ist Rucki Zucki wieder Mittelalter und die Natur erholt sich. Das Geschwätz von Umweltschutz kann i nimmer hören. Jeder hat zwei Autos in der Familie, fährt zwei mal im Jahr in Urlaub und lässt das halbe Jahr die Heizung auf 22 Grad. Fast alle haben Übergewicht vom guten und reichhaltigen Essen. Jeder kauft ein Haufen Zeug das nach kurzer Zeit im Wertstoffhof landet. Nich weil es kaputt ist sondern weil man was Neues will.

Alle Politiker, Verbände und Sonstige schreien nach Wachstum obwohl genau das die Umwelt schädigt.

Der größte Teil der Menschen haben nicht jeden Tag was zu essen. Die hausen in Blech- oder Holzverschlägen und arbeiten von Früh bis spät. Diese Leute schonen die Umwelt. Den Dreck der in diesen Ländern produziert wird, wird für uns produziert.

Jetzt werden sich Einige denken, dann mach das doch auch so. Aber auch ich mag das Prinzenleben welches wir hier haben. Damit meine ich auch die die an der sogenannten Armutsgrenze hier leben. Niemand möchte auf was verzichten was wir mal haben.

Somit ist es nur eine Frage der Zeit bis die Menschheit von vorn beginnt. Vielleicht erfindet ja jemand das Ei des Kolumbus. Umweltfreundlicher Strom aus dem Nichts in kleinen handlichen Batterien gespeichert die aus ungiftigen Holzabfällen hergestellt werden. Maschinen die Kunststoffe, Giftmüll, Atommüll wieder in ihre Bestandteile zerlegen angetrieben von eben diesen Batterien. Zu guter Letzt noch Maschinen die auf die selbe Weise Gewässer und Meere von Abfall befreien. Glaubt aber eh keiner.

Aber was schwätz ich hier. Solange ab und zu eine Straße wegen Feinstaub gesperrt wird und die alten Diesel dann einen kleinen Umweg machen müssen hab ich noch Hoffnung das alles gut wird.

Gruß Dingo
 
Auf die Gefahr hin, mich hier unbeliebt zu machen, aber ich meine, notwendige Veränderungen fangen NICHT im Kleinen an, sondern sollten groß gedacht werden.

Es wird ja groß gedacht und es gibt weitreichende Planungen. Dafür gibt es aber keine Mehrheiten in der Bevölkerung, weshalb kleine Schritte notwendig sind. Diese kleinen Schritte brauchen Zeit, führen aber mittel- und langfristig zu Erfolgen. So ist der Anteil der Stromerzeugung aus regenerativen Quellen heute bei ca. 40%, was vor 20 Jahren für unmöglich gehalten wurde.

Also nur Mut und mitmachen, denn es gibt nichts Gutes außer man tut es.

Cheers
.
 
Hallo
....Dafür gibt es aber keine Mehrheiten in der Bevölkerung,....
würde ich jetzt so pauschal nicht sagen, das es keine Mehrheiten in der Bevölkerung gibt, leider wird das von Regierungen mit Beratung verschiedener Lobbyverbände ignoriert.
Siehe z.B Glyphosat laut verschiedener Umfragen wäre eine Mehrheit gegen eine Verlängerung gewesen ein Beispiel

Gruß
Norre
 
Hallo
würde ich jetzt so pauschal nicht sagen, das es keine Mehrheiten in der Bevölkerung gibt, leider wird das von Regierungen mit Beratung verschiedener Lobbyverbände ignoriert.
Siehe z.B Glyphosat laut verschiedener Umfragen wäre eine Mehrheit gegen eine Verlängerung gewesen ein Beispiel

Gruß
Norre


Mehrheiten im Bezug auf den Umbau hin zu einer sozialeren und ökologischeren Gesellschaft, also die großen Schritte die alle betreffen.

Wie schwierig das mit den gefühlten Mehrheiten ist, sieht man an den Zahlen der verlinkten Umfrage des NABU zu Glyphosat. Danach sind 74% der Befragten bereit für „glyphosatfreie Lebensmittel“ höhere Preise zu bezahlen. Gleichzeitig haben „glyphosatfreie Lebensmittel“ nur einen Marktanteil von 2%.

Die kleinen Schritte der Vernunft führen sicher zum Erfolg. Jeder soll für sich entscheiden welchen Betrag er leisten möchte. Das ist Freiheit.

Cheers
.
 
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