Lappenpickert, der Name dieses Gerichtes stammt übrigens aus dem Plattdeutschen picken = pecken / ankleben.
Step 1
Oma anrufen und ausgefragen, - bezüglich Mengen und Zubereitung.
... so nebenbei von der Omi erfahren:
Ursprünglich wurde sogar ohne Pfanne, direkt auf der eingefetteten Herdplatte gebacken.
Als Alternative kommt deshalb der Crepes-Maker zum Einsatz.
Achtung:
Die Zubereitung erfolgt bereits am Vortag, da bereits das erste Mal gebacken werden sollte.
(Verhält sich wie Erbsensuppe // mehrfaches aufwärmen = besserer Geschmack)
Zutaten:
5 kg Kartoffeln ( möglichst festkochendend, z.B. mit der "Kartoffel des Jahres 2008", - einer Gala )
10 Eier
2 EL Salz
500 g Mehl
200 ml Milch
Spritzer Zitronensaft
(verhindert eine Grünfärbung des Teiges)
Einen dicken Speckschwartenstreifen (für den Gussplatteneinrieb)
Kartoffeln, von zarten Frauenhänden, schälen, waschen und reiben lassen.
(Siemens & Göga dürfen selbstverständlich mithelfen)
Kartoffelwasser abschütten.
Eier, Mehl und Salz in die Kartoffelmasse einrühren.
Die Gußplatte mit Speckschwarte einreiben und auf Max.-Temp.erwärmen.
Den Kartoffelteig dick auffüllen und glatt streichen.
Von jeder Seite goldbraun backen.
Stapeln und abdecken.
Am Folgetag nochmals ab auf die Gussplatte, fertig.
Beilagen:
- gute Butter
- Salz
- Leberwurst (ich bevorzuge die herzhafte Grobe aus der Pfalz)
für die Süßen:
- Rübenkraut
- Marmelade
- Pflaumenmus
Passende Getränke:
Kaffee, Bier und Weindestillat
Gruß
buersty
Step 1
Oma anrufen und ausgefragen, - bezüglich Mengen und Zubereitung.
... so nebenbei von der Omi erfahren:
Ursprünglich wurde sogar ohne Pfanne, direkt auf der eingefetteten Herdplatte gebacken.
Als Alternative kommt deshalb der Crepes-Maker zum Einsatz.
Achtung:
Die Zubereitung erfolgt bereits am Vortag, da bereits das erste Mal gebacken werden sollte.
(Verhält sich wie Erbsensuppe // mehrfaches aufwärmen = besserer Geschmack)
Zutaten:
5 kg Kartoffeln ( möglichst festkochendend, z.B. mit der "Kartoffel des Jahres 2008", - einer Gala )
10 Eier
2 EL Salz
500 g Mehl
200 ml Milch
Spritzer Zitronensaft
(verhindert eine Grünfärbung des Teiges)Einen dicken Speckschwartenstreifen (für den Gussplatteneinrieb)
Kartoffeln, von zarten Frauenhänden, schälen, waschen und reiben lassen.
(Siemens & Göga dürfen selbstverständlich mithelfen)
Kartoffelwasser abschütten.
Eier, Mehl und Salz in die Kartoffelmasse einrühren.
Die Gußplatte mit Speckschwarte einreiben und auf Max.-Temp.erwärmen.
Den Kartoffelteig dick auffüllen und glatt streichen.
Von jeder Seite goldbraun backen.
Stapeln und abdecken.
Am Folgetag nochmals ab auf die Gussplatte, fertig.
Beilagen:
- gute Butter
- Salz
- Leberwurst (ich bevorzuge die herzhafte Grobe aus der Pfalz)
für die Süßen:
- Rübenkraut
- Marmelade
- Pflaumenmus
Passende Getränke:
Kaffee, Bier und Weindestillat
Gruß
buersty
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Ich muss da zwar dem Lipperland zu Ehren anders herangehen, nämlich je dicker je besser, dennoch ähneln sich die Dinge. Gerade das eigentlich propagierte Backen auf der Herdplatte, die mit der Speckschwarte eingerieben wird, passte ja seit Jahrzehnten mit Elelektroherd und Cerankochfeld nicht mehr. Aber genau das brachte mich ja wieder auf die Idee: Wozu hat man Mittlerweile wieder Guss- und Stahlplatten am Sportgerät?