Hallo - Ich wollte sehen, ob es hier im Forum ein paar Lebkuchenbegeisterte gibt. Ich bin zwar schon spät dran für 2025, möchte mich aber dennoch wieder am Lebkuchen versuchen und würde gerne mein Rezept verbessern.
Generell habe ich zwei Arten von Rezepten gefunden: i) Die schnellen, wo der Teig maximal ein paar Tage lagert, bevor er verbacken wird und ii) die Rezepte mit sehr langer Gare des Vorteigs (eine Art Honig Kochstück, das mindestens 2-3 Monate im Keller lagert). 95%+ der Rezepte sind aus Kategorie i), die mich nicht interessiert.
Plötzblog arbeitet mit einem Rezept von 1883, das auf so einem Kochstück basiert. Ich kann mich vage erinnern, vor ein paar Jahren ein ähnliches Rezept ausgegraben zu haben (denke, es war aus einem österreichischem Kloster), kann es aber nicht mehr finden. Im Ansatz verwendet man eine Mischung aus Weizen + Roggen + Honig, um das Kochstück herzustellen (ca. 25/25/50%). Im Hauptteig kommen dann hauptsächlich Wasser, Ei, Triebmittel und Lebkuchengewürz dazu, aber die Süsse kommt einzig aus dem Honig.
Falls jemand ein gutes Rezept zu dem Thema hat, würde ich mich freuen. Generell scheinen Bäckereien bei dem Thema sehr viel geheimniskrämerischer als bei anderen Rezepten. Die Zutatenliste ist ja recht kurz, wenn man also gute Qualität verwendet, sollte das mal die halbe Miete sein. Die Zauberei kommt sicher zum guten Teil aus dem Gewürzrezept. Ich nehme an, gute Lebzelter hüten sie wie einen Augapfel.
Generell habe ich zwei Arten von Rezepten gefunden: i) Die schnellen, wo der Teig maximal ein paar Tage lagert, bevor er verbacken wird und ii) die Rezepte mit sehr langer Gare des Vorteigs (eine Art Honig Kochstück, das mindestens 2-3 Monate im Keller lagert). 95%+ der Rezepte sind aus Kategorie i), die mich nicht interessiert.
Plötzblog arbeitet mit einem Rezept von 1883, das auf so einem Kochstück basiert. Ich kann mich vage erinnern, vor ein paar Jahren ein ähnliches Rezept ausgegraben zu haben (denke, es war aus einem österreichischem Kloster), kann es aber nicht mehr finden. Im Ansatz verwendet man eine Mischung aus Weizen + Roggen + Honig, um das Kochstück herzustellen (ca. 25/25/50%). Im Hauptteig kommen dann hauptsächlich Wasser, Ei, Triebmittel und Lebkuchengewürz dazu, aber die Süsse kommt einzig aus dem Honig.
Falls jemand ein gutes Rezept zu dem Thema hat, würde ich mich freuen. Generell scheinen Bäckereien bei dem Thema sehr viel geheimniskrämerischer als bei anderen Rezepten. Die Zutatenliste ist ja recht kurz, wenn man also gute Qualität verwendet, sollte das mal die halbe Miete sein. Die Zauberei kommt sicher zum guten Teil aus dem Gewürzrezept. Ich nehme an, gute Lebzelter hüten sie wie einen Augapfel.
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