Liebe Grillsportfreunde,
mit einer Woche Verspätung möchte euch gerne ein paar Eindrücke unserer kleinen Tour mit dem Männerchor zeigen. Nachdem drei Jahre seit der letzten Tour vergangen waren, konnte nun in diesem Jahr wieder eine Stimme alles organisieren und der Rest durfte sich, wie immer, davon überraschen lassen.
Treffen und Ansingen war morgens um 8.00 Uhr und etwas über die Hälfte des Chores stand pünktlich bereit.
Dann wurde aufgesessen und die ersten Biers geöffnet.
Nun ging es mit Gesang erstmal zwei Dörfer weiter um die neuste Errungenschaft der Technik dort vor Ort zu bewundern.
Alle waren hellauf begeistert und so konnten dann auch die ersten Wackelmänner geöffnet werden.
Weiter ging es durch unser schöne Landschaft.
Jetzt war es Zeit für unser traditionelles Frühstück.
Frische Wurst, Gehacktes und Russenspeck von unserem Dorffleischer.
Frisch gestärkt haben wir uns dann auf einen ca. 2km Fußmarsch zum Ufer des Geiseltalsees begeben. Dort angekommen wurde unsere Chorfahne in einer kleinen Kapelle ausgebreitet und von uns ordentlich besungen.
Jetzt ging es nochmal ein paar Hundert Meter weiter zu einem Weinausschank. Dort wurden wir natürlich schon erwartet und meine ältesten Chorbrüder kannten natürlich Hinz & Kunz.
Dann ging es wieder zurück zu unserem Gespann und wir tuckelten wieder Richtung Heimat. So sahen übrigens die Orientierungspunkte unseres Kutschers aus.
Kurz vor unserem Dorf wurde noch einmal Rast gemacht und wieder das Bufett am Wagen aufgebaut. Mein Chorbruder Peter hat auch gleich wieder Geschäfte mit einem Teilnehmer eines Trekkertreffens gemacht.
Zurück in unserem Dorf führte es uns an das alte Schloss. Diese wurde ursprünglich für … von Helldorf erbaut und wurde später als Ärztehaus und Altenpflegeheim genutzt. Nach der Wende wurde es mehrfach privatisiert und ausgeplündert. Seit ein paar Jahren ist es nun im Besitz eines Schweizers und der kümmert sich nun um die Sanierung und möchte wohl eine Herberge für Künstler schaffen.
So hab ich es jedenfalls verstanden.
Irgendwie habe ich es auch geschafft, dem Schlossherren Felix diesen Bauernschrank abzuschwatzen. Der passt ja überhaupt nicht in das Ambiente.
Ein Spezialgrill war natürlich auch vor Ort.
Der Ausklang sollte dann bei uns auf dem Hof stattfinden. Meine allerliebste Göfreu @Ramminkelchen hatte dafür schon alles vorbereitet und erwartete uns auch schon sehnsüchtig.
Mehr Bilder gibt es leider nicht. Wir waren alle noch gut drauf.
Es wurden noch Würste vergrillt
und alle freuen sich schon auf das nächste Jahr.
mit einer Woche Verspätung möchte euch gerne ein paar Eindrücke unserer kleinen Tour mit dem Männerchor zeigen. Nachdem drei Jahre seit der letzten Tour vergangen waren, konnte nun in diesem Jahr wieder eine Stimme alles organisieren und der Rest durfte sich, wie immer, davon überraschen lassen.
Treffen und Ansingen war morgens um 8.00 Uhr und etwas über die Hälfte des Chores stand pünktlich bereit.

Dann wurde aufgesessen und die ersten Biers geöffnet.

Nun ging es mit Gesang erstmal zwei Dörfer weiter um die neuste Errungenschaft der Technik dort vor Ort zu bewundern.

Alle waren hellauf begeistert und so konnten dann auch die ersten Wackelmänner geöffnet werden.
Weiter ging es durch unser schöne Landschaft.
Jetzt war es Zeit für unser traditionelles Frühstück.
Frische Wurst, Gehacktes und Russenspeck von unserem Dorffleischer.Frisch gestärkt haben wir uns dann auf einen ca. 2km Fußmarsch zum Ufer des Geiseltalsees begeben. Dort angekommen wurde unsere Chorfahne in einer kleinen Kapelle ausgebreitet und von uns ordentlich besungen.

Jetzt ging es nochmal ein paar Hundert Meter weiter zu einem Weinausschank. Dort wurden wir natürlich schon erwartet und meine ältesten Chorbrüder kannten natürlich Hinz & Kunz.

Dann ging es wieder zurück zu unserem Gespann und wir tuckelten wieder Richtung Heimat. So sahen übrigens die Orientierungspunkte unseres Kutschers aus.

Kurz vor unserem Dorf wurde noch einmal Rast gemacht und wieder das Bufett am Wagen aufgebaut. Mein Chorbruder Peter hat auch gleich wieder Geschäfte mit einem Teilnehmer eines Trekkertreffens gemacht.

Zurück in unserem Dorf führte es uns an das alte Schloss. Diese wurde ursprünglich für … von Helldorf erbaut und wurde später als Ärztehaus und Altenpflegeheim genutzt. Nach der Wende wurde es mehrfach privatisiert und ausgeplündert. Seit ein paar Jahren ist es nun im Besitz eines Schweizers und der kümmert sich nun um die Sanierung und möchte wohl eine Herberge für Künstler schaffen.
So hab ich es jedenfalls verstanden.
Irgendwie habe ich es auch geschafft, dem Schlossherren Felix diesen Bauernschrank abzuschwatzen. Der passt ja überhaupt nicht in das Ambiente.

Ein Spezialgrill war natürlich auch vor Ort.
Der Ausklang sollte dann bei uns auf dem Hof stattfinden. Meine allerliebste Göfreu @Ramminkelchen hatte dafür schon alles vorbereitet und erwartete uns auch schon sehnsüchtig.

Mehr Bilder gibt es leider nicht. Wir waren alle noch gut drauf.
Es wurden noch Würste vergrillt
und alle freuen sich schon auf das nächste Jahr.


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Ich seh da keine drin.