@Bär: du hast schon recht damit, alle Jäger unter Generalverdacht zu stellen. Weil - ich habs in der Jägerschule doch so gelernt: Schießen, am besten 2 oder 3 mal, dann sehen, dann ganz viel staunen. Macht das etwa irgendjemand anders?
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Genau das tat ich nicht. Und das wirst auch Du feststellen, wenn Du meinen Eintrag nochmals genau liest. Ansonsten darfst Du mir gerne die Textpassage zitieren, aus der Du den Generalverdacht ableitest.alle Jäger unter Generalverdacht zu stellen
Und wann werden Sauen für den Menschen gefährlich? Richtig, wenn man sie bedrängt. Sprich auf der Jagd oder wenn man einem Wurfkessel zu nahe kommt.In unserer Gegend sind auch schon Schafe von Wildschweinen gerissen worden ... bzw. es blieb nicht allzuviel davon übrig.
Schweine sind auch sehr gefährlich - es besteht also kein Grund Panik wegen ein paar Wölfen zu verbreiten.
Dann gibt es diesbezüglich doch mit Sicheheit einen Zeitungsartikel?!na da kann ich Deiner Vorstellung ein wenig nachhelfen und die Situation beschreiben:
ein Wanderschäfer zieht entlang einer Hochspannungsleitung durch ein größeres Waldgebiet. Über Nacht werden die Schafe dort großzügig eingezäunt.
Eine Rotte Schweine bricht durch den Zaun und reißt vier ausgewachsene Schafe in dieser Nacht. Die Spurenlage ist diesbezüglich eindeudig.
Wolfsattacke in der Königsbrücker Heide "Es ist ein Blutrausch gewesen"
Nach der Wolfsattacke in der Königsbrücker Heide am Montag sind bislang 64 tote Tiere gefunden worden.
"Es ist ein Blutrausch gewesen", sagte Cornelia Schlegel von der Naturschutzgebietsverwaltung Königsbrücker
Heide im Gespräch bei MDR SACHSEN. Die Wölfe haben also weitaus mehr Tiere gerissen, als sie überhaupt
fressen können. Schlegel zufolge sind nur zehn Tiere angefressen worden.
Du kannst glauben was Du willst, ich bin hier nicht unter Beweislast. Der Vorfall hatte sich bereits im letzten Jahr im Nürnberger Reichswald zugetragen.Dann gibt es diesbezüglich doch mit Sicheheit einen Zeitungsartikel?!
Edit
Gerade mal einem Zeitungsartikel gesucht, aber nichts gefunden
Naja, sowas würde schon Aufsehen erregen und ich habe dazu nichts gefunden. Hätte ja sein können,dass Du dazu ne Quelle hast.Du kannst glauben was Du willst, ich bin hier nicht unter Beweislast. Der Vorfall hatte sich bereits im letzten Jahr im Nürnberger Reichswald zugetragen.
Das ein Wolf wenn er kann, ein Schaf reißt, sollte doch mittlerweile bekannt sein.
Schäferhunderassen werden ja schließlich jetzt schon über Jahrhunderte gezüchtet.
Das Problem liegt wohl nicht daran das es wieder Wölfe gibt, sondern an den Schutzmaßnahmen die für Tiere auf der Weide getroffen werden.
Hagen Rothmann, Wolfsbeauftragter des Landratsamtes, bestätigte den Verursacher und
versicherte, dass vom Schäfer alle Schutzmaßnahmen ergriffen worden waren.
Meine Quelle sind Gespräche mit dem Schäfer, wenn er mit seiner Herde zum "abfressen" bei uns vorbeizieht.Naja, sowas würde schon Aufsehen erregen und ich habe dazu nichts gefunden. Hätte ja sein können,dass Du dazu ne Quelle hast.
Wenn er nachweisen kann das er alle üblichen Maßnahmen ergriffen hat zahlt den Schaden seine Versicherung!
Wenn er keine Versicherung hat ist das wiederum grob fahrlässig vom Schäfer!
Wenn er noch mehr machen würde als es ihm die Versicherung vorschreibt wären solche Vorfälle vermeidbar.
Wenn er nachweisen kann das er alle üblichen Maßnahmen ergriffen hat zahlt den Schaden seine Versicherung!