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mal so zur Info:

@Bär: du hast schon recht damit, alle Jäger unter Generalverdacht zu stellen. Weil - ich habs in der Jägerschule doch so gelernt: Schießen, am besten 2 oder 3 mal, dann sehen, dann ganz viel staunen. Macht das etwa irgendjemand anders?
 
Ich glaube jetzt mal nicht das @Bär pauschalisieren wollte, Fakt ist egal in welcher Branche gibt es gute, schlechte und jede menge dazwischen. So auch bei Jägern.
Sonst würde sicherlich nicht in einer gewissen Regelmäßigkeit ein Liebespaar im Busch oder ein Spaziergänger für eine Wildsau gehalten werden! ;)
 
alle Jäger unter Generalverdacht zu stellen
Genau das tat ich nicht. Und das wirst auch Du feststellen, wenn Du meinen Eintrag nochmals genau liest. Ansonsten darfst Du mir gerne die Textpassage zitieren, aus der Du den Generalverdacht ableitest. ;)

Allerdings, und die Freiheit nehme ich mir jetzt tatsächlich, bist Du mit solchen Aussagen einer derer, die Klischees bedienen.
 
In unserer Gegend sind auch schon Schafe von Wildschweinen gerissen worden ... bzw. es blieb nicht allzuviel davon übrig.
Schweine sind auch sehr gefährlich - es besteht also kein Grund Panik wegen ein paar Wölfen zu verbreiten.
 
In unserer Gegend sind auch schon Schafe von Wildschweinen gerissen worden ... bzw. es blieb nicht allzuviel davon übrig.
Schweine sind auch sehr gefährlich - es besteht also kein Grund Panik wegen ein paar Wölfen zu verbreiten.
Und wann werden Sauen für den Menschen gefährlich? Richtig, wenn man sie bedrängt. Sprich auf der Jagd oder wenn man einem Wurfkessel zu nahe kommt.
In welcher Gegend werden denn SCHAFE von Wildschweinen gerissen? Ein neugeborenes Lamm vielleicht, mehr kann ICH mir beim besten Willen nicht vorstellen.
 
na da kann ich Deiner Vorstellung ein wenig nachhelfen und die Situation beschreiben:

ein Wanderschäfer zieht entlang einer Hochspannungsleitung durch ein größeres Waldgebiet. Über Nacht werden die Schafe dort großzügig eingezäunt.
Eine Rotte Schweine bricht durch den Zaun und reißt vier ausgewachsene Schafe in dieser Nacht. Die Spurenlage ist diesbezüglich eindeudig.
 
na da kann ich Deiner Vorstellung ein wenig nachhelfen und die Situation beschreiben:

ein Wanderschäfer zieht entlang einer Hochspannungsleitung durch ein größeres Waldgebiet. Über Nacht werden die Schafe dort großzügig eingezäunt.
Eine Rotte Schweine bricht durch den Zaun und reißt vier ausgewachsene Schafe in dieser Nacht. Die Spurenlage ist diesbezüglich eindeudig.
Dann gibt es diesbezüglich doch mit Sicheheit einen Zeitungsartikel?!

Edit
Gerade mal einem Zeitungsartikel gesucht, aber nichts gefunden
 
Update:
Mittlerweile sind es 64 tote Schafe......

http://www.mdr.de/sachsen/bautzen/wolf-greift-schafherde-an-100.html
Wolfsattacke in der Königsbrücker Heide "Es ist ein Blutrausch gewesen"
Nach der Wolfsattacke in der Königsbrücker Heide am Montag sind bislang 64 tote Tiere gefunden worden.
"Es ist ein Blutrausch gewesen", sagte Cornelia Schlegel von der Naturschutzgebietsverwaltung Königsbrücker
Heide im Gespräch bei MDR SACHSEN. Die Wölfe haben also weitaus mehr Tiere gerissen, als sie überhaupt
fressen können. Schlegel zufolge sind nur zehn Tiere angefressen worden.
 
Das ein Wolf wenn er kann, ein Schaf reißt, sollte doch mittlerweile bekannt sein.
Schäferhunderassen werden ja schließlich jetzt schon über Jahrhunderte gezüchtet.
Das Problem liegt wohl nicht daran das es wieder Wölfe gibt, sondern an den Schutzmaßnahmen die für Tiere auf der Weide getroffen werden.
Wenn ein Marder irgendwo in einen Entenstall reinkommt bleibt auch keine Ente ganz.....
Wenn das Raubtier nicht an die Beute kommt sucht es sich was anderes oder verhungert.

Wenn es mal zu viele Wölfe geben sollte, müssten sie allerdings meines Erachtens auch bejagt werden dürfen. Sowas ist Hege und Job des Jägers.

Oder wie es ein großer Deutscher Denker einst sagte:

Der Wolf, das Lamm - HURZ !!!

 
Dann gibt es diesbezüglich doch mit Sicheheit einen Zeitungsartikel?!

Edit
Gerade mal einem Zeitungsartikel gesucht, aber nichts gefunden
Du kannst glauben was Du willst, ich bin hier nicht unter Beweislast. Der Vorfall hatte sich bereits im letzten Jahr im Nürnberger Reichswald zugetragen.
 
Du kannst glauben was Du willst, ich bin hier nicht unter Beweislast. Der Vorfall hatte sich bereits im letzten Jahr im Nürnberger Reichswald zugetragen.
Naja, sowas würde schon Aufsehen erregen und ich habe dazu nichts gefunden. Hätte ja sein können,dass Du dazu ne Quelle hast.
 
Das ein Wolf wenn er kann, ein Schaf reißt, sollte doch mittlerweile bekannt sein.
Schäferhunderassen werden ja schließlich jetzt schon über Jahrhunderte gezüchtet.
Das Problem liegt wohl nicht daran das es wieder Wölfe gibt, sondern an den Schutzmaßnahmen die für Tiere auf der Weide getroffen werden.


Was soll der Schafhalter bitte schön noch mehr machen?
Hagen Rothmann, Wolfsbeauftragter des Landratsamtes, bestätigte den Verursacher und
versicherte, dass vom Schäfer alle Schutzmaßnahmen ergriffen worden waren.
 
Wenn er nachweisen kann das er alle üblichen Maßnahmen ergriffen hat zahlt den Schaden seine Versicherung!

Wenn er keine Versicherung hat ist das wiederum grob fahrlässig vom Schäfer!

Wenn er noch mehr machen würde als es ihm die Versicherung vorschreibt wären solche Vorfälle vermeidbar.
 
Naja, sowas würde schon Aufsehen erregen und ich habe dazu nichts gefunden. Hätte ja sein können,dass Du dazu ne Quelle hast.
Meine Quelle sind Gespräche mit dem Schäfer, wenn er mit seiner Herde zum "abfressen" bei uns vorbeizieht.
 
Wenn er nachweisen kann das er alle üblichen Maßnahmen ergriffen hat zahlt den Schaden seine Versicherung!

Wenn er keine Versicherung hat ist das wiederum grob fahrlässig vom Schäfer!

Wenn er noch mehr machen würde als es ihm die Versicherung vorschreibt wären solche Vorfälle vermeidbar.


Lass mal die Kirche im Dorf.

Nur weil ein paar grüne Weltretter den Wolf wieder gerne in Deutschland sehen wollen,müssen die Schafshalter nicht tausende Euros in Schutzmaßnahmen investieren....

Dies obliegt dann denen die sich für den Wolf stark machen,denn die wollen ihn,die Leidtragenden bestimmt nicht!!!!!
 
Wenn er nachweisen kann das er alle üblichen Maßnahmen ergriffen hat zahlt den Schaden seine Versicherung!

Von Sachkunde geprägte Antwort!
a. gibt es für Wolfsrisse usw keine Versicherung
b. zahlen wir das mit Steuergeldern
c. wenn der Entschädigungstopf leer ist gibt es nix mehr (war in Brandenburg letztes Jahr Anfang August so!!!!)

mach Dich mal schlau was ein Zaun min. 180cm hoch und 40cm eingegraben mit Strom der lfd Meter kostet der auch immer wieder versetzt werden muss!
da können alle Schäfer die Haltung aufgeben was für den Landschaftsschutz mehr als bedauerlich wäre aber das spielt für die meisten Stadtbewohner keine Rolle
Hauptsache Sie können weiter den Walt Disney Traum der heilen Natur träumen
 
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