mit einem Augenzwinkern fasse ich das jetzt mal zusammen.
Das gesamte Ausmaß der Provokation 
:
Ich brate Kalbshaxen an, stelle die in den Ofen,
F
ahre mit meiner Frau nett Abendessen. (gut gesessen, gut gegessen, Daumen hoch: wieder wieder wiederholungsgefahr)
Schlafe den Schlaf der Gerechten,
fahre schwimmen,
aber meinem Garprozess ist das vollkommen egal
Ich möchte euch mit der Nase darauf stupsen,
meine Garprozess Führung ist schockierend simpel.
Der "Trick", ich senke die Temperatur und verlängere die Zeit,
koche sozusagen in Zeitlupe.
Dadurch erreiche ich folgendes:
1.) Das ist viel viel besser für das Produkt, wenn ich deutlich unter 100 Grad bleibe, dann wird der Geschmack und die Struktur des Endproduktes in einer komplett anderen Liga spielen.
++
2.) Ich senke die Garverluste erheblich.
+++
3.) Die Prozessführung ist absolut narrensicher, maximal Fehlertolerant, dass kann gar nicht schief gehen
darum brauch ich da auch gar nicht hinsehen
+++++
4.) Nachteil Keine Sauce aber ich habe dafür einen anderen Plan, ist mir egal
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Je länger man darüber nachdenkt, je eleganter erscheint die Lösung.
Wie bei den kleinen Schälchen, deren Schönheit nur sehen kann wer aufisst
diese Methode funktioniert bei allen ähnlichen Produkten ebenfalls. ich brauche am Samstag abend Lammschultern,
die werfe ich gleich rein. Das ist jetzt nicht alles auf meinem Mist gewachsen sondern die Methodik nennt sich NT garen.
PS: In den meisten Kochbüchern die ich habe, steht das komplett anders, ich weiß das.
Aber mein Ergebnis finde ich ganz brauchbar.
in diesem Sinne dreht mal alles ein bisschen runter
viel spaß beim experimentieren,