Hier dann mal die Liste für den Hobbyhandwerker:
Den Grill auf die Holzplatte stellen, ausrichten und in der Mulde den Ausschnitt anzeichnen. Um das Angezeichnete mit 8 cm Zugabe einen zweiten Kreis anzeichnen und diesen dann mit einer Stichsäge ausschneiden.
Grill umdrehen (Brenneraufsatz vorher natürlich abbauen).
Mit einem 8'er oder 10'er Bohrer Löcher in die Kunststoffaufnahmen der Serienräder bohren, damit man dann bei aufgelegter Holzplatte durch diese Löcher mit einem Stift die Bohrmarkierungen anzeichnen kann.
Dazu die Holzplatte am besten mit tape kurz fixieren damit beim anzeichnen alle vier Löcher exakt werden.
Holzplatte umdrehen, mit einem 8'er Bohrer die vier Löcher bohren.
Dann noch mittig an einer Stirnseite der Holzplatte ein 8'er Loch bohren in die die Ringschraube mit den beiden Unterlegscheiben und den beiden selbstsichernden Muttern kommt (an die Ringschraube kommt später der Karabinerhaken mit einem Seil eingehangen).
In die vier Löcher nun die vier schlossschrauben stecken, dann die Verbindungsmuttern aufdrehen und das ganze dann in die vier Kunststoffböcke einstecken. Die vier Verbindungsmuttern haben einen aussendurchmesser von 11 mm, so dass das Ganze kaum in den Löchern wackelt.
Jetzt die vier Räder direkt über den Schlossschrauben positionieren und mit massiven Holzschrauben anschrauben. Ich habe 6x20 mm Holzschrauben genommen und mit einem 3'er Bohrer vorgebohrt.
Das wars dann eigentlich schon.
Nur Vorsicht beim anheben des Grill, da die vier Schrauben aus den Kunststoffböcken herausrutschen können. Wer es mag nimmt noch längere Schlossschrauben und sichert diese mit einer Mutter gegen das Herausrutschen.
Wenn man jetzt an dem Seil zieht, gehen alle Zug- und Rollkräfte auf die Holzplatte und nicht in den Grill, da dieser ja auf der Holzplatte nur aufliegt.
Der Grill steht durch die größeren Räder natürlich etwas höher, aber dadurch schleift die Gasflaschenmulde auch nicht mehr am Rasen
Ein Bild sende ich heute Abend nach, da ich gerade unterwegs bin.
Grüße aus Berlin