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Neue Testbiere eingetroffen

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Nikl Bräu Lagerbier.
Goldgelb, unfiltriert und mit feinporigem, beständigem Schaum im Glas. In der Nase erdig-getreidig und vielleicht ein Hauch Limette. Im Mund weich aufschäumend, fein malzig und dezent süß, Getreidearomen, ein Tick Limette, fein würzig, etwas Honig und leicht bitter. Im Abgang bleibt es malzig mit feiner Süße und Getreide, fein würzig, Brot- und Honigaromen und passender Bitterkeit. Ein weiches und süffiges Helles Zwickel aus Pretzfeld mit 5,1%, schmeckt hervorragend!
 
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Hopfenstopfer Comet IPA.

Honiggelb, unfiltriert und mit feinporigem, sehr langlebigem Schaum im Glas. In der Nase lecker fruchtig-süß mit Zitrus, schwarzer Johannis- und Stachelbeere. Im Mund leicht aufschäumend, voller Malzkörper mit angenehmer Süße, frisch, fruchtig mit Zitrus und Johannisbeere, schönen Hopfenaromen und kräftiger Bitterkeit. Im langen Abgang bleibt ein leicht cremiges Mundgefühl mit Malz und feiner Süße, fruchtigen Zitrus-und Beerenaromen, Hopfen und deutlicher Bitterkeit. Ein ausgewogenes und süffiges IPA aus Bad Rappenau mit 6,8%, das ist sehr lecker!
 
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DockYard 21 Hakuna Matata.
Bernsteinfarben, unfiltriert und mit feinporigem, relativ beständigem Schaum im Glas. In der Nase malzig-süss mit fruchtigen Aromen. Im Mund leicht aufschäumend, prickelnd fruchtig-säuerlich, eher leichter Körper, fein malzig und dezent süß, Aprikose, zarte Hopfenaromen und kaum bitter. Im langen Abgang bleibt ein leicht adstringierendes Mundgefühl mit Fruchtsäure, Aprikose, holzigen Noten, etwas Hopfenaromatik und leichter Bitterkeit. Ein Farmhouse Ale aus Flensburg mit 6,5%, trinkbar aber nicht überzeugend. Für den Stil meiner Meinung nach zu dunkel und nicht spritzig genug.
 
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Brauerei Göller Baptist Helles.
Goldgelb, glanzfein und mit eher feinporigem, langlebigem Schaum im Glas. In der Nase ein paar wenige Getreide-und Hopfenaromen. Im Mund leicht aufschäumend und weich, schlank, fein würzig und malzig mit dezenter Süße, etwas buttrig und fruchtig, zarte Hopfenaromen und leicht bitter. Im Abgang bleibt ein wenig Frucht mit Brot-und Getreidenoten, etwas Süße, zart buttrig, dezent gehopft und merkbar bitter. Ein ziemlich süffiges Helles, das im Geschmack manchmal an ein tschechisches Pils erinnert, aus Zeil am Main mit 4,9%, schmeckt.
 
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Schanzenbräu Rotbier.
Kupferfarben, unfiltriert und mit feinporigem, sehr langlebigem Schaum im Glas. In der Nase malzig, feine Süße, Karamell. Im Mund leicht aufschäumend, schlank malzig und dezent süß, leicht angebranntes Karamell, Mandelaroma, kaum bitter. Im Abgang bleibt es malzig und zurückhaltend süß, Karamell- und Röstaromen, manchmal leicht muffig und eine merkbare Bitterkeit. Ein Rotbier aus Nürnberg mit 4,9%, schmeckt mir.
 
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Camba Bavaria Braumeister Edition Nr 38 Lake Life.
Blassgelb, trüb und mit gemischtporigem, mittelfestem Schaum im Glas. In der Nase feine Frucht-und Gewürznoten. Im Mund nur leicht aber erfrischend aufperlend, angenehm fruchtig nach Limette und Birne mit einem Tick Säure, dann wird es leicht malzig und süß mit Gewürznoten. Im Abgang bleibt ein leicht cremiges Mundgefühl mit etwas Malz und feiner Süße, Birne und etwas Mandarine, Hefearomen und einer Andeutung von Bitterkeit. Ein sehr leckeres Belgian Style Pale aus Seeon mit leichten 4,7%, Sommertauglich und sehr lecker!
 
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Brouwerij Boon Geuze Mariage Parfait.
Leuchtend Bernsteinfarben, leicht trüb und flockig, mit eher grobporigem, mittelfestem Schaum im Glas. In der Nase Cidre, grüner Apfel, leicht animalisch. Im Mund nur leicht prickelnd, trocken, angenehme Säure, ein wenig Fuchsbau, fein fruchtig mit Apfel, Cidre, Orangenschale, Holz und Hefearomen. Im Abgang bleibt ein leicht adstringierendes Mundgefühl mit Apfel und Cidre, ein Schuss Säure, Holz- und Hefearomen, irgendwie auch ein wenig bitter. Ein komplexes und erfrischendes Bier aus Lembeek/Belgien mit 8,0%, genau richtig bei diesem Wetter, schmeckt.
 
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Aufsesser Brauerei Wegseidla.
Zitronengelb, naturtrüb und mit feinporigem, langlebigem Schaum im Glas. In der Nase fein würzig mit Brot-und Getreidenoten. Im Mund leicht aufschäumend, eher schlank, fein würzig, dezent malzig und wenig süß, Brot- und Getreidearomen mit einem Tick Zitrone, zurückhaltend gehopft und kaum bitter. Im Abgang bleibt ein leicht raues Mundgefühl mit ganz wenig Malzsüsse, fein würzig, Brotrinde, Hopfennoten und einer leichten Bitterkeit. Ein schönes und süffiges Helles aus Aufseß mit 4,8%, schmeckt sehr gut!
 
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Brauhaus Bergmann Knärzje.
Ockerfarben, unfiltriert und mit gemischtporigem, beständigem Schaum im Glas. In der Nase teigig, Brot-und Getreidearomen. Im Mund erfrischend aufschäumend, eher schlank, fein malzig und dezent süß, leicht nussig,, Brotnoten mit einem Hauch Zitrone. Im Abgang bleibt es malzig und fein süß mit Brotrinde und Getreide, ein paar wenige Hopfenaromen und leicht bitter. Ein sehr süffiges helles Kellerbier, bei dem bis zu einem Viertel des Braumalzes durch altes oder rückläufiges Brot ersetzt wurde, aus Frankfurt am Main mit 4,9%, schmeckt sehr gut. Und auch der Ansatz der Lebensmittelverschwendung entgegen zu treten ist mehr als lobenswert. Auch wenn es dem sogenannten Reinheitsgebot widerspricht.
 
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ÜberQuell Brauerei Lieblings Imperial Lager.
Bernsteinfarben, unfiltriert und mit gemischtporigem, stabilem Schaum im Glas. In der Nase fein fruchtig, frisch, Malz-und Hopfennoten. Im Mund erfrischend aufschäumend, fein malzig und ganz dezent süss, leicht fruchtig, kräftig gehopft und angenehm bitter. Im langen Abgang bleibt ein weiches Mundgefühl mit Malz und feiner Süße, leicht fruchtig, kräftige Hopfenaromen mit harzigen Andeutungen und einer deutlichen Bitterkeit. Ein Lager mit breiter Brust aus Hamburg mit 5,4%, schmeckt mir.
 
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Trzech Kumpli Browar Lotny Pan IPAni.
Hell ockerfarben, hefetrüb und mit relativ feinporigem und beständigem Schaum im Glas. In der Nase fruchtig nach Zitrus und Birne mit einem fein harzigen Hopfenkick. Im wenig schäumend, voller Malzkörper mit leichter Süße, Zitrus- und Mangoaromen, schöne, leicht pritzelnde Hopfenaromen, zart harzig und angenehm bitter. Im langen Abgang bleibt es malzig und angenehm süß, mit Grapefruitschale, Birne und Mango, fein harzig, Hopfenaromen und deutlicher Bitterkeit. Ein sehr leckeres Wheat IPA aus Tarnow/Polen mit 6,0% und 45 IBU, schmeckt ausgezeichnet.
 
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Piwne Podziemie Chmielokrata Mosaic.
Zitronengelb, unfiltriert und mit wenig, mittelfestem Schaum im Glas. In der Nase ein tropischer Fruchtkorb mit Spuren von Harz. Im Mund kaum schäumend, schlanker Körper mit wenig Malz und feiner Süße, tropische Früchte, vielleicht etwas Mandarine und Nektarine aber schwer zu definieren, fein harzige Hopfenaromen und ganz leicht bitter. Im Abgang bleibt ein leicht belegtes Mundgefühl mit etwas Malz und Süße, die Fruchtigkeit geht etwas und macht den fein harzigen Hopfenaromen und einer sehr moderaten Bitterkeit Platz. Von einem Hop Heavy IPA hätte ich etwas anderes erwartet. Ich meine es tendiert zum NEIPA. Nichtdestotrotz ein leckeres Bier aus Chelm/Polen mit 6,%, schmeckt mir.
 
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Kaiser Bräu Seidlaas Siggi Schädelsbrennger.
Goldgelb, glanzfein und mit feinporigem, beständigem Schaum im Glas. In der Nase fein nussig und etwas buttrig mit Getreidearomen. Im Mund verhalten aufperlend, schlank, wenig Malz-, Brot-und Getreidenoten, zart süß, leichte Butternote, dezent gehopft und kaum bitter. Im Abgang werden die Brot-und Getreidearomen etwas deutlicher, feine Malzsüsse, Hopfennoten und einer leichten Bitterkeit. Ein unterdurchschnittliches Helles aus Neuhaus/Pegnitz mit 5,1%, hilft gegen den Durst mehr aber auch nicht.
 
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Trzech Kumpli Browar Lotny Piwo w Stylu Grodziskie.
Blassgelb, eher klar und mit feinporigem, langlebigem Schaum im Glas. In der Nase ein fein rauchigen Duft mit einem fruchtigen Unterton. Im Mund erfrischend aufperlend, schlank, fast wässrig, dezent rauchig, fein fruchtig mit einem zarten Tick Säure. Im erstaunlich langen Abgang hat das Bier eine angenehm weiche Textur, wenig Malz mit feiner Süße, sanfte, rauchige Aromen, Getreide-und Hefenoten, praktisch kein Hopfen und nur ganz dezent bitter. Ein Grodziskie/Grätzer aus Tarnow/Polen mit 2,9%, leicht, erfrischend und lecker.
 
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Duckstein Bernstein Märzen.
Mittelbraun mit orangen Reflexen, glasklar und mit gemischtporigem, leidlich festem Schaum im Glas. In der Nase wässrig, malzig-süss mit einem Tick Beerenfrucht. Im Mund weich aufschäumend, frisch, fast schon vollmundig, etwas Mandelaroma, malzig und fein süß, Karamell, fein fruchtig, zarte Röstnoten, leicht bitter. Im langen Abgang bleibt ein leicht belegtes Mundgefühl mit Malz satt und feiner Süße, Karamell- und Röstaromen, ein Hauch Schokolade, Holzaromen und einer kräftigen Bitterkeit die sich eine Weile im Mund hält. Ein Bier, für meine Begriffe kein Märzen, aus Hamburg mit 5,5%, kein schlechtes Bier, wenn auch der Name irreführend ist.
 
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Brauerei Kundmüller Weiherer-FAT HEADs Hopferla.
Bernsteinfarben, unfiltriert und mit feinporigem, beständigem Schaum im Glas. In der Nase ein Potpourri tropischer Früchte mit Malzaromen und harzigen Noten. Im Mund kräftig aufschäumend und dann relativ weich, malzig und angenehm süß, satte Fruchtaromen mit Ananas, Grapefruit und Orange, kräftig gehopft, Harz und deutlich bitter. Im langen Abgang bleibt es malzig-süss mit zarten Karamelltönen, Grapefruit und Orange, kräftig hopfig und harzig mit einer satten Bitterkeit. Ein in jeder Hinsicht kräftiges IPA aus Viereth-Trunstadt mit 7,5%, schmeckt ausgezeichnet. Eine Zusammenarbeit mit Fast Head's aus Ohio. Das hat sich gelohnt, Weltklasse.
 
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Brauerei Kundmüller Weiherer-FAT HEADs Hopferla.
Bernsteinfarben, unfiltriert und mit feinporigem, beständigem Schaum im Glas. In der Nase ein Potpourri tropischer Früchte mit Malzaromen und harzigen Noten. Im Mund kräftig aufschäumend und dann relativ weich, malzig und angenehm süß, satte Fruchtaromen mit Ananas, Grapefruit und Orange, kräftig gehopft, Harz und deutlich bitter. Im langen Abgang bleibt es malzig-süss mit zarten Karamelltönen, Grapefruit und Orange, kräftig hopfig und harzig mit einer satten Bitterkeit. Ein in jeder Hinsicht kräftiges IPA aus Viereth-Trunstadt mit 7,5%, schmeckt ausgezeichnet. Eine Zusammenarbeit mit Fast Head's aus Ohio. Das hat sich gelohnt, Weltklasse.
Das find ich auch ziemlich geil
 
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Browar Pinta Kwas Epsilon.
Bernsteinfarben, unfiltriert und mit gemischtporigem, mittelfestem Schaum im Glas. In der Nase fruchtig mit Zitrus, fein süß, malzig, Hopfenaromen. Im Mund leicht aufschäumend, erfrischend säuerlich, mittlerer Körper mit Malz und dezenter Süße, fruchtig mit Beeren- und Zitrusaromen, fein harzige Hopfenaromen und leicht bitter. Im langen Abgang bleibt es frisch und angenehm säuerlich mit etwas Malzsüsse, zart fruchtig mit Zitrus, ein paar holzige Noten, Hopfenaromen und deutlicher Bitterkeit. Mein erstes Sour Double IPA aus Wieprz/Polen mit 7,9%. Hier sind zwei Stile gekonnt vereint worden, schmeckt sehr gut!
 
Anhang anzeigen 2570848
Browar Pinta Kwas Epsilon.
Bernsteinfarben, unfiltriert und mit gemischtporigem, mittelfestem Schaum im Glas. In der Nase fruchtig mit Zitrus, fein süß, malzig, Hopfenaromen. Im Mund leicht aufschäumend, erfrischend säuerlich, mittlerer Körper mit Malz und dezenter Süße, fruchtig mit Beeren- und Zitrusaromen, fein harzige Hopfenaromen und leicht bitter. Im langen Abgang bleibt es frisch und angenehm säuerlich mit etwas Malzsüsse, zart fruchtig mit Zitrus, ein paar holzige Noten, Hopfenaromen und deutlicher Bitterkeit. Mein erstes Sour Double IPA aus Wieprz/Polen mit 7,9%. Hier sind zwei Stile gekonnt vereint worden, schmeckt sehr gut!
Sind da nicht sogar 3 Stile vereint? Nennt sich ja immerhin kwas. Ist das möglicherweise mit Brot statt Getreide verbaut?
 
Sind da nicht sogar 3 Stile vereint? Nennt sich ja immerhin kwas. Ist das möglicherweise mit Brot statt Getreide verbaut?
Laut den Inhaltsangaben ist da kein Brot drin. Wobei ich nicht weiss, ob im Polnischen Kwas das gleiche wie im Russischen bedeutet.
 
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