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Neue Testbiere eingetroffen

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Hösl Bräu Mein Helles.
Goldgelb, glanzfein und mit überwiegend feinporigem und beständigem Schaum im Glas.
In der Nase frisch, fein hopfig und getreidig. Im Mund erfrischend aufschäumend, schlank, eine feine Zitronennote, leicht malzig und brotig, dezent gehopft und unterschwellig bitter. Im Abgang bleibt noch kurz Zitrone dann mehr Brot und Brotrinde, leicht gehopft und zart bitter. Ein erfrischendes und süffiges Helles aus Mitterteich mit 4,8%, schmeckt mir.
 
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Stone Brewing Tangerine Express IPA.
Bernsteinfarben, leicht flockig und mit gemischtporigem, beständigem Schaum im Glas. In der Nase ein fruchtiger Duft nach Zitrus und Ananas. Im Mund leicht prickelnd aufschäumend, stabiler Malzkörper mit zarter Süße, fruchtig nach Grapefruit, Mandarine und Ananas, kräftige Hopfenaromen, fein harzig, angenehm bitter. Im langen Abgang bleibt es fruchtig mit Zitrus, Grapefruit und ein wenig Ananas, kräftige Hopfenaromen, sehr deutliche Harz-/Piniennoten und einer knackigen, ausdauernden Bitterkeit. Ein fruchtig-bitteres IPA aus Escondido/USA mit 6,7%, schmeckt mir.
 
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Browar Nepomucen Forest.
Honiggelb, milchig-trüb und mit gemischtporigem, relativ festem Schaum im Glas. In der Nase in erster Linie Wald mit Fichtennadel, unterschwellig fruchtig und fein süß. Im Mund leicht schäumend dann
cremig-weich, ein mittlerer Körper mit allem was der Nadelwald zu bieten hat, allem voran Fichte, unterschwellige Zitrusaromen mit dezenter Süße, harzige Piniennoten und deutlich bitter. Im langen Abgang bleibt ein wenig Malz und Zitrusfrucht und natürlich ordentlich Nadelwald mit Fichte, Kiefer und Pinie, Harz und einer lange anhaltenden , satten Bitterkeit. Ein IPA, mit Fichten- und Kiefernnadeln eingebraut, aus Jutrosin/Polen mit 5,5% und 60 IBU. Kein Bier für alle Tage aber definitiv eine schöne Erfahrung, schmeckt.
 
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Kissmeyer Brewing Stockholm Syndrome.
Tief Amberfarben, unfiltriert und mit feinporigem, langlebigem Schaum im Glas. In der Nase frisch, fruchtig und nussig. Im Mund weich aufschäumend, vollmundig, Karamell, Malz und feine Süße, lecker fruchtig mit etwas Erdbeere, Trockenobst und einem Mix aus Südfrucht, satt gehopft, einen Tick Harz und knackig bitter. Im langen Abgang bleibt Karamell, Malz und feine Süße, weiter fruchtig, Hopfenaromen und einer krachenden Bitterkeit die aber gut vom Karamellmalzkörper austariert wird und sich lange hält. Ein grandioses Imperial Double IPA aus Odense/Dänemark mit 9,5% ( sehr gut versteckt ) und 100 IBU, absolute Weltklasse, schmeckt hervorragend!
 
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Landgang Brauerei Helle Aufregung.
Schon beim öffnen der Flasche werde ich in Form von Überschäumen vom Bier begrüßt.
Dunkel Bernsteinfarben, unfiltriert und mit feinporigem, langlebigem Schaum im Glas. In der Nase ein paar Fruchtnoten von Pfirsich/Aprikose. Im Mund nur noch leicht schäumende, schlank, Karamell-malzig mit feiner Süße, leicht fruchtig mit rote Beeren, Brot, zarte Hopfenaromen und eher nicht bitter. Im Abgang bleibt es malzig und dezent süß mit Karamelltönen, fein fruchtig mit Beerenaromen, zarte Hopfenaromen und ab und an lügt auch ein wenig Bitterkeit hervor. Laut Aufdruck auf dem Etikett ein tschechisch inspiriertes Lager, nun ja. Kein Helles aber ein süffiges Lager dass durch seine Karamell- und Beerenfruchtnoten punktet, aus Hamburg mit 5,0%, schmeckt mir.
 
@Luke Skywalker ich feiere ja Deine Biervorstellungen hier! Richtig gut! Hut ab und bitte weiter so.... #tgib #thankgoditsbeer
Vielen Dank für die Blumen. Und ja, noch ist kein Ende in Sicht.....
 
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AleBrowar New England DDH DIPA Lotus plus Comet.
Satt gelb, milchig-trüb und mit stabiler, feinporiger Schaumkrone im Glas. In der Nase fruchtig, süsslich, Hopfennoten. Im Mund leicht aufschäumend, weich und vollmundig, Malztöne mit zurückhaltender Süße, ein Obstkorb aus Südfrüchten mit Orange, Mango, Ananas und Beerenfrucht, sehr deutliche Hopfenaromen mit einem leichten brennen, praktisch nicht bitter. Im Abgang bleibt ein cremig-weiches Mundgefühl mit etwas Malzsüsse und einer Spur Karamell, weiter satt fruchtig, reichlich, leicht brennende Hopfenaromen und einem Tick Bitterkeit. Ein wunderbar hopfiges New England DDH DIPA aus Lebork/Polen mit 7,0%, schmeckt ausgezeichnet!
 
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Thisted Bryghus Sweet Gale.
Goldgelb, leicht trüb und mit gemischtporigem, beständigem Schaum im Glas. In der Nase nicht viel bis auf f etwas Brot und Getreide mit einem leicht fruchtigen Unterton. Im Mund leicht aufschäumend, malzig und wenig süß, Brot und Getreide, eine aromatische Kräuternote, manchmal etwas Lorbeer(?), feine Zitrusnote und nur wenig Bitterkeit. Im Abgang bleibt ein leicht raues Mundgefühl mit etwas Malzsüsse, Brotrinde und Getreide, Kräuteraromen, Zitrusnote und einer sanften Bitterkeit. Ein Lager, mit Gagel aus dem Nationalpark Thy eingebraut, aus Thisted/Dänemark mit 6,0%, ungewöhnlich aber schmackhaft.
Und im Nachgang ist mir aufgefallen, das dieses Bier den Durst nicht löscht, seltsam. Was ich meine ist, man hat Durst, trinkt etwas und das Durstgefühl im Mund schwindet. Hier nicht. Das Gefühl das man trinken müsste bleibt......
 
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Flötzinger Brauerei Wiesn Märzen.
Altgolden, glasklar und mit eher feinporigem, langlebigem Schaum im Glas. In der Nase eher wenig, etwas Malz mit einem Tick Hopfen vielleicht. Im Mund verhalten aufschäumend, schöne Malzaromen, zurückhaltend süß, ein wenig Nuss/Mandel,fein gehopft und eigentlich nicht bitter. Im Abgang bleibt ein weiches Mundgefühl mit Malzaromen und dezenter Süße, Hopfennoten und einer zarten Bitterkeit. Ein schön malziges und süffiges Märzen aus Rosenheim mit 5,8%, schmeckt sehr gut.
 
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Bryghuset Vendia Bock.
Rotbraun, klar und mit feinporigem, langlebigem Schaum im Glas. In der Nase malzig, fein süß, Röstnoten, Schokolade. Im Mund leicht aufschäumend, voller Malzkörper mit feiner Süße, Röstnoten und leicht angebranntes Karamell, Schokolade, Hopfenaromen und leicht bitter. Im langen Abgang bleibt es malzig und fein süß mit Röstnoten, leicht angebranntes Karamell, präsenter Alkohol, etwas dunkle Schokolade, Hopfennoten und deutlich bitter. Ein kräftiger Bock im Abgang leicht sprittig aus Hjørring/Dänemark mit 7,0%, trinkbar aber nicht überzeugend.
 
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Stieglbrauerei zu Salzburg Stiegl Weisse.
Bernsteinfarben, hefetrüb und mit mächtiger, feinporiger Schaumhaube im Glas. In der Nase fruchtig mit grünen Apfel. Im Mund erfrischend aufschäumend, Tendenz zum schlanken Körper, wenig Malz und sehr dezent süß, ein Tick Säure, fruchtig mit grünen Apfel und etwas Banane, Gewürz- und Hefearomen und kaum bitter. Im Abgang bleibt ein weiches Mundgefühl mit etwas Malzsüsse, Fruchtnoten die leicht bananiger werden, holzige Hefearomen, etwas Nelke und eine dezente aber sperrige Bitterkeit. Ein etwas unrundes Weissbier aus Salzburg/Österreich mit 5,1%, kann man trinken aber das geht besser.
 
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Berliner Berg India Pale Ale.
Altgolden, leicht trüb und mit eher feinporigem, beständigem Schaum im Glas. In der Nase fruchtig mit Mango und Maracuja, Hopfen- und Hefenoten. Im Mund leicht prickelnd aufschäumend, malzig und relativ süß, indifferent fruchtig, fein harzige Hopfenaromen und leicht bitter. Im Abgang bleibt Malz mit abnehmender Süsse, leichter Fruchtigkeit, vermehrt Hopfen, leicht harzig und ein deutlich ansteigenden Bitterkeit. Ein solides IPA aus Berlin mit 5,9%, kein Aufreger schmeckt aber.
 
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Browar Golem Turbo Lover.
Blassgelb, leicht trüb und mit gemischtporigem, mittelfestem Schaum im Glas. In der Nase ein fruchtig-süsser Duft mit Hopfen- und Hefenoten. Im Mund wenig schäumend,solider Malzkörper mit angenehmer Süße, fruchtig mit Zitrus und unbestimmten Beeren, manchmal schimmert etwas Erdbeere durch, Hopfenaromen mit einem Tick Harz und kaum bitter. Im Abgang bleibt es fruchtig mit Zitrus, Orange und einer Spur Walderdbeere, fein harzige Hopfenaromen und einer leichten Bitterkeit. Ein durchschnittliches NEIPA mit Experimental Hopfen X13495 und X09326 gebraut, aus Poznan/Polen mit 5,6%, schmeckt mir aber haut einen auch nicht vom Hocker.
 
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Bryggeriet Frejdahl Sigurd.
Haselnussbraun mit roten Reflexen, leicht trüb und mit feinporigem, langlebigem Schaum im Glas. In der Nase malzig, fruchtig, Hefenoten. Im Mund angenehm prickelnd, voller Malzkörper mit dezenter Süße, Karamell, fruchtig, Trockenobst, Hefearomen, fein würzig, dezent gehopft und praktisch nicht bitter. Im Abgang bleibt ein belegtes Mundgefühl mit dunklem Malz, feiner Süße, Karamell- und Schokotöne, fruchtig mit Trockenobst und Feige (?), holzige Hefearomen die Richtung Belgien zeigen, zarte Alkoholanklänge und einer feinen Bitterkeit. Die dänische Interpretation eines Belgischen Dubbel aus Assens/Dänemark mit 6,3%, schmeckt ausgezeichnet.
 
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Volfas Engelman Raspberry Porter.
Rotbraun, unfiltriert und mit feinporigem, sehr beständigem Schaum im Glas. In der Nase ein kräftiger Himbeerduft. Im Mund leicht aufschäumend, vollmundig, malzig mit feiner Süße, fruchtig mit einem ordentlichen Schlag Himbeere, ein Tick Säure, Schoko- und Karamellnoten. Im langen Abgang bleibt es malzig und fein süß mit fruchtig-säuerlichen Himbeeraromen, Karamell und Schokolade wird deutlicher und ab und an blitzt kurz der Alkohol auf. Ein Himbeerfruchtiges Porter aus Kaunas/Litauen mit 7,5%, hervorragend als Dessert geeignet, schmeckt mir.
 
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Trzech Kumpli Browar Lotny Rusty.
Kräftig Kupferfarben, unfiltriert und mit eher feinporigem, langlebigem Schaum im Glas. In der Nase malzig, Hefe, Beerenfrucht. Im Mund weich und kaum schäumend, malzig und angenehm süß, Karamell, Hefenoten, fruchtig mit Beerenaromen und Trockenobst, Hopfenaromen und passend bitter. Im langen Abgang bleibt ein leicht belegtes Mundgefühl mit Malz und feiner Süße,Karamell, dezent fruchtig mit schönen Hopfenaromen und einer lange anhaltenden und knackigen Bitterkeit. Ein gefährlich süffiges Extra Special Bitter aus Tarnow/Polen mit 5,7%, sehr lecker!
 
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St Laurentius The Pina Colada Summer IPA.
Hell Ockerfarben, milchig-flockig-trüb und mit gemischtporigem, rasant platzendem Schaum im Glas. In der Nase ein fruchtig-süss-säuerlicher Duft nach Ananas, Kokosnuss, Mandarine und Zitrusfrucht. Im Mund kaum schäumend aber leicht pritzelnd auf der Zunge, mittlerer Körper mit sanfter Süsse, der volle, tropische Fruchtkorb mit Ananas, Kokosnuss, Orange, Mandarine, Grapefruit und Mango, Kiefernharz und leicht bitter. Im Abgang bleibt ein fast frisches Mundgefühl wie von Minze aber ohne Minzaroma, fein malzig und dezent süß, fruchtig mit Kokosnuss, Orange, Mandarine, Pfirsich, fein harzige Hopfenaromen und einer deutlichen Bitterkeit. Von Anfang bis Ende unterschwellig begleitet von den 7,6%. Ein absolut traumhaftes IPA aus Bülach/Schweiz, Weltklasse!
 
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Sierra Nevada California IPA.
Hell goldgelb, unfiltriert und mit eher grobporigem, mittelfestem Schaum im Glas. In der Nase Zitrusfrüchte mit feiner Malznote. Im Mund erfrischend aufschäumend, schlank, wenig Malz und geringe Süsse, lecker Zitrusfrucht mit Grapefruit und Pomelo, ein paar Hopfenaromen und leicht bitter. Im relativ langen Abgang bleibt ein wenig Malzsüsse mit Zitrusaromen, Grapefruit, Pomelo und Grapefruitschale, Hopfenaromen und merkbar bitter. Ein sommerlich-leichtes IPA aus Mills River/USA mit leichten 4,2%, erfrischend und lecker, schmeckt mir.
 
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