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Neue Testbiere eingetroffen

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Anchor Brewing Co California Lager.
Altgolden, fast klar und mit feinporigem, beständigem Schaum im Glas. In der Nase dezente Malz- und Hopfennote, zart fruchtig. Im Mund verhalten prickelnd, malzig mit Brot und Getreide, zarte Süße, herbe Hopfenaromen, etwas Honig und Zitrus, fein bitter. Im Abgang bleibt Malz und Brotrinde, mit etwas Honig und Zitrus, Hopfenaromen und deutlicher Bitterkeit. Ein etwas eckiges Lager aus San Francisco/USA mit 4,9%, schmeckt mir.
 
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Browar Pinta Portermass.
Tiefschwarz, blickdicht und mit eher feinporigem, mittelfestem Schaumring im Glas. In der Nase ein schwerer Duft mit reichlich Schokolade, Vanille, Zimt- und Röstnoten. Im Mund dickflüssig- ölig, voller Malzkörper mit ordentlich Süße, ein wenig Röstaroma, Kaffee, süsse Schokolade, Kakao, Zimt und Vanille, wärmender Alkohol, weder Hopfen noch Bitterkeit. Im langen Abgang bleibt Malz, viel Süße, Kakao und Schokolade, etwas Kaffee,Zimt und Vanille, eine zarte Bitterkeit. Ein Imperial Baltic Porter, mit Kakao Nibs, Zimt und Vanille eingebraut, aus Wieprz/Polen mit satten 11,0%, schon sehr spannend aber mir würde etwas weniger Süße besser gefallen.
 
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Gruthaus Brauerei Münsterländer Hanf.
Hell Bernsteinfarben, unfiltriert und mit feinporigem, beständigem Schaum im Glas. In der Nase malzig-süss mit Mandarine und einer feinen Hanfnote. Im Mund leicht aufschäumend, fast schon schlank, fein malzig und süß, fruchtige Aromen von Mandarine und Rhabarber, zurückhaltende Hanf- und Hopfennoten, dezent bitter. Im Abgang bleibt es malzig und fein süß, die Fruchtnoten schwinden und machen Platz für Hanf und Hopfen sowie einer deutlicher werdenden Bitterkeit. Ein süffiges Hanfbier aus Münster mit 5,6%, schmeckt mir.
 
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Brauerei Wörlitzer Wörlitzer Stein Sud.
Dunkelbraun mit orangefarbenen Schimmer, klar und mit gemischtporigem, schnell schwindenden Schaum im Glas. In der Nase schwach malzig mit zarter Röstnote. Im Mund prickelnd, schlank mit Tendenz zu wässrig, wenig Malz und zarte Süße, ein Hauch Säure, dezente Röstnoten, Andeutungen von Hopfen und Bitterkeit. Im Abgang wird Malz und Röstaroma deutlicher mit einer feinen Süße, etwas Hopfenaromatik und leichter Bitterkeit. Ein schwaches Schwarzbier, für die Wörlitzer Brauerei irgendwo gebraut, mit 4,9%, kann man trinken wenn nicht hat man auch nichts verpasst.
 
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Brauerei Maisach Räuber Kneißl Dunkel.
Mahagonifarben, klar und mit feinporigem, beständigem Schaum im Glas. In der Nase fein würzig, malzig, Karamell und einer unterschwelligen Hopfennote. Im Mund leicht aufperlend, schlank, malzig und fein süß, Karamell, fein würzig, eine dezente Röstnote, Hopfen und Bitterkeit unterschwellig. Im Abgang bleibt es malzig mit feiner Süße und Karamell leicht angebrannt, etwas Schokolade, eine zarte Hopfennote und merkbare Bitterkeit.
Ein Dunkel aus Maisach mit 5,0%, solide, schmeckt
 
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Riegele Biermanufaktur Imperial Stout Riserva 2011 Handabfüllung No 693. MHD 01.07.2021.
Tiefschwarz, blickdicht und mit ein paar groben aber erstaunlich haltbaren Schaumblasen im Glas. In der Nase ein feiner Duft nach Kaffee, Schokolade, Kakao und dunklen Beeren. Im Mund praktisch nicht schäumend, vollmundig und weich, malzig mit Karamell- und Rösttönen, dunkle Schokolade, Kaffee und Espresso, dunkle Beeren und Pflaume, ab und an eine Spur muffig, angenehme Süße, zarte Alkoholnote und eigentlich nicht bitter. Im langen Abgang bleibt es malzig und angenehm süß, Karamelltöne und feine Röstnoten, dunkle Schokolade, Kakao und Kaffee, Andeutungen von Vanille, die Früchte schwinden dafür lugt kurz der Hopfen heraus und bringt einen Hauch Bitterkeit mit. Ein gelungenes Imperial Stout aus Augsburg mit 10,0%, schmeckt ausgezeichnet.
 
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Perlenzauber Dry Hopped .
Edition 2021, gebraut von der Fürst Carl Schlossbrauerei.
Kupferfarben, unfiltriert und mit feinporigem, langlebigem Schaum im Glas. In der Nase süßliche Malztöne, leicht rauchig, Karamell. Im Mund leicht aufschäumend, mittlerer Malzkörper mit feiner Süße, Karamell, Brot, feine Röstnoten mit einer Spur Rauch, zart fruchtig, Hopfennoten und dezent bitter. Im Abgang bleibt es malzig mit feiner Süße, Karamell leicht angebrannt, Brot, dezent rauchig und röstig, feine Hopfenaromen und merkbar bitter. Ein etwas dunkleres Märzen aus Ellingen mit 5,4%, schmeckt mir.
 
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Privatbrauerei MC Wieninger Wuiderer.
Kupferfarben, leichte Trübung und mit feinporigem, beständigem Schaum im Glas. In der Nase malzig, Hefe-und Hopfenaromen. Im Mund leicht aufschäumend, vollmundig, malzig und harmonisch süß, Karamell etwas angebrannt, ein kurzer Frucht-Akzent, zarte Röstnote, kräftige Hopfenaromen und dezent bitter. Im Abgang bleibt es malzig-süss mit Karamell-und Rösttönen, Hopfenaromen, ab und an aufblitzender Alkohol und leicht bitter. Ein ungewöhnlicher, kaltgehopfter (Märzen-)Bock aus Teisendorf mit 7,2% und 23 IBU, schmeckt ausgezeichnet.
 
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Brauerei Maisach Maisacher Perle.
Goldgelb, glasklar und mit feinporigem, nicht allzu festem Schaum im Glas. In der Nase Brot und Getreide, ein appetitlicher hopfig-herber Duft. Im Mund verhalten aufschäumend, malzig und fein süß, kernig, Brot, leichte Hopfenaromen, dezent bitter. Im Abgang bleibt es malzig, kernig, mit Brotrinde und etwas Süße, Hopfenaromen und passabler Bitterkeit. Ein süffiges Export aus Maisach mit 5,3%, schmeckt mir.
 
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Birrificio Agricolo Gjulia Ovest Ambrata.
Dunkel Bernsteinfarben, unfiltriert und mit eher feinporigem, langlebigem Schaum im Glas. In der Nase malzig mit einem zarten Röstton, dezente Fruchtnote. Im Mund kräftig schäumend, malzig und fein süß, Karamell mit zarter Röstnote, eine unterschwellige Fruchtigkeit, Hopfenaromen und leicht bitter. Im Abgang bleibt es malzig und fein süß, Karamell, Röstnoten werden deutlicher, Hopfenaromen eher zurückhaltend und angenehmen Bitterkeit.
Ein ausgewogenes Amber aus San Pietro Al Natisone mit 7,0% und 26 IBU, sehr lecker!
 
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Stift Engelszell Gregorius.
Mahagonifarben, minimal trüb und mit eher feinporigem, mittelfestem Schaum im Glas. In der Nase ein schwerer Duft nach Malz und Hefe, leicht alkolisch, Pflaume, eine Prise Pfeffer, Röstnoten. Im Mund verhalten aufschäumend, vollmundig, malzig mit angenehmer Süße, Röst- und Kaffeenoten, Schokolade, reichlich Hefearomen, eine leichte Fruchtigkeit mit dunklen Beeren und Pflaume, etwas Honig, sehr dezent bitter. Im langen Abgang bleibt ein cremiges Mundgefühl mit Malzaromen und feiner Süße, angebrannte Brotrinde und Röstaromen,dunkle Schokolade, Hefearomen, dunkle Beeren, eine Spur Hopfen, etwas Alkohol und merkbar bitter. Ein wuchtiges Starkbier aus Engelhartszell/Österreich mit satten 10,5%, schmeckt mir.
 
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Brauerei Schloss Starkenberg Heimatbier.
Altgolden, glasklar und mit feinporigem, beständigem Schaum im Glas. In der Nase ein schwacher Duft von Malz und Hopfen mit einem phenolrischen Unterton. Im Mund erfrischend aufperlend, malzig, und kaum süß, nussig mit Mandel, ganz zarte Rauchnote, dezent gehopft und kaum bitter. Im Abgang bleibt es malzig und fein süß mit Anklängen von Karamell, leicht kernig, Getreide und Brotrinde, eine zarte Rauchnote, dezent gehopft und nur Andeutungsweise bitter. Ein süffiges Vollbier aus Tarrenz/Österreich mit 5,0%, kann man trinken.
 
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Löwenbräu Oktoberfestbier 2022.
Altgolden, glasklar und mit eher feinporigem, langlebigem Schaum im Glas. In der Nase nur schwache Noten von Malz und Hopfen. Im Mund verhalten aufschäumend, malzig und nur wenig süss, etwas nussig, Hopfennoten und sehr dezent bitter. Im Abgang bleibt es malzig und fein süß, Brotrinde, es wird leicht kernig, Hopfennoten und dezent bitter. Ein Märzen aus München mit 6,1%, soweit ich das beurteilen kann fehlerfrei aber nichts was im Gedächtnis bleibt.
 
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Jakobiner Bräu Vinzentiner Biere Helles.
Blassgolden, naturtrüb und mit eher feinporigem, mittelfestem Schaum im Glas. In der Nase Hefe, Getreide- und Hopfenaromen. Im Mund prickelnd aufschäumend, leichter Körper mit Malz und Getreide, Hefe, zarter Süße, Hopfenaromen und dezenter Bitterkeit. Im Abgang bleibt ein leicht raues Mundgefühl, malzig und fein süß, Brotrinde und Getreide, etwas Hopfenaromatik und leichter Bitterkeit. Ein mildes und süffiges Helles aus München mit 5,1% und 19 IBU, schmeckt sehr gut.
 
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Thisted Bryghus Limfjords Ale.
Mittelbraun bis Kupferfarben, unfiltriert und mit mittelporigem, relativ stabilem Schaum im Glas. In der Nase fein malzig, Karamell und Schokolade mit fruchtigen Nuancen. Im Mund leicht prickelnd, relativ schlank, malzig, fein süß, Karamell, dezent schokoladig, etwas Süssholzwurzel, zurückhaltend bitter. Im Abgang legt das Bier nochmal zu, Malz, Karamell und Süssholzwurzel werden deutlicher, eine leichte Röstnote kommt hinzu, Schokolade bleibt und die Bitterkeit packt ne Schippe oben drauf. Ein schönes Brown Ale, mit wunderbaren Aromen der Süssholzwurzel, aus Thisted/Dänemark mit 6,0%, ich bin begeistert.
 
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Grei Beer Vanilla Vice.
Tiefschwarz und blickdicht mit einer feinporigem, stabilem Schaumhaube im Glas. In der Nase Kaffee, eine Röstnote, ein Hauch Vanille. Im Mund prickelnd aufschäumend, Röstmalzig und leicht süß, Espresso, Vanille, ein Tick Säure, zarte Bitterkeit. Im Abgang bleibt ein belegtes/adstringierendes Mundgefühl mit Röstmalz und etwas Süße, Vanille, Kaffee und Espresso, die Säure schwindet und es taucht Schokolade auf, manchmal meine ich Hopfenaromen wahrzunehmen und die Bitterkeit wird leicht deutlicher. Ein leckeres Vanilla Milk Stout aus Saarlouis mit 6,5%, schmeckt mir
 
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Frederikshavn Bryghus Fladstrand Classic.
Kupferfarben, unfiltriert und mit feinporigem, beständigem Schaum im Glas. In der Nase malzig mit einer sehr zarten fruchtig -säuerlichen Note. Im Mund erfrischend aufschäumend, schlank, malzig und dezent süß, etwas Karamell, feine Röstnoten, ab und an blitzt ganz verhalten die Säure auf, Hopfen eher unterschwellig und leicht bitter. Im Abgang bleibt es malzig mit einem Tick Süße, leicht angebranntes Karamell und Rösttöne werden deutlicher, der Hopfen hält sich bedeckt und auch die Bitterkeit ist moderat. Ein klassisches dänisches Lager aus Frederikshavn/Dänemark mit 4,6% und 20 IBU, schmeckt ausgezeichnet.
 
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Augustiner Bräu Oktoberfest Bier.
Goldgelb, glanzfein und mit feinporigem, langlebigem Schaum im Glas. In der Nase ein zarter, fein süßer Duft mit Malzaromen. Im Mund verhalten aufschäumend, stabiler Malzkörper mit feiner Süße, fein würzig, etwas Mandelaroma, schöne Hopfennote und zart bitter. Im Abgang bleibt es malzig und fein süß, fein würzig, Brotrinde, Hopfenaromen und leicht bitter. Ein schönes Märzen aus München mit 6,3%, kann man trinken.
 
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Bura Brew Hurricane IPA.

Schmutzig Rehbraun, unfiltriert und leicht flockig sowie feinporigem, sehr beständigem Schaum im Glas. In der Nase Hefe und eine beerige Fruchtnote. Im Mund leicht prickelnd dann weich, eher schlank, fein malzig und dezent süß, Zitrusaromen mit Grapefruit, ab und an fein beerige, Hopfen eher zurückhaltend, angenehm bitter. Im Abgang bleibt ein raues Mundgefühl mit wenig Malz und Süße, fein beerige und zitrale Noten, etwas Hopfenaromatik und deutlich bitter. Ein in jeder Beziehung schlankes IPA aus Porec/Kroatien mit 5,5% und 70 IBU, wo die allerdings versteckt sind entzieht sich meiner Kenntnis, aber eigentlich ganz gut trinkbar.
 
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Enigma Brewery El Dorado.
Bernsteinfarben, unfiltriert und mit feinporigem, langlebigem Schaum im Glas. In der Nase zuerst ein hopfig-harziger Duft der in eine Fruchtigkeit mit tropischen Obst und Zitrusaromen übergeht. Im Mund leicht prickelnd aufschäumend, voller Malzkörper mit feiner Süße ein leichtes brennen auf der Zunge, tropische Früchte mit etwas Ananas und Orange, reichlich Hopfenaromen mit harzigen Akzenten, etwas Hefe und Alkohol, deutlich bitter. Im langen Abgang bleibt ein leicht raues Mundgefühl, weiter malzig und fein süß, fruchtig mit dezenter Ananas- und Orangennote, der Alkohol wird deutlicher mit Erinnerung an einen Rumtopf, Hopfenaromen und leicht harzig mit einer knackigen Bitterkeit. Ein gut wärmendes Triple IPA aus Heusden-Zolder/Belgien mit 10,0% und 58 IBU, da hat der Gaumen was zu tun, schmeckt mir.
 
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