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Neue Testbiere eingetroffen

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Maisel and Friends BrewBQ Nr 4 Living BBQ.
Goldgelb, leichte Trübung und mit feinporigem, beständigem Schaum im Glas. In der Nase feine Rauchnoten begleitet von fruchtigen Hopfenaromen. Im Mund verhalten aufschäumend, stabiler Malzkörper mit feiner Süße, deutliche aber nicht aufdringliche Rauchnote, fruchtig mit Orange und Mandarine, Hopfenaromen und leicht bitter. Im Abgang bleibt ein leicht raues Mundgefühl mit Malzaromen und feiner Süße, die Rauchnote bleibt, weiter fruchtig mit Orange und Mandarine, Hopfenaromen und leichter Bitterkeit. Ein extrem süffiges Lager aus Bayreuth mit 5,9%, sehr lecker!
 
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Birrificio Ticinese San Martino Dude.
Kastanienfarben mit rötlichen Reflexen, unfiltriert und mit einer mächtigen, stabilen Schaumhaube im Glas. In der Nase fruchtige Hopfenaromen mit einem Tick Kakaopulver unterlegt. Im Mund verhalten aufschäumend, voller Körper, malzig, dezent süß, ein wenig Kakao/Schokolade, reichlich Hopfenaromen mit fruchtigen Elementen von Pfirsich und Aprikose, fein harzige Nuancen und deutlich bitter. Im langen Abgang bleibt dunkles Malz mit feiner Süße, Schokolade schwindet, fruchtig Noten von Pfirsich und Aprikose, fein harzig, Hopfenaromen und ausgeprägte Bitterkeit. Ein etwas anderes IPA aus Bioggio/CH mit 7,1% 61 IBU, schmeckt hervorragend!
 
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Vocatus Goliat Tudsen.
Beim öffnen der Flasche steigt schnell Schaum empor, zum Glück konnte ich schnell einschenken.
Tiefschwarz, undurchsichtig und mit feinporigem schnell schwindenden Schaum im Glas. In der Nase ein schwerer Duft nach dunklen Malz, Espresso, Whisky, Holz und etwas Heidelbeere. Im Mund kaum schäumend, voller, schwerer Körper aber noch nicht ölig, kräftige Aromen von dunklen Malz, dezent süß, Espresso, Whisky, Süßholzwurzel, etwas getoastetes Holz, ein Hauch einer beerigen Note, ab und an blitzt der Alkohol auf, Hopfen und Bitterkeit nur unterschwellig. Im langen Abgang bleibt ein belegtes Mundgefühl mit dunklen Malz, zarter Süße, Kaffee und Espresso, Süßholzwurzel, ein Tick Waldbeeren, Whiskynoten, etwas angebranntes Gebäck, der Alkohol wärmt angenehm und ich nehme eine feine Bitterkeit wahr. Ein gewaltiges Russian Imperial Stout aus Viborg/Dänemark mit satten 10,0%, schmeckt ausgezeichnet!
 
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Mahrs Bräu Heller Bock.
Strahlend goldgelb, glasklar und mit feinporigem, mittelfestem Schaumring im Glas. In der Nase ist bis auf ein paar süßliche Malznoten nicht viel los. Im Mund verhalten schäumend, stabiler Körper mit Malzaromen und feiner Süße, etwas Brot, Hopfenaromen und merkbar bitter, unterlegt von einer zarten Alkoholnote. Im Abgang bleibt ein leicht cremiges Mundgefühl mit Malzaromen und feiner Süße, es kommt kurz ein fruchtiges Element, Hopfenaromen und feine Bitterkeit, der Alkohol ist durchweg wahrnehmbar. Ein schöner heller Bock aus Bamberg mit 6,8%, schmeckt mir.
 
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Bürgerliches Brauhaus Saalfeld Saalfelder Weizen.
Dunkelgelb, hefetrüb und mit feinporigem, flüchtigem Schaumring im Glas. In der Nase fruchtige Aromen mit Gewürznote. Im Mund kurz und spitz prickelnd, angenehmer Malzkörper mit deutlicher Süße, fruchtig-frisch mit Banane und Pfirsich, Gewürznoten, Hopfen und Bitterkeit praktisch nicht wahrnehmbar. Im Abgang bleiben klebrige Lippen, Malzaromen, deutliche Süße, Hefe, Banane und Pfirsich, zarte Nelkenaromen, Hopfen und Bitterkeit nur unterschwellig. Ein etwas süßes Weizen, was optisch ohne Schaum nicht viel hermacht, aus Saalfeld mit 5,2%, für Liebhaber süsser Weissbiere, mir gefällt die Pfirsischnote. Alles in allem gut trinkbar.
 
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Brauerei Locher AG Hazy Climber.
Hell Bernsteinfarben, unfiltriert und mit gemischtporigem, beständigem Schaumring im Glas. In der Nase ein fruchtiger Duft mit Noten von Ananas und Zitrus. Im Mund verhalten aufschäumend, mittlerer Malzkörper mit feiner Süße, fruchtige Aromen von Grapefruit, Orange, Ananas und Maracuja gepaart mit zart harzigen Hopfenaromen und deutlicher Bitterkeit. Im Abgang bleibt es fruchtig-frisch mit dezenten Noten von Orange und Pomelo, Ananas, feiner Süße, Andeutungen von Harz, Hopfenaromen und einer schönen Bitterkeit. Ein fruchtiges Hazy(?) IPA aus Appenzell/CH mit 5,0% und 40 IBU, schmeckt mir.
 
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Aecht Schlenkerla Rauchbier Weizen.
Kastanienbraun, soweit sichtbar hefetrüb und mit mächtiger, feinporiger Schaumhaube im Glas. In der Nase schöne Noten von Rauch und nassem Holz untermalt mit fein süssen Fruchtakzenten. Im Mund erfrischend aufperlend, malzig, ganz zart süß, ein Tick Säure, Rauchnoten die sich gut einfügen, dazu ein paar Fruchtaromen die an Banane erinnern, eine dezente Bitterkeit. Im Abgang wird Malz und Süsse etwas deutlicher, der Rauch schwindet etwas, es kommt kurz Gebäck, feine Fruchtakzente und merkbare Bitterkeit. Ein, durch die Raucharomen, etwas anderes Weizenbier aus Bamberg mit 5,2%, schmeckt sehr gut.
 
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St Laurentius Cryo Lager.
Ein Collab Brew mit Schlachthuus.
Goldgelb, unfiltriert und leicht flockig sowie mit einer stabilen Schaumhaube im Glas. In der Nase fruchtige und hopfige Aromen die an Grapefruit und Maracuja erinnern unterlegt mit harzigen Elementen. Im Mund verhalten aufschäumend, mittlerer Körper mit Malz und feiner Süße, eine gute Schippe Fruchtaromen mit Maracuja und Mango, Grapefruit kombiniert mit harzigen Hopfenaromen und einer leichten Bitterkeit. Im langen Abgang bleibt ein leicht cremiges Mundgefühl, malzig und fein süß, es kommt eine kurze Schärfe auf, weiter fruchtig mit Maracuja und Grapefruit, leicht harzig, Hopfenaromen und merkbar bitter. Ein extrem süffiges Lager, mit einer Hybrid Hefe gebraut und mit Cryo Hopfen gestopft, aus Bülach/CH mit 5,6%, sehr, sehr lecker. Hoffentlich kann ich beim nächsten Besuch in der Brauerei noch ein paar erstehen.
 
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Camba Bavaria Braumeister Edition Nr 68 Black Pearl Reloaded.
Tiefschwarz, undurchsichtig und mit beigem, sehr standfestem Schaum im Glas. In der Nase nur zurückhaltende Noten von Malz und Kaffee untermalt von einem zarten Röstton. Im Mund verhalten und weich aufschäumend, voller Körper mit Malz und dezenter Süße die einen Anklang von Säure als Gegenspieler hat, Süßholzwurzel, Trockenobst von dunklen Früchten, Espresso, dunkle Schokolade, Röstnoten und merkbar bitter. Im langen Abgang bleibt ein leicht raues Mundgefühl mit Malz- und Röstaromen, dezent süß, Kaffee und Espresso, etwas Schokolade, getrocknete Waldbeeren, Süßholzwurzel klingt aus, der Alkohol wärmt leicht und alles wird von einer leichten Bitterkeit begleitet. Ein schönes Imperial Stout aus Seeon mit 9,5% und 30 IBU, schmeckt ausgezeichnet.
 
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St Laurentius Wild Sour Saison Rotweinfass.
Altgolden, unfiltriert und mit einem gemischtporigem, beständigem Schaumring im Glas. In der Nase fruchtig und säuerlich, etwas nasses Holz. Im Mund kaum schäumend, stabiler Körper mit zarter Malznote, dezent süß, begleitet von einer subtilen Säure, fruchtige Akzente die an Knorpelkirsche und dunkle Beeren erinnern, Aromen von Rotwein und nassen Holz, ein Hauch Vanille, Hopfen und Bitterkeit praktisch nicht wahrnehmbar. Im Abgang bleibt ein leicht belegtes Mundgefühl mit Malzaromen, einem filigranen Süße-Säure-Spiel, es kommen nussige Elemente, weiter fein fruchtig, Rotwein, Vanille und Holztöne, Hopfenaromen finde ich nicht und eine zarte Bitterkeit lässt sich erahnen. Ein komplexes Bier, ein Jahr im Rotweinfass gelagert und einer wilden Gärung durch die Weinflora unterzogen, aus Bülach/CH mit 6,5%, schmeckt sehr gut.
 
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Veldensteiner Bierwerkstatt Hawaiian Style Pale Ale.
Bernsteinfarben, unfiltriert und mit eher feinporigem, langlebigem Schaum im Glas. In der Nase malzig und fein süß, fruchtig mit Mango und Ananas, dezent harzige Hopfenaromen. Im Mund angenehm prickelnd, malzig und fein süß, lecker fruchtig mit Mango und Ananas, Hopfenaromen und fein bitter. Im Abgang bleibt ein cremiges Mundgefühl, mit Malzaromen und feiner Süße, Ananas, Mango, Banane (?), ganz dezent harzig, Hefe- und Hopfennoten, merkbar bitter. Ein lecker fruchtiges Pale Ale aus Neuhaus/Pegnitz mit 6,0%, schmeckt ausgezeichnet.
 
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Ratsherrn Dry Hopped Pilsener.
Schmutzig Goldgelb, leichte Trübung und mit eher feinporigem, langlebigem Schaum im Glas. In der Nase ein frischer Duft mit zarten Noten von Limette und Zitrone, Getreidearomen. Im Mund erfrischend prickelnd, kernig und eher schlank, wenig Getreide, kaum Süße, fruchtig mit Limette, Zitrone und Grapefruit, leicht kräuterige Hopfenaromen und angenehm bitter. Im Abgang bleibt ein leicht adstringierendes Mundgefühl mit einem Tick Süße, weiter lecker fruchtig mit Limette und Zitrone, Hopfenaromen und deutlicher Bitterkeit. Ein modernes Pils, Hopfen gestopft, aus Hamburg mit 4,9%, schmeckt sehr gut.
 
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Amager Bryghus Pink Farts And Unicorns.
Dunkel Zitronengelb, unfiltriert und mit einer mächtigen, stabilen Schaumhaube im Glas. In der Nase in erster Linie fruchtig mit Grapefruit und Maracuja gepaart mit erdigen Getreidenoten. Im Mund erfrischend aufperlend, eher schlank, leicht getreidig und trocken, sehr fruchtig mit Grapefruit, Maracuja und etwas Orange, satt Hopfenaromen mit fein harzigen Elementen und deutlich bitter. Im Abgang bleibt es trocken mit einer guten Portion Grapefruit, fein kräuterige Hopfenaromen, dezent harzig und angenehm bitter. Ein fruchtiges Dry Hopped India Pale Lager aus Kastrup/Dänemark mit 4,6%, schmeckt sehr gut.
 
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Camba Bavaria und Bierhaus Brewing Cool Mountain.
Goldgelb, leichte Trübung und mit gemischtporigem, beständigem Schaum im Glas. In der Nase Hopfenaromen und fruchtige Akzente von Kokos, Ananas und Maracuja. Im Mund erfrischend aufperlend, mittlerer Körper mit wenig Malz und geringer Süße, Hopfenaromatisch und lecker fruchtig mit Zitrus- und Tropenfrüchten, zart harzige Elemente und deutlich bitter. Im langen Abgang bleibt ein cremiges Mundgefühl mit Malzaromen und zarter Süße, weiter fruchtig mit Zitrus und Tropischen Obst, etwas Pinie und Kiefer, Hopfenaromen und knackig bitter. Ein Cold IPA, ein Collab Brew, aus Seeon mit 6,2% und 50 IBU, sehr, sehr lecker!
 
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Chimay Grande Reserve MHD 1998.
Wenn man dem Korken Glauben schenken kann dann ist das Bier aus 07.1993.
Kastanienbraun mit einer leichten Trübung und praktisch ohne Schaum. War aber nicht anders zu erwarten. In der Nase etwas Korken und feuchter Keller, Spuren von Malz und dunklen Beeren, Anklänge von Rumtopf. Im Mund nicht mehr schäumend, der Körper wirkt etwas flach, dunkles Malz und Karamell, etwas Süße, dunkle Beeren, etwas muffig, Noten von Rumtopf, etwas Haselnuss, Andeutungen von Bitterkeit. Im Abgang bleibt ein belegtes Mundgefühl mit Malzaromen und feiner Süße, ein zarter Röstton, eingelegte dunkle Beeren, Karamell, Biskuit, feuchter Keller und die Andeutung von Bitterkeit. Ein sehr lange gereiftes Trappistenbier, das seinen geschmacklichen Höhepunkt überschritten hat, aus Chimay/Belgien mit 9,0%. Werten will ich hier nicht, erstaunlich ist daß das Bier durchaus noch trinkbar also nicht verdorben ist.
 
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Hösl Bräu Karpfentrunk.
Rotbraun bis Dunkel Kupferfarben, klar und mit feinporigem, langlebigem Schaum im Glas. In der Nase fein süsse Noten von Malz und Karamell. Im Mund kräftig prickelnd, schlank, malzig mit zarter Süße und Karamelltönen, ein leicht metallischer Geschmack taucht ab und an auf, fein würzig, Hopfenaromen nur unterschwellig und dezent bitter. Im Abgang bleibt es malzig mit Karamell, die Süße wird deutlicher, weiter würzig, jetzt lugt auch Mal der Hopfen hervor, begleitet von einer subtilen Bitterkeit. Ein würziges Bier, gedacht als Begleiter für fränkische Karpfengerichte, aus Mitterteich mit 5,4%, kann man trinken.
 
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St Laurentius Barrel Aged Stout Cacao & Vanille.
Tiefschwarz und undurchsichtig einem gemischtporigem, beständigem Schaumring im Glas. In der Nase Whiskey, dunkle Waldbeeren, Schokolade und Vanille. Im Mund kaum schäumend, voller Körper, weich und ölig, satt malzig und deutlich süß, Kakao und Schokolade, Vanille, schwarze Johannis- und Brombeere aber nur Andeutungsweise, Spuren von Whiskey und Holz, ein Hauch Espresso. Im langen Abgang bleibt ein cremiges Mundgefühl mit Malzaromen und abnehmender Süsse, ein zarter Röstton, Schokolade und Vanille, ein Tick Espresso, Akzente von Whiskey und Holz, die Beerennoten bleiben sehr dezent. Ein Imperial Stout, mit Vanilleschoten und Cacao Nibs 4 Monate im Bourbon-Fass gelagert, aus Bülach/CH mit wärmenden 10%, schmeckt ausgezeichnet.
 
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Feldschlösschen Weizenbock.
Bernsteinfarben, hefetrüb und mit feinporiger, langlebiger Schaumhaube im Glas. In der Nase ein fruchtig-frischer Duft nach Banane und roten Beeren, Nelke und sahnigen Elementen. Im Mund verhalten aufschäumend, voller Malzkörper mit feiner Süße, fruchtige Akzente von Banane, sahnig, heftige Gewürz-/Nelkenaromen, holzige Hefearomen und ganz zart bitter. Im Abgang bleibt ein leicht cremiges Mundgefühl mit deutlicher Malzsüsse, dezent fruchtig mit Banane und roten Beeren, holzige Hefearomen, Gewürznelke leicht abklingend aber immer noch sehr dominant, dezent bitter. Ein sehr unrunder Weizenbock aus Dresden mit 7,1%, nein das ist nicht mein Ding.
 
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Alefarm Brewing Now Is The Time.
Maisgelb, unfiltriert und mit feinporiger, langlebiger Schaumhaube im Glas. In der Nase frisch und fruchtig mit Zitrus und Spuren von Fichtennadel, Hopfennoten. Im Mund angenehm prickelnd, vollmundig, malzig und mit geringer Süße, Fichtennadel, fruchtige Noten von Grapefruit, Limette und Maracuja, fein harzige Pinien- und Hopfennoten, leicht bitter. Im Abgang bleibt ein leicht cremiges Mundgefühl Malz und dezenter Süße, Fichtennadel, fruchtige Akzente von Grapefruit, die harzigen Elemente werden deutlicher, Nadelwald, Hopfenaromen und deutlich bitter. Ein IPA, mit jungen Fichtentrieben eingebraut, aus Greve/Dänemark mit 6,7%, der Nadelwald dominiert,sehr lecker.
 
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