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Neue Testbiere eingetroffen

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Van Moll Eindbaas Level 4.
Rotbraun bis Kupferfarben, leicht trüb und mit eher feinporigem, beständigem Schaum im Glas. In der Nase malzig, süsse Akzente, Trockenobst, Paprika, ein scharfer Ton. Im Mund weich fast seidig mit einem vollen Körper, malzig, deutlich süß, Trockenobst, Schokolade, Kakao und Vanille, Kaffee, ein wenig Schärfe, leicht bitter. Im langen Abgang bleibt ein cremig-weiches Mundgefühl mit Malzaromen und feiner Süße, Schokolade, Kakao, Kaffee und Vanille, Rauch- und Rösttöne die lange nachhängen, feine Schärfe und deutlich bitter. Ein Mexican Spiced Barley Wine, gebraut mit Kaffee, Kakao, Vanille und Chipotle, aus Eindhoven/Niederlande mit 10,0% und 42 IBU, interessant und facettenreich, aber nicht wirklich mein Ding.
 
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Bird Brewery Kaketoe Komst.
Bernsteinfarben, hefetrüb und mit cremigen, langlebigem Schaum im Glas. In der Nase ein fruchtiger Duft nach Steinobst und Banane untermalt von sahnig-süssen Hefearomen. Im Mund cremig-weich aufschäumend, malzige Elemente gepaart mit dezenter Süße, fein fruchtig mit Steinobst und Banane, kräftige Hopfenaromen als Gegenspieler, Hefenoten, leicht bitter. Im Abgang bleibt ein cremiges Mundgefühl mit feiner Malzsüsse, fruchtige Akzente von Banane und Steinobst, ungewöhnlich kräftige Hopfenaromen, holzige Hefearomen und merkbar bitter. Ein schönes Dubbel Weizen (oder Weizenbock?) aus Diemen/Niederlande mit 7,4% , schmeckt mir.

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Brouwerij Jelster Niks Geen Tralala.
Goldgelb, unfiltriert und mit feinporigem, beständigem Schaum im Glas. In der Nase Malz, belgische Hefe, Koriander und ein wenig Alkohol. Im Mund verhalten aufschäumend, stabiler Körper mit Malz und feiner Süße, leichte Schärfe, fruchtige Akzente von Citrus, ein Tick Koriander, Hefearomen und merkbar bitter alles begleitet von einer subtilen Alkoholnote. Im Abgang bleibt es malzig mit angenehmer Süße, Citrus schwindet, Koriander nur in Ansätzen, die Hefe wird dominierend, begleitet von einer merkbaren Bitterkeit und leicht wärmenden Alkohol. Ein Imperial Blond aus Rotterdam/Niederlande mit 9,6% und 46 IBU, sehr, sehr lecker!
 
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Brouwerij Mannenpap Big Bang #7.
Goldgelb, unfiltriert und mit feinporigem, langlebigem Schaum im Glas. In der Nase malzig, feine Süße, fein hopfig und fruchtig mit Orange, Limette und tropischen Früchten. Im Mund erfrischend aufperlend, stabile Malzbasis mit passender Süße, fruchtige Akzente mit Orange, Limette und einem tropischen Cocktail, kräftige Hopfenaromen und deutlich bitter. Im Abgang bleibt ein leicht raues Mundgefühl mit feiner Malzsüsse, fruchtige Aromen von Orange, Mandarine und einem tropischen Fruchtmix, Hopfenaromen und feiner Bitterkeit. Ein kräftiges DDH DIPA aus Nijmegen/Niederlande mit 8,6%, fruchtig und lecker, schmeckt ausgezeichnet.
 
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Brouwerij Lost Frostbite.
Goldgelb, leichte Trübung und mit feinporigem, langlebigem Schaum im Glas. In der Nase Zitrusfrüchte und fein harzige Hopfenaromen. Im Mund verhalten aufschäumend, mittlerer Körper mit Malz und dezenter Süße, fruchtige Zitrusaromen mit Grapefruit, Orange und Limette, harzige Elemente, Hopfenaromen und deutlich bitter. Im Abgang bleibt es malzig mit feiner Süße, Grapefruit, Orange und Limette, der Hopfen bleibt zusammen mit harzigen Akzenten und einer knackigen Bitterkeit. Ein frisches Cold IPA aus Uitgeest/Niederlande mit 6,6%, schmeckt mir.
 
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Brouwerij De Grieze Koekie.
Goldgelb, leichte Trübung und mit feinporigem, beständigem Schaum im Glas. In der Nase Weihnachtskekse, Anis und Zimt. Im Mund verhalten aufschäumend, eher schlank und mit sehr zarter Süße, Gebäck, Spekulatius und Weihnachtskekse, Anis, Zimt und leicht kräuterig, merkbar bitter. Im langen Abgang wird es trockener, es bleiben Weihnachtskekse und Spekulatius, Anis, Zimt und Süßholzwurzel gepaart mit einer deutlichen Bitterkeit. Ein weihnachtliches Blonde aus Lull/Niederlande mit 6,0%, passt in die Weihnachtszeit, schmeckt.
 
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Brouwerij de Smokkelaar Barrel Aged Barley Wine.
Rotbraun bis Kastanienfarben, unfiltriert und mit einem gemischtporigem, mittelfestem Schaumring im Glas. In der Nase Holzfass, Whiskey, Trockenobst.
Im Mund kaum schäumend, vollmundig mit Tendenz zu ölig, malzig und fein süß, deutliche Alkoholnote, Holzfass, Whiskeynoten, Dörrobst und ein Hauch Bitterkeit. Im langen Abgang bleibt es malzig und fein süß, Holzfass, Whiskeynoten, Dörrobst, der Alkohol nimmt ab, schwarze Johannisbeere, ein Tick Vanille und eine merkbare Bitterkeit. Ein deutlich alkoholischer Barley Wine, im Whiskey Fass nachgereift, aus Overdinkel/Niederlande mit 10,5%, sehr Aromenreich und lecker.
 
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Mikkeller und Brouwerij Poesiat & Kater Dåble Dæte.
Schwarz mit Mahagonifarbenen Reflexen, soweit sichtbar klar und mit feinporigem, mittelfestem Schaum im Glas. In der Nase fein röstig, hopfig, dunkles Malz unterlegt mit einer fein fruchtigen Note. Im Mund verhalten aufschäumend, voller Körper, dunkles Malz mit zarter Süße,feine Röstnoten, dezent blumig, zarte aber unbestimmte Fruchtigkeit, Hopfenaromen und knackig bitter. Im Abgang bleibt ein leicht adstringierendes Mundgefühl, dunkles Malz mit schwindender Süße, deutliche Röstaromen, dezent fruchtig und blumig, Hopfenaromen und weiter knackig bitter. Ein Double Black IPA, gebraut in Amsterdam als dänisch-niederländisches Collab, mit 7,5% , kräftig, kann man mal trinken wird aber nicht mein Favorit.
 
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Whiplash Another Light.
Goldgelb, unfiltriert und mit relativ feinporigem, mittelfestem Schaumring im Glas. In der Nase deutlich Harz und Pinie, dezent blumig, begleitet von Malztönen. Im Mund erfrischend aufperlend, stabiler Malzkörper mit deutlicher Süße, harzige Aromen von Kiefer, Pinie und Fichte dominieren, blumige Akzente zwischendurch, etwas Fruchtigkeit mit Nuancen von Grapefruit und deutlich bitter. Im Abgang bleibt ein leicht raues Mundgefühl, Malzsüsse, ein wenig Pink Grapefruit, weiter harzige Aromen von Fichte, Kiefer und Pinie, fein blumige Hopfenaromen und merkbar bitter. Ein West Coast IPA, bei dem Wald und Harz dominieren, aus Dublin/Irland mit 6,3%, schmeckt mir.
 
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Frontaal Brewing Co ANDREAS.
Golden, nur geringe Trübung und mit gemischtporigem, mittelfestem Schaum im Glas. In der Nase Hefenoten, fein süß und fruchtig, etwas Gebäck und getragen von ein zarten Alkoholnote. Im Mund kräftig prickelnd, voller Körper, Malz und Gebäck begleitet von feiner Süße, eine gewisse Fruchtigkeit, etwas Alkohol und angenehm bitter. Im Abgang bleiben Malz und Gebäck, es wird etwas trockener, auch die Fruchtigkeit schwindet dafür kommen ein paar leicht holzige Hefearomen, der Alkohol zeigt sich, alles wird begleitet von einer deutlichen Bitterkeit. Ein schönes Tripel aus Breda/Niederlande mit 8,5%, schmeckt mir.
 
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Hooglander Bier Esma.
Tiefschwarz, undurchsichtig und mit feinporigem, mittelfestem Schaum im Glas. In der Nase Kaffee, Röstnoten und etwas Vanille. Im Mund schwer und ölig, voller Körper mit Malz, Röstnoten und feiner Süße, Kaffee und Espresso, Vanille, etwas Alkohol. Im langen Abgang bleibt ein cremiges Mundgefühl mit Malzaromen und feiner Süße, Röstaromen, Kaffee und Espresso, Vanille, es kommt etwas Süßholzwurzel dazu und verabschiedet sich mit einem Tick Bitterkeit. Ein gefälliges Espresso Martini Stout, mit Kaffee, Kaffeelikör und Vanille eingebraut, aus Aarle-Rixtel/Niederlande mit 8,5%, schmeckt lecker.
 
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RockCity Brewing ARTIC.
Goldgelb, feine Schwebstoffe und mit gemischtporigem, mittelfestem Schaum im Glas. In der Nase fein malzig, eine Spur Honig und Hopfennoten. Im Mund verhalten aufschäumend dann weich, stabiler Körper, fein malzig und deutlich süß, fruchtige Akzente von Pfirsich und Aprikose, Hopfenaromen, ein leichte Alkoholnote, sehr dezent bitter. Im Abgang bleibt es deutlich süß ohne klebrig zu sein, fein malzig, fruchtig mit Pfirsich und Aprikose, eine leichte Schärfe, Hopfenaromen und gut ausbalancierte Bitterkeit. Ein DDH Imperial Blond aus Amersfoort/Niederlande mit angenehm wärmenden 10,0% , ziemlich gewaltig, schmeckt mir.
 
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Brauerei Seebueb Plöffsack.
Dunkel Bernstein- bis Kupferfarben, unfiltriert und mit gemischtporigem, beständigem Schaum im Glas. In der Nase fein harzig, Hopfen- und Zitrusaromen. Im Mund kräftig prickelnd, eher schlanker Körper, fein malzig mit einem Hauch Süße, fruchtige Aromen von Limette, Pink Grapefruit und (Walderd-) Beeren, dezent harzige Hopfenaromen und leicht bitter. Im Abgang bleibt es malzig mit etwas Restsüße, weiter fruchtig mit Limette, Pink Grapefruit und (Walderd-) Beeren, der Hopfen schwindet, die Bitterkeit legt deutlich zu. Ein fruchtiges IPA aus Hombrechtikon/CH mit 6,1% und 56 IBU, schmeckt ausgezeichnet!
 
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Brouwerij Homeland Brassers Blond.
Bernsteinfarben, leicht trüb und mit feinporigem, stabilem Schaum im Glas. In der Nase malzig, fein hopfige, ein Hauch Birne. Im Mund verhalten aufschäumend, voller Körper, malzig, dezent süß, eine Hefenote, Hopfenaromen und deutlich bitter. Im Abgang bleibt es malzig, es wird trockener mit holzigen Hefenoten, ab und an ein Tick Birne, Hopfenaromen und weiter deutlich bitter. Ein etwas anderes Blond aus Amsterdam/Niederlande mit 6,4%, schmeckt mir.
 
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Darguner Brauerei Winterbier.
Rotbraun bis Kupferfarben, glasklar und mit einem feinporigem, mittelfestem Schaumring im Glas. In der Nase zarte Aromen von Malz und Karamell mit einer Röstnote unterlegt. Im Mund spritzig prickelnd, schlank mit Tendenz zu wässrig, malzig und dezent süß, leicht angebranntes Karamell, Rösttöne, Hopfenaromen nur unterschwellig und fein bitter. Im Abgang bleibt es malzig mit feiner Süße, die Röstaromen legen zu und werden sperrig, weiter Karamell leicht angebrannt und merkbar bitter. Ein eher dünnes und unrundes Bier aus Dargun mit 5,2%, nee, das ist nicht mein Ding.
 
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Camba Bavaria Ace Of Pils.
Ein Collab Brew mit Y.Market Brewing.
Altgolden, ein wenig trüb und mit feinporigem, langlebigem Schaum im Glas. In der Nase dezente Noten von Zitrus, Grapefruit und kräuterigen Hopfen mit einer feinen Schärfe die an frisch geriebenen Meerrettich erinnert. Im Mund verhalten aufschäumend, frisch, zart malzig-süss, fruchtig mit Grapefruit und Limette, fein kräuterige Hopfenaromen und deutlich bitter. Im Abgang bleibt feine Malzsüsse mit fruchtigen Akzenten von Grapefruit, kräuterige Hopfenaromen, alles aufgefangen von einer knackigen Bitterkeit. Ein aromatisches Pils, gebraut mit japanischen Hopfen, aus Seeon mit 5,3% und 45 IBU, sehr, sehr lecker!
 
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Brauerei Erusbacher AG.
Bernsteinfarben, minimale Trübung und mit eher feinporigem, beständigem Schaum im Glas. In der Nase frisches Roggenbrot, ein wenig Karamell, begleitet von Hopfennoten. Im Mund verhalten aufschäumend, schlank, Malz und Karamell mit einem Hauch Süße, eine feine Röstnote, zurückhaltend gehopft und fein bitter. Im Abgang bleibt Malz und Karamell mit sehr feiner Süße, dezente Hopfung und deutlicher Bitterkeit. Ein schönes Lager aus Villmergen/CH mit 5,1%, schmeckt mir.
 
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Unser Dorfbräu Bock Dunkel.
Dunkelbraun mit rötlichen Reflexen und feinporigem, langlebigem Schaum im Glas. In der Nase malzig mit süßen Akzenten, leicht alkoholisch, ein Anflug Kaffee. Im Mund angenehm aufperlend, voller Körper, satt malzig mit feinem Röstaroma, sehr dezent süß, dunkle Schokolade und Kakaopulver, Andeutungen von Hopfen und Bitterkeit. Im Abgang bleibt ein leicht raues Mundgefühl mit Malzaromen und schwindender Süße, Kakaopulver und dunkle Schokolade, eine zarte Röstnote, Andeutungen von Alkohol und eingelegten Früchten, Hopfenaromen nur unterschwellig und merkbar bitter. Ein vollmundiger, wuchtiger dunkler Bock aus Seeshaupt mit 7,7%, schmeckt mir.
 
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gustAhr Zirbans.
Goldgelb, leichte Trübung und mit einer feinporigen, stabilen Schaumhaube im Glas. In der Nase Zirbe/Zirbelkiefer mit malzigen und hopfigen Elementen. Im Mund erfrischend aufperlend, schlank, dezent malzig und kaum süß, Hopfenaromatisch mit feiner Zitrus-/Limettennote, Akzente von Zirbe und leicht bitter. Im Abgang bleibt ein leicht cremiges Mundgefühl mit wenig Malz, es wird etwas trockener, die Zirbelkiefer legt erfreulicherweise zu und hält sich, Hopfen- und Limettenaromen sowie merkbar bitter. Ein schönes Bier, mit Zirbenspänen eingebraut, aus St.Johann/Südtirol mit 4,7%, schmeckt sehr gut.
 
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Felsenbräu Felsator.
Bernsteinfarben, unfiltriert und mit gemischtporigem, mittelfestem Schaum im Glas. In der Nase leicht würzig, Brot und Honig. Im Mund verhalten aufschäumend, voller Körper mit malzigen Elementen und feiner Süße, Honig- und Hopfennoten etwas Alkohol, zarte Bitterkeit. Im Abgang bleibt Malzsüsse mit Honignoten, eingelegte Beeren, leicht kräuterige Hopfenaromen und deutlich bitter. Ein vollmundiger Doppelbock aus Thalmannsfeld mit 7,5%, schmeckt mir.
 
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