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Neue Testbiere eingetroffen

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Birra Follina Sanavalle.
Dunkel Bernsteinfarben, unfiltriert und mit feinporigem, beständigem Schaum im Glas. In der Nase malzig mit fruchtigen Hefearomen, leicht süß. Im Mund kräftig prickelnd, stabiler Körper mit reichlich Malzaromen und feiner Süße, eine zarte , unbestimmte Fruchtigkeit, Hefearomen, ein leichter Röstton, Andeutungsweise bitter. Im Abgang bleibt ein leicht cremiges Mundgefühl mit Malzaromen und feiner Süße, dezent fruchtig, Hefearomen, Röstton und merkbar bitter. Ein schönes Belgian Amber Ale aus Pedeguarda/Italien mit 6,0%, schmeckt sehr gut.
 
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Brauerei Aying Ayinger Winterbock.
Dunkelbraun mit roten Reflexen und einer mächtigen, cremigen Schaumhaube im Glas. In der Nase in erster Linie Schokolade und Kaffee mit einem feinen Röstton. Im Mund verhalten prickelnd, vollmundig, malzig, dezent süß, Kaffee und Schokolade mit leichten Röstnoten, Spuren von Hopfen und Bitterkeit. Im Abgang bleibt es malzig mit angenehmer Süße, Kaffee- und Röstaromen, etwas Hopfen und leichte Bitterkeit. Ein hervorragender dunkler Doppelbock aus Aying mit 6,7% und 28 IBU, schmeckt ausgezeichnet.
 
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Rügener Insel Brauerei Baltic Farm.
Goldgelb, leichte Trübung und mit feinporigem, langlebigem Schaum im Glas. In der Nase Noten von Melone und weißen Trauben mit weinartigen Akzenten. Im Mund kräftig prickelnd, schlank und trocken, fein fruchtig mit Anklängen von Trauben, Weißwein-artige Aromen, Gewürz- und Hefenoten, leicht bitter. Im Abgang bleibt es trocken mit weinigen und fruchtigen Elementen, Hefearomen, Gewürznoten mit einem Tick Schärfe, leicht bitter. Ein sehr trockenes Farmhouse Ale aus Rambin mit 6,5%, solo getrunken etwas kantig, sicher ein guter Begleiter zu Fisch oder scharfen Speisen.
 
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Brauerei Schorschbräu Bock 13.
Tief dunkelbraun, undurchsichtig und mit einem kleinen, relativ stabilem Schaumring im Glas. In der Nase ein schwerer, anfangs leicht pfeffriger, Duft nach Rosinen, dunklen Beeren und alten Sherry. Im Mund kaum prickelnd, voller Körper, malzig und fein süß, eine gewisse Schärfe, Schokolade, dunkle Beeren, etwas Alkohol, Rotweinnoten. Im langen Abgang bleibt ein cremiges Mundgefühl mit Malzaromen und feiner Süße, fruchtige Akzente von dunklen Beeren und Trockenobst, Schokolade, Rotweinnoten und die Andeutung von Bitterkeit. Ein schwerer und komplexer Bock, den man sich geschmacklich erarbeiten muss, aus Gunzenhausen mit satten 13,0%, wenn man Zugang zu dem Bier gefunden hat sehr lecker.
Je länger er im Glas ist, wärmer wird und atmen kann, umso runder wird er.
 
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Staffelberg-Bräu Loffelder Dunkel.
Dunkelbraun, soweit erkennbar klar und mit gemischtporigem, festem Schaum im Glas. In der Nase dunkles Malz mit Hopfennoten und einem Tick Schokolade. Im Mund erfrischend aufperlend, eher schlank, dunkles Malz, wenig süß, zarte Röstnoten, Schokolade, dezent gehopft und fein bitter. Im Abgang bleibt es malzig mit Röstaromen, es wird etwas trockener, feine Akzente von Schokolade, dezent gehopft und deutlich bitter. Ein süffiges Dunkel aus Bad Staffelstein mit 5,2%, schmeckt mir.
 
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Camba Bavaria Braumeister Edition Nr 69 Prinz Dafe.
Tiefschwarz, undurchsichtig und mit feinporigem, beständigem Schaum im Glas. In der Nase feine Nuancen von Kaffee, Schokolade, Malz und dunklen Beeren. Im Mund angenehm prickelnd, dann weich, voller Körper mit dunklem Malz und dezenter Süße, Noten von Schokolade, dunklen Beeren und Kaffee, etwas Süßholzwurzel und dezenter Bitterkeit. Im Abgang bleibt es malzig mit feiner Süße, Kaffee, Kakao, Schokolade und Süßholzwurzel, die Beeren schwinden , eine zarter Röstton und merkbare Bitterkeit. Ein Imperial Schwarzbierbock aus Seeon mit 8,0% und 30 IBU, schmeckt ausgezeichnet.
 
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St Laurentius Dark Chocolate Fruited Stout.
Dunkelbraun und mit einem kleinen aber haltbarem Schaumring im Glas. In der Nase fein säuerlich-fruchtig, Schokolade und Kaffee, nasses Holz. Im Mund verhalten aufschäumend, zuerst säuerlich und fruchtig nach dunklen Beeren, dann feine Röstnoten, dunkles Malz Schokolade und Kaffee alles sehr zurückhaltend, ganz leichte Fassnoten, dezent bitter. Im langen Abgang bleibt ein leicht adstringierendes Mundgefühl mit dunklem Malz und kaum wahrnehmbarer Süße, die Fruchtigkeit und Säure schwindet dafür kommt Kakao begleitet von wenig Kaffee und Schokolade, Fass- und Cognacnoten blitzen ab und an auf, dezent bitter. Ein sehr komplexes Stout, mit Fruchtpüree und Cacaonibs eingebraut dann in Cognacfässern gereift im Anschluss mit dem eigenen dunklen Lager verschnitten, aus Bülach/CH mit unauffälligen 8,0%, äußerst lecker. Schade dass ich nur dieses eine habe.
 
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Thisted Bryghus Limfjords Porter EG.
Tiefschwarz, undurchsichtig und mit feinporigem, beständigem Schaum im Glas. In der Nase ein bisschen Rauch und Phenol, fein säuerliche Fruchtnoten, ein wenig Espresso und dunkle Schokolade. Im Mund leicht prickelnd, voller Körper mit dunklem Malz und sehr dezenter Süße, feuchtes Holz, ein Hauch von dunklen Beeren, leichte Rauchnote, Espresso und Lakritz, leicht bitter. Im Abgang bleibt ein raues Mundgefühl mit dunklem Malz und jetzt etwas mehr Süße, fein rauchig, Lakritz, Espresso und dunkle Schokolade, angenehm bitter. Ein kräftiges Porter, 2 Monate auf Eicheholzdauben gelagert, aus Thisted/Dänemark mit 8,2%, schmeckt ausgezeichnet!
 
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Vereinsbrauerei Apolda 100 Jahre Dicker Pitter.
Bernsteinfarben, glasklar und mit feinporigem, eher kurzlebigen Schaum im Glas. In der Nase Karamell und Süße mit einer feinen Hopfennote. Im Mund verhalten schäumend, Tendenz zu schlank, Malz und Karamell mit einer guten Portion Süße, Hopfenaromen und dezent bitter. Im Abgang bleibt es malzig-süss mit Karamell, Hopfenaromen und kräftiger werdende aber sperrige Bitterkeit. Ein deutlich süßes und etwas unrundes Märzen aus Apolda mit 5,5%, nicht der große Wurf aber trinkbar.
 
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Camba Bavaria Braumeister Edition Nr 70 Wolf Pack.
Hell Bernsteinfarben, minimale Trübung und mit einer mächtigen, stabilen Schaumhaube im Glas. In der Nase Hopfen, Kiefer und Zitrusfrüchte. Im Mund verhalten prickelnd, stabiler Körper mit schöner Malzigkeit und dezenter Süße, Zitrusaromen mit Grapefruit und Pomelo, ausgeprägte Hopfenaromen, Kiefer und Harz, deutlich bitter. Im langen Abgang bleibt ein leicht belegtes Mundgefühl mit einem zarten Brennen, weiter malzig und fein süß, Grapefruit und Pomelo, fein harzig, Kiefer, Hopfenaromen und angenehm kräftig bitter. Ein wunderbares West Coast IPA aus Seeon mit 6,5% und 62 IBU, genau mein Bier, schmeckt ausgezeichnet!
 
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Palm Breweries Brugge Tripel.
Goldgelb, unfiltriert und mit einer mittelporigen, mächtigen Schaumhaube im Glas. In der Nase malzig mit etwas Süße, kräuterige Noten und Spuren von Mirabelle. Im Mund kräftig aufschäumend, stabiler Körper mit Malz und feiner Süße, Kräuteraromen, ein Tick Schärfe, ein fruchtiger Unterton und merkbar bitter. Im Abgang bleibt es malzig mit feiner Süße, Kräuteraromen, Akzente von Pfirsich, ab und an aufblitzender Alkohol, deutlich bitter. Ein schönes, kräuteriges Tripel aus Steenhuffel/Belgien mit 8,7%, sehr lecker.
 
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Rügener Insel Brauerei East Coast.
Bernsteinfarben, naturtrüb mit Schwebstoffen und einer ordentlichen, mittelporigen und festen Schaumkrone im Glas. In der Nase erst deutlich hopfig mit Anflügen von Harz dann eher fruchtig. Im Mund kräftig aufschäumend, relativ schlank, leicht malzig und kaum süß, fruchtige Akzente von Orange und Grapefruit, Hopfenaromen mit Anklängen von Harz, dezent bitter. Im Abgang bleibt ein leicht raues Mundgefühl ganz wenig Malzsüsse, fruchtige Noten von Orange und Grapefruit, grasige Hopfenaromen und leicht bitter. Ein herbes aber wenig bitteres IPA aus Rambin mit 5,6%, schmeckt mir.
 
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Alefarm Brewing Dayglow.
Maisgelb, unfiltriert und mit eher grobporigem, beständigem Schaum im Glas. In der Nase nur zarte Aromen von Grapefruit, Orange, reifen Birnen und dezent harzigen Hopfen. Im Mund erfrischend aufperlend, mittlerer Körper mit leichter Süße, deutlich fruchtig mit Grapefruit und Birne, Hopfennoten und leichter Bitterkeit. Im Abgang ein leicht raues Mundgefühl mit Malzaromen und feiner Süße, weiter fruchtig mit Grapefruit, Orange und Birne, etwas Kiefer, Hopfennoten und feiner Bitterkeit. Ein süffiges IPA aus Greve/Dänemark mit 6,0%, schmeckt sehr gut.
 
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Boltens Ur Alt.
MHD 29.07.01.
Rehbraun bis Kupferfarben, relativ trüb und mit gemischtporigem, haltbarem Schaumring im Glas. In der Nase malzig, feuchte Pappe mit Tönen von alten Sherry. Im Mund kaum perlend, schlank, malzig mit einer Röstnote, ein säuerlicher Akzent, etwas nasse Pappe und leicht bitter. Im Abgang bleibt ein belegtes Gefühl auf der Zunge mit Malzaromen und zarter Röstnote, ein Schokoton deutliche, kratzige Bitterkeit. Ein lange gelagertes Alt aus Korschenbroich mit 4,8%. Nun ist mein letztes Bolten Alt schon eine Weile her und ich habe das runder und süffiger in Erinnerung. Das Bier hat fast 23 Jahre auf dem Buckel, von daher Hut ab. Ein Genuss ist es nicht mehr aber da es nicht verdorben ist, trinkbar.
 
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Privatbrauerei Grasser Huppendorfer Weihnachtsfestbier.
Bernsteinfarben, glasklar und mit eher feinporigem, beständigem Schaum im Glas. In der Nase Karamell, fein malzig, etwas Süße, und ein hopfiger Unterton. Im Mund erfrischend aufperlend, malzig mit feiner Süße, Karamell mit zarter Röstnote, leicht nussig, Hopfennoten und dezent bitter. Im Abgang bleibt Karamell mit feinen Röstaromen, dezent süß, nussig, Hopfenaromen mit einer sanften Kräuternote und merkbar bitter. Ein schönes Märzen, für die Weihnachtszeit gebraut, aus Huppendorf mit 5,5%, süffig, schmeckt sehr gut.
 
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Keesmann Bräu Bock.
Golden, glasklar und mit feinporigem, langlebigem Schaum im Glas. In der Nase Brot und Getreide, feine Kräuternote. Im Mund verhalten aufschäumend, voller Körper, malzig mit angenehmer Süße, Honig, Karamell und Kräuter, ein bisschen Alkohol, merkbar bitter. Im Abgang bleibt ein cremiges Mundgefühl mit Malzaromen und feiner Süße, Karamell, etwas Brot und Honig, Kräuternoten und sich leicht steigernde Bitterkeit. Ein aromatischer Bock aus Bamberg mit 7,5%, schmeckt mir.
 
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St Laurentius Ostsee Pils.
Blassgelb, unfiltriert und mit gemischtporigem, haltbarem Schaum im Glas. In der Nase frisch, Brot, Anklänge von Hopfen und Zitrone. Im Mund verhalten aufschäumend, kernig, etwas Brot, ein Hauch Zitrone/Limette, kräftig gehopft und deutlich bitter. Im Abgang bleibt es kernig, Brot- und Getreidenoten, ein Tick Süße, kräftig gehopft und knackig bitter. Ein Pils nach norddeutschen Vorbild, kreiert und gebraut vom Braumeister Azubi, aus Bülach/CH mit 5,0%, schmeckt sehr gut. Hut ab vor dem Azubi.
 
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Brauhaus Leikeim Steinweizen Bock.
Bernstein- bis Kupferfarben, unfiltriert und mit einer cremigen, langlebigem Schaumhaube im Glas. In der Nase Malz, etwas Sahnebonbon, Getreide und fruchtig Noten nach Banane und roten Beeren. Im Mund verhalten aufschäumend dann cremig, voller Körper, Malz, etwas Getreide, Hefearomen, dezent süß, Karamell und Gebäck, fruchtig mit roten Beeren und Banane, etwas Gewürz. Im Abgang bleibt es malzig mit dezenter Süße, Karamell mit einem Hauch von Röstigkeit, Noten von Banane, Nelke und roten Beeren, Hefearomen und auf das Ende zu noch eine Spur Bitterkeit. Ein Steinweizen Bock, traditionell mit heißen Steinen gebraut, aus Altenkunstadt mit 7,0%, ein wunderbares Bier, schmeckt ausgezeichnet!
 
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Privatbrauerei Zehendner Mönchsambacher Weihnachts Bock.
Goldgelb, unfiltriert und mit einer gemischtporigen, mittelfesten Schaumhaube im Glas. In der Nase fein süß mit Getreidenoten und etwas Honig. Im Mund verhalten aufschäumend, stabiler Körper mit Malz und Getreide, fein süß, Honignoten, eine gute Portion Kräuter, etwas Alkohol und Hopfen, zurückhaltend bitter. Im Abgang bleibt es malzig mit Brot und feiner Süße, weiter reichlich Kräuteraromen, wenig Honig, etwas Hopfen und merkbar ansteigende Bitterkeit. Ein süffiges Bockbier aus Mönchsambach mit 7,0%, schmeckt mir.
 
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Schanzenbräu Kehlengold.
Bernstein- bis Ockerfarben, unfiltriert und mit cremigen, langlebigem Schaum im Glas. In der Nase zarte Anklänge von Getreide, Hopfen und einer gewissen Fruchtigkeit. Im Mund erfrischend aufperlend, schlank und leicht kernig, Getreide und etwas Limette, Hopfenaromen und merkbar bitter. Im Abgang bleibt ein leicht adstringierendes Mundgefühl mit zarter Malzsüsse, Brotkruste, fruchtige Akzente mit Limette, Hopfenaromen und deutlicher Bitterkeit.
Ein süffiges Kellerpils aus Nürnberg mit 4,9% und 33 IBU, schmeckt mir.
 
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