• Du musst dich registrieren, bevor du Beiträge verfassen kannst. Klicke auf Jetzt registrieren!, um den Registrierungsprozess zu starten. Registrierte User surfen werbefrei, können Suchen durchführen und sehen die volle Darstellung des Forums mit vielen anderen Unterforen!!!

Neue Testbiere eingetroffen

1718120872067.png

Brauhaus Binkert Hefeweizen.
Ockerfarben, hefetrüb und mit feinporigem, langlebigem Schaum im Glas. In der Nase fruchtig-bananig, Hefenoten, ein herber Unterton von Gewürznelke. Im Mund kräftig aufperlend, frisch, wenig Malz und nur sehr dezent süß, fein fruchtige Bananenaromen, etwas Gewürznelke, Hefearomen und eine Spur Bitterkeit. Im Abgang bleibt ein leicht cremiges Mundgefühl mit Malzaromen, es wird trockener, die Banane verabschiedet sich dafür legen Gewürz und Nelke deutlich zu, herbe Hefearomen und merkbar bitter. Ein ungewöhnliches, da sehr wenig süßes, Hefeweizen aus Breitengüssbach mit 5,3%, schmeckt mir.
 
1718208782861.png

Hopfengut Nr 20 maiglöckchen.
Bernsteinfarben, unfiltriert und mit feinporigem, beständigem Schaum im Glas. In der Nase nur zarte Aromen von blumigen Hopfen und Fruchtigkeit. Im Mund leicht aufperlend, dann weich, fester Körper mit Malz und feiner Süße, Fruchtige Akzente Birne, Orange und wenig Zitrus, Karamell, ein Anklang von Harz, blumige Hopfenaromen und leicht bitter. Im Abgang bleibt ein cremiges Mundgefühl mit Malz- und Hefearomen, feine Süße, fruchtige Aromen der genannten Art, blumig-hopfig und leicht bitter. Ein ausgewogenes IPA aus Tettnang mit 5,9% und 35 IBU, schmeckt ausgezeichnet.
 
1718297610790.png

Crew Republic Jackpot.
Strohgelb, leicht milchig-trüb und mit gemischtporigem, beständigem Schaum im Glas. In der Nase ein frischer, leicht blumiger Hopfenduft begleitet von fruchtigen Zitrusaromen. Im Mund erfrischend aufperlend, schlank, wenig malzig mit passender Süße, direkt fruchtig mit Limette, Maracuja, Orange und Pomelo, Hopfenaromen und nur zart bitter. Im Abgang bleibt ein leicht adstringierendes Mundgefühl mit Malzaromen und wenig Süße, leicht sämig vom Hafer(?), weiter fruchtig wie beschrieben mit Hopfenaromen und dezenter Bitterkeit. Ein erfrischendes und Sommertaugliches mit IPA aus Unterschleißheim mit 5,0%, schmeckt mir.
 
1718387230506.png

Tucher Privatbrauerei Naturtrübes Helles.
Blassgelb, naturtrüb und mit feinporigem, langlebigem Schaum im Glas. In der Nase Getreide und Brot mit einem hopfigen Unterton. Im Mund erfrischend aufperlend, etwas mehr Körper als ein filtriertes Helles, Brot und Getreide, ganz feine Limettennote, fein würzig, dezent gehopft und nur unterschwellig bitter. Im Abgang bleibt Brot und Getreide, die Limette schwindet, Hopfen und Bitterkeit werden dezent deutlicher. Ein süffiges Helles aus Nürnberg mit 4,9%, unfiltriert aber sehr schmackhaft.
 
1718467519167.png

Braukeller zur Pörze Pörz Pils.
Schmutzig Gelb, unfiltriert und mit einer mächtigen, sahnigen Schaumhaube im Glas. In der Nase vornehmlich Getreide und Brot. Im Mund verhalten aufschäumend, angenehmes Mundgefühl, eher weich, Getreide und Brot, ganz wenig Süße, Hopfenaromen und leicht bitter. Im Abgang bleibt ein leicht adstringierendes Mundgefühl mit Getreide und Brot, leicht sahnig, Hopfenaromen und ansteigende Bitterkeit. Ein weiches Pils aus Rudolstadt mit 4,9%, schmeckt mir. Es ist schön zu sehen das es Enthusiasten gibt die eine Jahrzehnte ruhende Brauerei, die auf eine Tradition von 1711 zurück blickt, wieder zum Leben erwecken. Das Fässlein ist etwas überdimensioniert, aber Flaschen waren einfach nicht zu bekommen. Aber dieses Luxusproblem ist lösbar.
 
1718554039280.png

Brouwerij der Trappisten Van Westmalle Tripel.
Altgolden, leicht trüb mit Schwebstoffen und ziemlich grobporigen Schaum im Glas. In der Nase malzig-süß und fruchtige Akzente mit Banane und Pfirsich/Aprikose. Im Mund kräftig prickelnd, voller Körper mit feiner Süße, fruchtig mit Aprikose und wenig Banane, eine Spur Pfeffer, Hefe, Alkohol, Hopfennoten und sanft bitter. Im Abgang bleibt es fein malzig-süß, die Fruchtnoten nehmen etwas Rumtopfcharakter an, Alkohol und Hefearomen, erdige Hopfenaromen und deutlich bitter. Ein wunderbares Tripel aus Malle/Belgien mit 9,5%, schmeckt ausgezeichnet!
 
1718644077988.png

Brouwerij DeMolen OP & Top.
Altgolden, minimale Trübung und mit feinporigem, beständigem Schaum im Glas. In der Nase ein frischer Duft mit Limette und Grapefruit, dann Hopfen und etwas Süße. Im Mund verhalten prickelnd, schlank, wenig malzig und nur Andeutungsweise süß, frische Fruchtnoten von Limette und Grapefruit, ein wenig Hefe, Hopfenaromen und leicht bitter. Im Abgang bleibt ein leicht cremiges Mundgefühl mit einem Tick Süße, fruchtigen Aromen von Limette und Grapefruit, leicht kräuterige Hopfenaromen und deutlicher Bitterkeit. Ein schlankes Pale Ale mit einem fruchtigen Kick aus Bodegraven/Niederlande mit 4,5%, schmeckt mir.
 
1718728906947.png

Brauerei Kundmüller Weiherer OSwALT.
Rehbraun, unfiltriert und mit feinporigem, nicht allzu festem Schaum im Glas. In der Nase ein leicht kerniger Duft nach Malz mit feiner Süße. Im Mund angenehm aufperlend dann weich, mit reichlich Malzaromen und feiner Süße, eine zarte Röstnote, fein nussig mit einem fruchtigen Akzent der an Beeren und Rosinen erinnert, ausgewogen gehopft und fein bitter. Im Abgang bleibt es malzig mit Rösttönen und feiner Süße, weiter fruchtige Beeren- und Rosinenaromen, Walnuss, Hopfenaromen und merkbar bitter. Ein fränkisches Altbier aus Viereth-Trunstadt mit 5,2%, schmeckt ausgezeichnet.
 
1718818498787.png

Schlossbrauerei Kaltenberg Prinzregent Luitpold Weizenbock.
Ockerfarben, hefetrüb und mit einer mächtigen, feinporigem Schaumhaube im Glas. In der Nase ein feiner Duft nach Banane und reifen Beeren gepaart mit Noten von Malz, Hefe und feiner Süße. Im Mund weich und kräftig aufschäumend, voller Körper mit Malz und feiner Süße, Banane, Trockenobst, Hefe, Gewürz- und Alkoholnoten , Andeutungsweise bitter. Im Abgang bleibt ein leicht cremiges Mundgefühl mit Malzsüsse, Banane und Rosine, manchmal durchschimmernd Erdbeere, Gewürznelke, Hefearomen, etwas Alkohol und zarter Bitterkeit. Ein schöner Weizenbock aus Fürstenfeldbruck mit 8,0%, schmeckt mir.
 
1718899733228.png

Uiltje Brewing Company Blond.
Goldgelb, leicht trüb und mit eher creniger , stabiler Schaumhaube im Glas. In der Nase fein süßliche Noten mit Dörrobst, Hefe und Brot. Im Mund verhalten aufschäumend, ein etwas leichterer Körper mit Brot, etwas Karamell und Hefearomen , Hopfen eher unterschwellig und nur zart bitter. Im Abgang bleibt ein leicht cremiges Mundgefühl mit holzigen Hefearomen, feine Fruchtakzente, Brot-und Karamellnoten sowie feiner Bitterkeit. Ein von Hefearomen dominiertes Blond aus Haarlem/Niederlande mit 6,0%, schmeckt mir.
 
1718989145280.png

Thisted Bryghus Limfjords Porter MHD 14-03-2020.
Tiefschwarz, undurchsichtig und mit eher feinporigem, beständigem Schaum im Glas. In der Nase in erster Linie Kaffee, Espresso und Schokolade begleitet von malzigen und süßen Elementen. Im Mund kräftig aufschäumend, voller Körper mit dunklem Malz, Röstaromen und verhaltener Süße, Espresso, Röstaromen, Süßholz, dunkle Schokolade begleitet von einer merkbaren Bitterkeit. Im Abgang bleibt ein raues Mundgefühl, es wird trockener, dunkles Malz und Röstaromen, Süßholz im Aufwind, Espresso und dunkle Schokolade und knackig bitter. Ein gut gereiftes Porter aus Thisted/Dänemark mit 7,9%, schmeckt ausgezeichnet. Da werde ich nächste Woche wieder was nachkaufen.
 
PSX_20240622_201616.jpg

Trolden Bryghus IPA.
Altgolden, unfiltriert und mit gemischtporigem, beständigem Schaum im Glas. In der Nase süße Malznoten gepaart mit fruchtigen Hopfenaromen. Im Mund angenehm aufperlend, stabiler Körper mit Malzaromen und feiner Süße, fruchtige Komponenten von Grapefruit, Orange und Limette, fein blumige Hopfenaromen und knackig bitter. Im Abgang bleibt ein leicht adstringierendes Mundgefühl mit Malzaromen und feiner Süße, fruchtig mit Grapefruit und Limette, Hopfenaromen und weiter knackig bitter. Ein dry hopped IPA, in der Flasche nachvergoren, aus Kolding/Dänemark mit 5,0% und 64 IBU, schmeckt sehr gut.
 
PSX_20240623_172314.jpg

Vadehavs Bryggeriet Hjerting Kaane Dubbel.
Dunkel Kupferfarben, naturtrüb und mit gemischtporigem, flüchtigen Schaum im Glas. In der Nase malzigen Aromen , dezent geröstet, feine Süße, Trockenobst. Im Mund verhalten aufschäumend, vollmundig, malzig und deutlich süß, eine Andeutung von Röstaromen, fruchtige Aromen von Dörrobst, Trockenpflaume und Rosine, Alkohol wahrnehmbar, etwas Schokolade, Hopfen nur unterschwellig und nur zart bitter. Im Abgang bleibt ein leicht cremiges Mundgefühl mit Malzaromen und schöner Süße, feine Röstaromatik, Schokolade wird präsenter, weiter Trockenobst, ab und an eine Spur Pfeffer, etwas Alkohol,Hopfen unterschwellig und weiter zarte Bitterkeit. Ein mächtiges Dubbel aus Varde/Dänemark mit 8,5%, schmeckt ausgezeichnet.
 
PSX_20240624_163816.jpg

Bryggeriet Refsvindinge DIPA.
Gebraut vom Thisted Bryghus.
Altgolden, naturtrüb und mit gemischtporigem, beständigem Schaum im Glas. In der Nase sehr zurückhaltend nur etwas Hopfen und Hefe begleitet von zarter Zitrusfrucht. Im Mund erfrischend prickelnd, stabiler Malzkörper mit ansprechender Süße, fruchtige Aromen von Zitrus mit Grapefruit und Orange, Hopfenaromen, dezent harzig und leicht bitter. Im Abgang bleibt ein adstringierendes Mundgefühl mit Malzaromen und abnehmender Süße, weiter Zitrusfruchtig mit Grapefruit und Orange, fein harzig, Hopfenaromen und nun auch kräftiger Bitterkeit. Ein eher zurückhaltendes DIPA aus Refsvindinge/Dänemark mit 5,7%, schmeckt mir.
 
PSX_20240625_185957.jpg

Svaneke Bryghus Hazy Pale Ale.
Maisgelb, unfiltriert und mit eher feinporigem, langlebigen Schaum im Glas. In der Nase eine deutliche Hopfennote unterlegt mit etwas Citrus. Im Mund erfrischend aufperlend, mittlerer Körper mit etwas Malz und feiner Süße, reichlich Fruchtaromen Kiwi, Grapefruit, Maracuja und Blaubeere(?), hopfiges Elemente und eine merkbare Bitterkeit. Im Abgang bleibt ein leicht belegtes Mundgefühl, fein malzig und süß, weiterhin fruchtig mit Grapefruit, Maracuja, Beerenobst und Kiwi , Hopfenaromen und einer doch recht deutlichen Bitterkeit. Ein Hazy Pale Ale von der Insel Bornholm/Dänemark mit 5,2% und 15 IBU, schmeckt ausgezeichnet!
 
PSX_20240626_163121.jpg

Glyngøre Shellfish Oyster.
Gebraut im Fur Bryghus.
Tiefschwarz, undurchsichtig und mit feinporigem, mittelfestem Schaum im Glas. In der Nase Kaffee, dunkle Schokolade, dunkles Malz, etwas Süßholz. Im Mund verhalten aufschäumend, relativ schlank, dunkles Malz mit Röstaromen, wenig süß, ein mineralischer Akzent, Kaffee, Schokolade, ein Hauch frischer roher Fisch, Andeutungen von Hopfen und leicht bitter. Im Abgang bleibt ein leicht adstringierendes Mundgefühl mit Malzaromen dunkler Art, es wird trockener, Espresso und etwas Schokolade, ein Tick Lakritz, mineralischer Akzent, harmonische Röstaromen, Hopfen sehr zurückhaltend und merkbar bitter.
Ein frisches, leichtes Stout, mit frischen Limfjord Austern eingebraut, aus Roslev mit 5,0%, schmeckt mir.
 
PSX_20240627_152044.jpg


Bryghuset Kragelund Steam Beer.
Bernsteinfarben, unfiltriert aber nur minimal trüb und mit eher feinporigem, mittelfestem Schaum im Glas. In der Nase malzig und fein süß mit einem fruchtigen Akzent. Im Mund angenehm prickelnd, relativ schlank, malzig und dezent süß, nussig und fein würzig, Noten von hellen Weinbeeren und Weißwein, kräftig gehopft mit deutlicher Bitterkeit. Im Abgang bleibt es malzig mit einer zarten Röstnote, kaum noch Süße, würzig und hopfig, die Weinbeeren und Weißwein klingen ab, die Bitterkeit ist weiter deutlich. Ein, vom kalifornischen Steam Beer inspiriertes, Lager aus Silkeborg/Dänemark mit 4,5%, schmeckt mir.
 
PSX_20240628_181253.jpg


Det Lille Bryggeri Time For Beer Time For Love.
Tiefschwarz, undurchsichtig und mit feinporigem, langlebigem Schaum im Glas. In der Nase Kaffee, Schokolade und Süßholz. Im Mund leicht prickelnd dann fast ölig, vollmundig, Malz mit feiner Röstnote, dezent süß, Espresso, Süßholz, dunkle Schokolade, ab und an meine ich Erdnüsse zu schmecken, etwas Alkohol, Hopfen ist erkennbar aber zurückhaltend, leicht bitter. Im Abgang bleibt ein leicht cremiges Mundgefühl mit Malz- und Röstaromen, feiner Süße, Süßholz, Espresso und dunkle Schokolade, etwas Erdnuss, leichte Hopfennote, etwas Alkohol und merkbar bitter. Ein Blend aus einem Strong Ale und einem Imperial Stout, wobei letzteres mit karamellisierten Erdnüssen gebraut wurde, aus Ringsted/Dänemark mit 10,1%, sehr schwer aber lecker.
 
PSX_20240629_142030.jpg

Rækker Mølle Bryghus Classic.
Bernsteinfarben, fast klar und mit feinporigem, langlebigem Schaum im Glas. In der Nase Malz, Karamell und feiner Süße, zart nussig. Im Mund erfrischend aufschäumend, eher schlank, Malz und Karamell, etwas Brotkruste, dezent süß, dabei fein würzig mit zurückhaltender Hopfennote und leichter Bitterkeit. Im Abgang bleibt ein wenig Malzsüsse mit Karamell, dunkler Brotkruste, dezenter Süße, fein gehopft und merkbar bitter. Ein klassisches dänisches Lager, hervorragend gemacht, aus Skjern mit 5,2%, schmeckt ausgezeichnet!
 
PSX_20240630_162515.jpg

Rækker Mølle Bryghus Pilsner.
Goldgelb, unfiltriert und mit feinporigem, beständigem Schaum im Glas. In der Nase ein angenehmer Duft mit Hopfen- und Getreidenoten. Im Mund erfrischend prickelnd, schlank, etwas Getreide und Brot mit mit für ein Pils deutlicher Süße, Hopfenaromen und angenehm bitter. Im Abgang bleibt ein leicht adstringierendes Mundgefühl mit Malz- und Getreidenoten, die Süße lässt nach Hopfen und Bitterkeit legen zu. Ein Pilsner, wie häufig in DK mit etwas mehr Süße, aus Skjern mit 4,8%, kann man durchaus trinken ist aber nicht so mein Ding.
 
Zurück
Oben Unten