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Neue Testbiere eingetroffen

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Amboss Zürich Amber.
Eine Kollaboration mit der Brauerei Baar.
Leuchtend Bernsteinfarben, klar und mit feinporigem, beständigem Schaum im Glas. In der Nase aromatisch und süß, Malz und Karamell. Im Mund verhalten prickelnd, schlank, malzig und dezent süß, leicht angebranntes Karamell, ein zarter Röstton, dezent gehopft und fein bitter. Im Abgang bleibt ein belegtes Mundgefühl Malz, Getreide und Brotkruste, feiner Süße, zarte Karamell- und Röstnoten, merkbar bitter. Ein Amber aus Zürich/CH mit 5,0% und 22 IBU, schmeckt mir.
 
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Schorschbräu Weizen 13.
Dunkelbraun mit weinroten Reflexen, undurchsichtig und mit einem mittelporigen, nicht allzu festem Schaumring im Glas. In der Nase ein stechender Duft, fruchtig mit Rotweinakzenten, saurer Apfel. Im Mund verhalten aufschäumend dann weich, fruchtig-säuerlich, stabiler Körper, wenig dunkles Malz mit feiner Süße, feine Schärfe, fruchtige Anklänge die an Brombeeren erinnern, Rot- und Portweinnoten, etwas Schokolade. Im langen Abgang wärmt der Bock, die Säure lässt nach, die Schokolade wird präsenter, Rot- und Portwein bleiben mit etwas Trockenobst, dunklem Malz und feiner Süße.
Ein relativ Säurelastiger Weizenbock, der die typischen Bananenaromen vermissen lässt, aus Gunzenhausen mit 13,0%. Ich lasse die Bewertung mal aussen vor, weil ich denke das mit der Flasche etwas nicht stimmt. Die Säure gehört meines Erachtens nicht ins Bier.
Der Rest der Flasche werde ich nicht trinken.
 
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Uiltje Brewery Bird of Prey.
Blassgelb, unfiltriert und mit eher feinporigem, beständigem Schaum im Glas. In der Nase fein harzige Hopfenaromen, zart fruchtige Noten die an tropische Früchte erinnern. Im Mund leicht prickelnd, eher schlank, feine Malznote mit sanfter Süße, tropische Früchte, Hopfenaromen, und fein bitter. Im Abgang bleibt ein raues Mundgefühl mit Getreidenoten und deutlicher Süße die bis zum Ende hin sehr präsent bleibt, tropisch-fruchtig, Hopfenaromen mit Andeutungen von Harz und Spuren von Bitterkeit. Ein alkoholfreies IPA aus Haarlem/Niederlande mit 0,2%, gut gekühlt bei heißem Wetter eine prima Sache. Andererseits schmeckt man dass der Geschmacksträger fehlt.
 
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Brauerei Rittmayer Beer For Future.
Goldgelb, glasklar und mit feinporigem, beständigem Schaum im Glas. In der Nase sehr zurückhaltend, nur etwas Getreide und Süße. Im Mund verhalten aufschäumend, eher schlank, Getreide und Brot mit dezenter Süße, fruchtige Akzente mit Mandarine und Melone, Hopfenaromen unterschwellig, leicht bitter. Im Abgang bleibt ein sehr raues Mundgefühl mit Tendenz zum adstringieren, Malz, Brot und feiner Süße, die Fruchtnoten schwinden dafür legt die Bitterkeit leicht zu.
Ein Helles, abseits vom Mainstream, aus Hallerndorf mit 4,9%, schmeckt.
 
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Brauhaus Schreckenskammer Kölsch.
Goldgelb, glanzfein und mit feinporigem, beständigem Schaum im Glas. In der Nase Getreidenoten mit einem Tick Süße. Im Mund erfrischend aufperlend, schlank, Brot- und Getreidenoten, dezente Süße, zurückhaltend gehopft und fein bitter. Im Abgang bleibt ein leicht raues Mundgefühl mit Aromen von Brotkruste, fein würzig, kaum noch Süße, dezent gehopft und fein bitter. Ein süffiges Kölsch aus Köln mit 5,0%, schmeckt sehr gut.
 
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Brouwerij DeMolen Vuur & Vlam Classic IPA.
Orange-Bernsteinfarben, minimale Trübung und mit feinporigem, langlebigem Schaum im Glas. In der Nase fruchtig und hopfig, Akzente von Malz und Süße. Im Mund verhalten aufschäumend, voller Körper fein malzig und passend süß, tropisch-fruchtig mit Grapefruit und Maracuja, fein grasige Hopfenaromen, dezente Harznote angenehm bitter. Im Abgang bleibt ein leicht raues Gefühl auf der Zunge, mild malzig und süß, tropische Früchte, Hopfenaromen mit leichter Schärfe, sehr deutlich bitter. Ein kräftiges IPA aus Bodegraven/Niederlande mit 6,2%, schmeckt sehr gut.
 
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Appenzeller IPA.
Ockerfarben, naturtrüb und mit feinporigem, langlebigem Schaum im Glas. In der Nase Hefenoten, Malz, Süsse, Zitrus- und Kräuternoten. Im Mund verhalten aufschäumend, stabiler Körper, mit Malzaromen und feiner Süße, Zitrusfrüchte mit Orange und Grapefruit, fein harzige Hopfenaromen und ausgeprägte Bitterkeit. Im Abgang bleibt ein leicht adstringierendes Gefühl an Zunge und Gaumen mit feiner Malzsüsse, fruchtigen Elementen von Orange und Grapefruit, dezente Harznote, kräuterige Hopfenaromen und weiter deutlich bitter. In klassisches IPA, sauber gemacht, aus Appenzell/CH mit 6,0%, schmeckt mir sehr gut.
 
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Hopfengut N° 20 heiße ernte.
Goldgelb, klar und mit eher feinporigem, beständigem Schaum im Glas. In der Nase hopfig und fein herb, etwas Limette und süßliche Malznoten. Im Mund verhalten aufschäumend, stabiler Körper mit Malz und angenehmer Süße, etwas Limette, leicht grasig hopfig und leicht bitter. Im langen Abgang bleibt ein leicht raues Mundgefühl mit Malzaromen und feiner Süße, die Limette schwindet und der Hopfen trumpft auf und bringt grasige Elemente und eine zarte Schärfe mit alles eingefangen von einer sehr deutlichen aber nicht aufdringlichen Bitterkeit. Ein Grünhopfen IPA aus Tettnang mit 5,8% und 50 IBU, schmeckt ausgezeichnet.
 
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Uiltje Brewery Dr Raptor.
Dunkel Kupferfarben, minimale Trübung und mit mittelporigen, beständigem Schaum im Glas. In der Nase malzig mit einem feinen Röstton, fruchtig mit Beeren und ein wenig Zitrus. Im Mund weich aufschäumend, voller Körper, satt malzig und fein süß, Karamell und Töne von Vollmilchschokolade, zarte Röstnote, satt hopfig, feine Schärfe, Beerenobst und Zitrus, deutlich bitter. Im langen Abgang bleibt ein extrem belegtes Zungengefühl, weiter malzig und fein süß, Karamell, feine Schärfe, satt hopfig, zarte Röstnote, die Zitrusaromen legen zu, so auch die Bitterkeit. Ein wuchtiges Double IPA aus Haarlem/Niederlande mit 8,2%, schmeckt ausgezeichnet!
 
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Hopfengut Nr 20 Lager.
Orange-braun bis Kupferfarben, unfiltriert und mit eher feinporigem, beständigem Schaum im Glas. In der Nase süßliche Malznoten, lecker fruchtig mit Orange. Im Mund erfrischend aufperlend, schlank, fein malzig und süß, würzig, Akzente von leicht angebrannten Karamell, fruchtig mit Orange und Mandarine, schöne Hopfenaromen und leicht bitter. Im Abgang bleibt ein leicht adstringierendes Mundgefühl mit feiner Malzsüsse, die angebrannten Karamelltöne werden deutlicher, Hopfenaromen, weiter fruchtig mit Mandarine und Orange, angenehm bitter. Ein aromatisches Lager aus Tettnang mit 4,8% und 30 IBU, schmeckt sehr gut.
 
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Familienbrauerei Rothenbach Aufsesser Bock Hell.
Goldgelb, glasklar und mit mittelporigen, beständigem Schaum im Glas. In der Nase blumig-hopfig mit malzigen Akzenten. Im Mund verhalten aufschäumend, voller Körper mit Malz und dezenter Süße, kräftig gehopft, blumig, sehr dunkle Brotkruste, ab und an ein fruchtiger Schimmer, fein bitter. Im Abgang bleibt ein leicht raues Mundgefühl mit Malzaromen und feiner Süße, würzig, hopfig, blumig, dunkle Brotkruste und aufs Ende zu deutlich bitter. Ein kräftiger heller Bock aus Aufsess mit 7,2%, sehr, sehr lecker.
 
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Ocean Beer.
Gebraut von der Klosterbrauerei Neuzelle für die Fundacion Ocean Bora aus Madrid/Spanien.
Goldgelb, minimal trüb und mit eher feinporigem, beständigem Schaum im Glas. In der Nase zuerst kurz säuerlich, dann angenehm getreidig, fein hopfig mit einer zarten, fruchtigen Note. Im Mund verhalten aufschäumend, schlank, Getreide und Brot, feine Süße, dezente Hopfung, ein zart-fruchtiger Unterton, fein bitter. Im Abgang wird es etwas würzig mit Brot und Brotkruste, dezente Hopfennoten und deutlich werdender Bitterkeit. Ein süffiges Lager mit 4,8%, schmeckt mir.
100% des Gewinns werden für die Weltmeere gespendet.
 
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Brouwerij DeMolen Water & Vuur.
Blass Ockerfarben, milchig-trüb und mit eher feinporigem, mittelfestem Schaum im Glas. In der Nase ein fruchtiger Duft nach Zitrus in diversen Ausprägungen und unterlegt von einer feinen Hefenote. Im Mund verhalten prickelnd dann weich, mittlerer Körper mit malzigen Aromen, eher trocken, fruchtig mit Grapefruit, Limette und Orange, vielleicht Papaya, Hopfenaromen mit einem Tick Harz und leicht bitter. Im Abgang bleibt ein leicht raues Mundgefühl mit Malz- und Hefearomen, trocken, fruchtig mit Zitrus, Andeutungen von feuriger Schärfe, Hopfenaromen und leicht bitter. Ein aromatisches NEIPA aus Bodegraven/Niederlande mit 6,0%, schmeckt mir. Sicher auch ein guter Begleiter zu scharfen Speisen.
 
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Brauerei Göller Dunkel.
Dunkelbraun mit orangen Schimmer, soweit erkennbar klar und mit einer feinporigen, beständigen Schaumhaube im Glas. In der Nase dunkles Malz und Getreide mit Akzenten von Hopfen und Kakaopulver. Im Mund leicht aufschäumend, mittlerer Körper, dunkles Malz, feine Süße, etwas Kakaopulver und Schokolade, dezent gehopft und fein bitter. Im Abgang bleibt ein kurz adstringierendes Mundgefühl mit Malzaromen und feiner Süße, dunkle Brotkruste, ein sehr dezenter Röstton, Schokolade und Kakaopulver, der Hopfen schwindet dafür wird die Bitterkeit deutlicher. Ein süffiges Dunkel aus Zeil am Main mit 5,2%, schmeckt mir.
 
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Uiltje Brewing Company Bird of Prey.
Goldgelb, minimale Trübung und mit gemischtporigem, haltbarem Schaum im Glas. In der Nase in erster Linie fruchtig mit Grapefruit und mit feinporigem blumigen Hopfenaromen. Im Mund verhalten aufschäumend, stabiler Körper mit Malz und feiner Süße, fruchtig mit Orange und Grapefruit, Hopfenaromen mit einem Tick Harz und fein bitter. Im Abgang bleibt ein leicht raues Mundgefühl mit Malzaromen und feiner Süße, fruchtige Zitrusaromen, der Hopfen bringt blumige Akzente mit, das Harz verschwindet dafür wird die Bitterkeit leicht deutlicher. Ein ausgewogenes IPA aus Haarlem/Niederlande mit 5,8%, schmeckt mir.
 
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Aufsesser Brauerei Seidla Hell.
Hell Goldgelb, glanzfein und mit feinporigem, mittelfestem Schaum im Glas. In der Nase ein fein würziger Duft mit Getreide und einer unterschwelligen Hopfennote. Im Mund verhalten aufschäumend, schlank, blumig, feine Brot- und Getreidenoten, dezent gehopft und leicht bitter. Im Abgang bleibt ein frisches Mundgefühl mit Brot und Getreide, die Blumigkeit schwindet dafür wird es etwas würzig, fein hopfig und dezent bitter. Ein leicht blumiges Helles aus Aufsess mit 4,9%, schmeckt mir.
 
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Brauerei Locher Mountain Spelt.
Bernsteinfarben, naturtrüb und mit einer mächtigen, stabilen Schaumhaube im Glas. In der Nase fein würzig, Karamell, mit Andeutungen von Hopfen und Limette. Im Mund nur verhalten prickelnd, eher schlanker Körper, malzig mit einer Röstnote, kratzig-würzig, wenig Süße, Karamell, dezent gehopft und zurückhaltend bitter. Im Abgang bleibt ein extrem belegtes Mundgefühl, malzig und kaum süß, verbrannte Brotkruste, wenig Karamell, dezent gehopft und fein bitter. Ein kantiges Dinkelbier aus Appenzell/CH mit 4,8% und 20 IBU, schmeckt mir.
 
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Tucher Privatbrauerei Rotes.
Kupferfarben, unfiltriert und mit einer mächtigen, stabilen Schaumhaube im Glas. In der Nase Malz und Karamell mit einem fruchtigen Unterton von Banane. Im Mund weich und sanft aufperlend, stabiler Körper mit Malz und Karamell, dezent süß, einer zarten Röstnote und fruchtig-bananigen Anklängen, Hopfen unterschwellig und nur zart bitter. Im Abgang bleibt ein leicht cremiges Mundgefühl zart röstigen Malz- und Karamellnoten, dezent süß, die Fruchtnote schwindet dafür erscheint etwas Sahne, Hopfenaromen weiter unterschwellig und nur zart bitter. Ein süffiges, naturtrübes Rotbier aus Nürnberg mit 5,2%, schmeckt mir sehr gut.
 
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Brouwerij DeMolen Heen & Weer.
Bernsteinfarben, minimale Trübung und mit eher feinporigem, langlebigem Schaum im Glas. In der Nase Malz und Karamell, appetitlich süß mit einem fruchtigen Unterton. Im Mund kräftig aufschäumend, voller Körper mit Malz, Karamell und schöner Süße, der Alkohol ist präsent aber nicht aufdringlich, Keks/Biskuit, fruchtige Anklänge und fein bitter. Im Abgang bleibt ein leicht cremiges Mundgefühl mit Malz- und Karamellnoten, angenehm süß, Kekse, Hopfennoten, feine Fruchtakzente, der Alkohol flacht ab dafür legt die Bitterkeit zu. Ein gefährlich süffiges Triple aus Bodegraven/Niederlande mit satten9,0%, schmeckt ausgezeichnet, Weltklasse!
 
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Veldensteiner Landbier.
Dunkel Kupfer- bis Mahaghonifarben, klar und mit feinporigem, beständigem Schaum im Glas. In der Nase Malz und Schokolade, Hopfen und ein Tick Phenol. Im Mund verhalten prickelnd, fester Malzkörper mit feiner Süße, würzig, etwas Schokolade, ein Tick Rauch/Phenol, dezente Hopfennote und zart bitter. Im Abgang bleibt es malzig und fein süß, würzig und leicht schokoladig, zarte Hopfentöne, ein Tick Rauch und fein bitter. Ein sehr süffiges Landbier aus Neuhaus/Pegnitz mit 5,4%, schmeckt sehr gut
 
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