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Neue Testbiere eingetroffen

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Vadehavs Bryggeriet Markmandshus IPA.

Kupferfarben, minimale Trübung und mit eher feinporigem, mittelfestem Schaum im Glas. In der Nase Walnuss, Karamell und Hopfenaromen. Im Mund erfrischend aufperlend, Karamellnoten, dezent süß, fruchtige Akzente von Grapefruit, Hopfenaromen und deutlich bitter. Im Abgang bleibt ein leicht adstringierendes Mundgefühl mit Karamell und dezenter Süße, Grapefruit, Hopfenaromen und weiter deutlich bitter. Ein schnörkelloses, süffiges IPA aus Varde/Dänemark, gebraut im Bryghuset Braunstein, mit 6,0%, schmeckt mir.
 
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HR SKOV Vadehavs Ale.

Altgolden, fast klar und mit recht feinporigem, beständigem Schaum im Glas. In der Nase herb-fruchtige Elemente gepaart mit Hopfennoten. Im Mund erfrischend prickelnd, herb-fruchtige Elemente, dezent malzig und geringe Süße, Anklänge von Säure, Hefe- und Hopfenaromen, merkbar bitter. Im Abgang bleibt ein leicht belegtes Mundgefühl mit herb-fruchtig vermutlich vom Sanddorn, wenig Malz und kaum süß Hefe- und Hopfenaromen, deutlich bitter. Ein fruchtig-herbes Ale, mit wilden Sanddorn eingebraut, aus Blåvand/Dänemark mit 7,8%, ungewöhnlich aber schmackhaft. HR SKOV bringt das Bier in Verkehr, gebraut wird es von Det Lille Bryggeri.
 
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Cerveceria Cuahtémoc Moctezuma Tecate.

Strohgelb, klar mit winzigen Schwebeteilchen und feinporigem, mittelfestem Schaum im Glas. In der Nase erdige und fein süße Malzaromen. Im Mund verhalten aufschäumend, schlank, wenig Malz mit merkbarer Süße, ein zarter fruchtiger Unterton, Hopfen und Bitterkeit nicht erwähnenswert. Im Abgang bleibt ein leicht raues Gefühl auf der Zunge, Malz mit feiner Süße, Hopfen und Bitterkeit nur unterschwellig. Ein Lager, soweit erlesbar mit Papain (einem Enzym der Papaya) anstatt mit Hefe eingebraut, aus Tecate/Mexiko mit 4,5%, schlicht und gut gekühlt auch süffig.

Vermutlich spielt hier auch die Nostalgie eine Rolle, es weckt Erinnerungen an den Roadtrip an der Westküste.
 
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Ølgod Bryghus Classic.

Kupferfarben, klar und mit cremiger, langlebiger Schaumkrone im Glas. In der Nase reichlich Karamellaromen mit krosser Brotkruste und Hopfennoten. Im Mund frisch, erfrischend aufperlend, Karamell und Brotkruste, dezente Röstnote, fein süß, verhaltene Hopfenaromatik und leicht bitter. Im Abgang bleibt ein leicht adstringierendes Mundgefühl mit Karamell und Brotkruste, zarte Röstnote, fein süß, ab und an blitzt etwas wie Phenol auf, dezente Hopfenaromatik und leicht ansteigende Bitterkeit.

Ein klassisches dänisches Pilsner aus Ølgod/Dänemark mit 4,3%, schmeckt sehr gut.
 
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#2911 Moosehead Breweries Small Batch Hoppy Light Lager.
Goldgelb, minimal trüb und mit feinporigem, haltbarem Schaum im Glas. In der Nase Andeutungen von Malz und Zitrus. Im Mund verhalten aufschäumend, relativ schlank, wenig Malz und fein süß, hopfig und fruchtig mit Limette und Zitrone, Brotaromen und leicht bitter. Im Abgang bleibt ein leicht adstringierendes Mundgefühl mit feiner Malzsüsse, Brotkruste, fruchtig mit Limette und Zitrone, Hopfenaromen und merkbar bitter. Ein leichtes, fruchtiges Lager aus Saint John/Kanada mit Sommertauglichen 3,8%, schmeckt sehr gut. Und ist der Beweis dass wohlschmeckende Biere nicht unbedingt viel Alkohol haben müssen.
Werbung durch Namensnennung.
#Bier #MooseheadBrewries #SmallBarch #HoppyLightLager #Lager
 
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Kaiserdom Specialitäten Brauerei Lager.

Zitronengelb, unfiltriert und mit fast cremigen, beständigen Schaum im Glas. In der Nase Brot und Hopfen mit einem Tick Limette. Im Mund erfrischend prickelnd, relativ schlank, frisch, Brot und Getreide, zarte Süße, ein Hauch Limette, dezente Hopfennote und leicht bitter. Im Abgang bleibt Brot und Getreide, ein wenig Limette, zarte Süße, Hopfennoten und leicht deutlicher werdender Bitterkeit. Ein erfrischendes Lager aus Bamberg mit 4,8%, schmeckt mir.
 
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St Laurentius Sour Blackberry und Guave.

Da letztes Jahr sich der Doseninhalt weitestgehend verselbständigte heute ein neuer Versuch.

Blassrot, unfiltriert und mit eher feinporigen, beständigen Schaum im Glas. In der Nase satt Brombeere begleitet von fruchtig-säuerlichen Akzenten. Im Mund erfrischend prickelnd, schlank, angenehm säuerlich im Spiel mit feiner Süße, fruchtig mit Brombeeren und herben Fruchtelementen, ein Tick Vanille, wenig Hefenoten, Hopfen und Bitterkeit praktisch nicht vorhanden. Im Abgang bleibt es fruchtig mit Brombeere und tropischen Früchten, fein süß, die Säure schwindet langsam, etwas Vanille und Hefe. Ein erfrischendes Fruited Sour, eingebraut mit Brombeeren, Guave und Vanille, aus Bülach/Schweiz mit 5,5, schmeckt ausgezeichnet.
 
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Ølgod Bryghus Vesterhavs Ale.
Hellbraun, unfiltriert und mit eher feinporigen, beständigen Schaum im Glas. In der Nase frisch und karamellig. Im Mund erfrischend aufperlend, frisch, Karamell, ein zarter Röstton, dezent süß, fein gehopft und merkbar bitter. Im Abgang bleibt ein leicht belegtes Mundgefühl mit Karamell, ein zarter Röstton, , fein süß, Hopfennoten und merkbar bitter. Ein erfrischendes Ale aus Ølgod/Dänemark mit 5,2%, schmeckt mir.
 
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Brasserie de Silly Abbaye Forest.

Altgolden mit Schwebstoffen und gemischtporigen, festen Schaum im Glas. In der Nase fein würzig mit Noten von Malz und Hopfen. Im Mund angenehm perlend, Malz und Karamell mit zarter Süße, würzig, herbe Hefearomen, Akzente von Rosinen, wenig Hopfen und merkbar bitter. Im Abgang bleibt ein wenig Malzsüsse und Karamell, zarte Rosinennoten, herbe Hefearomen, Hopfenaromen im Hintergrund, deutlich bitter wobei ich nicht sicher bin ob vom Hopfen oder der Hefe. Ein schönes Blonde aus Silly/Belgien mit 6,5%, schmeckt mir.
 
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Lille Holmgård Håndbryg Bryggerens Dubbel Trouble.

Kastanienbraun, unfiltriert und mit feinporigen, langlebigen Schaum im Glas. In der Nase würzige Hefearomen, dunkles Malz und Kakao. Im Mund verhalten aufschäumend, voller Körper, malzig, verhalten Karamell, Kakao, würzige Hefearomen, feine Süße, ein zart-fruchtiger Unterton, dezent bitter. Im Abgang bleibt ein leicht cremiges Mundgefühl mit dunklem Malz, Kakao und Karamell, Andeutungen von Röstnoten, würzige Hefearomen, dezent süß und fruchtig, merkbar bitter. Ein aromatisches Dubbel aus Skjern/Dänemark mit 7,2% und 20 IBU, schmeckt ausgezeichnet.
 
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Beer Lodge Höllentäler IPA.

Bernsteinfarben, milchig-trüb und mit mittelporigen, haltbaren Schaum im Glas. In der Nase fruchtig mit Melone und Mandarine. Im Mund kurz prickelnd, stabiler Körper mit Malzaromen und feiner Süße, fruchtig mit Zitrus und Mandarine, angenehm herb, feine Hopfennoten und leicht bitter. Im Abgang bleibt ein leicht belegtes Mundgefühl mit Malzaromen und feiner Süße, weiter fruchtig mit Mandarine und Zitrus, Hopfenaromen, angenehm herb und deutlich bitter. Ein süffiges IPA aus Freiburg mit 6,2%, schmeckt sehr gut.
 
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Moosehead Breweries Small Batch Cascadian Dark Lager.

Dunkelbraun mit roten Reflexen, undurchsichtig und mit gemischtporigen, beständigen Schaum im Glas. In der Nase etwas Frucht und Nadelwald mit Schokolade unterlegt. Im Mund relativ weich aufschäumend, vollmundig, dunkles Malz mit geringer Süße, Schokolade, harzige Akzente von Kiefer/Pinie, feine, unbestimmte Fruchtnoten , Hopfenaromen und deutlich bitter. Im Abgang bleibt ein frisches Mundgefühl mit dunklem Malz und feiner Süße, Schokolade, Pinie, fruchtig mit Pflaume meine ich, vielleicht auch noch dunkle Beeren, Hopfenaromen und deutlicher werdender Bitterkeit. Ein Dark Lager, abseits des erwarteten, aus Saint John/Kanada mit 6,5%, schmeckt sehr gut.
 
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Brauhaus Faust Frühlingsmärzen.

Kupferfarben, klar und mit eher feinporigen, mittelfesten Schaum im Glas. In der Nase Malz, Brot, Karamell leicht angebrannt unterlegt mit zarten Hopfenakzenten. Im Mund verhalten aufschäumend, vollmundig, malzig und dezent süß, ein zarter Röstton, Hopfenakzente und leicht bitter. Im Abgang bleibt es malzig und dezent süß, krosse Brotkruste, eine Röstnote, zarte Hopfennote und weiter leicht bitter. Ein malziges Märzen aus Miltenberg mit 5,4%, schmeckt sehr gut. Da hätte die Flasche gern etwas größer sein dürfen.
 
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Lille Holmgård Bryghus Storesøster Ser Sort.
Tiefschwarz und undurchsichtig sowie mit einer imposanten, langlebigen Schaumhaube im Glas. In der Nase Röstaromen satt, darunter ein Hauch dunkler Beeren, Kaffee und Lakritz. Im Mund verhalten aufschäumend, dunkles Malz mit wenig Süße, reichlich Röstaromen, Kaffee, Schokolade und ein Tick Lakritz. Im Abgang bleibt ein leicht belegtes Mundgefühl mit dunklem Malz und Röstaromen, es wird trockener, Kaffee und Espresso, wenig Schokolade und Lakritz, ausgewogen bitter. Ein röstiges Stout aus Skjern/Dänemark mit 5,0%, schmeckt mir.
 

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De Garre Tripel.

Gebraut von Brouwerij Van Steenberge.

Altgolden, leicht trüb und mit eher grobporigen, haltbaren Schaum im Glas. In der Nase malzig-süsse Noten unterlegt von zarter Fruchtigkeit. Im Mund kräftig aufschäumend dann weich, vollmundig, malzig und dezent süß, etwas Alkohol, eine feine Fruchtigkeit, Hopfennoten und deutlich bitter. Im Abgang bleibt es satt malzig, es wird leicht trockener, Anklänge von Früchten, Hopfennoten und weiter deutlich bitter. Ein gewaltiges Tripel aus Brügge/Belgien mit 11,0% und 35 IBU, schmeckt hervorragend!
 
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Camba Bavaria Braumeister Edition Nr 88 Road RNR.

Blassgelb, milchig-trüb und mit gemischtporigem, mittelfesten Schaum im Glas. In der Nase Mango und Ananas mit Anklängen von Hefe. Im Mund kräftig prickelnd, dezent malzig und kaum süß, fruchtig mit Zitrus, Mango und Ananas, herbe Hefe- und Hopfenaromen, deutlich bitter. Im Abgang bleibt ein leicht adstringierendes Mundgefühl, es wird trocken mit Getreide, sehr herbe Zitrusnoten wie von Grapefruitschale, wenig Mango und Ananas, dezente Hopfenaromatik und knackig bitter. Ein erfrischendes und im Abgang knochentrockenes Hazy Pale Ale aus Seeon mit 5,9% und 45 IBU, schmeckt mir.
 
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Hohenfelder Privatbrauerei Pilsener.

Goldgelb, klar und mit eher feinporigen, beständigen Schaum im Glas. In der Nase hopfig und herb mit Getreidenoten. Im Mund verhalten perlend, schlank, Brot und Getreide mit merkbarer Süße, ansprechend hopfig und fein bitter. Im Abgang bleibt ein leicht adstringierendes Mundgefühl mit Brot und Getreide, die Süße schwindet, es wird herber mit Hopfennoten und die Bitterkeit wird ausgeprägter. Ein anfänglich etwas süßes Pilsener aus Langenberg mit 4,8%, schmeckt mir.
 
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Ølgod Bryghus Porter.
Tiefschwarz, undurchsichtig und mit einer beigefarbenen, beständigen Schaumkrone im Glas. In der Nase dunkles Malz, Kakao und Lakritz, Brombeeren. Im Mund erstaunlich schlank, dunkles Malz mit Röstnoten und dezenter Süße, ein Tick Säure, Kakao und Lakritz, dezente Hopfennote und zart bitter. Im Abgang bleibt ein leicht adstringierendes Mundgefühl mit dunklem Malz, Süße verabschiedet sich, Lakritz legt zu, etwas Kakao , Hopfen nur unterschwellig und deutlich bitter. Ein Porter das seine dänische Herkunft nicht versteckt, aus Ølgod/Dänemark mit 5,2%, schmeckt mir.
 
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Too Old To Die Young EVIL.

Goldgelb, milchig-trüb und mit gemischtporigen, langlebigen Schaum im Glas. In der Nase fruchtig mit Zitrus, Grapefruit und Limette, harzige Hopfenaromen. Im Mund verhalten deutlich prickelnd, voller Malzkörper, verhaltene Süße, fruchtig mit Grapefruit, Limette, Pfirsich, ab und an leicht pfeffrig, harzige Elemente mit Kiefer und Pinie, Hopfenaromen und deutlich bitter. Im Abgang bleibt ein cremiges Mundgefühl mit spelzigen Zügen, malzig, es wird trockener, fruchtig mit Pfirsich, Grapefruit, Limette und Orange, harzig mit Pinie und Kiefer, feine Schärfe, Hopfenaromen und knackig bitter. Ein fantastisches West Coast DIPA aus Kopenhagen/Dänemark mit 8,0%, schmeckt ausgezeichnet, Weltklasse!

Das Bier wird mit den gleichen Zutaten bei Alefarm unter dem Namen LIVE gebraut.
 
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Störtebeker Braumanufaktur New England IPA.

Maisgelb, milchig-trüb und mit feinporigen, beständigen Schaum im Glas. In der Nase fruchtig mit Grapefruit, Beeren und Citrus dazu malzige Elemente und Hopfenaromen. Im Mund verhalten aufschäumend, weich fast samtig, malzig und deutlich süß, fruchtig mit Grapefruit, Orange, Pfirsich, Birne und Citrus, ein Tick Harz begleitet die Hopfenaromen und nur verhalten bitter. Im Abgang bleibt ein belegtes Mundgefühl mit Malzsüsse, weiter satt fruchtig mit Grapefruit, Orange, Pfirsich und Birne, Hopfenaromen schwinden und eine leichte Bitterkeit fängt alles ein. Ein NEIPA aus Stralsund mit 6,8%, schmeckt mir.
 
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