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Neue Testbiere eingetroffen

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Familienbrauerei Jacob Edel Pils.
Goldgelb, glasklar und mit feinporigem, langlebigem Schaum im Glas. In der Nase nur ein zarter Duft nach Getreide, Brot und Hopfen. Im Mund weich aufschäumend, schlank, wenige Malz- und Getreidenoten, fein gehopft und sanft bitter. Im kurzen Abgang bleibt ein trockenes Mundgefühl mit Getreide-und Hopfenaromen und einer nun deutlichen Bitterkeit. Ein trockenes Bier aus Bodenwöhr mit 5,0% , meiner bescheidenen Meinung nach nicht wirklich ein Pils eher ein kräftigeres Helles, nichtdestotrotz gut trinkbar.
 
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Brauerei Karg Hefe Weissbier.
Ockerfarben, hefetrüb und mit einer mächtigen, haltbarem Schaumkrone im Glas. In der Nase ein Duft aus Banane, Hefe und Gewürznelke. Im Mund kräftig aufschäumend, ein leichterer Körper mit feinen Malznoten und zarter Süße, fein würzig und fruchtig mit Bananen- und Nelkenaromen, Hefe und ganz dezent bitter. Im Abgang bleibt ein wenig Malzsüsse mit wenig Banane, die Hefe- und Nelkenaromen legen zu, etwas Sahnebonbon, fein würzig und merkbar bitter. Ein eher weniger süßes und dabei würziges Weissbier aus Murnau mit 5,0%, schmeckt.
 
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Kaiser Bräu Antoniter Bayrisch Hell.
Goldgelb, klar und mit eher gemischtporigem, langlebigem Schaum im Glas. In der Nase fein würzig mit Brot und zarten Hopfenanklängen. Im Mund erfrischend aufschäumend, schlank, fein würzig, ein Tick Säure, Brot und Getreide, sanft gehopft und nur wenig bitter. Im Abgang bleibt ein raues Mundgefühl mit Malz- und Brotnoten sowie einer leichten Bitterkeit. Ein erfrischendes Helles, mit einer seltsamen Säurenote im Antrunk, aus Neuhaus mit 5,0%, kann man trinken.
 
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Greif Bräu Hell.
Goldgelb,nicht ganz klar und mit relativ wenig, schnell platzendem Schaum im Glas. In der Nase fein süsse Malz- und Getreidenoten. Im Mund etwas prickelnd, schlank, leicht malzig und dezent süß, leicht gehopft und praktisch nicht bitter. Im Abgang bleibt ein trockenes Mundgefühl mit Malz und Brot, ein paar Hopfenaromen und einer Andeutung von Bitterkeit. Ein durchschnittliches Helles aus Forchheim mit 4,9%, kann man trinken.
 
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St Laurentius DIPA.
Goldgelb mit orangen Reflexen, unfiltriert und mit wenig aber haltbarem Schaum im Glas. In der Nase ein satter und fein süsser Duft nach tropischen Früchten. Im Mund fein prickelnd aufschäumend, kräftiger Malzkörper mit angenehmer Süsse, tropische Früchte zu Hauf mit Orange, Mandarine,Mango,Ananas, lecker harzige Hopfenaromen und leicht bitter. Im langen Abgang bleibt es fruchtig-süss mit schönen harzigen Hopfenaromen und einer deutlich ansteigenden Bitterkeit. Ein super fruchtiges DIPA aus Bülach/CH mit 6,2%, schmeckt ausgezeichnet!
 
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Pivovar Albrecht Premium Czech Lager.
Bernsteinfarben, leicht trüb und mit gemischtporigem, festem Schaum im Glas. In der Nase Malz ,Hefe und ein Tick Zitrus. Im Mund kräftig aufschäumend, mittlerer Malzkörper mit geringer Süße, hopfig mit frischen Zitrusnoten, angenehm bitter. Im Abgang bleibt ein leicht raues Mundgefühl mit Malz, Zitrus und feiner Süße, fein harzige Hopfenaromen und kräftiger Bitterkeit. Ein schönes Lager aus Frydlant/CZ mit 5,0%, schmeckt mir.
 
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Jacobinus Klosterbiere Classic Pils.
Goldgelb, glanzfein und mit gemischtporigem, langlebigem Schaum im Glas. In der Nase leichte Noten von Getreide und Brot. Im Mund weich aufschäumend, schlank, Brot und Getreide, fein süß, Hopfenaromen, angenehm bitter. Im Abgang bleibt ein leicht belegtes Mundgefühl mit Brot und Getreide, Hopfen und Bitterkeit legen deutlich zu. Ein wie der Name schon sagt, klassisches, im Antrunk etwas süßes Pils aus Eschwege mit 4,9%, schmeckt.
 
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Birra AnimA Leonardo.
Goldgelb, leicht trüb und mit mächtigen, haltbaren Schaumkrone im Glas. In der Nase holzige Hefearomen, fein fruchtig. Im Mund kräftig aufschäumend, malzig aber trotzdem eher schlank, fein süß und indifferent fruchtig, Hefearomen die belgisch anmuten, zart bitter. Im langen Abgang bleibt ein cremiges Mundgefühl mit Malzsüsse und feinen Fruchtanklängen, schöne Hefearomen und einer leicht ansteigenden Bitterkeit. Ein Klasse Ale/Blonde (?) aus Roccasparvera /Italien mit 6,7%, äußerst lecker!
 
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Veldensteiner Pils.
Altgolden, fast klar und mit gemischtporigem, festem Schaum im Glas. In der Nase feine Malz- und Getreidenoten. Im Mund leicht aufschäumend, schlanker Körper mit wenig Malz, eine dezente Süsse, feine Hopfennoten und sanft bitter. Im Abgang bleibt ein wenig Malz mit Hopfenaromen und einer deutlichen, trockenen Bitterkeit. Ein Pils aus Neuhaus/ Pegnitz mit 4,9%, nicht der grosse Wurf aber trinkbar.
 
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Starnberger Brauhaus Starnberger Weisse.
Bernsteinfarben, hefetrüb und mit feinporigem, langlebigem Schaum im Glas. In der Nase frisch, Hefe, etwas Holz, Karamell und Sahnebonbon. Im Mund erfrischend aufschäumend fein malzig und süß, fruchtig mit Bananennoten und einem Tick Zitrus, etwas Sahnebonbon, Hefe und feine Gewürzaromen. Im Abgang bleibt ein leicht adstringierendes Mundgefühl mit feiner Malzsüsse, etwas Banane, dezente Gewürznoten, Hefe und einer Andeutung von Bitterkeit. Ein klassisches Hefeweizen, weniger süß, aus Berg am Starnberger See mit 5,5%, schmeckt gut.
 
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Doppelleu Brauwerkstatt Chopfab Summer.
Blassgelb, unfiltriert und mit gemischtporigem, relativ festem Schaum im Glas. In der Nase malzig, fruchtig nach Orange, feine Gewürznote. Im Mund erfrischend aufschäumend, schlank, Malznoten mit einer feinen Süße, Riesling/Grauburgunder, fein fruchtig mit Orange und Zitrone, etwas Hefe und Hopfen. Im Abgang bleibt ein wenig Malzsüsse mit Orange und Zitrone, feine Gewürznoten, Hefe und etwas Bitterkeit. Ein leichtes, erfrischendes Ale aus Winterthur/CH mit 4,8%, schmeckt mir.
 
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Baltika Breweries Gold No 5.
Blassgelb, leicht flockig und mit eher feinporigem, mittelfestem Schaum im Glas. In der Nase dezente Getreidenoten, wässrig und fein süß. Im Mund leicht aufschäumend, etwas säuerlich,Mandeln, Getreidenoten, leicht süss, leicht muffig und erdig. Im Abgang ein kurzes Prickeln auf der Zunge, etwas Malzsüsse, nussig und etwas Bitterkeit. Ein Lager, dass einen unruhigen Magen hinterlässt, aus Petersburg/Russland mit 5,3%, nee, dass war nix, das trinke ich nicht zu Ende.
 
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Einbecker Brauhaus Landbier Spezial.
Weizengelb, klar und mit gemischtporigem, festem Schaum im Glas. In der Nase würzig mit Brot- und Hopfennoten. Im Mund leicht aufschäumend, eher schlank, würzig, fein malzig und süß, angenehm gehopft und sanft bitter. Im Abgang bleibt es würzig mit Malzsüsse, Brot- und Hopfenaromen sowie einer schönen Bitterkeit. Ein süffiges und würzig es Landbier aus Einbeck mit 5,2%, schmeckt mir.
 
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Maisel and Friends Alkoholfrei.
Honiggelb, unfiltriert und mit gemischtporigem, langlebigem Schaum im Glas. In der Nase ein feiner Duft mit Maische,Hefe,Zitrus und Getreide. Im Mund erfrischend aufschäumend fast leichter Körper, fein malzig und süß, Zitrusaromen, sanft gehopft und dezent bitter. Im langen Abgang bleibt ein frisches Mundgefühl mit Zitrone, Malzsüsse, Hopfennoten und leicht ansteigende Bitterkeit. Eines der besseren Alkoholfreien aus Bayreuth mit weniger als 0,5%, zitronig,frisch und lecker, eine echte Alternative.
 
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Brij Van Steenberge Jantje Van Sluis Speciaalbier.
MHD 31.12.2009.
Hell Bernsteinfarben, trüb und leicht flockig und mit wenig, flüchtigem Schaum im Glas. In der Nase ein schwerer,fein süsser Duft nach Früchten und Hefe. Im Mund leicht aufschäumend, Rumtopfnoten, muffig, nasse Pappe, Vanille, deutlicher Alkohol, Hefe, unreifes Beerenobst. Im Abgang bleibt eine feine Säure, Fruchtnoten mit Banane, Hefe,Rumtopf und kräftig Alkohol. Ein belgisches Bier aus Ertvelde/Belgien mit9,0%. Das Bier hat seinen Höhepunkt überschritten und von daher geschmacklich kein Highlight, war aber nicht verdorben. Zu Ende trink ich es aber nicht.
 
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Privatbrauerei Karl Hintz Dithmarscher Urtyp.
Blassgelb, fast klar und mit gemischtporigem, festem Schaum im Glas. In der Nase fein würzig, Hopfennoten, etwas Brot. Im Mund erfrischend aufschäumend, schlank, fein würzig, Brot- und Getreidenoten, eher trocken, dezent gehopft, sacht bitter. Im Abgang bleibt ein trockenes Mundgefühl, Brotrinde, eine Spur Malzsüsse, Hopfennoten und leicht bitter. Ein klassisches, Norddeutsches Bier aus Marne mit 4,9%, würzig und süffig, schmeckt.
 
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Kitchen Brew Alice in Wonderland.
Weizengelb, unfiltriert und mit mächtiger, gemischtporiger Schaumkrone im Glas. In der Nase ein reifer Obstkorb mit lecker harzigen Hopfenaromen. Im Mund leicht prickelnd aufschäumend, schlank, nur wenig Malz, eher trocken, satt fruchtig mit Zitrus, Grapefruit, Mango und Maracuja, fein harzige Hopfenaromen und leicht bitter. Im Abgang bleibt ein frisches Mundgefühl mit reichlich Frucht, Pinie, Hopfen und etwas ansteigender Bitterkeit. Ein leckeres, erfrischendes NEIPA aus Allschwil/CH mit 5,6%, schmeckt sehr gut.
 
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Cast Brauerei IPA 2.
Bernsteinfarben, unfiltriert und mit reichlich, langlebigem Schaum im Glas. In der Nase fruchtig, fein süß, hopfig-harzig. Im Mund fein perlend, vollmundig, satter Malzkörper mit feiner Süße, fruchtig mit Zitrus, Melone, Mandarine, Grapefruit, reichlich Hopfenaromen mit etwas Harz, schön bitter. Im langen Abgang bleibt es malzig-süss mit viel Frucht und harzigen Hopfenaromen sowie einer angenehm kräftigen Bitterkeit. Ein sehr leckeres IPA West Coast Style aus Stuttgart mit 65 IBU und 6,9%, schmeckt ausgezeichnet.
 
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Braukollektiv Freiburg Piet.
Bernsteinfarben, unfiltriert und mit gemischtporigem recht haltbarem Schaum im Glas. In der Nase fruchtig, eine zarte Phenolnote, Maische. Im Mund leicht aufschäumend, fast schlanker Malzkörper mit geringer Süße, etwas Rauch/Phenol, fein fruchtig nach tropischen Früchten, Hopfennoten,moderat bitter. Im Abgang bleibt es fein malzig und süß, Frucht- und Hopfenaromen sowie zunehmender Bitterkeit. Ein fast schlank anmutendes IPA aus Freiburg mit 6,0%, schmeckt mir. Leider war meine Flasche nicht mehr ganz frisch, so dass sicher ein paar Aromen verloren gegangen sind.
 
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Colbitzer Heide-Brauerei Edel.
Altgolden, klar und mit eher feinporigem, mittelfestem Schaum im Glas. In der Nase Brot, Getreide und sehr begrenzte Hopfennoten. Im Mund leicht aufschäumend, sehr schlank mit wenig Malz und feiner Süße, irgendwie künstliches Mandelaroma, zart gehopft und nur sanft bitter. Im Abgang bleibt ein leicht adstringierendes Mundgefühl mit Malz und feiner Süße, Brotrinde, dezenten Hopfenaromen und zurückhaltender Bitterkeit. Ein sehr unauffälliges Bier aus Colbitz mit 4,9%, nee, nicht so mein Ding.
 
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