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Neue Testbiere eingetroffen

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Camba Bavaria Braumeisteredition Nr 46 Steampunk.
Bernsteinfarben, unfiltriert und mit eher feinporigem, nicht allzu beständigem Schaum im Glas. In der Nase Malz, zarte Süße, Nuancen von Banane. Im Mund verhalten aufschäumend, relativ schlank, fein malzig und süß, Beerenaromen, mit Erdbeere, dezente Rauchnote, Hefearomen, etwas Hopfen und kaum bitter. Im Abgang wird es etwas kerniger, dezent malzig-süss, Beerenaromen, feine Rauchnote, Hefe- und Hopfenaromen und ein Anklang von Bitterkeit. Ein leckeres Dampfbier aus Seeon mit 5,8%, schmeckt ausgezeichnet.
 
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Gosebrauerei Bayrischer Bahnhof Original Leipziger Gose.
Honiggelb, unfiltriert und mit eher feinporigem, mittelfestem Schaum im Glas. In der Nase ein frischer, angenehm süß-säuerlicher Duft mit einem Hauch Zitrone und Gewürz. Im Mund verhalten aufschäumend, schlank, erfrischend säuerlich, Zitrone, eine Gewürznote, etwas Hefe, praktisch nicht bitter. Im Abgang bleibt ein leicht raues Mundgefühl mit zarter Malzsüsse, säuerliche Zitronenaromen, Hefe, Gewürz, etwas salzig und ganz leicht bitter. Eine leckere und erfrischende Gose aus Leipzig mit 4,5%, schmeckt ausgezeichnet.
 
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Privatbrauerei Eichbaum Beeraclez Imperial IPA.
Bernsteinfarben, unfiltriert und mit eher feinporigem, flüchtigem Schaum im Glas. In der Nase Malz, fruchtig-süss mit Hopfenanklängen.
Im Mund leicht aufschäumend, malzig mit ansteigender Süße, fein blumig, fruchtig mit Brombeere und Zitrusfrüchten, Hopfenaromen, angenehm bitter. Im Abgang bleibt es malzig-süss, fruchtig mit Grapefruit und Beerennoten, kaum noch Hopfen und kräftig aber seltsam bitter. Ein im Abgang etwas seltsames IPA aus Mannheim mit 7,8% und 45 IBU, trinkbar muss aber nicht wieder ins Glas.
 
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Barnimer Brauhaus NEIPA.
Bernsteinfarben mit orangen Reflexionen, unfiltriert und mit cremiges, beständigem Schaum im Glas. In der Nase schöne Hopfenaromen, Kokos, Zitrusfrüchten.
Im Mund weich aufschäumend, vollmundig, malzig und dezent süß, Kokos, Grapefruit und Orange, leicht brennende Hopfenaromen kaum bitter. Im Abgang bleibt es fein malzig-süss mit wenig Kokos, Grapefruit und tropische Früchte, leicht brennende Hopfenaromen und ein Hauch Bitterkeit. Ein sehr leckeres, fruchtiges und weiches IPA (aber nicht wirklich ein NEIPA) aus Hohenfinow mit 6,9%, schmeckt mir.
 
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Brouwerij Rodenbach Fruitage.
Weinrot, leicht trüb und mit eher feinporigem, stabilem Schaum im Glas. In der Nase eine angenehme Säure, fruchtig nach Kirsche. Im Mund erfrischend aufperlend, ein leichter Hauch von Säure, satt fruchtig nach Kirsche dazu ein ausgewogener Malzkörper mit passender Süße. Im Abgang bleibt die Malzsüsse, die säuerlichen Elemente schwinden, weiter Kirschfrucht mit einem Tick Marzipan. Ein schönes, etwas süsses Kirschbier aus Roeselare/Belgien mit 3,9%, schmeckt.
 
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Sierra Nevada Wild Little Thing.
Erdbeerroth, unfiltriert und mit eher feinporigem, schnell platzenden Schaum im Glas. In der Nase Erdbeere und ein blumig er Hauch. Im Mund leicht prickelnd, schlank chlank, fruchtig mit Erdbeere, feine Säure, holzige Noten. Im Abgang bleibt ein leicht adstringierendes Mundgefühl mit zarter Malzsüsse, fein säuerliche Noten, etwas Erdbeere, holzig und leicht bitter. Ein Sour Ale mit Guave, Hibiskus und Erdbeere aus Chico/USA mit 5,5%, nicht übel aber auch nichts was mich vom Hocker haut.
 
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Altmünster Maibock hell.
Goldgelb, fast klar und mit feinporigem, langlebigem Schaum im Glas. In der Nase fein würzig mit Hopfenaromen. Im Mund weich aufschäumend malzig und dezent süß, sofort Hopfenaromen, fein nussig, deutlich bitter. Im Abgang bleibt ein leicht raues Mundgefühl mit Malz-und Brotaromen, Hopfen, leicht alkoholisch und weiter kräftig bitter. Ein unrunder, hopfiger Maibock aus Marktoberdorf mit 7,5%, der Stil ist, denke ich, getroffen aber das ist nicht mein Ding.
 
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Flötzinger Brauerei Maibock.
Goldgelb, glanzfein und mit eher feinporigem, mittelfestem Schaum im Glas. In der Nase Getreide, fein nussig, leichte Alkoholnote. Im Mund eher weich aufschäumend, vollmundig, malzig, fein süß, Honignote, etwas Alkohol, leichte Hopfentöne und dezent bitter. Im Abgang bleibt es es malzig und fein süß, der Alkohol wird etwas deutlicher und wärmt angenehm, Hopfentöne und etwas ansteigende Bitterkeit. Ein geschmeidiger und süffiger Bock aus Rosenheim mit 7,0%, schmeckt mir.
 
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Browar Birbant +Browar Pinta 7 Dreams.
Honiggelb, milchig-trüb und mit gemischtporigem, beständigem Schaum im Glas. In der Nase ein weicher Duft nach tropischen Früchten mit ein dezenten Hopfennote. Im Mund weich aufschäumend, vollmundig und cremige Textur, fein süß,tropische Früchte mit Anan, Papaya und Zitrus, reichlich leicht scharfe Hopfenaromen, ausgewogen bitter. Im langen Abgang bleibt Malz mit feiner Süße, tropisches Obst, Hopfenaromen und eine deutliche Bitterkeit. Ein Australian Double Hazy IPA aus Pietrzykowice/Polen mit 7,4%, schmeckt hervorragend!
 
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Kissmeyer Brewing Fruit IPA.
Honiggelb, unfiltriert und mit feinporigem, mittelfestem Schaum im Glas. In der Nase fruchtig-frisch mit Mandarine. Im Mund leicht aufschäumend angenehmer Malzkörper mir zurückhaltender Süße,fruchtig mit Mandarine, Weintraube und Aprikose, ein Tick Säure, feine Hopfennuancen und sehr dezent bitter. Im langen Abgang bleibt es fein malzig und leicht süß, weiter fruchtig mit Mandarine, Pfirsich/Aprikose, etwas fruchtiger Weißwein, die Säure schwindet und es bleibt dezent bitter. Ein wunderschönes, fruchtiges IPA aus Odense/Dänemark mit 5,5% und 20 IBU, schmeckt hervorragend!
 
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Trzech Kumpli Browar Lotny Califia.
Goldgelb, leicht trüb und mit gemischtporigem Schaum im Glas. In der Nase fruchtig mit feiner Süße, dezent harzige Hopfenaromen. Im Mund weich aufschäumend, voller Malzkörper mit kaum vorhandener Süße, fruchtig mit Grapefruit, Orange und Limette , fein harzig, Hopfenaromen und passend bitter. Im langen Abgang bleibt der volle Malzkörper, es wird trocken, fruchtig mit Orange und Grapefruit, die harzigen Hopfenaromen legen zu und auch die Bitterkeit wird deutlicher. Ein sehr leckeres West Coast IPA aus Tarnów/Polen mit 7,0%, schmeckt ausgezeichnet.
 
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Privatbrauerei Schnaitl Maibock.
Hell Bernsteinfarben, minimal trüb und mit eher feinporigem, stabilem Schaum im Glas. In der Nase ein leckerer sahnig-süßer Duft, leicht fruchtig, Hopfenaromen. Im Mund kurz prickelnd, fester Malzkörper mit angenehmer Süße, fruchtig mit Banane, deutliche Hopfenaromen und ein leicht alkoholischer Unterton. Im Abgang bleibt Malz und Süße, fruchtig-bananige Noten, Hopfenaromen, etwas Alkohol und eine feine Bitterkeit. Ein ungewöhnlicher Maibock, obergärig mit Gersten-,Weizen- und Dinkelmalz, aus Eggelsberg/Österreich mit 6,9% und 27 IBU, schmeckt mir.
 
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Vereinsbrauerei Apolda Spezial Domi.
Goldgelb, glasklar und mit gemischtporigem, mittelfestem Schaum im Glas. In der Nase ein wässrig-schwacher Duft nach Getreide und Hopfen. Im Mund prickelnd und erfri aufschäumend, eher leichter Körper mit Getreide und Malz sowie einer deutlichen Süße, ein wenig Hopfenaroma und kaum bitter. Im leicht wässrigen Abgang bleibt ein dezent raues Mundgefühl, deutlich malzig-süß mit Getreide, Hopfennoten und weiter kaum bitter. Ein reichlich süßes „Pils“, bei dem ich den Bierstil nicht getroffen finde, aus Apolda mit 5,0%. Nee, das ist war nix, ein Fall für den Ausguss.
 
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Privatbrauerei MC Wieninger Gschpusi.
Hell Bernsteinfarben, unfiltriert und mit gemischtporigem Schaum im Glas. In der Nase ein fein süßlicher Duft mit blumigen Hopfennoten. Im Mund leicht aufschaumend dann fast weich, relativ schlank, fein fruchtig, malzig und dezent süß, leicht blumige Hopfennoten die mitunter etwas brennen, zart bitter. Im langen Abgang bleibt ein frischer Eindruck mit Malz und feiner Süße, Frucht- und Hopfennoten sowie einer deutlichen Bitterkeit die sich eine Weile hält. Ein eher ungewöhnlicher heller Bock aus Teisendorf mit 7,1%, sehr lecker.
 
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Erfurter Krämerbrücken Brauerei Märzen.
Rehbraun mit orangen Reflexen, unfiltriert und mit eher feinporigem, stabilem Schaum im Glas. In der Nase malzig mit einer zarten Hopfennoten. Im Mund verhalten aufschaumend, voller Körper mit Malz und zarter Süße, etwas Schokolade, fein fruchtig mit Pfirsich/Aprikose, dezente Hopfennote und leicht bitter. Im Abgang bleibt ein leicht rauer Eindruck im Mund mit Malz und feiner Süße, wenig Schokolade, zurückhaltend fruchtig mit Pfirsich, etwas Hopfenaroma und leicht absteigender Bitterkeit. Gepaart mit der dazu entwickelten Bierkrämer Schokolade, einer Canache, ein eindrucksvolles Geschmackserlebnis. Ein leckeres Märzen aus Erfurt mit 5,8%, schmeckt sehr gut.
Vielen Dank an Kerstin und Ulli.
 
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Browar Recraft Polish Hops Cold IPA.
Maisgelb, unfiltriert und mit relativ feinporigem, beständigem Schaum im Glas. In der Nase eine Menge Hopfenaromen mit Ananas und Kokos, manchmal leicht scharf, ein sahniger Unterton. Im Mund verhalten prickelnd, relativ schlanker Körper mit dezenter Süße, fruchtig mit Ananas, Kokos und Grapefruit, manchmal leicht scharfe Hopfenaromen deutlich bitter. Im langen Abgang bleibt ein leicht raues Mundgefühl mit wenig Malz und Süße, etwas frische Sahne, Zitrusfrüchte, fein harzig, Hopfenaromen und knackig bitter. Ein aromatisches IPA, mit polnischen Hopfen eingebraut, aus Świetochlowice/Polen mit 6,0%, schmeckt mir.
 
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Landbrauerei Ludwig Erl helles Bockerl.
Bernsteinfarben, minimal trüb und mit eher feinporigem, stabilem Schaum im Glas. In der Nase ein malzig-süsser Duft, etwas geröstetes Brot, eine Alkoholnote. Im Mund verhalten aufschäumend, vollmundig, kräftiger Malzkorper mit angenehmer Süße, leicht angebranntes Karamell und Gebäck, schöne Hopfenaromen und passend bitter. Im langen Abgang bleibt es malzig mit brenzligen Noten, die Süße schwindet, Hopfenaromen und deutliche, etwas kratzige Bitterkeit macht sich breit. Ein kräftiger heller Bock aus Geiselhöring mit 7,0%, schmeckt mir.
 
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Birra Salento Riserva Aurea La IPA.
Bernsteinfarben, unfiltriert und mit feinporigem, beständigem Schaum im Glas. In der Nase hopfig, leichter Raubtiergeruch, fein süße Malztöne. Im Mund leicht prickelnd, schöner Malzkörper mit zarter Süße, fruchtig mit Pink Grapefruit und etwas Limette, ein wenig Hopfen und deutlich bitter. Im Abgang bleibt es fein malzig-süss, Grapefruit, Hopfenaromen, Andeutungen von Harz und langsam ausklingender Bitterkeit. Ein leichtes IPA aus Leverano/Italien mit 4,6%, schmeckt mir.
Danke fürs mitbringen Timo.
 
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Brauhaus Wiesen Frühlingsbock.
Bernsteinfarben, glasklar und mit gemischtporigem, nicht allzu festem Schaum im Glas. In der Nase ein flacher, ganz leicht würzig-malziger Duft mit einer zarten Alkoholnote. Im Mund sehr verhalten aufschäumend, vollmundig, malzig, fein süß, leicht angebranntes Karamell, Brot, zurückhaltend gehopft und zart bitter. Im Abgang bleibt es malzig und leicht süß, nur noch wenig vom leicht angebrannten Karamell, Brotrinde, der Alkohol lugt immer Mal durch, wenig Hopfen und etwas deutlicher werdende Bitterkeit. Ein leckerer Frühlingsbock aus Wiesen mit 7,5%, schmeckt mir.
 
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Browar Perun Topór Peruna.
Bernsteinfarben, fast klar und mit eher feinporigem, langlebigem Schaum im Glas. In der Nase ein malzig-süsser Duft mit fruchtigen Noten von Erdbeeren und leicht harzige Hopfenaromen. Im Mund verhalten aufschäumend, vollmundig, stabiler Malzkörper mit angenehmer Süße, fruchtig mit Erdbeeren, etwas Alkohol, fein harzige Piniennuancen, Hopfenaromen und deutliche Bitterkeit für die Balance zwischen den Aromen. Im langen Abgang bleibt es malzig-süss, die Erdbeere schwindet und wird durch Grapefruit ersetzt, Harz, Pinie und Hopfen werden deutlicher, so auch die Bitterkeit. Ein gefährlich süffiges Double IPA aus Budziszyn/Polen mit 8,1%, schmeckt extrem lecker.
 
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