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Neue Testbiere eingetroffen

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Camba Bavaria Braumeister Edition Nr 82 Black NEIPA.
Tiefschwarz, undurchsichtig und mit einer feinporigen, langlebigen Schaumhaube im Glas. In der Nase Röstmalz, Kaffee, begleitet von fruchtigen Zitrusaromen. Im Mund weich aufschäumend, stabiler Malzkörper mit deutlicher Süße, Röstaromen und Kaffee, tropisch-fruchtig Elemente mit Ananas und Mango, dezente Hopfennote und sanft bitter. Im Abgang bleibt ein leicht belegtes Mundgefühl mit herben Malzaromen und feiner Süße, Röstaromen, Kaffee, Ananas und Mango, Hopfennoten und passender Bitterkeit. Ein fein herbes Black NEIPA aus Seeon mit 6,9% und 21 IBU, schmeckt sehr gut.
 
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Lapin Kulta Premium Export.
Goldgelb mit feinen Schwebstoffen und gemischtporigem, beständigem Schaum im Glas. In der Nase ist nicht viel bis auf ein paar Andeutungen von süßen Malz und Hopfen. Im Mund erfrischend prickelnd, schlank, wenig Malz mit zarter Süße, Brot, Hopfenaromen und zarter Bitterkeit. Im Abgang bleibt Malzsüsse gepaart mit Brotkruste, Hopfennoten und etwas deutlicher werdender Bitterkeit. Ein zurückhaltendes Export aus Tornio/Finnland, gebraut von Royal Unibrew aus Faxe/Dänemark, mit 5,2%, kann man trinken.
 
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Camba Bavaria Braumeister Edition Nr 83 White Ram.
Dunkel Zitronengelbe, unfiltriert und mit eher feinporigem, beständigem Schaum im Glas. In der Nase in erster Linie fruchtig mit Pfirsich/Aprikose und etwas Tropenfrucht, etwas Brot und Hopfen. Im angenehm aufperlend, voller Körper mit malzigen Elementen und feiner Süße, ungewöhnlich fruchtig mit Pfirsich/Aprikose, vielleicht Maracuja, Brotnoten, merkbarer Alkohol, Anklänge von Hopfen und Bitterkeit. Im Abgang bleibt zarte Malzsüsse, Brotkruste, weiter fruchtig mit Pfirsich/Aprikose, Birne, Hopfennoten und kantiger Bitterkeit. Ein fruchtiger heller Bock aus Seeon mit 7,5% und 25 IBU, schmeckt sehr gut.
 
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Brasserie d'Achouffe N'ice Chouffe.
Tiefbraun, unfiltriert und mit feinporiger, beständiger Schaumhaube im Glas. In der Nase malzig, Karamell, Trockenobst und feiner Gewürznoten. Im Mund kurz prickelnd dann weich, Malz und Karamell mit feiner Süße, Gewürznoten, etwas Orange, Trockenobst mit Pflaume, ab und an aufblitzender Alkohol, Hopfennoten und andeutungsweise bitter. Im Abgang bleibt ein cremiges Mundgefühl mit Malz- und Karamellaromen, Trockenobst mit Pflaumen und Rosinen, etwas Alkohol, Gewürz- und Hopfennoten, es wird etwas trockener mit zarter Bitterkeit. Ein vollmundiges Winterbier aus Achouffe/Belgien mit wärmenden 10%, schmeckt ausgezeichnet.
 
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Privatbrauerei Fässla Helles.
Goldgelb mit leichter Trübung und eher feinporigem, langlebigen Schaum im Glas. In der Nase Getreide und ein ganz zarter, zitrusfruchtiger Unterton. Im Mund erfrischend aufperlend, schlank, Malz und Getreide mit deutlicher Süße, etwas Limette und Honig, dezent gehopft und kaum bitter. Im Abgang bleibt ein raues Mundgefühl mit Malz- und Brotaromen, Honig, Süße und Limette lassen nach, Hopfen leicht grasig und Bitterkeit nur andeutungsweise. Ein süffiges Helles aus Bamberg mit 5,4%, schmeckt sehr gut, da hoffe ich mal das es beim Händler im Sortiment bleibt.
 
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Rügener Insel Brauerei Hiddenseer Pils.
Goldgelb, minimale Trübung und mit einer beachtlichen Schaumhaube im Glas. In der Nase in erster Linie Limette und Zitrone, unterlegt mit Getreidenoten. Im Mund erfrischend prickelnd, Getreide und ein Tick Süße, Limette und Zitrone, dezente Hopfennote und merkbar bitter. Im Abgang bleibt ein leicht raues Mundgefühl mit Gerste und Brot, es wird trockener, Limette und Zitrone, Hopfen und Bitterkeit werden deutlicher. Ein zitruslastiges Pils aus Rambin mit 5,2%, ungewöhnlich aber sehr schmackhaft.
 
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Det Lille Bryggeri Big Bang 2024.
Leuchtend dunkelrot, minimal trüb und mit gemischtporigem, mittelfestem Schaum im Glas. In der Nase allem voran Himbeere dazu gesellen sich eine zarte Säure und weinartige Elemente. Im Mund spritzig aber kurz prickelnd, mittlerer Körper mit wenigen Malzaromen, einem zarten Süße-Säure-Spiel, Himbeere satt, weinartige Elemente, etwas Hopfen und Bitterkeit. Im Abgang bleibt ein leicht raues Gefühl auf der Zunge, Malz- und Getreidenoten, wenig Süße, weiter satt Himbeer-fruchtig, Wein-/Sektartige Elemente, dezent gehopft und sacht bitter. Ein spritziges Bier, was zu keiner Zeit verbirgt dass es mit Himbeeren und Champagner Hefe verbraut wurde, aus Ringsted/Dänemark mit 9,0% und 12 IBU, schmeckt sehr lecker, genau richtig zum scheinbaren Frühlingsanfang.
 
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Pyraser Landbrauerei Weizenbock.
MHD 08.2022, Versuch der Lagerung.
Dunkel Bernsteinfarben, hefetrüb und mit gemischtporigem, beständigem Schaum im Glas. In der Nase Banane, leicht säuerliche Fruchtnoten. Im Mund spritzig perlend, kräftiger Malzkörper mit zurückhaltender Süße, säuerliche Fruchtnoten, Banane, Kräuter, Honig, Gewürznote, Andeutungsweise bitter. Im Abgang bleibt es fein malzig und dezent süß, Banane, Nelke, Karamell, zarte Akzente von säuerlichen Früchten, Andeutungsweise bitter. Ein gut gereifter Weizenbock, der im Alter ein paar neue Noten preisgibt, aus Thalmässing mit 6,8% und 15 IBU, gelungener Versuch, schmeckt mir.
 
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Black Forest Brewing Black Forest Cake.
Tiefschwarz, undurchsichtig und mit gemischtporigem, mittelfestem Schaum im Glas. In der Nase Schwarzwälder Kirschtorte, Kakao und Kaffee. Im Mund verhalten aufschäumend dann weich, stabiler Malzkörper mit feiner Süße und Röstaromen, fein säuerliche Noten von Sauerkirsche, Kaffee und Kakao, Hopfen und Bitterkeit nur unterschwellig. Im Abgang bleibt ein leicht cremiges Mundgefühl mit Sauerkirsche, Malz- und Röstaromen, Kaffee und Kakao, Schwarzwälder Kirschtorte und einer feinen Bitterkeit. Ein wunderbares Sweet Stout, wie ein Stückchen Schwarzwälder Kirschtorte, aus Hornberg mit 5,8% und 14 IBU, schmeckt ausgezeichnet.
 
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Gamma Brewing Hop Sweat PT 3 Fresh Hop Kølsch.
Bernsteinfarben, fast klar und mit gemischtporigem, beständigem Schaum im Glas. In der Nase schwarze Johannisbeere, Ananas, grasige Elemente. Im Mund erfrischend prickelnd, schlank, wenig Malz mit zarter Süße, grasige Hopfenaromen, schwarze Johannisbeere und Ananas, sanft bitter. Im Mund bleibt ein leicht adstringierendes Mundgefühl mit Malzaromen, Brot und feiner Süße, schwarze Johannisbeere und Ananas, feine, grasige Hopfenaromen und merkbar bitter. Ein Kølsch, mit frischen Hopfen gestopft, aus Herlev/Dänemark mit 5,0%, schmeckt ausgezeichnet!
 
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Fuller's Vintage Ale 2006.
Nr 10196
Mittelbraun mit roten Reflexen, leicht trüb und mit eher grobporigem aber erstaunlich haltbarem Schaumring im Glas. In der Nase ein fruchtiger Ton begleitet von altem Sherry und Karamell, Andeutungen von feuchter Pappe. Im Mund kaum mehr perlend, voller Körper mit Tendenz zu ölig, Malz und Karamell, alter Sherry, Trockenobst, deutlicher Alkohol, dezent süß, anfänglich etwas feuchte Pappe aber das verliert sich schnell, Hopfenanklänge und ein Tick Bitterkeit. Im Abgang bleibt ein leicht stumpfes Mundgefühl mit dunklem Malz, Karamell, einem Hauch dunkler Schokolade, leicht pfeffrig, Trockenobst, der Alkohol lässt nach, Hopfen und Bitterkeit werden deutlicher. Ein gut gereiftes Ale aus London/Großbritannien mit wärmenden 8,5%, schmeckt mir und ist eine schöne Erfahrung.
 
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Privatbrauerei Gessner Original Festbier.
Bernsteinfarben, weitestgehend klar und mit eher feinporigem, beständigem Schaum im Glas. In der Nase eine gewisse Hopfennote, Brotkruste und fein süße Malztöne. Im Mund verhalten aufschäumend , malzig, deutlich süß, fein würzig, etwas Birne, Hopfennoten, kaum bitter. Im Abgang bleibt es malzig-süss, fein würzig, die Birne schwindet, dezent gehopft und merkbar bitter. Ein leider etwas unausgewogenes Märzen aus Sonneberg mit 5,6% , trinkbar aber Wiederholungstäter werde ich hier nicht.
 
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Rügener Insel Brauerei Hiddenseer Hell.
Zitronengelb, unfiltriert und mit eher feinporigem, langlebigen Schaum im Glas. In der Nase kurz eine fruchtige Nuance, dann Brot und Hopfennoten. Im Mund erfrischend aufperlend, schlank, Brotkruste, fein süß, ein zarter Ton von Limette und Apfel, dezent gehopft und kaum bitter. Im Abgang bleibt Brotkruste und Getreide mit feiner Süße, ein bisschen Limette, dezent gehopft und leicht bitter. Ein süffiges Helles aus Rambin mit 5,3%, schmeckt mir sehr gut.
 
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Brauerei Neunspringer Obstler.
Goldgelb, minimale Trübung und mit gemischtporigem, beständigem Schaum im Glas. In der Nase Getreide mit Hopfenanklängen. Im Mund sehr verhalten perlend, Malz und Getreide mit reichlich Süße, ein fruchtiger Tick, Hopfen und Bitterkeit nur unterschwellig. Im Abgang bleibt ein bisschen Malz, Getreide und Brot, deutlich süß, dezenter Fruchtton, ein Hauch Hopfen und Bitterkeit. Nun ja, ein eher unterdurchschnittliches Helles Vollbier aus Leinefelde-Worbis mit 5,4%, trinkbar, brauche ich aber nicht noch einmal.
 
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Adnams Southwold Broadside.
Mahaghonifarben mit roten Reflexen, soweit erkennbar klar und mit gemischtporiger, stabiler Schaumhaube im Glas. In der Nase in erster Linie fruchtig mit Pflaumen und roten Beeren dazu etwas Malz und Kuchen. Im Mund verhalten und eher weich aufperlend, voller Körper mit dunklem Malz und dezenter Süße, Kakaopulver, fruchtige Elemente von roten Beeren, Gebäck, Hopfenaromen und feiner Bitterkeit. Im Abgang bleibt ein leicht belegtes Mundgefühl mit dunklen Malz und einem Tick Süße, Kuchen, rote Beeren, vielleicht auch Pflaumen, zarte Röstnoten, Hopfenaromen und deutlich bitter. Ein sehr schönes Strong Ale aus Southwold/Großbritannien mit 6,3% und 33 IBU, schmeckt ausgezeichnet.
 
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Adnams Southwold Bitter.
Rotbraun bis Kupferfarben, klar und mit gemischtporigem, haltbarem Schaum im Glas. In der Nase kräuterige Hopfennoten begleitet von Biskuit. Im Mund verhalten aufschäumend, sehr schlank, malzige Elemente, kaum süß, eine gewisse Fruchtigkeit, Gebäck, kräuterige Hopfennoten und leicht bitter. Im Abgang bleibt ein adstringierendes Mundgefühl mit Malz- und Gebäckaromen, sehr dunkel gebackene Brotkruste, ein Tick Süße, die Fruchtigkeit schwindet, fein kräuterige Hopfennoten und deutlich bitter. Ein schönes Bitter aus Southwold/Großbritannien mit 4,1%, schmeckt mir sehr gut.
 
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Rügener Insel Brauerei Hiddenseer Weizen.
Orange-gelb, hefetrüb und mit feinporigem, langlebigem Schaum im Glas. In der Nase fruchtig-säuerlich mit Elementen von Limette, Rhabarber und Banane, zarte Gewürznote. Im Mund erfrischend prickelnd, fein malzig, dezent süß, Gewürznoten, wenig Banane und Limette, Hefearomen, Hopfen eher unterschwellig und fein bitter. Im Abgang bleibt ein leicht cremiges Mundgefühl mit Malzaromen und schwindender Süße, Gewürznelke, etwas Banane, holzige Hefearomen, Hopfen unterschwellig, fein bitter. Ein etwas herberes Weizenbier aus Rambin mit 5,6%, schmeckt sehr mir.
 
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Brasserie de l'Abbaye du Val-Dieu Brune.
Rotbraun, soweit erkennbar klar und mit feinporiger, langlebiger Schaumhaube im Glas. In der Nase malzig, nussig und Andeutungen von Trockenobst. Im Mund verhalten aufschäumend, stabiler Körper mit Malz, Karamell und Schokolade, fein süss, Rosinen und getrocknete Pflaumen, Portwein (?), Hopfen und Bitterkeit eher unterschwellig. Im Abgang bleibt ein leicht belegtes Mundgefühl dunklem Malz, Karamell, dunkler Schokolade, Rosinen und getrocknete Pflaumen, sehr feine Süße und ausgeglichen von einer zarten Bitterkeit. Ein Dubbel aus Aubel/Belgien mit 8,0% und 19 IBU, sehr lecker.
 
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Hofacker Manufaktur Polleruhs Aflenzer Landbier.
Ockerfarben, milchig-trüb und mit gleichmäßigen, langlebigen Schaum im Glas. In der Nase kratzige Getreidenoten, Hefe, ein fruchtiger Unterton. Im Mund kräftig aufschäumend, kratzige Getreidenoten, verhalten süß, etwas Birne, Hefearomen, dezent gehopft und sanft bitter. Im Abgang bleibt Getreide und Malz, wenig Süße, Birne schwindet, zarte Hopfennote, deutlich bitter. Ein recht kratziges und unrundes Landbier aus Aflenz/Österreich mit 4,3%, das ist nicht so mein Ding.
 
Heute mal ein Ale von Störtebeker getrunken
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Dieses Belgian Blonde Ale mit ordentlichen 7,5 % Alkohol,
hat eine goldgelbe Farbe, in die Nase ziehen schöne Noten von Gewürzen und Kräutern, das Ale hat im Mund sehr schöne fruchtige Aromen von gelben Früchten, sehr feine Gewürzaromen vervollständigen den vollmundigen süffigen Geschmack.
 
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