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Neue Testbiere eingetroffen

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Brouwerij Kees Doctor Ice.

Dunkelbraun mit roten Reflexen, soweit erkennbar klar und mit einen sehr schmalen Schaumring im Glas. In der Nase ein schwerer, süßlich-alkoholischer Duft mit Vanille, Rosinen, dunklen Beeren und etwas Schokolade. Im Antrunk kaum prickelnd, schwer,ölig mit einer alkoholischen Schärfe, dunkles Malz, salziges Lakritz, Trockenobst mit Rosinen und dunklen Beeren, verhaltene Süße, alter Portwein, merkbar bitter. Im langen Abgang bleibt ein cremiges Mundgefühl mit Malzaromen, eine feine Röstnote, zart süß, salziges Lakritz, dunkle Schokolade, Trockenobst schwindet, Alkohol, deutlich bitter. Ein anstrengendes Barley Wine aus Middelburg/Niederlande mit 10,0% und 39 IBU, nee, das ist nicht mein Ding.
Das würde mich reizen, weil ich deine Beschreibung toll finde. Rausschmecken würde ich die meisten Aromen wohl nicht. Aber 10% ist schon 'ne Hausnummer.
 
Das würde mich reizen, weil ich deine Beschreibung toll finde. Rausschmecken würde ich die meisten Aromen wohl nicht. Aber 10% ist schon 'ne Hausnummer.
Sorry, war ein Tippfehler, es waren 14,0%
 
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ROTT Brouwers ROTT Science.

Tiefschwarz, undurchsichtig sowie mit relativ feinporigen, beständigen Schaum im Glas. In der Nase erstaunlich frisch, Kaffee, Röstnoten, dunkle Schokolade, Lakritz und vielleicht Brombeere. Im Antrunk weich mit vollem Körper, dunkles Malz, wenig süß, dunkle Schokolade, ein Hauch von Säure, Anklänge von Lakritz und Brombeere, zarte Röstnote, fein bitter. Im Abgang bleibt ein extrem raues Mundgefühl mit dunklem Malz und Schokolade, deutlicher Süße, Espresso, Röstnoten, wenig Lakritz und Brombeere, merkbar bitter. Ein schönes, ausgewogenes Imperial Stout aus Rotterdam/Niederlande mit sehr gut eingebauten 11,0% und 45 IBU, schmeckt ausgezeichnet, bin begeistert!
 
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Störtebeker Braumanufaktur Winter Bock.

Bernsteinfarben mit leichter Trübung und feinporigen, beständigen Schaum im Glas. In der Nase fein würzig mit Noten von Honig und Beeren. Im Antrunk verhalten prickelnd, vollmundig, malzig und fein süß, Honig, Beerenobst, etwas Alkohol, Hopfenaromen aber kaum bitter. Im Abgang bleibt ein leicht cremiges Mundgefühl mit Malzaromen, Honig und Beeren sowie deutlicher Süße, etwas Alkohol, Hopfenaromen schwinden dafür kommt eine zarte Bitterkeit auf. Ein süffiger Bock aus Stralsund mit 6,8%, schmeckt mir.
 
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St Laurentius Merry Christmas 2025.

Bernsteinfarben, unfiltriert und mit gemischtporigen, beständigen Schaum im Glas. In der Nase Malz, Hefe und Gebäck. Im Antrunk verhalten aufschäumend, vollmundig, Malz, Karamell und feine Süße, etwas Alkohol, Aromen die an Whisky erinnern, Gebäck, Hopfenaromen und deutlich bitter. Im langen Abgang bleibt ein leicht belegtes Mundgefühl mit Malzaromen, Karamell, Gebäck und feiner Süße, der Alkohol schaut hervor, zarte Hopfennoten und deutlich bitter. Ein Strong Lager aus Bülach/Schweiz mit 8,0%, schmeckt mir.
 
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Browar Nepomucen Coco Chaos.

Tiefschwarz, undurchsichtig und mit cremigen, mittelfesten Schaum im Glas. In der Nase dominiert Kokosnuss begleitet von Gebäck- und Kaffeenoten. Im Antrunk kaum schäumend, fast ölig mit vollem Malzkörper und deutlicher Süße, Kokosnuss dominiert weiterhin, feine Säure, Espresso und Gebäck, Schokolade, kaum bitter. Im Abgang bleibt ein leicht adstringierendes Mundgefühl mit Malz- und Röstaromen, Süße und Kokosnuss lassen etwas nach, Espresso und Schokolade, Gebäck (Kokosmakronen) merkbar bitter. Ein Kokoslastiges, was der Name ja vermuten ließ, Imperial Stout aus Jutrosin/Polen mit 9,5%, schmeckt, aber man muss Kokos mögen.
 
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Brasserie {C} Curtius Grande Réserve.

Dunkel Kupferfarben, unfiltriert und mit einer mächtigen, feinporigen Schaumhaube im Glas. In der Nase Malzaromen, Trockenobst. Im Antrunk weich aufschäumend, voller Körper mit reichlich Malzaromen, dezent süß, Karamell leicht angebrannt, Trockenobst mit Pflaume, Rosine und Beeren, Anklänge von Hopfen, Gewürznoten und zart bitter. Im langen Abgang bleibt ein cremiges Mundgefühl mit Malzaromen, leicht abgebrannten Karamell, dezent süß, ein Hauch Süßholz, Gewürz, wärmender Alkohol, fruchtig mit Pflaume und Rosine, eine leicht kratzige, deutliche Bitterkeit. Ein voluminöses Quadrupel aus Lüttich/Belgien mit 10,0%, schmeckt ausgezeichnet!
 
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St Laurentius Hop Squeezer Nr 21.

Hell ockerfarben, milchig-trüb und mit eher feinporigen, mittelfesten Schaum im Glas. In der Nase Hafermalz, Zitrus, Limette, Grapefruit und ein Hauch Kokosnuss. Im Antrunk erfrischend prickelnd, voller Körper mit Tendenz zu cremig, malzig mit Hafer, fein süß, fruchtig mit Grapefruit und Limette, Kokosnuss, ein wenig Beerenobst, Hopfenaromen, deutlich bitter. Im langen Abgang bleibt ein leicht raues Gefühl auf der Zunge mit Hafermalz, feiner Süße, Grapefruit und Grapefruitschale, Limette, Beerenobst, Kokosnuss schwindet, Hopfenaromen legen leicht zu, weiter deutlich bitter. Ein schönes DDH Hazy IPA aus Bülach/Schweiz mit 6,8%, schmeckt ausgezeichnet!
 
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Neon Raptor Brewing Crimes Against Brewing.

Tiefschwarz, undurchsichtig und mit feinporigen, langlebigen Schaum im Glas. In der Nase Vanille, Schwarzwälder Kirsch Torte, Espresso. Im Antrunk spitz prickelnd, voller Körper mit deutlicher Süße, Gebäck und Schwarzwälder Kirsch Torte, Vanille, Kaffee/Espresso, etwas Brombeere. Im Abgang bleibt ein cremiges Mundgefühl mit dunklem Malz und deutlicher Süße, Vanille, Gebäck, Espresso, Brombeere, Schokolade und am Ende auch noch merkbare Bitterkeit. Ein Chocolate Fudge Sunday Pastry Stout aus Nottingham/GB mit 8,0%, ziemlich gewaltig, schmeckt mir.
 
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Black Stork Braumanufaktur Speyerer Leichtigkeit.

Blassgelb, fast klar und mit feinporigen, standhaften Schaum im Glas. In der Nase dominiert Zitrone. Im Antrunk erfrischend prickelnd, sehr schlank, kaum Malz und nur wenig süß, fruchtig mit Zitrone, dezent gehopft und Andeutungen von Bitterkeit. Im Abgang bleibt ein leicht cremiges Mundgefühl mit feiner Malznote und geringer Süße, erfrischend zitronig, dezent gehopft und kaum bitter. Ein erfrischendes Sommerbier, mit Zitronengrastee eingebraut, aus Speyer mit 3,5%, schmeckt mir. Merke, Sommerbier kann man auch im Winter trinken.
 
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Privatbrauerei Greif Greif Bock.

Altgolden, minimale Trübung und mit eher feinporigen, beständigen Schaum im Glas. In der Nase Malz, Hopfenaromen, eine Spur Phenol, fein würzig. Im Antrunk erfrischend aufperlend, stabiler Körper mit Malz, Brotkruste und angenehmer Süße, schöne Hopfennoten und merkbar bitter. Im Abgang bleibt Malz und Brot, weiter angenehm süß, Hopfenaromen und Bitterkeit legen zu. Ein süffiger heller Bock aus Forchheim mit 6,6%, schmeckt mir.
 
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Staffelberg Bräu Wienerla.

Bernsteinfarben, unfiltriert und mit eher feinporigen beständigen Schaum im Glas. In der Nase fein würzig mit einer zarten Hopfennote. Im Antrunk verhalten prickelnd, Malz und Karamell mit feiner Süße, fein würzig, Brotkruste dezent gehopft und zart bitter. Im Abgang bleibt ein leicht cremiges Gaumengefühl mit Karamell, Malz, fein süß, ein paar Röstaromen, der Hopfen wird etwas deutlicher so auch die Bitterkeit. Ein Lager, mit 50% Wiener Malz eingebraut, aus Loffeld mit 5,4%, schmeckt sehr gut.
 
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Siren Craft Brew Pattern Recognition.

Goldgelb, leicht trüb und mit eher feinporigen, beständigen Schaum im Glas. In der Nase fruchtig mit Mango und Zitrus. Im Antrunk deutlich perlend, stabiler Körper mit Malzaromen und zurückhaltend süß, satt fruchtig mit Zitrus, Pfirsich, Grapefruitschale und Mango, dezent harzige Hopfenaromen und leicht bitter. Im Abgang bleibt ein leicht adstringierendes Mundgefühl mit Malzaromen und feiner Süße, Zitrus, Pfirsich, Mango, fein harzig, Hopfenaromen und ansteigende Bitterkeit. Ein Modern West Coast IPA aus Berkshire/UK mit 7,0%, süffig und lecker.
 
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Privatbrauerei Gebr Mayer Mayers Brauwerk Stammhaus Bier.

Goldgelb, klar und mit cremigen, beständigen Schaum im Glas. In der Nase fein würzig, dezente Hopfenaromatik und Malzaromen. Im Antrunk erfrischend aufperlend, schlank mit einer gewissen Malzigkeit, Andeutungen von Süße, fein würzig, dezent gehopft und merkbar bitter. Im Abgang bleibt fein malzig und würzig mit vernachlässigbarer Süße, dezente Hopfenaromatik und leicht deutlicher werdender Bitterkeit. Ein leckeres Export aus Oggersheim mit 5,1%, süffig und wohlschmeckend.
 
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Brauerei Kundmüller Weiherer Schwärzla.

Tiefschwarz, undurchsichtig und mit einer cremigen, beigefarbenen Schaumhaube im Glas. In der Nase Kaffee, Schokolade, Rosinen, Süßholzwurzel. Im Antrunk kurz aufperlend dann cremig, schlank, malzig mit Röstaromen und feiner Süße, Schokolade, Kakaomilch, Kaffee, wenig Trockenobst, zart bitter. Im Abgang bleibt ein cremiges Mundgefühl mit Malz- und Röstaromen, zarte Süße, Schokolade, Kakaomilch, ein Hauch Süßholzwurzel, Kaffee, die Fruchtnote vergeht und die Bitterkeit wird deutlicher. Ein schönes Stout aus Viereth-Trunstadt mit 4,2%, schmeckt ausgezeichnet.
 
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Ur Bräu.

Das Bier der Schifffahrtsgesellschaft des Vierwaldstättersees.

Gebraut von der Brauerei Rosengarten aus Einsiedeln.

Goldgelb, fast klar und mit feinporigen, langlebigen Schaum im Glas. In der Nase zurückhaltende Getreidenoten. Im Antrunk erfrischend aufperlend, schlank, fein würzig, Getreide und deutlich süß, dezent gehopft und leicht bitter. Im Abgang bleibt ein leicht raues Mundgefühl mit Getreide und Brot, Süße lässt nach, fein würzig, Hopfen und Bitterkeit werden deutlicher. Ein helles Lager(?) vom Vierwaldstättersee/Schweiz mit 5%, durchaus trinkbar.
 
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Brauerei Göller Schottisch Lager.

Bernsteinfarben, leicht trüb und mit gemischtporigen, beständigen Schaum im Glas. In der Nase feine Aromen von Rauch und Phenol, süßliche Malznoten und Biskuit. Im Antrunk angenehm prickelnd, Rauch und Phenol sehr deutlich, süßliche Malznoten, Gebäck, feine Hopfennoten und zart bitter. Im Abgang bleibt ein leicht cremiges Mundgefühl mit Rauch und Phenol, Malz, schwindende Süße, Gebäck leicht angebrannt, zarte Hopfennote und deutlich bitter.

Ein Lager, mit Whiskymalz eingebraut, aus Zeil am Main mit 5,9%, rauchig, süffig und sehr lecker.
 
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Camba Bavaria Braumeister Edition Nr 92 Mandy.

Bernsteinfarben, hefetrüb und mit einer mächtigen, feinporigen Schaumhaube im Glas. In der Nase fruchtig mit einer Andeutung von Säure, Gewürznelke. Im Antrunk erfrischend aufschäumend, weicher Malzkörper mit feiner Süße, zurückhaltend fruchtig mit Banane und Mandarine, Gewürznelke, kantige Hefearomen und leicht bitter. Im Abgang bleibt ein cremiges Mundgefühl mit Malzaromen und feiner Süße, Gewürznelke, Mandarine und Banane, Hefenoten und ungewöhnlich deutlicher Bitterkeit. Ein schöner Weizenbock aus Seeon mit leicht wärmenden 7,3% und 15 IBU, schmeckt ausgezeichnet.
 
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Camba Bavaria Braumeister Edition Nr 93 Tripel Nik.

Goldgelb, unfiltriert und mit feinporigen, langlebigen Schaum im Glas. In der Nase fein malzig, leicht blumig mit fruchtigen Akzenten. Im Antrunk erfrischend prickelnd, stabiler Körper mit Malzaromen und feiner Süße, fruchtige Elemente von Zitrus, Zimt, leicht kräuterig, merkbar bitter. Im Abgang bleibt ein leicht raues Gefühl am Gaumen mit Malzaromen und schwindender Süße, Kräuter, wenig Zimt und Zitrusfrüchte, gepaart mit ansteigender Bitterkeit. Ein schön ausbalanciertes Tripel aus Seeon mit 8,8% und 27 IBU, schmeckt ausgezeichnet!
 
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Brauerei Hebendanz Winter Zauber Festbier.

Schmutzig-Bernsteinfarben, klar und mit feinporigen, langlebigen Schaum im Glas. In der Nase fein würzig, Karamell und Hopfennoten. Im Antrunk erfrischend prickelnd Karamell, wenig Süße, fein würzig, Waldhonig, frisches Brot, Hopfennoten und merkbar bitter. Im Abgang bleibt Karamell mit feiner Malzsüße, krosse Brotkruste, Waldhonig, Hopfenaromen und deutlich bitter. Ein schnörkelloses Märzen aus Forchheim mit 5,3%, süffig und wohlschmeckend.
 
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