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Oettinger - Bier , der Diskussionsthread

5,0 ist, mit 39 Cent pro Dose, exkl. Pfand, auch ein preiswertes Bier, welches ich aber trotzdem gerne trinke.
Also nicht nur bei Festivals etc., sondern auch einfach so.
Und aus der Dose schmeckt Bier eh am besten:grins:
 
Habe vor einigen Wochen eine länger Dokumentation über die Oettinger-Brauerei im TV gesehen. Dort wurde unter anderem gezeigt, wie der günstige Preis zustande kommt.

Die achten auf jede Kleinigkeit um den Preis gering zu halten. U.a. investieren die nicht in Werbung, der Kronkorken ist nicht beschriftet, günstiges Ettiket....... Da wird jede Komponente auf den Prüfstand gestellt. Der Bericht war echt interessant. Die Qualität der Rohstoffe soll dabei nicht schlechter sein wie von den anderen Herstellern. Die machen Ihr Geld über die Masse.

Fand den Bericht echt klasse, schmecken tut es mir trotzdem nicht. Bleibe als Badener bei meinem guten alten Hoepfner oder meinem geliebten Tannenzäpfe :thumb1:
 
Ich trinke nur ab und zu Oettinger Hefeweißbier - geht aber nur kalt. Und wenn man davor eine anderes getrunken hat (Franziskaner, Paulaner, Andechser, ...) geht es überhaupt nicht.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich hab den Bericht auch gesehen, aber Oettinger noch nie probiert.

Halte es wie McGrilkinger:
Bier git Kraft
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Als bekennender Weissbiertrinker (kommt von meiner bayerischen Vergangenheit)
muss ich erstmal den "Klugscheiss" Modus anmachen. Es gibt kein Oettinger-Weizen sondern ein Oettinger Hefe-Weißbier. :ks: und wie sagte schon der "alte Fritz" ? "jeder soll nach seiner Fasson besoffen werden" :saufen2:

Wenn du schon klugscheisst, dann bitte richtig.
Es gibt sehr wohl ein Oettinger Weizen.



Oder als was würdest du das bezeichnen? :D
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Öttinger macht kein Marketing und liefern alles selbst aus. Die machen das alles über die Masse. Auch brauen die mit dem höchsten Hygienestandard hier in Deutschland. Da können sich andere Brauerein ne Scheibe von abschneiden.
Mein Mann trinkt von bestimmten Brauerein kein Bier mehr. Er hat die Anlagen gesehen.

Mein Mann war geschäftlich letztens bei Öttinger und haben sich durchs Sortiment getrunken.
Bis auf ein Bier (ich glaube ein Export) konnte man alles trinken. Am besten waren die "Sonderbiere" wie z. B. dunkles Weihnachtsbier o.ä.

Ich mag das Öttinger Grapefruit, liegt aber daran, dass ich eigentlich gar kein Bier mag.

Wer aus der Nähe von Pforzheim kommt, sollte mal das Ketterer Weizen probieren.
Der neue Braumeister hat da einiges dran gemacht. :thumb1:
 
Zuletzt bearbeitet:
Ketterer sind netterer.
Der Spruch ist Super.


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Ich mag das Öttinger Grapefruit, liegt aber daran, dass ich eigentlich gar kein Bier mag.

Das ist ungenommen die Wahrheit, wer kein Bier mag, dem schmeckt sogar Öttinger. Ich bitte Dich; Hygienestandards als Maßstab für Geschmack anzusetzen, ist wohl nicht zielführend.
Aber nicht falsch verstehen, Hygiene ist die Grundlage bei der Lebensmittelverarbeitung / -herstellung. Daher kaufe ich mein Bier für den Hausverzehr bei einer Kleinstbrauerei, bei der ich die Brauerei jederzeit einsehen kann.
 
Habe vor einigen Wochen eine länger Dokumentation über die Oettinger-Brauerei im TV gesehen. Dort wurde unter anderem gezeigt, wie der günstige Preis zustande kommt.

Die achten auf jede Kleinigkeit um den Preis gering zu halten. U.a. investieren die nicht in Werbung, der Kronkorken ist nicht beschriftet, günstiges Ettiket....... Da wird jede Komponente auf den Prüfstand gestellt. Der Bericht war echt interessant. Die Qualität der Rohstoffe soll dabei nicht schlechter sein wie von den anderen Herstellern. Die machen Ihr Geld über die Masse.

Fand den Bericht echt klasse, schmecken tut es mir trotzdem nicht. Bleibe als Badener bei meinem guten alten Hoepfner oder meinem geliebten Tannenzäpfe :thumb1:


hab den bericht auch gesehen und ganz ehrlich das war doch nur verkappte werbung!:rotfl: Ich denke nicht das durch die oben aufgeführten maßnahmen der preis zur konkurenz halbiert werden kann. Wobei die nur weniger als 1 prozent von verkaufspreis als gewinn einstreichen können.

geschmacklich mag ich das garnicht, ich kann leute die das kaufen auch nicht so recht verstehen. wenn das gekauft wird hab ich immer das gefühl das der ehr der preis ausschlaggebend war und nicht der geschmack. das kann ich bei wasser verstehen - aber nicht bei bier:thumb1:
 
Ich trinke so gut wie nie Bier, außer alkfreies Weizen und fühle mich als richtiger Exot in diesem Forum. Selbst kaufe ich eigentlich nur einmal im Jahr > Für meinen Geburtstag.
Aber Kumpels meinten mal im letzten Jahr mit einem Kasten Öttinger aufwarten zu müssen. Ich war erst skeptisch, dann doch sehr positiv überrascht.
Wenn ich mal Pils trinke, dann ganz gerne Königs-Pilsener. Aber trotz der Überraschung hole ich an meinem Geburtstag wieder Köpi, kein Öttinger :geige:
 
Ich kann auch nicht nachvollziehen wie man öttinger kaufen kann, in meiner Jugend wurde die Plörre nur wegen dem Preis gekauft, aber geschmeckt hat's nicht...heute trinke ich lieber Wasser als öttinger...ein Kumpel sagte mal das der Unterschied .................................piep.......................................!!
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
In Abwandlung anwendbar...

Ein Kölsch-Vertreter, ein Altbier-Vertreter und ein Pils-Vertreter treffen sich nach einem harten Arbeitstag in der Kneipe. Der Kölschvertreter bestellt sich ein kühles Dom-Kölsch, der Altbiermensch irgend ein fieses Düsseldorfer Gesöff (sprich Alt) und der Pils-Vertreter lediglich ein Wasser.
Fragen die anderen Beiden warum er denn nicht sein Bier bestellt. Daraufhin dieser: "Wenn Ihr kein Bier trinkt, trink ich auch keins!"
 
Ich trinke sehr selten Alkohol. Aber ich hab auch schonmal einen Kasten Oettinger Malz probiert, und was soll ich sagen... es war ok. Bissl süßer als die Konkurrenz, aber gekühlt wars echt gut trinkbar. Und hat nur die Hälfte gekostet.
 
aber gekühlt wars echt gut trinkbar.

Habe jetzt schon öfter gelesen, daß Oettinger gekühlt trinkbar ist.

Kein Wunder wenn man das nachfolgende liest :)

Ein Wort zur Temperatur:
Je schwerer und stärker ein Bier, desto wärmer darf es serviert werden. Die Skalierung reicht von 6
bis 16° C. Ein Pilsbier oder Lagerbier mit 5 Vol% darf mit 7° C serviert werden, während die ideale
Temperatur eines goldbraunen obergärigen Bieres bei 10 bis 12° C liegt. Ein zu warmes Bier
schmeckt nicht, ein zu kaltes Bier unter 6° C schmeckt nach nichts.

Zitat aus Bierverkostung nach VHD e.V.
http://www.hausgebraut.de/index.php?page=/DirectCall/artPdfExport&artId=108
 
Moin moin.

Ich trinke kein Oettinger mehr, da dort Hopfenextrakt verwendet wird. Viele auch viel teurere Biere beinhalten es leider mittlerweile auch. Da ich solchen "Schweinkram" nicht zu mir nehme, achte ich beim Bierkauf mittlerweile da drauf, was im Bier enthalten ist. Wer nicht weiß, was Hopfenextrakt ist, kann das ja mal g**geln. BÄH!
Mir kommen nur noch Biere ohne ins Haus.

Arne

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Moin moin.

Ich trinke kein Oettinger mehr, da dort Hopfenextrakt verwendet wird. Viele auch viel teurere Biere beinhalten es leider mittlerweile auch. Da ich solchen "Schweinkram" nicht zu mir nehme, achte ich beim Bierkauf mittlerweile da drauf, was im Bier enthalten ist. Wer nicht weiß, was Hopfenextrakt ist, kann das ja mal g**geln. BÄH!
Mir kommen nur noch Biere ohne ins Haus.

Arne

[tappaschnipp*]

"Die Verwendung von Hopfenextrakt entspricht somit nicht dem Reinheitsgebot von 1516, wurde aber 1968 als zulässige Zutat für „nach deutschem Reinheitsgebot gebrautem Bier“ für zulässig erklärt."

Bier - Lebensmittel konkret - Antworten lesen - Forum - Lebensmittelklarheit

Bis in die 60er Jahre setzten die Brauereien
für die Bierherstellung ausschließlich Dolden-
hopfen ein. Heute werden weniger als 5% der
jährlichen Hopfenernte als Doldenhopfen
verwendet, mehr als 95% werden zu Pellets
oder Extrakt – Hopfen in konzentrierter Form
– verarbeitet und unter Schutzgas verpackt.
Die Produkte benötigen weniger Lagerraum
und sind haltbarer als Doldenhopfen.

Mit Beginn der industriellen Fertigung von
Hopfenprodukten in den 60er Jahren des
20. Jahrhunderts stellten die Brauereien zu-
nehmend auf deren Einsatz um. Der größte
Teil der Hopfen wird naturbelassen zu
Hopfenpellets oder Hopfenextrakten ver-
arbeitet, die beim Würzekochen dosiert
werden.
Ein weiterer Teil der Hopfen wird zu Produk-
ten mit isomerisierten Bittersäuren oder
zu Hopfenölprodukten verarbeitet (siehe
Stammbaum rechte Seite). Letztere werden
außer im Sudhaus auch erst zu späteren
Zeitpunkten der Bierherstellung wie z. B.
bei der Filtration zugesetzt. Daher werden
sie unter dem Oberbegriff Downstream-
Produkte zusammengefasst

Die xanthohumolangereicherten Hopfen-
Produkte hingegen sind die logische
Konsequenz aus den bis jetzt vorliegenden
physiologisch vielversprechenden For-
schungsergebnissen des Xanthohumols
und anderer Flavonoide.
Weltweit werden heute über 95% der
Hopfen in Form von Produkten eingesetzt.
Ihr Vorteil liegt in der besseren Lagerstabi-
lität, ihrer guten Homogenität, höherer
Ausbeuten und der einfacheren Dosier-
barkeit gegenüber Doldenhopfen

http://www.deutscher-hopfen.de/contentserv/hopfenpflanzerverband.de/data/media/2099/Hopfen-Sortenmappe-dt-komplett-05.pdf

Das ganze Dokument ist ein Traum :sad:

Hopfenextrakt fördert die Produktion von natürlichen Wachstumshormonen

Beauty Breast - Erfahrungsbericht - Brustverschönerung - nun auch ohne OP


Prost!

*: Kann man konfigurieren! :DS:
 
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