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Otto Wilde G32 | Brenner

Die 500 Grad habe ich auch hin bekommen, aber da waren alle 4 Brenner an. Die Haube ist echt spitze isoliert. Daher drückt es m. E. Die Wärme irgendwann nach unten was sich im Messergebnis wiederspiegelt.

Mach mal den Deckel auf und messe es dann. Da werden wir auch keine 400 oder 500 Grad erreichen.

Über 300 Grad zu kommen mit einem einzelnen Brenner ist echt schwer und bedarf riesigen Vorlauf (Gas). Da ist die Sizzlezone schon was anderes.

Wie gesagt meine Flamme ist ganz klein auf maximaler Einstellung. Muss ich wohl noch optimieren.

Werde auch mal einen Toast Test machen.
Habe mit offenen Deckel gegrillt.
Für normale Sachen hat es gut gepasdt👍🏻
Steak test werde ich noch machen.
Notfalls habe ich noch meinen OHG🔥🔥
 
Die 500 Grad habe ich auch hin bekommen, aber da waren alle 4 Brenner an. Die Haube ist echt spitze isoliert. Daher drückt es m. E. Die Wärme irgendwann nach unten was sich im Messergebnis wiederspiegelt.

Mach mal den Deckel auf und messe es dann. Da werden wir auch keine 400 oder 500 Grad erreichen.

Über 300 Grad zu kommen mit einem einzelnen Brenner ist echt schwer und bedarf riesigen Vorlauf (Gas). Da ist die Sizzlezone schon was anderes.

Wie gesagt meine Flamme ist ganz klein auf maximaler Einstellung. Muss ich wohl noch optimieren.

Werde auch mal einen Toast Test machen.
Mein bisheriges 'Grillerlebnis' mit dem G32 entspricht leider genau dem von Dir geschilderten. Minimale Flammgröße, sehr lange Aufheizzeiten und nicht ausreichende Temperaturen im offenen Zustand!?!
Mal sehen, ob sich das beim neuen Top ändert. Kann leider erst wieder ab nächster Woche testen ...
 
Moin , gibt es von Otto Wilde eigentlich eine Rückmeldung zu der Rostbildung an den Brennern / Rosten ?
 
Also nach der Erwähnung von Rost auch an meinen Brennern, aber v.a. bezgl. schlechter Zündeigenschaften habe ich 4 neue Brenner (auch mit dem zusätzlichen Loch) geschickt bekommen. Wie auch bei den Grillrosten ging das sehr unbürokratisch und schnell über die Bühne. Solange OW nicht "hops" geht, profitieren wir auf jeden Fall von der lebenslangen Garantie der Edelstahlteile und bekommen rostende Teile hoffentlich weiterhin kulant ersetzt. Ist zwar keine perfekte Lösung aber vorerst besser als nichts.
 
Was auch immer „lebenslang“ heißen mag😉
 
Das müsstest du einfach mal mit dem Support abstimmen
 
Mein bisheriges 'Grillerlebnis' mit dem G32 entspricht leider genau dem von Dir geschilderten. Minimale Flammgröße, sehr lange Aufheizzeiten und nicht ausreichende Temperaturen im offenen Zustand!?!
Mal sehen, ob sich das beim neuen Top ändert. Kann leider erst wieder ab nächster Woche testen ...
wie ist das neue Top - jetzt besser?
 
Ich muss meine Aussage inzwischen präzisieren, bzw. modifizieren.
Mit dem neuen Top habe ich momentan einen Stand erreicht, mit dem ich weitgehend zufrieden bin (mit Ausnahmen, siehe unten):
- die Brenner 'funktionieren', zünden jetzt zuverlässig, brennen ohne Fauchen in allen Stellungen der Gasregler und bei allen Temperaturen und gehen auch nicht mehr im Betrieb aus.
- der Heckbrenner zündet nach anfänglichen Fehlversuchen inzwischen zuverlässig
- WLAN funktioniert (nach anfänglich 123 Fehlversuchen) jetzt und hält auch zuverlässig die Verbindung
- bisher auch keine 'Abstürze' der Elektronik mehr bei Zündungen der Brenner

immer noch relativ unzufrieden bin ich mit:
- Fettbrand. Alte Tamer mit wenigen Löchern im neuen Top, da steht wie gehabt das Fett drin und brennt lustig ab
- Hitzeverteilung, vorne und zu den Seiten hin stark abfallende Temperatur (siehe unten).
- Funktion der Gasregler. Da ändert sich subjektiv nach den ersten 30% des Drehwegs nichts mehr an der Leistung

Beim ersten Top hatte ich dann noch die generell viel zu geringe (Heiz-)Leistung bemängeln müssen. Ich war einfach nicht zufrieden, nur im geschlossenen Zustand wurde der Grill heiß genug zum Flachgrillen (dann aber 'unbeaufsichtigter' Fettbrand!). Das war beim neuen Top jetzt nicht anders.

Ich habe daher jetzt einige Modifikationen vorgenommen, die ich aber ausdrücklich nicht weiterempfehlen kann (!!!), da durch diese Änderungen (speziell Änderung der Gasdüsen) definitiv die Garantie erlischt:
- bei den Brennern habe ich im vorderen Bereich (zu den Reglern hin) die ersten acht Löcher auf jeder Seite von den ursprünglichen 2.4/2.5mm auf 3mm aufgebohrt. Bei den Brennern 1 und vier auch auf den Außenseiten zusätzlich einige Löcher auf 3mm aufgebohrt. Die Idee dahinter ist die Verbesserung der Wärmeverteilung. (Dieses habe ich bei den 'alten' Brennern aus dem ersten Top gemacht, kann also jederzeit wieder zu dem Serienstand mit den Brennern vom neuen Top zurück.)
- die Gasdüsen (sitzen dort, wo die Brenner 'aufgesteckt' werden) habe ich bei Brenner 2 und 3 von 0.8mm auf 0.9mm und bei den Brennern 1 und 4 auf 1mm aufgebohrt. Damit erhöhe ich die Leistung der äußeren Brenner rechnerisch von den ursprünglichen 3.5kW auf ca. 5.3kW und die der mittleren auf ca. 4.3kW. (auch hier habe ich die Düsen vom alten Top modifiziert, kann also auch hier zum Serienstand zurückkehren bzw. noch andere Konfigurationen ausprobieren.)

subjektives Ergebnis:
- die angezeigte Temperatur steigt jetzt beim Aufheizen gleichmäßiger an (Endtemperatur aus guten Gründen nicht getestet!), die äußeren Brenner hinken nicht mehr hinterher. Ich habe praktisch identische Temperaturen innen und außen (immer abhängig vom Luftzug/Wind).
- die Aufheizdauer ist drastisch reduziert, die Flammenlänge außen auf jeden Fall deutlich höher
- Wärmeverteilung ist subjektiv etwas besser. Außen auf jeden Fall deutlich, zum vorderen Bereich hin fühlbar, aber nicht ausreichend.
- ich habe seitdem zwei mal gegrillt, zuerst ein 1kg Porterhouse und gestern Lammkoteletts. Ich bin jetzt sehr zufrieden mit den erreichten Temperaturen, speziell die Lammkoteletts bekam ich so außen braun und innen rosa, was vorher nicht möglich war. Beim Porterhouse konnte ich scharf angrillen zum Erreichen einer vernünftigen Kruste und habe dann mit stark reduzierter Temperatur zu Ende gegart. So stelle ich mir das Grillen vor (bzw. war das von meinen BKs auch so gewohnt).

zusätzliche Beobachtungen/Bemerkungen:
- die Brenner zünden und brennen jetzt absolut zuverlässig (auch ohne die 'neuen' zusätzlichen Löcher). Es kommt mehr Gas, dieses zündet dann wohl leichter.
- die Tamer werden jetzt recht schnell glühend. Hier sind dann auch deutlich sehr unterschiedliche Bereiche zu erkennen. 'Zwischen' den Tamern, da wo der größte 'Schlitz' entsteht, ist die Temperatur deutlich am höchsten. Stimmt auch damit überein, dass ich dort am Grillgut das schnellste Garen feststelle. Hinten ist die Temperatur immer noch deutlich höher als 'vorne'.
- die Tamer sind eindeutig zu stark 'geschlossen'. Daher strömen die heißen Gase nur durch die wenigen verfügbaren Öffnungen und erhitzen dort die Tamer am meisten. Dass zusätzlich das Fett nicht abfließen kann ist bekannt ...
- subjektiv habe ich jetzt auch weniger Fettbrand!!! Gut, dass Porterhouse war recht mager. Aber auch bei den Lammkoteletts (zusätzlich in Olivenöl) hatte ich keine Probleme mit dem Fettbrand. Es tropfte auf die heißen (glühenden) Tamer und gab dort eigentlich nur eine kurze Stichflamme, die schnell erlosch. Ähnlich wie bei meinen BKs (die hinsichtlich Fettbrand auch nicht ohne waren ...).
- man kann den Grill so modifiziert nicht alleine lassen. Bei Vollgas auf allen Brennern werden jetzt schnell Temperaturen erreicht, die den Bauteilen definitiv nicht gut tun.
- es lassen sich in diesem Zustand eventuell auch nicht mehr die für Longjobs notwendigen tiefen Temperaturen erreichen (nicht ausprobiert).

Fazit:
- ich werde den Grill jetzt erst einmal so betreiben. Bin endlich zufrieden mit der Leistung und kann so endlich (nach fast drei Jahren) wieder mit Spaß grillen.
- ich würde in einem zweiten Versuch definitiv die äußeren Düsen nur maximal auf 0.95mm (ca. 4.8kW) aufbohren. Die Leistung bei 1mm ist schon extrem.
- wie man deutlich 'sieht', würde ein Tamer mit mehr Öffnungen wahrscheinlich die Wärmeverteilung verbessern und wahrscheinlich gleichzeitig auch für mehr Hitze besser verteilt am Grillgut sorgen. Wenn das so wäre, dann würde ich die Leistungserhöhung sicher wieder zurücknehmen (eventuell nur noch außen auf 0.85mm oder 0.9mm erhöhen).

Bitte keine Anmerkungen, dass ich die Garantie verliere und der Gasgrill so nicht mehr 'zugelassen' ist (Modifikation der Düsen ist der Knackpunkt). Das weiß ich! Nehme ich in Kauf, ist mir egal. Ich rate hiermit auch nochmals davon ab, diese Modifikationen vorzunehmen.

Schönes WE, Jörg.
 
Hallo Jörg,

vielen Dank für Deinen ausführlichen Bericht. Heute und die nächsten Tage ist es leider zu Kalt. Aber danach teste ich mal wie sich die Tamer vom Napi auf dem OW schlagen. Werde dannn berichten.


Schönes Wochenende
 
Ich muss meine Aussage inzwischen präzisieren, bzw. modifizieren.
Mit dem neuen Top habe ich momentan einen Stand erreicht, mit dem ich weitgehend zufrieden bin (mit Ausnahmen, siehe unten):
- die Brenner 'funktionieren', zünden jetzt zuverlässig, brennen ohne Fauchen in allen Stellungen der Gasregler und bei allen Temperaturen und gehen auch nicht mehr im Betrieb aus.
- der Heckbrenner zündet nach anfänglichen Fehlversuchen inzwischen zuverlässig
- WLAN funktioniert (nach anfänglich 123 Fehlversuchen) jetzt und hält auch zuverlässig die Verbindung
- bisher auch keine 'Abstürze' der Elektronik mehr bei Zündungen der Brenner

immer noch relativ unzufrieden bin ich mit:
- Fettbrand. Alte Tamer mit wenigen Löchern im neuen Top, da steht wie gehabt das Fett drin und brennt lustig ab
- Hitzeverteilung, vorne und zu den Seiten hin stark abfallende Temperatur (siehe unten).
- Funktion der Gasregler. Da ändert sich subjektiv nach den ersten 30% des Drehwegs nichts mehr an der Leistung

Beim ersten Top hatte ich dann noch die generell viel zu geringe (Heiz-)Leistung bemängeln müssen. Ich war einfach nicht zufrieden, nur im geschlossenen Zustand wurde der Grill heiß genug zum Flachgrillen (dann aber 'unbeaufsichtigter' Fettbrand!). Das war beim neuen Top jetzt nicht anders.

Ich habe daher jetzt einige Modifikationen vorgenommen, die ich aber ausdrücklich nicht weiterempfehlen kann (!!!), da durch diese Änderungen (speziell Änderung der Gasdüsen) definitiv die Garantie erlischt:
- bei den Brennern habe ich im vorderen Bereich (zu den Reglern hin) die ersten acht Löcher auf jeder Seite von den ursprünglichen 2.4/2.5mm auf 3mm aufgebohrt. Bei den Brennern 1 und vier auch auf den Außenseiten zusätzlich einige Löcher auf 3mm aufgebohrt. Die Idee dahinter ist die Verbesserung der Wärmeverteilung. (Dieses habe ich bei den 'alten' Brennern aus dem ersten Top gemacht, kann also jederzeit wieder zu dem Serienstand mit den Brennern vom neuen Top zurück.)
- die Gasdüsen (sitzen dort, wo die Brenner 'aufgesteckt' werden) habe ich bei Brenner 2 und 3 von 0.8mm auf 0.9mm und bei den Brennern 1 und 4 auf 1mm aufgebohrt. Damit erhöhe ich die Leistung der äußeren Brenner rechnerisch von den ursprünglichen 3.5kW auf ca. 5.3kW und die der mittleren auf ca. 4.3kW. (auch hier habe ich die Düsen vom alten Top modifiziert, kann also auch hier zum Serienstand zurückkehren bzw. noch andere Konfigurationen ausprobieren.)

subjektives Ergebnis:
- die angezeigte Temperatur steigt jetzt beim Aufheizen gleichmäßiger an (Endtemperatur aus guten Gründen nicht getestet!), die äußeren Brenner hinken nicht mehr hinterher. Ich habe praktisch identische Temperaturen innen und außen (immer abhängig vom Luftzug/Wind).
- die Aufheizdauer ist drastisch reduziert, die Flammenlänge außen auf jeden Fall deutlich höher
- Wärmeverteilung ist subjektiv etwas besser. Außen auf jeden Fall deutlich, zum vorderen Bereich hin fühlbar, aber nicht ausreichend.
- ich habe seitdem zwei mal gegrillt, zuerst ein 1kg Porterhouse und gestern Lammkoteletts. Ich bin jetzt sehr zufrieden mit den erreichten Temperaturen, speziell die Lammkoteletts bekam ich so außen braun und innen rosa, was vorher nicht möglich war. Beim Porterhouse konnte ich scharf angrillen zum Erreichen einer vernünftigen Kruste und habe dann mit stark reduzierter Temperatur zu Ende gegart. So stelle ich mir das Grillen vor (bzw. war das von meinen BKs auch so gewohnt).

zusätzliche Beobachtungen/Bemerkungen:
- die Brenner zünden und brennen jetzt absolut zuverlässig (auch ohne die 'neuen' zusätzlichen Löcher). Es kommt mehr Gas, dieses zündet dann wohl leichter.
- die Tamer werden jetzt recht schnell glühend. Hier sind dann auch deutlich sehr unterschiedliche Bereiche zu erkennen. 'Zwischen' den Tamern, da wo der größte 'Schlitz' entsteht, ist die Temperatur deutlich am höchsten. Stimmt auch damit überein, dass ich dort am Grillgut das schnellste Garen feststelle. Hinten ist die Temperatur immer noch deutlich höher als 'vorne'.
- die Tamer sind eindeutig zu stark 'geschlossen'. Daher strömen die heißen Gase nur durch die wenigen verfügbaren Öffnungen und erhitzen dort die Tamer am meisten. Dass zusätzlich das Fett nicht abfließen kann ist bekannt ...
- subjektiv habe ich jetzt auch weniger Fettbrand!!! Gut, dass Porterhouse war recht mager. Aber auch bei den Lammkoteletts (zusätzlich in Olivenöl) hatte ich keine Probleme mit dem Fettbrand. Es tropfte auf die heißen (glühenden) Tamer und gab dort eigentlich nur eine kurze Stichflamme, die schnell erlosch. Ähnlich wie bei meinen BKs (die hinsichtlich Fettbrand auch nicht ohne waren ...).
- man kann den Grill so modifiziert nicht alleine lassen. Bei Vollgas auf allen Brennern werden jetzt schnell Temperaturen erreicht, die den Bauteilen definitiv nicht gut tun.
- es lassen sich in diesem Zustand eventuell auch nicht mehr die für Longjobs notwendigen tiefen Temperaturen erreichen (nicht ausprobiert).

Fazit:
- ich werde den Grill jetzt erst einmal so betreiben. Bin endlich zufrieden mit der Leistung und kann so endlich (nach fast drei Jahren) wieder mit Spaß grillen.
- ich würde in einem zweiten Versuch definitiv die äußeren Düsen nur maximal auf 0.95mm (ca. 4.8kW) aufbohren. Die Leistung bei 1mm ist schon extrem.
- wie man deutlich 'sieht', würde ein Tamer mit mehr Öffnungen wahrscheinlich die Wärmeverteilung verbessern und wahrscheinlich gleichzeitig auch für mehr Hitze besser verteilt am Grillgut sorgen. Wenn das so wäre, dann würde ich die Leistungserhöhung sicher wieder zurücknehmen (eventuell nur noch außen auf 0.85mm oder 0.9mm erhöhen).

Bitte keine Anmerkungen, dass ich die Garantie verliere und der Gasgrill so nicht mehr 'zugelassen' ist (Modifikation der Düsen ist der Knackpunkt). Das weiß ich! Nehme ich in Kauf, ist mir egal. Ich rate hiermit auch nochmals davon ab, diese Modifikationen vorzunehmen.

Schönes WE, Jörg.
Das hört sich doch gut an
Könnte man die Düsen nicht einfach gegen andere tauschen statt aufzubohren?
Das mit den größeren Löchern der Brenner macht Bull ja auch so
 
Das hört sich doch gut an
Könnte man die Düsen nicht einfach gegen andere tauschen statt aufzubohren?
Das mit den größeren Löchern der Brenner macht Bull ja auch so
Habe danach gesucht, aber keine baugleichen Düsen gefunden. Nur kürzere, und dann auch nicht die gewünschten Durchmesser. Bohrer in den genannten Größen gibt es dagegen als Zubehör für Platinenfertigung.
Kennt jemand die genauen Modifikationen von Bull?
 
Habe danach gesucht, aber keine baugleichen Düsen gefunden. Nur kürzere, und dann auch nicht die gewünschten Durchmesser. Bohrer in den genannten Größen gibt es dagegen als Zubehör für Platinenfertigung.
Kennt jemand die genauen Modifikationen von Bull?
Hab leider nur ein Bild
Sieht so aus als wären die ersten 11 Löcher größer

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