"immer die Chance haben" ist doch eigentlich gleichbedeutend mit "nicht auszuschließen"? Also gibt es keine Pflicht zur Angabe oder Kennzeichnung diverser Bestandteile, die beim Grillen kritisch wären?
Bei den echten Grillpellets einen Testsack zu bestellen, wäre ja eigentlich ganz einfach. Nur fehlt mir das Labor für die entsprechende Analyse.

Spaß beiseite, ich bin etwas besorgt, ob da wirklich in jeder Produktion ausreichende Standards Anwendung finden oder vielleicht teilweise doch auch minderwertige oder sogar bedenkliche Produkte auf den Markt kommen. Und für den Verbraucher ist ja vieles nicht erkennbar (insbesondere eventuell enthaltene Schadstoffe).
Für Lebensmittel gibt es ja auch entsprechende festgelegte Standards, Kontrollen, Siegel, Zertifizierungen etc., an denen sich der Verbraucher orientieren kann.
Dachte, womöglich gibt es hier ja auch z.B. das SGUPZ - Super Gute Pellets Zertifikat.
Hallo Daniel,
bei solchen Sorgen und wenig Vertrauen in die Pellets, wäre es besser Du besorgst Dir
ein Gas betriebenes Gerät und machst Dir die dann benötigten Chips/Schunks selbst.
Oder einen, Smoker, der mit Scheitholz geht.
Dann bist Du auf der sicheren Seite, das es gute Ware ist die Du brennst.
Aber, bevor ich Angst vor dem Brennstoff hätte, das da was nicht stimmt, würde ich
mir beim Fleisch und auch beim Vegetarischen Stoffen Gedanken machen, was sich
darin befindet.
Denn meiner Meinung nach wird das schlechte in den Smoker Pellets nur eine
Randerscheinung sein und der Anteil, der dann noch in den Körper kommen
sehr gering.
Im Gegensatz zu dem was ich vielleicht „unrein“ esse.
Und NICHT Grillpellets sind auch
NICHT Grillpellets und haben egal wie,
NIX in einem Grill etwas zu suchen!!!!
Und das mit den Chance, oder nicht bezog sich klar auf die Nicht Grillpellets
und da gibt es entsprechende Gütesiegel, die eine gute Ware anzeigen.
Tja, und bei den für den Ofen nehme ich die welche ein gutes Image haben,
zB Grillschmecker, in dem Vertrauen das alles gut ist.
Gruß
Tommy