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Pizzaofen Selbstbau - Risse in der Außenhülle

Volker.T

Metzger
10+ Jahre im GSV
Hallo,

ich habe mir vor einigen Jahren einmal einen Pizzaofen selbst gebaut / gemauert.
Leider hat dieser Risse in der Außenhaut bekommen.
K1600_R0016229.JPG


K1600_R0016227.JPG
K1600_R0016228.JPG


Die Risse sind nur in der äußeren Schicht, im Inneren des Brennraumes sind keine Risse vorhanden.
Wie / womit habt ihr euren Pizzaofen von außen verputzt um Risse zu vermeiden.

Der Aufbau des Pizzaofen ist wie folgt:
- innen Feuerfester Beton aus dem Hochofenbau (ca. 5 cm dick, mit Hasendraht als Armierungsgewebe)
- darüber ca. 5 cm Glaswolle zur Isolation
- dann ca. 4 cm Trasszement (gehe davon aus, dass dieser auch eingerissen ist, ist aber nicht ersichtlich)
- als äußere Schicht ca. 2 - 3 cm flexibler Außenputz

Meint ihr ich sollte den Außenputz und die Schicht aus Trasszement noch einmal abschlagen und dann die äußere Schicht auch aus Feuerfesten Beton machen? Ist Feuerfester Beton wasserfest / wasserdicht?

Habt ihr andere Vorschläge?

Danke im Voraus.

Gruß Volker
 

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Grappaschlucker

Peka-Dealer
5+ Jahre im GSV
Meiner Meinung nach ist schon die Glaswolle der erste Fehler gewesen.
Normale Glaswolle hält maximal 150 Grad aus. Dann verflüchtigen sich die Harze, die die Fasern stabilisieren und imprägnieren. Wenn die futsch sind, hockt die Glaswolle zusammen und der Isoliereffekt ist hinüber. Außerdem zieht sie dann Feuchtigkeit.
Jetzt kommt zusammen, was nicht zusammen gehört: Von innen wird geheizt, die Wolle hat etwas Feuchtigkeit gezogen, isoliert nicht mehr richtig und die Hitze kann auf die Außenhülle durchschlagen. Diese ist aus Beton und der hält nicht viel Hitze aus und reißt.
ICH (und ich betone: I C H ) würde:
1.Die komplette Außenhaut des Ofens abbauen und entsorgen.
2.Entweder mit Steinwolle aus dem Ofen- bzw. Kaminbau eine neue (min.10cm dick) Isolierung auflegen.
3.Mit Hasendraht als Fixierung eine Perlite- Zementmischung als Unterputz auftragen.
4.Neu Verputzen.
5.Ein Dach drüber bauen.

Alternativ zu Schritt 2 und 3: Eine 2. Kuppel aus 5cm Ytong mit min. 5-10cm Abstand zur Kuppel drumherum bauen und den entstehenden Hohlraum mit Perlite auffüllen. Dann mit Gewebe und Armierkleber die Außenkuppel überziehen. Dann weiter mit Schritt 4

So wie der Ofen jetzt aussieht würde ich ihn nicht mehr aufheizen. Da ist mit Sicherheit Wasser drin. Und wenn das nicht langsam rausdampfen kann, sondern schnell hochgeheizt wird, kanns sein, daß dir die Außenhülle wegplatzt. Das kann harmlos gehen, kann aber auch in einem Rumms gehen!
 

schuba_shop_com

Veganer
5+ Jahre im GSV
Wir stimmen Grappaschlucker voll und ganz zu! Das ist die beste und sinnvollste Möglichkeit, deinen Ofen wieder in "Topform" zu bekommen.
 
OP
OP
V

Volker.T

Metzger
10+ Jahre im GSV
5.Ein Dach drüber bauen.

Das mit dem Dach wird schwierig. Kann ich nicht auch einen speziellen wasserfesten und dennoch "flexiblen" Außenputz nehmen.
Oder vielleicht sogar die äußere Schicht ebenfalls aus feuerfestem Beton? Ist dieser wasserfest?
 

Grappaschlucker

Peka-Dealer
5+ Jahre im GSV
Du kannst einen Kunststoffputz drüber machen. Gibt's in verschiedenen Ausführungen. Frag mal im Baustoffhandel (nicht im Baumarkt, dort tummeln sich meistens nur Kompetenzsimulanten).
Beton halte ich für zu steif. Der wird möglicherweise wieder reißen.
 
OP
OP
V

Volker.T

Metzger
10+ Jahre im GSV
Hallo Arno,

ich habe deinen Rat befolgt und die Außenhaut .....
.........und leider auch ein bisschen mehr entfernt. Beim entfernen der Außenhülle hat leider auch die innere Schicht gelitten.
Also alles entfernt, wenn schon denn schon. Wenn ich schon neu aufbaue möchte ich gleich alles richtig machen
So sieht es jetzt aus :(

K1600_R0016230.JPG
K1600_R0016231.JPG


Leider haben sich auch ein paar Schamottesteine gelöst. Bin noch am überlegen diese ebenfalls komplett neu zu machen.

2.Entweder mit Steinwolle aus dem Ofen- bzw. Kaminbau eine neue (min.10cm dick) Isolierung auflegen.
3.Mit Hasendraht als Fixierung eine Perlite- Zementmischung als Unterputz auftragen.

Arno, hast du einen Link für mich wo ich z.B. ersehen kann welche Steinwolle und welche Perlte-Zementmischung du empfiehlst. Bei uns im Baufachhandeln sind auch nur Kompetenzsimulaten beschäftigt. die haben mir o.g. Materialen empfohlen.

Alternativ zu Schritt 2 und 3: Eine 2. Kuppel aus 5cm Ytong mit min. 5-10cm Abstand zur Kuppel drumherum bauen und den entstehenden Hohlraum mit Perlite auffüllen. Dann mit Gewebe und Armierkleber die Außenkuppel überziehen. Dann weiter mit Schritt 4

Sollte ich 5 cm Ytong um die neue Kuppel bauen, würde ich diese doch nicht auf die Scharmottesteine mauern sondern auf den Rand neben den Steinen (wie im Bild ersichtlich), oder?
Hast du noch eine Empfehlung für die Perlte die ich in den Hohlraum schütten könnte als auch einen link zu einem geeigneten Armierkleber. Bin leider auch ein Nicht-Fachmann was das Material anbelangt.

Gibt es im Forum einen Beitrag wo der von dir genannte Aufbau umgesetzt wurde damit ich dort mit den "Augen stehlen" kann?

Ich weiß viele Fragen, aber wer nicht fragt bleibt dumm ... habe ich schon von der Sesamstrasse gelernt

Gruß Volker
 

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OP
OP
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Volker.T

Metzger
10+ Jahre im GSV
Hallo Arno,

mir ist das mit dem Dach nicht aus dem Kopf gegangen.
Ich habe mal eine grobe, eher schlechte Skizze entworfen wie es mit Dach aussehen könnte:

Entwurf Pizzaofen_1.png



Bis zur Betonplatte ist alles vorhanden.
Den oberen Rundbogen (Ziegelsteine + Schamottemörtel) und die Brennraumkuppel neu aufbauen (Brennkuppel aus feuerfestem Beton ca. 5 cm dick). Im Brennraum Schamottesteine aus 6 cm dicke.

Um die Kuppel dann in einem Abstand von ca 10 cm ein rechteckiges Gehäuse aus 5cm Ytong-Steinen.
Anschließend den gesamten Hohlraum (zwischen Kuppel und Ytong-Gehäuse) mit Steinwolle ausfüllen zur Isolation.
Oben das Gehäuse mit Ytong-Steinen zumauern.
Das gesamte obere Gehäuse mit Kunststoffputz verputzen und oben drauf ein Dach aus Tonziegeln.

Das Kaminrohr im feuerfesten Beton einbetonieren und oben die Durchführung durch die Ytong-Steine mit Steinwolle flexibel ausführen und mittels Dichtmasse abdichten.
Oben auf den Tonziegeln noch eine Ofenrohrrosette um das Eindringen von Feuchtigkeit / Nässe zu unterbinden.

Das müsste doch funktionieren, oder habe ich in meinen Gedankengängen etwas übersehen?

Gruß Volker
 

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  • Entwurf Pizzaofen_1.png
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Grappaschlucker

Peka-Dealer
5+ Jahre im GSV
Mein Tipp:
Schamottboden raus!
Der Ofen ist "gestorben", weil der Boden sich beim heizen ausgedehnt hat Die Kuppel stand auf dem Boden und mußte die Dehnungen mitmachen.
Laß mich raten: Die Kuppel war da beschädigt, wo die Steine lose sind. Stimmts?
Und noch ein Tipp: Vergiß den "Feuerbeton"! Wenn da was reißt ist alles im Eimer. Du hast es schon erlebt.
Mein Rat:
Besorg Dir Backsteine Volform NF- Format, oder wenns das Budget hergibt, kauf Dir Schamottsteine im NF- Format. Solche, wie im Boden verbaut sind. (Hab die schon recht günstig auf Palette in der Bucht gesehen!).
Aus diesen Steinen bau Dir entweder eine Kuppel, oder einen Tunnel.
Unter den Ofen kommt eine 7,5cm Lage Ytong. mit Flexkleber auf den Beton geklebt. Dsrsuf kommt dann die unterste Reihe der Kuppelsteine mit Schamottmörtel "Rath universl Super" gemauert.
Wenn Du die unterste Reihe gemauert hast, kommt in den Ofen eine 5cm Schicht Quarzsand. Darauf wird der Backboden schwimmend mit einer Randfuge von 5-10mm verlegt.
Dann wird die Kuppel/Tunnel weiter gebaut.
Als Abgasrohr würde ich jederzeit den Kamin mauern. Da kannst Du auch eine Abgasklappe einbauen. Wenn Du eine vernünftige Kuppel darunter hast, spielt auch das Gewicht keine gro0e Rolle. Ich bion auf meiner Kuppel schon draufgestanden!
Wenn der Ofen fertig ist, wird er erst einmal trocknen müssen. Nach etwa 1Woche dann mit kleinen Feuerchen langsam anfangen zu heizen. Nach etwa drei Wochen sollte dann schon die erste Pizza gehen. Wenn dann der heiße Ofen die ersten Risse zeigt, kommen in diese kleine Holzkeile gesteckt, damit sie sich nicht mehr verschließen wennder Ofen kalt wird. Diese Risse werden dann mit Rath Mörtel zugeschmiert und die Keile entfernt.
Ist der Kamerad trrocken, dann geht's an die Außenhülle.
Außenrum der Ytong ist ok. Ich würde aber auf 7,5cm gehen. An der Oberkante der Ytong- Mauer solltest Du aber einen 10cm Beton-Anker betonieren. Darauf kannst Du dann die Balken für dan Dach legen. Bei Hornbach habe ich Wellblech in Dachziegelform gesehen. Schau Dir das mal an. Sowas würde ich nehmen.
 

Drolln

Fleischtycoon
10+ Jahre im GSV
Schau in meinen Thread. Ich habe mit Blähton (fast so wie Perlite) Zement Mischung und einer speziellen Steinwolle gearbeitet.

Beide Dinge sind auf Seite 17 zu finden.

Gruß
Tobias
 
OP
OP
V

Volker.T

Metzger
10+ Jahre im GSV
Mein Tipp:
Schamottboden raus!

Das werde ich machen.

Mein Tipp:
Schamottboden raus!
Der Ofen ist "gestorben", weil der Boden sich beim heizen ausgedehnt hat Die Kuppel stand auf dem Boden und mußte die Dehnungen mitmachen.
Laß mich raten: Die Kuppel war da beschädigt, wo die Steine lose sind. Stimmts?

Die Kuppel hatte ich schwimmend auf den Boden aufgebaut und die Kuppel war eigentlich nicht beschädigt (zumindest nicht wo die Schamottesteine lose sind. Die Schamottesteine haben sich gelöst da die äußere Schicht an den Schamottesteinen "klebte". Die Kuppel war nur eingerissen wo das Kaminrohr eingebaut war, wahrscheinlich durch die Ausdehnung des Kaminrohres.


Besorg Dir Backsteine Volform NF- Format, oder wenns das Budget hergibt, kauf Dir Schamottsteine im NF- Format. Solche, wie im Boden verbaut sind. (Hab die schon recht günstig auf Palette in der Bucht gesehen!).
Aus diesen Steinen bau Dir entweder eine Kuppel, oder einen Tunnel.

Ich bin ein absolut lausiger Maurer aus diesem Grund würde ich viel lieber eine Kuppel modellieren (feuerfester Beton?)
Hast du einen Tipp für mich wie ich den Aufbau spez. mit dem schwimmenden Backboden umsetzen kann wenn ich die Kuppel modellieren will?

Außenrum der Ytong ist ok. Ich würde aber auf 7,5cm gehen. An der Oberkante der Ytong- Mauer solltest Du aber einen 10cm Beton-Anker betonieren. Darauf kannst Du dann die Balken für dan Dach legen. Bei Hornbach habe ich Wellblech in Dachziegelform gesehen. Schau Dir das mal an. Sowas würde ich nehmen.

Das ist ein guter Hinweis und wird so umgesetzt.
 

Grappaschlucker

Peka-Dealer
5+ Jahre im GSV
.....Ich bin ein absolut lausiger Maurer aus diesem Grund würde ich viel lieber eine Kuppel modellieren (feuerfester Beton?)
Hast du einen Tipp für mich wie ich den Aufbau spez. mit dem schwimmenden Backboden umsetzen kann wenn ich die Kuppel modellieren will?.....

Wer hat den Unterbau von dem Öfelchen gemauert??
 

Grappaschlucker

Peka-Dealer
5+ Jahre im GSV
Das war ich.
Ich glaube aber dass das etwas einfacher war als eine ganze Kuppel zu mauern.

Man wächst mit seinen Aufgaben!
Du kannst ja auch einen Tunnel bauen. das ist nicht ganz soooo "schlimm" :D
Keine Angst! Wir sind ja bei Dir!!
 

Bernias

Schlachthofbesitzer
5+ Jahre im GSV
Hi Volker.

Ich hatte auch noch nie eine Kuppel gemauert. EInfach angefangen.
Eine Abstandslehre gebaut und los gings.
Etwas gewöhungsbedürftig war für mich anfangs der Rath universal. Aber nur anfangs.
Du kannst aber auch einen Tunnel bauen: geht bestimmt einfacher.
Trau Dich: nach dem Unterbau kann doch nichts schief gehen :ks:
 
OP
OP
V

Volker.T

Metzger
10+ Jahre im GSV
Hallo Arno, hallo Johannes,

es ist nett gemeint mir so gut zuzureden aber das mauern der Kuppel / Tunnel lasse ich lieber.

Idee 1:
Wenn ich auf die Betonplatte z.B. Kalziumsilikatplatten 30 mm Dicke lege (Temp.beständig bis ca. 1000°C) als Wärmedämmung nach unten,
darauf die Schamottesteine lose (?) lege und dann die Schamottesteine mit einer ganz dünnen Kunststofffolie abdecke könnte ich doch auf die Schamottesteine die Kuppel aufbauen. Durch die Folie wird die Kuppel schwimmend von den Schamottesteinen getrennt (beim einbrennen verbrennt diese). So könnte ich alles "schwimmend" aufbauen ohne eine Verbindung zu den einzelnen Komponenten zu haben.
Idee 2:
Ich könnte auch die Schamottesteine schon in der Form gebracht auf die Kalziumsilikatplatten lose (?) legen, seitlich und oben drauf die Kunststofffolie legen und die Kuppel aufbauen, jetzt aber die Kuppel nicht auf den Schamottesteinen sondern seitlich über die Schamottesteine hinaus also stehend auf der Kalziumsilikatplatte (Abstand ca. 5 - 10 mm zwischen Kuppel und Schamottesteine).
Auch so wäre keine feste Verbindung und alles könnte sich thermisch ausdehnen.

Was haltet ihr davon?

Noch eine Frage, ihr schreibt, dass man die Schamottesteine lose verlegt. Bekommt man dann später beim Pizza backen nicht Probleme mit der Asche die sich in den Ritzen zwischen den Steinen ablagert oder habe ich da etwas falsch verstanden?
 

Bernias

Schlachthofbesitzer
5+ Jahre im GSV
Hi Volker.

Wenn Du unbedingt (mehr) Geld ausgeben willst, nimm Ca-silikat-Platten.

Deine Idee 2 ist die richtige.
 
OP
OP
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Volker.T

Metzger
10+ Jahre im GSV
Statt dem teuren CaS Zeugs einfach die Ytong, die ich Dir oben schonmal vorgeschlagen habe.
Ich mach dir morgen mal ne Zeichnung.

Super, über die Zeichnung freue ich mich.
Werde heute mal die alten Steine im Steinbruch entsorgen und mir dann 7,5 cm Ytong-Steine besorgen die ich vollflächig mit Flexkleber auf der Betonplatte aufbringen werde.

Mauere ich den Rundbogen (mit Schamottmörtel "Rath universal Super") auch auf die Ytong-Steine oder setze ich diesen direkt auf die Betonplatte?

Danke für eure Unterstützung im Voraus. Werde natürlich Bilder der einzelnen "Bauabschnitte" hier einstellen.
 

Grappaschlucker

Peka-Dealer
5+ Jahre im GSV
Hallo, Volker,
ich hab da mal wieder was gemalt:
Der Aufbau von unten gesehen:
Betonplatte (vorhanden)
7,5cm Ytong vollflächig mit Flexkleber auf die Betonplatte geklebt, vorne 12cm freilassen für die Fassade (Backstein)
auf den 7,5cmYtong erneut 5cm Ytong als Einfassung für den Quarzsand. Bodenfläche wird hier ausgespart, so daß ein Ring entsteht, in den später der Sand eingefüllt wird.
Auf diesen 5cm Ytong wird die Kuppel gemauert
Die Fassade wird vorne vor den eigentlichen Ofen gesetzt und kann mit normalem Mauermörtel gemauert werden.
Guggsch Du:
Neuaufbau.jpg


Vergessen zu beschriften: In der oberen Skizze, das schräg schraffierte rechts soll die Perlite- Schüttung darstellen.
Die Formate alle Steine sollen nur darstellen, wie sie verlegt werden, haben keinen Maßstabsbezug!
 

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