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Probleme bei der Rostbratwurstherstellung

phiL84

Putenfleischesser
10+ Jahre im GSV
Hallo Leute,

habe es mir für diesen Sommer zur Aufgabe gemacht, eine für mich sehr leckere Rostbratwurst zu finden.
So eine mit der ich rundum zufrieden bin und die ich dann ein Lebenlang gleich herstellen wollte.
Die sollte sehr fein sein und brühen wollte ich die auch.
Halt sowas, was man sich oft auf irgendwelchen Festen im ekeligpappigen Brötchen überteuert kauft und dann beim reinbeißen in die Wurst denkt... lecker..
Natürlich sollte meine dann so gut werden, dass ich nie wieder andere will.

Habe letztes Jahr schon 2x Bratwurst gemacht, die geschmacklich schlecht waren, aber leider sind meine Unterlagen davon abhanden gekommen.

Die Tage habe ich dann 2 verschiedene Würste aus diesem Thread getestet.
Ich kopiere einfach mal die Rezepte:

Bratwurst Thüringer Art
Wenn ich mich richtig erinnere, sind diese +/- nach dem Rezept von Zeus.
Menge g/kg Zutat
17.00 g Kochsalz
3.50 g Pfeffer, weiss, gemahlen
1.00 g Mazis
1.00 g Kümmel, gemahlen
1.00 g Knoblauchgranulat
1.50 g Majoran, gerebelt
100.00 g Mineralwasser

Bratwurst nach moer
Eine Schweinsbratwurst mit selbst zusammengestellter Gewürzmischung. Grundlage bildeten verschieden Bratwurstrezepte aus dem Netz. Die Rezeptur wurde noch ein wenig geändert und passt nun prima.
Menge g/kg Zutat
17.00 g Kochsalz
2.50 g Pfeffer, weiss, gemahlen
1.00 g Mazis
1.00 g Koriander, gemahlen
2.00 g Majoran, gerebelt
1.00 g Zwiebelpulver
0.50 g Ingwer, gemahlen
0.25 g Kardamom, gemahlen
3.00 g Zitronenschale, gerieben
100.00 g Mineralwasser

Fleisch hatte ich
75% Schinkenbraten
25% Speck

und bei der 2. (gab einen kleinen Rechenfehler, geplant war auch 25% Fett)
65% Schinkenbraten
35% Speck
Statt 17g Salz habe ich 18g genommen, statt Mineralwasser Wasser aus dem Hahn. Zusätzlich 4g KHM/kg.

Kurz wie ich es gemacht habe:
- Fleisch durch den Wolf, erst grob dann ganz klein
- nochmals runtergefroren
- Alles in den Cutter, kurz 1x drehen lassen
- Gewürze rein
- Wasser dazu
- weitercuttern bis 12,8° hatte die eine Masse
- dann alles in den Darm 26/28
- Brühen, 30min bei 75°C und 18g Salz pro Liter Wasser
- Abkühlen in Wasser
- Essen


Optisch sind sie ganz ok geworden, wenn auch viel zu dick.
Hatte extra 26/28er bestellt damit die nicht so dick werden, doch dann sind die noch dicker geworden, als das letzte Mal mit 28/30ern.
Geschmacklich waren beide sicher nicht schlecht.
Ich vergleiche meine produzierten Sachen dann immer mit denen von meinen Lieblingsmetzgern und da ist mir vor allem aufgefallen, dass meine Würstchen irgendwie ziemlich hart sind.
Die vom Metzger sind irgendwie locker, fluffig, die geben auch etwas nach, wenn man draufdrückt.
Das selbe Problem habe ich immer beim Leberkäse. (Geht ca 1,5-2cm hoch)
Luftblasen sind ja nicht gewollt, aber irgendwie müsste das ganze etwas lockerer werden.

Jetzt habe ich erhofft, dass ich vielleicht einen guten Tipp bekomme.

Weiß nicht, ob es am Fleisch liegt?
Letztes Mal hatte ich Bauchfleisch, aber keine Ahnung was noch dabei war.
Da hatte jedenfalls beim Leberkäse das selbe Problem.
Meine irgendwo mal aufgeschnappt zu haben, dass Rückenspeck für Rostbratwürstchen nicht so gut wäre.
Finde die Variante mit Rückenspeck nur irgendwie besser, da ich so einen besseren Überblick über den Fettgehalt habe.

Was ich auch komisch finde bei den Rezepten die man so findet, mal wird Eisschnee, bzw Wasser zur Masse gerechnet und dann die Gewürze passend dazu und mal kommt das einfach mit rein, ohne dass mehr Wasser die Gewürze verändert..
Ich meine, ob ich 20g Salz in 1kg Masse mache
oder 20g Salz in 1kg Masse und dann noch 100ml Wasser beigebe.
Am Ende ist der Verhältnis doch nicht das Selbe.

Ok, wenn ich schonmal dabei bin noch eine dumme Frage:
Gibt es eine Möglichkeit, die Bratwürstchen gerade hinzubekommen?
Oder klappt das nur in der Fabrik? Meine sind immer sehr stark gebogen.

Hab mal noch ein Foto, dies ist aber nicht sehr gut, da es eigentlich nicht zum veröffentlichen vorgesehen war.
K800_2013-06-15 19.34.36.JPG


Grüße

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Vielleicht war der Schinkenbraten zu Mager.

Schinken wird doch oft aus magerem Fleisch hergestellt oder?

Vielleicht wär ein Versuch mit Nacken+Schweinebauch angebracht.

Hattest Du das Mineralwasser gefrostet?

Oder soll man das nicht frosten?

p.S. Dank deines Threads weiß, was ich bei der Bratwurst von MSB vergessen hatte, das abkühlen im kalten Wasser nach dem Brühen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo phiL84,

stört dich, dass deine Würste bisschen krumm sind?
Du kannst versuchen die bei füllen bisschen grade machen.
Därme so drehen, dass Bogen unten bleibt.
Dann wird Darm ein bisschen grade gezogen, zwar bei dicken wird es schwieriger.
Aber ich glaube das ist egal.

Für Bratwürste nehme ich nie Rückenspeck, Ausnahme gekutterte Würste.
Probierst einfach mit Kutterbau, Nacken und bisschen Backe.
Kannst auch Ketten von Kotelett nehmen.
Würzen brauchst auch nicht viel reichen Pfeffer (weiß am besten), Knoblauch, Majoran und bisschen Kardamom oder Muskatblüte.
Speck ist für Bratwürste bisschen starr und kernig, somit werde Bratwürste nich so saftig wie mit Bauch.
Fleisch für Bratwürste kaufe ich immer beim Schlachthof frisch.

Du sollst Därme bisschen locker abfüllen, so dass bei abdrehen weiche Würste sich ergeben und nicht platzen. Dann werden die auch wie bei Metzger locker.

Deine Würste sehen doch ganz gut aus, oder.?

Grüß
Zeus
 
Zuletzt bearbeitet:
Danke für die Antworten

@ ShadowSAW
Freut mich, dass du dank des Threads was gelernt hast, so war er wenigstens nicht umsonst. :)

Schinkenbraten ist schon sehr mager, durch die Zugabe von Rückenspeck war ich aber bei 25, bzw 35% Fettanteil bei den Würstchen.
Das sollte doch wohl reichen oder?
Nach Rezept sollten es nur 20% sein.
Meine auch mal gelesen zu haben, dass die Wurst eher zum platzen neigt, je höher der Fettanteil ist. Ist das richtig?

Das Wasser hatte ich bis knapp vor den Frierpunkt runtergekühlt.
Ein Teil war schon gefroren, sollte ja fürs kuttern möglichst kalt sein.

@ Zeus
Es stört mich nicht sooooo sehr, wenn die etwas krumm sind.
Ein paar sahen aber aus wie halbe Fleischwurstkringel.
Hätte ich die Wahl, würde ich gerade Würstchen bevorzugen.
Auf dem Bild sieht man glaube ich nicht so gut, wie dick die eigentlich sind.
War keine unter 120g dabei, 100g wären ganz gut.

Werde es dann wohl nochmal mit Bauchfleisch versuchen.
Find das nur irgendwie schwieriger, da der Fettgehalt so stark variiert und ich das nur schlecht einschätzen kann.

Habe noch Schulter, Rückenspeck und Bauchfleisch auf Vorrat.
Schweinebacke würde sicher schwierig werden.
Kann man Kotelettketten auch einzeln kaufen?

Nächstes Mal versuche ich dann den Darm etwas weniger fest zu füllen.
War der erste Versuch mit gekuttertem Material.
Ob die Wurst dann lockerer wird, bleibt abzuwarten.

Grüße
 
Danke für die Antworten

@ Zeus.
Schweinebacke würde sicher schwierig werden.
Kann man Kotelettketten auch einzeln kaufen?

Grüße

Fragst deinen Metzger oder kaufst bei Schlachthof.
Schweinebacke soll ohne Drüsen sein und nehme nicht mehr als 20%.
Ich werde diese Woche Fränkische Bratwürste machen, nehme nur Schweinebauch.
Muss Fleisch noch kaufen, komme aber zum Schlachthof nicht.
 
ich nehme für zum Wursten meistens Schweineabschnitte. Die haben einen Fettanteil von etwa 10%. Die haben gegenüber Bauch den Vorteil, daß es erstens weniger Arbeit ist sie kleinzuschnibbeln, du hast es beim Wolfen einfacher, weil weniger Faszien drin sind, abschwarten brauchste auch nicht und billiger sind die ABschnitte auch noch. Nimm - wie Zeus schon gesagt hat - keinen Rückenspeck, sondern Schweinebacke (Wamme). Ansonsten ist mir nicht ganz klargeworden, wo dein Problem liegt? Tip zum Kuttern: ich löse das Salz im Wasser auf, das ich nachher als "Schüttung" beigebe. So kannst du das Wasser deutlich unter 0 Grad kühlen, ohne daß es gefriert. Somit kannste besser kuttern und schonst dein Messer. Würzung: ich hab die Erfahrung gemacht: weniger ist mehr. Beim Salz ist es relativ egal, ob du 17, 18 oder 19 Gramm nimmst. Wenn du die Wurst brühst, mußt du ein bissi mehr Salz nehmen, oder etwas Salz ins Brühwasser geben. Salz, Pfeffer (3 Gramm), Knobigranulat (2 Gramm) Kümmel (1 Gramm) Muskat/Macis (0,5), 1 Gramm Zucker, ggf. 0,5 Gramm Ascorbinsäure, 1 Gramm Majoran, bloß keine Petersilie. Sonst schmeckt die Wurst wie die billige fiese Radiergummiwurst vom Herrn Albrecht. Dann nimmste beim nächsten Mal Saitlinge und alles ist gut...
 
Ok, werde mal den Metzger nach Backe fragen das nächste Mal.

Die Idee mit dem Salz auflösen ist gut.

Wo das Problem liegt?
Zur Zeit ist das Problem, wie beschrieben, dass meine Würstchen insgesamt viel zu hart sind. Dies sollte das nächste Mal besser werden.

Beeinflusst eigentlich die Menge an Schüttung die Festigkeit der Würstchen?
Wieviel Fremdwasser ist eigentlich das Maximum?

Bei meinen verwendeten Rezepten kommt auf 1kg Wurstmasse 100g Wasser.
Das wären dann unter 10% Fremdwasser.

Bei diesem Rezept HIER:
Bratwurst-Grundbrät

Material für 100kg
40,0 kg S 3b Schweinefleisch mit höherem Sehnenanteil und maximal 5% sichtbarem fett, roh
20,0 kg S 4b Schweinebauch ohne Schwarte mit maximal 50% sichtbarem Fett, roh
20,0 kg S 9 Speckabschnitte ohne Schwarte, roh
20,0 kg Eisschnee

Hier wären es ja genau 20% Schüttung.
Oder bringt das nur mehr Gewinn beim Verkauf?
 
mit 20% machste nix verkehrt. Das macht natürlich auch das Kuttern etwas einfacher. Was haste denn fürn Kutter? Ich bin mir nicht ganz sicher, haste KHM genommen? Wenn ja - wieviel? Folgender Gedanke wegen der Festigkeit: meines Wissens sind die Mengenangaben für KHM auf 20% Schüttung bezogen. Wenn du nu nur 10% nimmst, könnte das ja schon durchaus sein, daß dadurch deine Wurst zu fest wird?
 
Hab nur das Beeketalteil.
Habe 4g KHM pro 1kg Brät genommen.

Auf der Packung steht 3-5g pro KG Fleisch und Fett.
 
ah, das rote Mopped. Hab ich auch, macht ja wie der wilde Bill das Ding. Mit anderthalb Pfund Brät kommt das Ding prima klar, dann hält sich die Sauerei auch in Grenzen. Versuch´s mal mit 20% Eiswasser. Ich mache das immer so, daß ich zu allererst mein Fleisch wiege und dann das Eissalzwasser "ansetze". Salz im Wasser auflösen, ab in den Gefrierschrank. Je länger desto besser, so schnell gefriert das nicht. Und kälter als Eisschnee ist es nachher allemal. Du hast einen Arbeitsschritt gespart und schonst wie gesagt das Messer.

Nimm beim nächsten mal einfach etwas weniger KHM und etwas mehr Wasser.
 
Danke nochmal für die Antworten.
Habe die Tage nochmal zu Testsachen Bratwurst gemacht.
Hatte ja gesagt, dass noch Bauch und Schulter da waren, dies habe ich verarbeitet.
Habe 20% Schüttung genommen und die Därme locker gefüllt.
Die Bratwurst wurde dann so, wie ich mir das vorstelle.
Also nicht so steinhart, sondern halt locker.
Keine Ahnung, ob es nun durch das sehr lockere Füllen kam oder durch die erhöhte Schüttung.
Denke ich werde nochmal einen Fleischkäs machen mit mehr Schüttung und gucken, ob der auch lockerer wird.

Nach dem Füllen waren meine Bratwürstchen übrigens auch recht gerade.
Die sehr krumme Form entsteht dann bei mir während des Brühens.
Alle Würste hängen zusammen und werden bei mir in einen recht kleinen Topf gebrüht. So biegen die sich halt und bleiben dann natürlich so.

Nächstes Mal teste ich das ganze dann noch mit Milch statt Wasser.
Irgendwo stand ja mal, dass die Würstchen so besser Farbe bekommen und meine braunen irgendwie sehr ungleichmäßig.
Dann gibt es schon schwarze Stellen, obwohl andere Stellen noch SEHR hell sind.
Das Phänomen ist mir nur bei meinen eigenen Würstchen aufgefallen.
Bei keiner Anderen, weder bei ollen aus der Packung noch bei welchen vom Metzger.
Irgendwo stand auch mal, dass man die Würstchen vor dem Grillen in Milch drehen soll, aber mal ganz im ernst, das kann ja wohl nicht die Lösung sein.
Immer einen Liter Milch mitnehmen wenn man ein Würstchen will..

Hatte übrigens auch die Därme von hausschlachtebedarf, wo es letztens hier einen Thread gab, dass die Mist seien.
Und ich hab auch jede Menge kurze Stückchen unter 2m dabei.
Habe bisher immer nur dort bestellt, außer NPS.
Werde dann auch mal einen anderen Shop testen.
Aber 25m halten bei mir noch etwas. ;)

p.s.
Die Siegerbratwurst werde ich auch mal testen.
 
Der Metzger setzt damit die Wurst gleichmäßig bräunt zuckerstoffe zu. Am besten ist Milchzucker, da den aber nicht jeder verträgt (lactoseintoleranz) wird häufig mit Dextrose gearbeitet. Setz mal 5 g pro kg Milchzucker oder Dextrose zu.

Lg
 
Ohh ja guter Hinweis. Danke

Würde ja auch für die Milchtheorie sprechen.
Vollmilch hat ja auch 4,7-5g Lactose auf 100ml.
Nehme ja mal an, es würde keinen Unterschied machen ob die Lactose in der Milch ist oder man so ewas dazu gibt oder?

Ok mit Wasser könnte man ein paar kcal sparen - wohl ein Vorteil.
Ich denke mal es ist Milchzucker als Pulver gemeint?
So wie dieser hier?
 
Soo,
meine Bratwurstvorräte sind bald aufgebraucht.
Habe mir jetzt mal Lactose gekauft und werde das dann nächste Woche testen.
Hab das mal probiert, die Süßkraft im Vergleich zu Dextrose ist sehr gering.

Zufällig bin ich auf der Suche nach Kutteranleitungen über folgenden Artikel gestoßen.
Hier steht das auch beschrieben.
Leider ohne genaue Angaben.

Was für mich auch neu war, dass die Wurst mit Zuckerstoffen besprüht werden um eine schöne Farbe zu erreichen.
Ganz schön tricky alles. Leider steht da nicht mehr darüber.
Dachte interessiert vll wen.

Grüße
 
Um eine schöne Farbe und gutes Aroma zu bekommen, wird beim Grillen oft
Bier drüber gegeben.
Das gibt ein karamellartiges Aroma.
Besonders schöne Farbe bekommen die Würste wenn man Malzbier nimmt.
Das liegt am Zucker, der dann bräunt und Aroma bildet.

Lasst euch die Grillwürste schmecken. Wetter ist schon mal gut.

Ralph
 
Soo,
bin weiter auf meiner Mission Bratwurst unterwegs.
Habe jetzt die Sache mit dem Milchzucker versucht, was schonmal gut geklappt hat.
Zudem habe ich was über verschiedene Kuttervarianten gelesen.
Meine Bratwurst war nicht mehr zu hart, sondern nun zu weich.
Die ist aufgegangen wie in Hefekuchen.
Insgesamt wieder zu dick geworden, ka aber hab die Därme im Verdacht.^^

Habe mal einen Vergleich gestartet gestern abend um das Bräunungsverhalten zu testen.
Ein Teil ist mit Milchzucker, ein Teil ohne.

Kleines BIlderrätsel:
Naaaaaa.. welches ist die Wurst ohne Milchzuckerzusatz?
K1024_bwww.JPG


P.S.
So ein Brühkessel wäre nicht schlecht. ;)
 

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Der Metzger setzt damit die Wurst gleichmäßig bräunt zuckerstoffe zu. Am besten ist Milchzucker, da den aber nicht jeder verträgt (lactoseintoleranz) wird häufig mit Dextrose gearbeitet. Setz mal 5 g pro kg Milchzucker oder Dextrose zu.

Lg

Ich verrate euch mal nen Ultra geheimen Geheimtipp.
Nehmt nen schönen Teelöffel voll Honig pro Kilo Masse.
Dann habt ihr keine lactose etc. Drin, es bräunt wunderschön und rundet auch noch dem Geschmack ab.

Wer mal soeine zuckermischung zur Bräunung versuchen will, wie die die auch die Metzger haben, kurze PN ;)
 
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