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Genau dafür bin auch, ich finde es wichtig auch unseren Kindern zu zeigen wie man Früher gearbeitet hat. Nein Die Wurst kommt nicht aus der Theke und die Milch stammt nicht von der Lila Kuh
Moin insanitymoe
Da hast du ja mal ein richtig geiles Teil bei dir zu Hause stehen. Das ist ja ein richtiges Unikum und ich habe noch keinen Füller mit der Mechanik gesehen.
Da hat der Konstrukteur ja mal so richtig von hinten, durch die Brust, ins Auge geplant. Vielleicht könnte man da noch einen Kipphebel zur Kraftübertragung unterbringen. Auch wenn dir der Aufwand, das Teil wieder zu richten, zu viel Arbeit ist, bitte nicht verschrotten. So ein Unikum gehört für die Nachwelt aufgehoben ( Museum ).
Mir erscheint das Volumen des Füllers als recht klein, wie groß ist es ungefähr? Kannst du den Kolben, zum reinigen, ausbauen? Der Füller scheint mir so alt, das ich nicht glaube, das es, zu der Zeit schon O Ringe gab. Ich tippe wirklich auf eine Lederdichtung, oder auf eine gefettete Filzschnur. Mit Filzschnüren hat man früher z. B Motorgehäuse abgedichtet, sie kamen in eine Nut und dichteten so zwischen Kurbelwelle und Kurbelgehäuse ab. Kann man übrigens heute auch noch neu kaufen, gibt es als Meterware. Viel Spaß beim restaurieren.
Andreas
Die Konstruktion ist ja mal richtig interessant.
Original wäre sicher eine Leder- oder Filzdichtung, aber ich würde schon nach einem Lippendichtring schauen.
Viel Erfolg.
Peter
Ich habe jetzt mal neue Dichtungen besorgt. Sollte soweit dicht sein. Als nächstes mache ich eine gründliche Reinigung und danach einen Funktionstest mit dem noch unrestaurierten Wurstfüller.