Da hat sich doch Frauchens Cousine mal wieder bei uns eingeladen.
Sie liebt Rippchen, und jedes Mal fragt sie, ob es auch ein paar Beilagen gibt. Das muss irgendwie so ein Frauending sein.
Einmal von „allem“ bitte! Da wo ich mich auf das Wesentliche bei Longjobs konzentriere, da will Frauchen immer viele leckere Beilagen und der Cousine geht es da nicht anders.
Naja, während eines Longjobs ist ja Zeit dazu.
Also erstmal Feuer anmachen.
Dann die Lok für eine Weile richtig hochjubeln, damit sie schnell auf Temperatur kommt.
Währenddessen schon einmal die Ribs gepudert.
Dann eingeregelt.
Und schon kann es auch losgehen. Ribs rein und immer mal mit Apfelessigapfelsaft einsprühen.
Währenddessen wurden gefüllte Champignons vorbereitet.
Und ein paar Jalapeño Poppers gefüllt und eingewickelt.
Wenn der Rauch so aussieht, dann läuft alles perfekt.
Derweil habe ich noch schnell ein Kräuterbutterfaltenbrot vorbereitet.
Irgendwann war dann Zeit zu dämpfen, also einmal Alufolie mit Backpapier ausgelegt, eine Leiter rein, einen Schluck Apfelsaft dazu und ein klitzekleines Butterflöckchen obenauf.
Schön einpacken und bei 150-170 Grad rein in die Lok.
Das Brot hatte irgendwie zu viel Zeit zum Gehen, somit füllte es die K4 schon vollends aus, bevor es damit losging.
Dann habe ich noch ein paar Nackensteaks gerubbed und in der letzten Stunde mitgesmoked, auch kamen jetzt die Champignons, Poppers und ein paar Maiskolben dazu.
Der Tisch war dann auch irgendwie ziemlich voll.
Das Brot hat die K4 echt gesprengt, war trotzdem perfekt, schön hell und supersaftig.
Champignons, gefüllt mit Sweet Chili Dip und gedeckelt mit Gouda.
Jalapeño Poppers mit Kräuterfrischkäse
Nackensteaks mit Bang Boom Bang gerubbed.
Maiskölbchen
Ja, und unser Hauptdarsteller.
6 Leiterchen Duroc-Ribs.
FOTB, aber trotzdem mit einem schönen Biss.
Der eigentliche Plan war ja, extrem viele Beilagen zu machen, damit ordentlich was übrig bleibt.
Tja, was soll ich sagen, ich bin gescheitert.
Übrig geblieben ist das:
Sie liebt Rippchen, und jedes Mal fragt sie, ob es auch ein paar Beilagen gibt. Das muss irgendwie so ein Frauending sein.
Einmal von „allem“ bitte! Da wo ich mich auf das Wesentliche bei Longjobs konzentriere, da will Frauchen immer viele leckere Beilagen und der Cousine geht es da nicht anders.
Naja, während eines Longjobs ist ja Zeit dazu.
Also erstmal Feuer anmachen.
Dann die Lok für eine Weile richtig hochjubeln, damit sie schnell auf Temperatur kommt.
Währenddessen schon einmal die Ribs gepudert.
Dann eingeregelt.
Und schon kann es auch losgehen. Ribs rein und immer mal mit Apfelessigapfelsaft einsprühen.
Währenddessen wurden gefüllte Champignons vorbereitet.
Und ein paar Jalapeño Poppers gefüllt und eingewickelt.
Wenn der Rauch so aussieht, dann läuft alles perfekt.
Derweil habe ich noch schnell ein Kräuterbutterfaltenbrot vorbereitet.
Irgendwann war dann Zeit zu dämpfen, also einmal Alufolie mit Backpapier ausgelegt, eine Leiter rein, einen Schluck Apfelsaft dazu und ein klitzekleines Butterflöckchen obenauf.
Schön einpacken und bei 150-170 Grad rein in die Lok.
Das Brot hatte irgendwie zu viel Zeit zum Gehen, somit füllte es die K4 schon vollends aus, bevor es damit losging.
Dann habe ich noch ein paar Nackensteaks gerubbed und in der letzten Stunde mitgesmoked, auch kamen jetzt die Champignons, Poppers und ein paar Maiskolben dazu.
Der Tisch war dann auch irgendwie ziemlich voll.
Das Brot hat die K4 echt gesprengt, war trotzdem perfekt, schön hell und supersaftig.
Champignons, gefüllt mit Sweet Chili Dip und gedeckelt mit Gouda.
Jalapeño Poppers mit Kräuterfrischkäse
Nackensteaks mit Bang Boom Bang gerubbed.
Maiskölbchen
Ja, und unser Hauptdarsteller.
6 Leiterchen Duroc-Ribs.
FOTB, aber trotzdem mit einem schönen Biss.
Der eigentliche Plan war ja, extrem viele Beilagen zu machen, damit ordentlich was übrig bleibt.
Tja, was soll ich sagen, ich bin gescheitert.
Übrig geblieben ist das:


Dankeschön! 
