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Schneidebrett?

@DerHoss nicht klauen hier nech :D:D

aber @Cookaneer ich weiss das es charme dann hat, trotz alledem wäre es perfekt wenn die linke Seite vom Brett genauso tief wäre wie dir rechte dann und nur dann wäre es meinnnnnnnnnnnnnn Brett *lach*

aber ich fahre einen Astra da passen nur max. 6 Kisten Bier hinein und ausserdem muss ich ja auch noch nach Berlin fahren, dann ist es ja soooooo teuer, da fälle ich dann nachher selber eine 100jährige Eiche :lach:

Trotz alledem ist das eine super geile Arbeit von Dir oder Euch :thumb1:
 
Bretterlvoodoo!
:keks:

Bambus kommt mir nicht mehr ins Haus - die halten nicht so lange - meist zu viel und nicht ausreichend verleimt.
Kunststoff habe ich jede Menge an Altbeständen - mein Lieblingsbrett aber ist eins aus Kopfholz (Buche) vom Marktkauf für 19,95 - gibt es dort regulär ca. 50x30 dürfte es haben. Es ist nicht besonders dick, verzieht sich nicht und sit auch nicht zu schwer.

Ich wollte immer so ein an einen Hackstock erinnerndes, dickes Brett... die dinger sind mir aber zu unhandlich, zu schwer und zu teuer.

Die Preisdifferenz lege ich lieber auf das Brettl. :D
 
Mit 6 Kisten Bier kommst Du nicht weit.

Das Brett wurde mit einer normalen Kette aus dem Stamm gesägt - ich hole mir demnächst eine neue Kette und feile sie mir für Längsschnitte neu.
Das ist echt eine Quälerei mit Normalkette, wie man an den Sägespänen sehen kann. Ein Längsschnitt braucht eine Tankfüllung!
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Damit da jetzt was ebens raus kommt, die Vorgehensweise:
Zum groben Planieren habe ich eine Rotoraspel für die Flex - saugeniales Teil.
Dann mit Elektrohobel grob schlichten.
Dann wieder die Flex mit Fächerscheibe und Schleifscheibe mit größerer Körnung.
Dann Bandschleifer zum plan schleifen.
Zum Schluß dann Exzenterschleifer für den Feinschliff.
Materialabtrag jeweils summa summarum ca. 1,5cm.

Es gibt keine Bude in Berlin, die einen so großen Abrichthobel hat, um das zu umgehen.

Der Trümmer hat mittlerweile ca. 8 Stunden Arbeit verschlungen
 

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Mit 6 Kisten Bier kommst Du nicht weit.

Das Brett wurde mit einer normalen Kette aus dem Stamm gesägt - ich hole mir demnächst eine neue Kette und feile sie mir für Längsschnitte neu.
Das ist echt eine Quälerei mit Normalkette, wie man an den Sägespänen sehen kann. Ein Längsschnitt braucht eine Tankfüllung!
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Damit da jetzt was ebens raus kommt, die Vorgehensweise:
Zum groben Planieren habe ich eine Rotoraspel für die Flex - saugeniales Teil.
Dann mit Elektrohobel grob schlichten.
Dann wieder die Flex mit Fächerscheibe und Schleifscheibe mit größerer Körnung.
Dann Bandschleifer zum plan schleifen.
Zum Schluß dann Exzenterschleifer für den Feinschliff.
Materialabtrag jeweils summa summarum ca. 1,5cm.

Es gibt keine Bude in Berlin, die einen so großen Abrichthobel hat, um das zu umgehen.

Der Trümmer hat mittlerweile ca. 8 Stunden Arbeit verschlungen


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Dicken :respekt:
 

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Ein Tipp für alle, die auf die gleiche Idee kommen:

Damit der Stamm nicht an den Stirnseiten beim Trocknen einreisst: Komplett Stirnseiten versiegeln mit LÖL
Das verhindert das Reissen.
 
Hallo,
habe das gleiche Problem mit dem Schneidebrett, und zwar, ein Stück Baumstumpf Kirsche, 2 Jahre in der Heizung gelagert.
Wollte mir davon eine 6-7 cm dicke Scheibe absägen und bearbeiten, mit Öl einlassen usw.um es dann als solches zu verwenden.
Verzieht sich das Gerät und was muß ich noch beachten. Oder macht es keinen Sinn und ist schade um die Arbeit.

gruß cc

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Nach 2 Jahren ist das Holz trocken wie nichts und müßte sich nicht mehr verziehen.
Ich würde es versuchen.
Die Rinde grob mit der Drahtbürste säubern und entstauben.
Damit Du das Brett schnell von den Kettensägespuren befreist:
Dann wie oben beschrieben vorgehen.

Stirnseiten und Rinde habe ich mit LÖL behandelt, da dort kein Kontakt zum Essen zustande kommt.
Den Rest dann nach Feinschliff mit reinem Leinöl behandelt, bis das Holz nichts mehr aufnimmt.
Zwischendurch Nassschliff gemacht.
Wenn ihr keine Füsse drunter setzen wollt, reichen auch Antirutschmatten.
 
Jo, Füße wollt ich schon unten anbringen das es nicht im Süff liegt falls was runterläuft. Hab mir überlegt wenn ich das gute Stück dann zu nem Schreiner mitnehme
vl. kann mir der das auf maß (Stärke) hobeln. Die haben doch so breite Maschinen.
 
Mal ne blöde Frage, wieso macht Ihr solche Schnitte mit der Kettensäge?
Würde es nicht mehr Sinn machen, mal die gelben Seiten zu bemühen, und Schreiner/Tischler aus der Gegend zu fragen, ob sie die Blöcke nicht durch die Bandsäge lassen? Kostet wahrscheinlich wirklich nicht mehr als ne Kiste Bier und noch 2 Leberkässemmeln extra, wenn sie die Bretter dann noch durch den Hobel lassen. :)
 
Eigentlich sollten die zwei Stamm hälften die Beine für ne Rentner Bank werden, hab mir da ja noch keinen Kopf gemacht mit Schneidebrett. Die restlichen Stammabschnitte liegen in meiner Holzschlicht zum trocknen, muß mal guggn ob da noch was passendes dabei wäre.
 
Mal ne blöde Frage, wieso macht Ihr solche Schnitte mit der Kettensäge?
Würde es nicht mehr Sinn machen, mal die gelben Seiten zu bemühen, und Schreiner/Tischler aus der Gegend zu fragen, ob sie die Blöcke nicht durch die Bandsäge lassen? Kostet wahrscheinlich wirklich nicht mehr als ne Kiste Bier und noch 2 Leberkässemmeln extra, wenn sie die Bretter dann noch durch den Hobel lassen. :)

Die Stämme wiegen mal so 180 -250kg - die fahre ich mal nicht so einfach zur Bandsäge.
Aber das ist schon ein richtiger Ansatz von Dir.
Es gibt auch Vorrichtungen für Kettensägen, die einen sauberen Schnitt hinbekommen.

Der Gedankengang, das Holz gleich so zu kaufen macht es auch teuer, die nehmen gutes Geld für die Bretter.
 
Ich brauch ja die Kettensäge eigentlich nur um Brennholz zu machen. Und wie ich den Kirschbaum zerlegt hab, wars mir wurscht ob die Schnitte gerade sind oder nicht.
 
Leinöl würde ich nicht nehmen, wegen dem schnell ranzig werden.
Ich habe immer Rapsöl genommen. Kannst aber auch gut Kokosöl nehmen.
 
Leinöl würde ich nicht nehmen, wegen dem schnell ranzig werden.
Ich habe immer Rapsöl genommen. Kannst aber auch gut Kokosöl nehmen.

Leinöl wird nicht ranzig, sondern es härtet wie Walnußöl aus - im Gegensatz zu Olivenöl (wird garantiert ranzig!), Rapsöl oder Erdnussöl, die nie fest werden.
Kokosöl werde ich bestimmt auch nicht nehmen, da ich keine Geschmacksübertragung an die Speisen haben will.
Bei Leinöl dringt nichts in Holz mehr ein und man hat eine stabile Schnittfläche, die Einiges verträgt.
 
Leinöl würde ich nicht nehmen, wegen dem schnell ranzig werden.
Ich habe immer Rapsöl genommen. Kannst aber auch gut Kokosöl nehmen.

Im Kühlschrank oder Keller aufbewahren.

Meine aktuelle Flasche ist irgendwo um den Jahreswechsel 2013/2014 gekauft.
Die riecht noch wie eh und je.

Und sobald das Zeug ins Holz eingezogen und polymerisiert ist, kann da eh nichts mehr ranzig werden.

Raps- und Kokosöl härtet halt nicht aus und muss regelmässig neu aufgetragen werden.
 
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