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Was ist denn mit einer Schnur für Kaminofentüren ????? ich habe gelesen das die auch 1000 Grad können.
Ich habe mir überlegt und werde aus 2 mm VA Blechstreifen 50 mm breit einen Ramen bauen darauf schraube ich dann den Brenner.
Der Vorteil ist das ich rund um den Brenner dann 3,5 mm VA habe.
Oh man... jetzt habt ihr mich auch infiziert. Mal sehen was bei raus kommt. Falls jemand einen Tipp für den Bezug von einem Schwank. Brenner hat, gerne auch per PN.
Hat jemand noch einen Tipp, wo einer dieser Schank 8/16 Brenner her zu bekommen ist? Ebay - negativ, Amazone - negativ, Ebay Kleinanzeigen - negativ, auch sonst nix gefunden.....nur wo????
Baugleich müsste der Schwank Infraboy sein, habe so einen bei ebay kleinanzeigen gekauft.
Hat jemand an meinen Rothenberger Heizstrahler Interesse?
ist vorbereitet für den Einbau in den Beefer, das bedeutet der Aluschirm ist abgeflext und die äußeren Nieten entfernt.
Bitte nur bei ernsten Interesse melden.
endlich ist auch mein "Oberflächengrill" ähnlich dem Beefer fertig.
Herzlichen Dank an dieser Stelle an Christian für seine Unterstützung !
Meine Version ist komplett zerlegbar wegen der Reinigung
Hallo Zusammen,
ich habe jetzt auch sämtliche Beiträge zu euren Eigenbauten gelesen und ich bin wirklich beeindruckt.
Ich habe mich jetzt hier auch mal angemeldet, weil wenn ich schon alles mitlese, dann kann ich auch mal mitbabbeln...
Da ich auch einen Eigenbau plane, ich aber möglichst wenig schweißen und kanten möchte, gefällt mir die Lösung von @superbuebi und @Slater sehr gut. Nur sind die verwendeten Nutprofile doch aus Aluminium was den Temperaturen von >800°C nicht gewachsen ist. Stellt das ein Problem dar, wenn es mit Edelstahl verkleidet wird?
Ich werde mich jetzt auch mal an ein paar Skizzen machen und das ganze als Frühjahrsprojekt planen.
Schon mal Danke für euer Feedback
Grüße
Decas
Zum Thema Abdichtung / Leistungsverlust beim Rothenbeerger:
Hier einmal das Bild eines Strahlers vom biber - es wurde mit Dichtmasse gearbeitet.
Da beim Zerlegen des Brenners festgestellt wurde, dass die Dichtmasse gebrochen war, ging ich zum Ofenbauer: Der gab mir dann einen Eimer hochhitzefesten Schamottemörtel (1200°C) mit. Damit habe ich die Dichtung erneuert. Beim Rothenberger ist ja nur eine Paketschnur als Dichtung eingelegt (an sich eine Vollverarsche), die natürlich bei Überkopfbetrieb schnell den Geist aufgibt. Auch da wurde der Schamottemörtel eingesetzt.
Testläufe ergaben, dass der Brenner weniger Leistung hat durch die Nebenluft. Mein Gehäuse ist auch so dünn und ich verwende den Reflektor weiter, dass ich mit Schrauben die Keramikplatten wieder stramm einpresse.
Einen Flammenrückschlag in die Mischkammer habe ich bisher nur durch einen defekten Druckminderer erlebt, aber ich habe meine Brenner auch nur als Sizzle im Einsatz. Normalerweise sind die Flammen knapp über der Keramikwabe, egal wie man das Ventil stellt. Der Regler verringert nur die Gasmenge und somit das Gasgemisch. Durch große Undichtigkeiten kann es u.U. zu einem Rückschlag kommen bei Überkopfbetrieb.
Die Brennerplatten von POTI sind komplett eingepresst, da gibt es keine Dichtungen. Die Platten liegen plan in der Führung und sind umlaufend festgepresst.
Das von Christian geschilderte Problem läßt sich m. E. so erklären:
Der Brenner ist Überkopf. Die Keramikplatten drücken von oben gegen die Dichtungsschnur. Diese verbrennt mit der Zeit und die Keramikplatten rutschen nach unten - es bildet sch ein Zwischenraum beim Übergang Mischkammer zu den Keramikplatten. Das kann gut 1mm sein und der ist zuviel!
Daher beim Rothenberger einen passenden Rahmen zwischen Brenner und Deckelplatte einsetzen (3mm sollten bei der Deckelplatte vom Beefer wegen der Materialwerfung schon sein) oder mit Dichtmasse arbeiten bei Modellen mit planer Auflage. IMHO ist der Rahmen die bessere Lösung bei Überkopfbetrieb.
Hier noch ein Bild, wo man bei beiden Brennern die Einpresskante an den Brennern sehen kann:
Gut erklärt, aus diesem Grund habe ich den Aluschirm abgeflext, dadurch behalte ich die original Bördelkannte vom Alureflektor.Dadurch muss im Gehäuse der
Ausschnitt für den Brenner etwas größer werden. Das kann man gut auf dem Bild in meinem Beitrag sehen.
Bei dem Schwankbrenner den ich demnächst montieren mache ich es auch.
Beim Aluschirm habe ich meine Bedenken bei Überkopfbetrieb:
Der Brenner hat fast 1000°C direkt an der Oberfläche und die Hitze geht nach oben zurück.
Aluminium schmilzt bei etwa 660°C - daher ist die Lösung bestimmt auch nicht von Dauer.
Guter Punkt und Danke für die Infos, das sind doch Kleinigkeiten, die doch ihre Auswirkungen haben.
Neben dem Schamottemörtel könnte man ja noch Dichtmasse für Backöfen (bis 1000°C) oder Silikatschnur nehmen oder?
Eventuell reicht auch nur der Rahmen ohne die "Dichtungen"
Der Beefer hat schon sehr viele Einsätze gehabt. Der längste ca 40min , bis jetzt ist vom Alu noch nichts geschmolzen.
Ich behaubte jetzt mal, dass der Unterschied Baumarkt /Schwank einmal in der Qualität der Kermamikplatten und in der Montage der Platten im Gehäuse ist.
Vom Grundsätzlichen Aufbau sind alle Strahler gleich. Die Qualität und der Aufbau ist meiner Meinung nach bei Rothenberger gut.
Das Problem mit der Abdichtung sollte man in den Griff bekommen.
Trotz alle dem werde ich mal einen Schwank Brenner montieren, bzw zerlegen.
@Christian83 habe gerade den selben Schwank aus der Bucht gezogen für 25 € plus Porto incl. Schlauch und Druckminderer.
Ich hoffe das bald meine Bestellung abholbereit ist damit ich laslegen kann.
Das mit dem Rotenberger versuche ich auch mit Silikatschnur, den Aluspiegel habe ich komp. entfernt deswegen mache ich aus Flachblech VA einen Einbaurahmen.
Guter Punkt und Danke für die Infos, das sind doch Kleinigkeiten, die doch ihre Auswirkungen haben.
Neben dem Schamottemörtel könnte man ja noch Dichtmasse für Backöfen (bis 1000°C) oder Silikatschnur nehmen oder?
Eventuell reicht auch nur der Rahmen ohne die "Dichtungen"
ich plane auch die Verwendung meines bereits vorhandenen Rothenbergstrahlers im Beefer/Überkopfbetrieb.
Bisher dachte ich immer, dass dies ohne Probleme und Gefahr möglich sei. Jetzt bin ich durch die Kommentare zum Thema verbrannte Dichtung und Flammenrückschlag etwas verunsichert.
Oben habe ich dazu dann diese Problemlösung gelesen:
Daher beim Rothenberger einen passenden Rahmen zwischen Brenner und Deckelplatte einsetzen (3mm sollten bei der Deckelplatte vom Beefer wegen der Materialwerfung schon sein) oder mit Dichtmasse arbeiten bei Modellen mit planer Auflage. IMHO ist der Rahmen die bessere Lösung bei Überkopfbetrieb.
Ehrlich gesagt habe ich diese Lösung nicht verstanden
Daher meine Frage:
Kann ich das Verbrennen der Dichtung und die Gefahr eines Flammenrückschlages verhindern indem ich einen Rahmen von mindestens 3mm Stärke baue und den Strahler/die Keramikplatten auf diesen Rahmen befestige?
Und wenn ja wo käme dieser Rahmen den genau hin? Ich meine was müsste er bei den Keramikplatten überdecken/halten?
Kann sein dass die Fragen ziemlich blöde sind, aber ich habe die Beschreibungen oben einfach nicht verstanden und möchte nicht durch eine Gasexplosion den Häuserblock umdekorieren
Hat vielleicht jemand ein Foto oder eine Skizze oder am besten die Maße für einen solchen Rahmen bei der Verwendung eines Rothenbergstrahlers?