Kaum schraubt einer die Dinger auf, wird es interessant…. Mal schauen ob ich als Elektro-Laie das richtig verstanden habe.
1) um einen Ofen zu beheizen ( z.B. auf 450C ) nutzt man Heizelemente
2) Strom fließt durch das Heizelement dass sich durch erwärmt. Das Heizelement sollte wärmer sein als die angestrebte Temperatur.
3) Heizelementtemperaturen über 900C sind laut Google theoretisch möglich
4) Temperaturfühler im Backraum erkennen das Zieltemperatur erreicht wurde.
Bis hier Kindergarten - für alle Öfen gleich.
Macte Voyager und Luigi nutzen den Temperaturfühler im
Backraum um das Heizelement ein und auszuschalten. Das Glühen der Heizspirale ist klar erkennbar. Die max. Backraumtemepratur wird maßgeblich durch die Temperaturfühler beeinflusst.
SPE 2400 nutzt den Temperaturfühler im Backraum nur um den Nutzer ein akustisches Signal zu geben das die Zieltemperatur erreicht wurde. Die maximale Backraumtemperatur wird NICHT durch den Temperaturfühler beeinflusst. Das wird dadurch erreicht dass man die Heißstab-Temperatur limitiert z.B. auf 500C. Das kann man z.B. durch Taktung der Stromversorgung erreichen. Das Glühen der Heizwendel ist nicht so klar erkennbar.
Wenn dem so ist, hätte man m.e. zwei verschiedene Backscenarien, die auf dem Datenblatt gar nicht ersichtlich wären.
Bei gleicher Backsteintemperatur ballert der Luigi und Macte mit voller Heizstabpower mit potentiellen 900C (lasst es auch gerne weniger sein), während der Lidlofen kastriert mit 500C heizt und somit kaum ein besseres Ergebnis erzielen kann trotz der potentiellen 2400W.
Konnte man mir folgen und habe ich das richtig verstanden?
1) um einen Ofen zu beheizen ( z.B. auf 450C ) nutzt man Heizelemente
2) Strom fließt durch das Heizelement dass sich durch erwärmt. Das Heizelement sollte wärmer sein als die angestrebte Temperatur.
3) Heizelementtemperaturen über 900C sind laut Google theoretisch möglich
4) Temperaturfühler im Backraum erkennen das Zieltemperatur erreicht wurde.
Bis hier Kindergarten - für alle Öfen gleich.
Macte Voyager und Luigi nutzen den Temperaturfühler im
Backraum um das Heizelement ein und auszuschalten. Das Glühen der Heizspirale ist klar erkennbar. Die max. Backraumtemepratur wird maßgeblich durch die Temperaturfühler beeinflusst.
SPE 2400 nutzt den Temperaturfühler im Backraum nur um den Nutzer ein akustisches Signal zu geben das die Zieltemperatur erreicht wurde. Die maximale Backraumtemperatur wird NICHT durch den Temperaturfühler beeinflusst. Das wird dadurch erreicht dass man die Heißstab-Temperatur limitiert z.B. auf 500C. Das kann man z.B. durch Taktung der Stromversorgung erreichen. Das Glühen der Heizwendel ist nicht so klar erkennbar.
Wenn dem so ist, hätte man m.e. zwei verschiedene Backscenarien, die auf dem Datenblatt gar nicht ersichtlich wären.
Bei gleicher Backsteintemperatur ballert der Luigi und Macte mit voller Heizstabpower mit potentiellen 900C (lasst es auch gerne weniger sein), während der Lidlofen kastriert mit 500C heizt und somit kaum ein besseres Ergebnis erzielen kann trotz der potentiellen 2400W.
Konnte man mir folgen und habe ich das richtig verstanden?

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