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Sind Malt-Drinker hier?

Verdammt, ich hab es schon wieder getan!!!! 🤪
Aber das ist der letzte Kauf für heuer! ✌
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Lg. Alex
 
Gut zu wissen, dann überspringe ich den. :D
Ich hab mich Anfang des Jahres auf der Whiskymesse in Nürnberg mit jemanden vom Nürnberger Whiskyclub über deutsche Whiskys unterhalten. Seine Grundaussage war, dass man die deutschen Whiskydestillerien in zwei Gruppen einteilen kann, diejenigen, die vom Schnapsbrennen kommen und die welche eigentlich Bier brauen. Die Whiskys der ersten Gruppe schmecken irgendwie immer nach Obstler, die Brauer können's besser. Das kann ich im großen und ganzen so bestätigen :flagge1::tisch:

So jetzt hab ich noch was gescheites eingeschenkt:

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Slainte Markus
 
Ich hab mich Anfang des Jahres auf der Whiskymesse in Nürnberg mit jemanden vom Nürnberger Whiskyclub über deutsche Whiskys unterhalten. Seine Grundaussage war, dass man die deutschen Whiskydestillerien in zwei Gruppen einteilen kann, diejenigen, die vom Schnapsbrennen kommen und die welche eigentlich Bier brauen. Die Whiskys der ersten Gruppe schmecken irgendwie immer nach Obstler, die Brauer können's besser. Das kann ich im großen und ganzen so bestätigen :flagge1::tisch:

So jetzt hab ich noch was gescheites eingeschenkt:

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Slainte Markus
Vielen Dank! Das war tatsächlich auch schon etwa so mein Eindruck. Bin da persönlich auch immer ein wenig reserviert. So richtig tolle Dinger hab ich leider noch nicht gehabt aus Deutschland. Aber gut das mal so zu lesen.
 
Vielen Dank! Das war tatsächlich auch schon etwa so mein Eindruck. Bin da persönlich auch immer ein wenig reserviert. So richtig tolle Dinger hab ich leider noch nicht gehabt aus Deutschland. Aber gut das mal so zu lesen.
Hab auch schon ein paar deutsche durch, die einzigen, die mich da überzeugt haben, sind die Elch-Whiskys aus Thuisbrunn.
 
Ich hab mich Anfang des Jahres auf der Whiskymesse in Nürnberg mit jemanden vom Nürnberger Whiskyclub über deutsche Whiskys unterhalten. Seine Grundaussage war, dass man die deutschen Whiskydestillerien in zwei Gruppen einteilen kann, diejenigen, die vom Schnapsbrennen kommen und die welche eigentlich Bier brauen. Die Whiskys der ersten Gruppe schmecken irgendwie immer nach Obstler, die Brauer können's besser. Das kann ich im großen und ganzen so bestätigen....
Das kann ich so nicht bestätigen, es sei denn St. Kilian entstand aus einer Schnapsbrennerei, was gegen mein Wissen wäre. Das was ich von denen bisher probiert habe, schmeckt aber nicht mal nach Obstler, sondern rein nach mediz. Alkohol. Von der Allgäu-Brennerei, was wirklich eine Schnapsbrennerei ist, hatte ich 3 Samples von deren Whisky-Sorten mit dem Ergebnis dass man den Single Malt, den Single Grain trinken kann, aber mehr auch nicht. Zumindest besser als St. Kilian, aber kein Grund einen der beiden nachzukaufen. Einzig der 2. Single Grain der Allgäu-Brenner, der mit dem Zusatz "Cambodunum" im Namen war es mir wert eine Flasche zu kaufen (0.5 L). Ich hoffe der schmeckt mir noch immer, wenn ich ihn irgendwann öffne. Generell werde ich aber weiter davon absehen, es mit den deutschen zu probieren, es sei denn sie werden halt mal bei einem Tasting ausgeschenkt, oder man kann auf einer Messe mal was probieren. Aber eigentlich muss ich das nicht mehr, es gibt so viele Schotten und vlt. mal einen Iren, die kann ich in meinen Restleben eh' nicht mehr alle durchprobieren.

Und wie immer, alles 'A Matter of Taste', gelle?

In diesem Sinn Slàinte Math liebe Freunde des gepflegten Tropfens. Kommt gut rüber ins neue Jahr und ich freue mich weiterhin so inspirierende Beiträge hier lesen zu dürfen (in Wort u. Bild).

​

 
Eine vermutlich blöde Frage an dieser Stelle!

Aufgrund meiner neuen Sammelleidenschaft hab ich mittlerweile Whiskys aus anderen Sammlungen aufgekauft. Diese haben teilweise schon einige Jahrzehnte in Flaschen verbracht.

Sie sind alle originalverpackt und ungeöffnet. Jedoch neigen die Flaschen durch den echten Kork und die stehende Lagerung dazu trotzdem zu verdunsten.

Einige Flaschen sind daher am Hals mit Frischhaltefolie umwickelt und manche mit Parafilm. Frischhaltefolie find ich persönlich eher unsexy! 😃

Ich lagere diese Whiskys in meinem aktiv gekühlten 16 Grad ganzjährig kaltem Weinkeller in den Originalverpackungen.

Jetzt ist die Frage ob man original verschlossene Whiskyflaschen im Kammervakuumierer als ganzes einschweißen kann um der Verdunstung entgegenzuwirken?

Mir als altem GSVler ist bewusst, dass der Siedepunkt von Flüssigkeiten im Vakuum sehr niedrig ist. Jedoch sollte die Flasche grundsätzlich ein abgeschlossenes System darstellen. Ich hab bei den GSV Wichtelaktionen auch schon Spirituosen bekommen, welche auf diese Weise (vakuumiert) vor Transportschäden geschützt wurden.

Im konkreten geht es um eine einzige Flasche, welche ich so behandeln will. Den Glenlivet von 1985, den will ich meinem Bruder nächstes Jahr im Oktober zum 40iger schenken und es ihm dann selbst überlassen ob er ihn gleich trinken will oder ob er ihn selbst versiegelt. (Er ist da viel geschickter als ich!)

Für mich reich der Parafilm eh! Aber wie gesagt der Glenlivet war mit Frischhaltefolie umwickelt!!!!!! So kann ich ihn nicht verschenken!

Danke fürs Lesen und eure Anregungen.


Lg Alex
 
Eine vermutlich blöde Frage an dieser Stelle!

Aufgrund meiner neuen Sammelleidenschaft hab ich mittlerweile Whiskys aus anderen Sammlungen aufgekauft. Diese haben teilweise schon einige Jahrzehnte in Flaschen verbracht.

Sie sind alle originalverpackt und ungeöffnet. Jedoch neigen die Flaschen durch den echten Kork und die stehende Lagerung dazu trotzdem zu verdunsten.

Einige Flaschen sind daher am Hals mit Frischhaltefolie umwickelt und manche mit Parafilm. Frischhaltefolie find ich persönlich eher unsexy! 😃

Ich lagere diese Whiskys in meinem aktiv gekühlten 16 Grad ganzjährig kaltem Weinkeller in den Originalverpackungen.

Jetzt ist die Frage ob man original verschlossene Whiskyflaschen im Kammervakuumierer als ganzes einschweißen kann um der Verdunstung entgegenzuwirken?

Mir als altem GSVler ist bewusst, dass der Siedepunkt von Flüssigkeiten im Vakuum sehr niedrig ist. Jedoch sollte die Flasche grundsätzlich ein abgeschlossenes System darstellen. Ich hab bei den GSV Wichtelaktionen auch schon Spirituosen bekommen, welche auf diese Weise (vakuumiert) vor Transportschäden geschützt wurden.

Im konkreten geht es um eine einzige Flasche, welche ich so behandeln will. Den Glenlivet von 1985, den will ich meinem Bruder nächstes Jahr im Oktober zum 40iger schenken und es ihm dann selbst überlassen ob er ihn gleich trinken will oder ob er ihn selbst versiegelt. (Er ist da viel geschickter als ich!)

Für mich reich der Parafilm eh! Aber wie gesagt der Glenlivet war mit Frischhaltefolie umwickelt!!!!!! So kann ich ihn nicht verschenken!

Danke fürs Lesen und eure Anregungen.


Lg Alex
Ich würde ihn so lassen. Wenn ich mich richtig an deinen Post zum Kauf der Flasche erinnere ist der schon lange in der Flasche. Da wird das eine Jahr mehr keinen Unterschied machen. Kannst Parafilm drum machen, wird aber bei einem Jahr eher was fürs eigene Gefühl sein, als etwas zu bringen.
 
Eine vermutlich blöde Frage an dieser Stelle!

Aufgrund meiner neuen Sammelleidenschaft hab ich mittlerweile Whiskys aus anderen Sammlungen aufgekauft. Diese haben teilweise schon einige Jahrzehnte in Flaschen verbracht.

Sie sind alle originalverpackt und ungeöffnet. Jedoch neigen die Flaschen durch den echten Kork und die stehende Lagerung dazu trotzdem zu verdunsten.

Einige Flaschen sind daher am Hals mit Frischhaltefolie umwickelt und manche mit Parafilm. Frischhaltefolie find ich persönlich eher unsexy! 😃

Ich lagere diese Whiskys in meinem aktiv gekühlten 16 Grad ganzjährig kaltem Weinkeller in den Originalverpackungen.

Jetzt ist die Frage ob man original verschlossene Whiskyflaschen im Kammervakuumierer als ganzes einschweißen kann um der Verdunstung entgegenzuwirken?

Mir als altem GSVler ist bewusst, dass der Siedepunkt von Flüssigkeiten im Vakuum sehr niedrig ist. Jedoch sollte die Flasche grundsätzlich ein abgeschlossenes System darstellen. Ich hab bei den GSV Wichtelaktionen auch schon Spirituosen bekommen, welche auf diese Weise (vakuumiert) vor Transportschäden geschützt wurden.

Im konkreten geht es um eine einzige Flasche, welche ich so behandeln will. Den Glenlivet von 1985, den will ich meinem Bruder nächstes Jahr im Oktober zum 40iger schenken und es ihm dann selbst überlassen ob er ihn gleich trinken will oder ob er ihn selbst versiegelt. (Er ist da viel geschickter als ich!)

Für mich reich der Parafilm eh! Aber wie gesagt der Glenlivet war mit Frischhaltefolie umwickelt!!!!!! So kann ich ihn nicht verschenken!

Danke fürs Lesen und eure Anregungen.


Lg Alex
Gerade noch Mal nachgeschaut, der ist seit 2006 in der Flasche. Auf ein Jahr mehr kommt es da meiner Meinung nach auch nicht mehr an. Ein Jahr tut dem Whisky nichts.
 
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