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Sous Vide - Low Budget - Low Tec

Ich mach das mit VA Lochblechen

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Die Matte der GN 1/1 habe ich seit langen "nur" mit Alufolie gegen die Box abgeschirmt. Bisher läuft das ohne Probleme.

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Die Matter der GN 1/2 habe ich zusammen mit einen "Mattentemperatursensor" ganz in Alu eingepackt. Erfahrungswerte habe ich aber leider noch nicht viele
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Die Versuche mit den Temperatursensoren an der Seite werde ich am WE fortsetzen.

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Die Matter der GN 1/2 habe ich zusammen mit einen "Mattentemperatursensor" ganz in Alu eingepackt. Erfahrungswerte habe ich aber leider noch nicht viele
Hmm - Mike, ich fürchte, der Überhitzungssensor wird (wenn es der 100-er ist - also bei 100°C auslöst) zu oft das System unterbrechen, weil wie du sagst, die Matte in der Aufheizphase 80°C wärmer als das Wasser wird.

Im Prinzip ist direkt auf der Heizmatte meiner Meinung nach die beste Plazierung für einen Überhitzungsschutz - mann müsste die Auslösetemperatur vielleicht an die Mattenspezifische Überhitzungstemp anpassen. Wo wird die wohl sein? Bei 210°C vielleicht? Wenn es den Sensor mit 180°C gäbe, würden nicht zu häufig die Lichter ausgehen - und das Heizelement wäre dennoch gegen Kernschmelze geschützt...

Bei der schlechten Wämeleitfähigkeit von der Edelstahlwanne befürchte ich, dass 100°C im GAU-Fall garnicht zustande kämen. Ich befüchte, dass die 3 seitlich angebrachten Tempfühler gänz entspannt der Heizmatte beim zerschmelzen zuschauen würden - ohne einen Mucks zu machen...

Wie siehst Du das?

....übrigens, ein Klasse Tip mit der "VA-Lochblech-Anti-Hitzestau-App" ...einfach aber wirkungsvoll, ohne Spezialwerkzeug machbar und V2A Schrauben, Muttern und Hutmuttern sind in jedem Baumarkt in der Grösse erhältlich. Sind das 50er M10 Schrauben?
 
Dein Vorschlag schirmt den Boden doch stark ab.

Ich würde lieber ein Edelstahl Rost in 40*20cm suchen. Ist sicherlich günstig zu bekommen.
Mein Gedanke war, daß der Stahl die Hitze gut aufnimmt und verteilt und eben nicht staut. Darunter wäre dann etwas Luft. Falscher Gedanke?

Mal kurz noch ne Frage zum Temperaturfühler . . . hab da etwas die Übersicht verloren . . .
Ist derzeit ein Modell auserkoren, daß
a) wasserdicht
b) in den relevanten Temperaturbereichen ausreichend genau
c) ohne Weiteres am WLANThermometer einsetzbar (also vorkonfiguriert)
ist?
 
Nach meinem Eindruck teilt sich das auf zwischen
  • wasserdichten pt 1000 Kabelfühler mit Silikonleitung und kurzer Hülse (den kannst du mit einem kabelbinder unten am Abstandgiterrost befestigen) ....das wird meine Variante, oder
  • ein Stechtermometer mit langer Hülse oben durch das Entlüftungsloch eingeführt (Maverick oder Fantast z.B)
 
Nach meinem Eindruck teilt sich das auf zwischen
wasserdichten pt 1000 Kabelfühler mit Silikonleitung und kurzer Hülse (den kannst du mit einem kabelbinder unten am Abstandgiterrost befestigen)
Hast Du da mal ein konkretes Modell oder vielleicht einen Link zur Hand?
Würde der hier alle Kriterien erfüllen?

ein Stechtermometer mit langer Hülse oben durch das Entlüftungsloch eingeführt (Maverick oder Fantast z.B)
Die Mavericks sind leider alles andere als Wasserdicht. Da habe ich genug Erfahrung mit. Fantast-Fühler hatte ich noch keinen, glaube aber, daß die auch nicht wirklich wasserdicht sind . . . lasse mich aber gerne eines Besseren belehren . . .
 
@
Damit liebäugle ich auch . . . aber ich sehe ein Problem, wenn ich diese Schottverschraubung aufbohren muss. Ohne Schraubstock oder Standbohrmaschine ist das gar nicht so trivial, fürchte ich :-/
 
@
Damit liebäugle ich auch . . . aber ich sehe ein Problem, wenn ich diese Schottverschraubung aufbohren muss. Ohne Schraubstock oder Standbohrmaschine ist das gar nicht so trivial, fürchte ich :-/
Hab ich mit einem Akkuschrauber (frei Hand), einem stumpfen Bohrer und einem Schraubstock gemacht.
Fühler sitzt bombenfest!
Beim Schraubstock kann man sicher sich auch anders behelfen.
 
Hab mir die Schottverschraubung mal bestellt und schau mal, ob ich das mit Bohrer in der einen Hand und Verschraubung/Zange in der anderen Hand hinbekomme . . .
(Ob ich mit meinen bescheidenen Mitteln so ein Hänge-System hinbekomme, steht auch noch in den Sternen.)
Ist ein IKEA-Fantast-Fühler?
 
Hmm - Mike, ich fürchte, der Überhitzungssensor wird (wenn es der 100-er ist - also bei 100°C auslöst) zu oft das System unterbrechen, weil wie du sagst, die Matte in der Aufheizphase 80°C wärmer als das Wasser wird.
Das ist nicht der Sicherheitstemperaturbegrenzer (STB), den man da unter dem Alu sehen kann, das ist ein NTC zum Messen der Oberflächentemperatur zu "Forschungszwecken" :-)
Wenn, dann sitzt der 100 °C STB unten am Boden, neben der Matte.

Im Prinzip ist direkt auf der Heizmatte meiner Meinung nach die beste Plazierung für einen Überhitzungsschutz - mann müsste die Auslösetemperatur vielleicht an die Mattenspezifische Überhitzungstemp anpassen. Wo wird die wohl sein? Bei 210°C vielleicht? Wenn es den Sensor mit 180°C gäbe, würden nicht zu häufig die Lichter ausgehen - und das Heizelement wäre dennoch gegen Kernschmelze geschützt...
Klar, natürlich man kann auch einen STB auf die Matte bauen. Zu kaufen gibts die auch, bei meinem Aufbau stört der aber wegen der Höhe.
Beispiel: http://www.limitor.de/limitorProject/prod.php?lang=de&prod=21

Bei der schlechten Wämeleitfähigkeit von der Edelstahlwanne befürchte ich, dass 100°C im GAU-Fall garnicht zustande kämen. Ich befüchte, dass die 3 seitlich angebrachten Tempfühler gänz entspannt der Heizmatte beim zerschmelzen zuschauen würden - ohne einen Mucks zu machen...
Wie siehst Du das?.....
Die seitlichen Fühler können dagegen natürlich nichts machen, wobei man mal die Softwarespezialisten fragen könnte, ob man da nicht einen Parameter-Wert (ggf. einstellbar) einbauen könnte, der bei Überschreitung die Heizung abschaltet (so wie bei der Übertemperatur der Alarm piepst) :-)

Sind das 50er M10 Schrauben?
Ich glaube M6 oder M8, ich schau bei Gelegenheit mal nach.
 
Jetzt hatte ich die Idee, eine flache Gastroschale umgedreht unter den Wasserbehälter zu stellen . . .
Entweder so eine
gn-tablett-edelstahl-gn-11-tie-servicematerial-2994659-25399285_gallery.jpg


oder alternativ gelocht:
contenedor-gn-perforado-en-inox-gn-1-1-h-60-mm.jpg


(Habe beide Varianten zuhause)

Da müsste die Wärme von der Heizmatte doch optimal aufgenommen, verteilt und nach unten abgegeben werden können, oder habe ich einen Denkfehler?
 

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Ich würde das so anschließen, passt das?
Polungen und Erdung korrekt?
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Passt :-)
 
Hab mal ne Frage zur Heizmatte . . .
Die hat ja 1000 Watt. Bei 230 Volt fließen da also über 4 Ampere durch. Dafür kommen mir die zwei Kabel aber verdammt dünn vor. Gibt´s da keine Probleme?

Ich wollte eigentlich so einen C6-Stecker für den Anschluß benutzen:
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Aber diese Steckerart ist per Spezifikation nur für 2,5 Ampere ausgelegt.
Bin da jetzt etwas unsicher, weil die Käbelchen an der Matte auch nicht wirklich dick sind . . . (?)
 

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Die Kabelquerschnitte an den Matten sind AWG 20 bzw. 22 und reichen locker aus. Es sind Silikon- oder PTFE-Litzen und dürfen wegen der hohen Temperaturbeständigkeit auch höher belastet werden :-)
Hier ein Beispiel: http://www.partcore.de/strombelastung
AWG 22 bis ca. 8,7A
 
Wenn du weisst, dass etwa 4 Ampere fließen, würde ich aus Sicherheitsgründen keinen Stecker nehmen, der für 2,5 Ampere ausgelegt ist. Nimm doch einen kaltgerätestecker, etwa sowas:

http://www.amazon.de/gp/aw/d/B000NJ2G5U/ref=mp_s_a_1_4?qid=1460880817&sr=8-4&pi=AC_SX236_SY340_FMwebp_QL65&keywords=Kaltgerätestecker&dpPl=1&dpID=41T9B3emPNL&ref=plSrch

Grüße
Jens
Bitte nicht!!!!!
Denk an die Gesundheit deiner Familie und auch deine!!

Diese Buchse ist gedacht damit man da Strom einspeist.
Wenn er diese aber als Ausgang nimmt hat er auf den Stiften 230V drauf (kann man berühren)

Nimm lieber eine handelsübliche Stechdose und für die Einspeisung einen Stecker.

Ach ja...
Lass es bitte von jemanden bauen der das gelernt hat!
Mit 230V spielt man nicht
 
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