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Sous Vide - Low Budget - Low Tec

Habe mich vielleicht ungünstig ausgedrückt.. Bilder gibts momentan nur in meinem Kopf ;)
Die Idee war ein Magnetrührer unter einem Induktionskochefeld zu installieren und dann einen Magnetfisch im Kochtopf in Bewegung zu setzen. Ich denke aber, dass das Magnetfeld des Neodym das Magnetfeld des Induktionskochfeld nicht durchdringen kann und der Magnetfisch sich nicht drehen wird... Wenn es doch funktionieren würde, hätte es den Vorteil, dass im Kochtopf lediglich der temperatursensor vom Arduino PID schwimmt und sonst nichts zu sehen ist. Sieht dann weniger nach Bastellösung aus und erfreut daher auch meine Frau ;)
 
Das mit dem Abstand ist nur eine Frage des Magneten ....
Wie stark der ist...
Mit den Festplatten Magneten kann ich schon 15mm überbrücken...
Es gibt aber auch stärkere...
 
Aaahh jetzt verstehe ich was du meinst.
Könnte schick aussehen wenn die GN Behälter nicht aus Edelstahl bestehen würden....

Zitat aus: http://www.chefkoch.de/magazin/artikel/582,0/AEG/Neue-Toepfe-fuer-Induktion.html
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Deswegen muss der Topf mit einem magnetischen Boden ausgestattet sein. Bei Töpfen aus Stahlemaille und Gusseisen ist das der Fall. Materialien wie Edelstahl, Kupfer oder Aluminium sind dagegen nicht induktionstauglich - sie haben einen zu geringen elektrischen Widerstand, um durch die Wirbelströme hinreichend erwärmt zu werden. Einzige Ausnahme: Spezial-Edelstahltöpfe mit magnetischem Boden, die verschiedene Topfhersteller anbieten.
 
1kW mit dem Silicon Element war nicht das Thema...
Ich glaube du hast noch nicht ganz verstanden worauf ich hinaus will bzw. wie eine Induktionskochplatte funktioniert. Im Gegensatz zu deiner Heizmatte wird die Energie hier durch ein elektromagnetisches Wechselfeld erzeugt (Wirbelströme). Ich denke nciht, dass da der Neodym mit seinem gerichteten Feld hindurchstoßen kann.. Ich werde es aber dennoch testen. Versuch macht klug..
 
Ich glaube du hast noch nicht ganz verstanden worauf ich hinaus will bzw. wie eine Induktionskochplatte funktioniert. Im Gegensatz zu deiner Heizmatte wird die Energie hier durch ein elektromagnetisches Wechselfeld erzeugt (Wirbelströme). Ich denke nciht, dass da der Neodym mit seinem gerichteten Feld hindurchstoßen kann.. Ich werde es aber dennoch testen. Versuch macht klug..

Mach dir ein Bier auf, leg den Kronenkorken auf die Induktionskochplatte, schalte sie ein und gehe dann mit einem Neodymmagneten darüber.
Wenn der Kronenkorken nach oben schießt und am Magneten hängen bleibt ist doch deine Frage beantwortet und wir sehen bald ein schickes neues Model ;-)
 
Ich weiß nicht warum aber ich verspüre gerade das Verlangen das Experiment mal zu machen.
Nur ohne eine Induktionskochplatte (hab nur Holzkohle ;-) )
und sehr wahrscheinlich auch ohne repräsentative Ergebnisse. :weizen:

@passuff
Deine Idee finde ich lustig und interessant zugleich.
Mach mal bitte so ein Test (wenn du die Möglichkeiten hast), würde mich echt interessieren ob es rein theoretisch geht. :trinkbrueder-smilie_text
 
Und ich glaube dass es funktioniert. ;-)
Na gut, dann halt Experimentalphysik:
Stell mal Deinen Topf, den Du für das Induktionskochfeld vorgesehen hast, auf den Magnetrührer, Rührfisch rein, anschalten und berichten. ;)
 
Pt 100 ist sehr genau. Endlich läuft es.
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Ich habe vorgestern 4Kg Steaks gemacht. Alle einzeln vakuumiert und dann ab in den Topf.
2 1/2h konnte ich die Temperatur halten.
Alles ohne Probleme, der PT 100 ist wesentlich träger bei Temperaturänderungen, dafür aber viel genauer.
Ich habe 0,5 Grad Differenz zum Weber Thermometer, das sollte passen.

Die Pumpe hat es auch locker mitgemacht.

Die Gäste waren alle zufrieden mit den Steaks, wenn jemand Lust auf ein Steak hatte wurde es aus dem Wasserbad geholt, kurz auf den Beefer , ruhen lassen und fertig,
perfekt!
 
So ich habe heute meinen rex c100 getestet, hat da jemand für mich eine gute Einstellungen für die P I D Werte, habe die Relais Version und möchte nicht das es dauerhaft schalt bei unter 2 Grad der soll Temperatur der Regler schalten?
 
Ich fahre
P 3
I 240
D 0
 
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