• Du musst dich registrieren, bevor du Beiträge verfassen kannst. Klicke auf Jetzt registrieren!, um den Registrierungsprozess zu starten. Registrierte User surfen werbefrei, können Suchen durchführen und sehen die volle Darstellung des Forums mit vielen anderen Unterforen!!!

Suche ersten Gasgrill

das ist nicht viel mehr als sie nach dem Grillen einfach noch was freibrennen zu lassen, mit der Grillbürste abzubürsten und sie dann mit Trennspray einzusprühen
Kann man machen, ist mir aber zuviel Aufwand. Ich brenne praktisch nie aus, dann bleibt immer noch Restfett auf dem Rost, welches ich beim abbürsten verteile und der Rost braucht kein Trennspray. Ausgebrannt wird nur wenn wirklich was an den Rosten klebt (Zucker in Marinaden z.B.).
Gerade bei Broil King würde ich vom ausbrennen explizit abraten, ausser man dreht die Roste jedes mal und fettet sie auch von unten.
 
Kann man machen, ist mir aber zuviel Aufwand. Ich brenne praktisch nie aus, dann bleibt immer noch Restfett auf dem Rost, welches ich beim abbürsten verteile und der Rost braucht kein Trennspray. Ausgebrannt wird nur wenn wirklich was an den Rosten klebt (Zucker in Marinaden z.B.).
Gerade bei Broil King würde ich vom ausbrennen explizit abraten, ausser man dreht die Roste jedes mal und fettet sie auch von unten.
Kann ja jeder machen wie er will 😉, aber es ist nun mal die beste Methode, denn der Grill ist eh schon heiß. Also lässt man einfach den Grill noch 5 Minuten weiterbrennen, bürstet ab, hat einen sauberen Grill, sprüht dann kurz mit Trennspray drüber. Damit sind die Roste direkt wieder sauber und es ist Öl zum Schutz darauf. Das brennt durch die abkühlende Resthitze auch direkt perfekt ein. Der Grill ist fürs nächste Grillen direkt einsatzbereit und ich muss nicht erst aufheizen und anfangen rumzubürsten.

Und anders als der Name suggeriert können Roste dann eben nicht rosten..😂👍

Trennspray ist ja im Grunde nur Rapsöl man kann natürlich die Roste auch mit Öl einpinseln, ist aber umständlicher.

Wenn man täglich grillt, muss man das auch nicht täglich machen..

Dann habe ich früher als ich noch Gussroste hatte einfach ab und zu mal gesprüht, wenn ich gesehen habe, dass die Roste schon ziemlich sauber gebrannt sind..

Und das ist aus meiner Sicht der einzige Vorteil von Edelstahlrosten, denn die muss man nicht einsprühen.

Und Bürsten mache ich natürlich auch nur wenn nach dem Grillen von z.b Fleisch mit Marinade eben viel Zeug an den Rosten haftet.

Das mit dem Sprühen aus der Trennöl Dose ist ja eben auch der Vorteil dass du damit auch die Rückseite ein bisschen erwischt, bzw das Zeug um die Ecken rumzieht. Klar wenn man sehr flache Gussroste hat, muss man die ab und an mal anheben und von unten besprühen. Ist jetzt aber auch kein Drama.
 
Klar, kann jeder machen wie er will. Für mich ist es nix, weil ich und meine Nachbarn den Qualm nicht so mögen.
Ich habe Broil King extra erwähnt, weil man die beidseitig verwenden kann. Die meisten haben sie "normal" eingesetzt (unten im Bild).
Dann ist die Unterseite (oben im Bild) halt nicht flach und da kommt kaum Trennspray in die Rille.
Die Roste meines Broil Kings waren von oben immer gut geölt, haben sich aber mit der Zeit von unten zersetzt, weil ich die Unterseite vernachlässigt habe.
Broil King baut tolle Grills und ich hätte wahrscheinlich einen, gäbe es Schickling nicht. Die Roste sind aber nicht meins. Neben dem oben erwähnten Grund sind sie mir in der normalen Position auch zu schmal an der Auflagefläche. Das gibt sehr dünne Streifen, welche schnell mal schwarz werden, weil sich viel Energie auf eine kleine Fläche konzentriert.
Ist am Ende Geschmacksache und manche werdens mögen.
1771595776914.webp
 
Uff - ist echt nicht leicht.
Mich stört die Glasscheibe am Fürsten etwas...
Du machst Dir zu viele Gedanken!
Einfach mal losgrillen und innerhalb eines Jahres weißt Du, was Du machen willst und ob Du den richtigen Grill dafür hast.
Mit dem Fürsten machst Du sicher nichts falsch. Mit dem S-418 auch nicht!
Es sei denn, Du lässt die von den Schwärmereien für Panzerstahl-dicke Edelstahl-Innenausstattung kirre machen! Wenn Du zu viel Geld hast, schau Dir Schickling an. Aber damit kann man auch nur grillen...:gotcha:

Übrigens: Die Glasscheibe wäre ein Feature, das ich an meinem Grill sehr, sehr gerne hätte!
Egal ob Rollbraten, Hähnchen oder Spareribs, ist es manchmal toll, wenn man einen Blick in den Garraum werfen kann, ohne den Deckel öffnen zu müssen (was dann wieder mit Wärmeverlust einher geht).

Mit einem Budget von mehreren Tausend Euro wüsste ich schon, was für einen Grill mir gefallen würde. Aber ich bin eigentlich nicht bereit, so viel Geld für etwas auszugeben, das auch nicht mehr kann, als mein Grill, nur weil es mehr Prestige ausstrahlt und mehr hermacht.
:king:
 
Du machst Dir zu viele Gedanken!
Einfach mal losgrillen und innerhalb eines Jahres weißt Du, was Du machen willst und ob Du den richtigen Grill dafür hast.
Mit dem Fürsten machst Du sicher nichts falsch. Mit dem S-418 auch nicht!
Es sei denn, Du lässt die von den Schwärmereien für Panzerstahl-dicke Edelstahl-Innenausstattung kirre machen! Wenn Du zu viel Geld hast, schau Dir Schickling an. Aber damit kann man auch nur grillen...:gotcha:

Übrigens: Die Glasscheibe wäre ein Feature, das ich an meinem Grill sehr, sehr gerne hätte!
Egal ob Rollbraten, Hähnchen oder Spareribs, ist es manchmal toll, wenn man einen Blick in den Garraum werfen kann, ohne den Deckel öffnen zu müssen (was dann wieder mit Wärmeverlust einher geht).

Mit einem Budget von mehreren Tausend Euro wüsste ich schon, was für einen Grill mir gefallen würde. Aber ich bin eigentlich nicht bereit, so viel Geld für etwas auszugeben, das auch nicht mehr kann, als mein Grill, nur weil es mehr Prestige ausstrahlt und mehr hermacht.
:king:
Na ja, teure Grills strahlen nicht nur mehr Prestige aus. Die haben auch mehr Leistung, sind besser gebaut, haltbarer, machen mehr Spaß, sind besser zu reinigen, haben mehr Features.

Das ist wie wenn man einen Bentley mit einem Golf vergleicht..

Das heißt ja nicht, dass der Golf für den, der ein begrenztes Budget bereit ist auszugeben, und das Auto nur braucht um 10 km zur Arbeit zu fahren, nicht das bessere Auto ist.

Aber der Bentley kann schon mehr und macht mehr Spaß.

Und man hat natürlich auch viel mehr Spaß und Motivation zu grillen, wenn man da einen tollen Grill hat, der einem gefällt und der das kann, was man braucht, anstelle eines eines faulen Kompromisses.

Wie gesagt: Ich habe am Anfang Geld gespart, habe mir einen Enders gekauft und mich erstmal drei Jahre geärgert...

Man kann man natürlich eine einen Fehlkauf dadurch vermeiden, dass man vorher nachdenkt was einem wichtig ist und man vielleicht einen Euro drauflegt und sich das Gerät kauft, woran man die nächsten fünf bis zehn Jahre Spaß hat.

Aber du hast schon recht. Man muss erstmal losgrillen...👍
 
Na ja, teure Grills strahlen nicht nur mehr Prestige aus. Die haben auch mehr Leistung, sind besser gebaut, haltbarer, machen mehr Spaß, sind besser zu reinigen, haben mehr Features.
Und genau das bestreite ich eben.
Ich habe mich für einen "Baumarktgrill" entschieden, weil der alle Features hatte, die ich wollte.
4 Brenner, Heckbrenner, Keramikbrenner nicht innerhalb des Garraumes (!). Welches Feature würde Dir fehlen? Vielleicht noch eine automatische Temperatursteuerung? Brauche ich nicht! Will ich nicht! Ich will GRILLEN!
Der mehr als vier Mal so teure Napoleon meines Nachbarn hat, soweit ich das bisher sagen kann, nicht nennenswert mehr Leistung. Brauche ich auch nicht, weil ich bisher noch JEDES Gericht auf meinem Grill sehr gut hinbekommen habe! Mag sein, dass ein echter Steak-Gourmet mehr Leistung bräuchte, um das perfekte Steak zu grillen, aber das bin ich nicht!
Ob er länger hält werde ich vermutlich nicht mehr herausfinden, denn ich schätze, dass mein preiswerter Baumarktgrill die nächsten 7 Jahre noch übersteht, bis ich in Rente gehe und mich mit dem Wohnmobil aus Bayern verabschiede. Dann werde ich den entweder verschrotten oder verschenken, je nach Zustand.
Woran machst Du "machen mehr Spaß" fest? Am Preis? Da muss ich dann mal echt mit dem Kopf schütteln! :patsch:

Am meisten Spaß habe ich an meinen verhältnismäßig günstigen Campinggrills (alle Gas 30mbar), wenn ich irgendwo stehe und neben dem Camper was Leckeres zaubere!
Die haben alle KEINE vier Brenner und Tausend Features.
Dafür habe ich halt drei Stück. Einen CADAC-Minigrill mit 30cm Durchmesser, der für zwei Personen immer genügt. Einen Enders Explorer Next Pro mit Gusseisen- und Edelstahl-Rosten sowie Plancha, auf dem man auch begrenzt indirekt grillen kann.
Und für die Dreh-Jobs natürlich den Koffergrill, der mittels Oberhitze die besten Rollbraten, Porchettas und Brathähnchen fabriziert.
Und dann ist da natürlich noch [DER DIE DAS GERÄT], für dessen Anschaffungspreis man nicht mal ein Ersatzteil für den großen Napoleon bekommt, der aber sakrisch Spaß macht, wie man an diversen Forenbeiträgen sehen kann!

Es soll auch Landwirte geben, die mit einem S-Klasse-Mercedes ins Feld fahren. Mir persönlich wäre da ein kleiner Traktor oder ein kleiner Geländewagen lieber... aber Jeder, wie er mag.
 
Du machst Dir zu viele Gedanken!
Einfach mal losgrillen und innerhalb eines Jahres weißt Du, was Du machen willst und ob Du den richtigen Grill dafür hast
Und im schlimmsten Fall nach drei Jahren nen 400€ Abschreiber machen? Das macht für mich wenig Sinn.


Wenn Du zu viel Geld hast, schau Dir Schickling an. Aber damit kann man auch nur grillen...:gotcha:
Da hast du nicht ganz unrecht. Auch auf nem billigen Grill kann man prima grillen.

Mit meinem Schickling ists einfach entspannter, weil man Reserve hat, auch mal offen grillen kann und die Hitzeverteilung hervorragend ist.

Ausserdem hält ein Schickling, Napoleon, Weber,... gut und gerne 15+ Jahre. Das macht in der Gesamtrechnung gegenüber drei billigen Grills in derselben Zeit schnell mal Sinn.
 
Und genau das bestreite ich eben.
Ich habe mich für einen "Baumarktgrill" entschieden, weil der alle Features hatte, die ich wollte.
4 Brenner, Heckbrenner, Keramikbrenner nicht innerhalb des Garraumes (!). Welches Feature würde Dir fehlen? Vielleicht noch eine automatische Temperatursteuerung? Brauche ich nicht! Will ich nicht! Ich will GRILLEN!
Der mehr als vier Mal so teure Napoleon meines Nachbarn hat, soweit ich das bisher sagen kann, nicht nennenswert mehr Leistung. Brauche ich auch nicht, weil ich bisher noch JEDES Gericht auf meinem Grill sehr gut hinbekommen habe! Mag sein, dass ein echter Steak-Gourmet mehr Leistung bräuchte, um das perfekte Steak zu grillen, aber das bin ich nicht!
Ob er länger hält werde ich vermutlich nicht mehr herausfinden, denn ich schätze, dass mein preiswerter Baumarktgrill die nächsten 7 Jahre noch übersteht, bis ich in Rente gehe und mich mit dem Wohnmobil aus Bayern verabschiede. Dann werde ich den entweder verschrotten oder verschenken, je nach Zustand.
Woran machst Du "machen mehr Spaß" fest? Am Preis? Da muss ich dann mal echt mit dem Kopf schütteln! :patsch:

Am meisten Spaß habe ich an meinen verhältnismäßig günstigen Campinggrills (alle Gas 30mbar), wenn ich irgendwo stehe und neben dem Camper was Leckeres zaubere!
Die haben alle KEINE vier Brenner und Tausend Features.
Dafür habe ich halt drei Stück. Einen CADAC-Minigrill mit 30cm Durchmesser, der für zwei Personen immer genügt. Einen Enders Explorer Next Pro mit Gusseisen- und Edelstahl-Rosten sowie Plancha, auf dem man auch begrenzt indirekt grillen kann.
Und für die Dreh-Jobs natürlich den Koffergrill, der mittels Oberhitze die besten Rollbraten, Porchettas und Brathähnchen fabriziert.
Und dann ist da natürlich noch [DER DIE DAS GERÄT], für dessen Anschaffungspreis man nicht mal ein Ersatzteil für den großen Napoleon bekommt, der aber sakrisch Spaß macht, wie man an diversen Forenbeiträgen sehen kann!

Es soll auch Landwirte geben, die mit einem S-Klasse-Mercedes ins Feld fahren. Mir persönlich wäre da ein kleiner Traktor oder ein kleiner Geländewagen lieber... aber Jeder, wie er mag.
Naja, im Grunde genommen sagst du ja damit, dass teure Grills einfach nur teurer sind.

Und das ist natürlich nicht so. Natürlich gibt es Grills die viermal so teuer sind, aber nicht doppelt so gut wie deiner. Aber wo mehr Geld reinfließt ist auch meistens bessere Verarbeitung, oder besseres Material drin.

Ob man das jetzt braucht ist eine andere Frage.

Man kann ja auch viel mit Pflege kompensieren. Wenn du einen kompletten Edelstahlgrill hast und den dann gar nicht pflegst, sondern einfach nur grillst, wirst du damit wahrscheinlich glücklicher sein, als wenn du einen Grill hast, der zum Teil aus Blech besteht und den ebenso wenig pflegst.
Dann wird der wesentlich weniger lange halten.

Pflegst du den Blechgrill hingegen, wird er möglicherweise auch lange halten.

Es gibt kein schwarz und Weiß in dieser Geschichte.

Und mehr Spaß mache ich selbstverständlich nicht einfach nur an mehr Geld fest.

Aber natürlich erfreut es mich, wenn ich einen richtig guten Edelstahlgrill, der vom feinsten verarbeitet ist, benutze. Dann erfreut mich natürlich die Verarbeitung und all das. Ich habe mir z.b einen Zojirushi Reiskocher in Japan gekauft, weil das Ding einfach klasse ist und super verarbeitet ist. Natürlich kannst du Reis auch mit einem billigen Reiskocher kochen..

Peinlich wird es aus meiner Sicht nur, wenn du deinen Nachbarn und Freunden dann erklären muss, dass dein Grill ja der beste ist weil er 5.000 € gekostet hat. Wer so eine Attitüde hat ist natürlich ätzend.
Aber warum soll sich jemand nicht an einem 5.000 € Grill erfreuen wenn er sich das leisten kann?

Zumal auch die Leute ja unterschiedlich Anforderungen haben. Für den einen ist grillen: Steak, Fleisch, Wurst. Der nächste will komplexe Sachen auf seinem Grill machen, will Gemüse zubereiten, Hähnchen am Spieß grillen, einen Braten, Pizza, was auch immer.

Der eine ist mit seiner Frau zu zweit und der nächste hat vier Kinder und viele Freunde...

Ich finde die Welt ist bunt, der eine kommt mit seinem 300 € Baumarktgrill super zurecht und der nächste hat halt Anforderungen für einen 15000 € high-end Grill. Wenn er sich das leisten kann, soll er sich so ein Ding doch holen und daran erfreuen.

Um auf diesen thread zurückzukommen, der thread Ersteller will ja anfangen mit dem Gasgrillen und hat gefragt, was da ein Grill da passt und da waren die Aussagen zusammengefasst: Nimm dir nicht den billigsten, da ärgerst du dich nachher drüber und mach dir Gedanken drüber, was du überhaupt für Funktionen brauchst.
 
mach dir Gedanken drüber, was du überhaupt für Funktionen brauchst.
Das war der Ausgangspunkt meiner Argumentation.
Was WILL ich haben?
Dann schaue ich, wie ich das sinnvoll in mein Budget kriege.
Langt es nicht, würde ICH halt eher auf Luxus-Features, wie Markennamen verzichten. :pfeif:
Wie ich schon weiter oben sagte: Einen Heckbrenner wird man kaum nachgerüstet bekommen. Einen weiteren Brenner nachzurüsten dürfte unmöglich sein und nur in einem Fall, soweit mir bekannt ist, kann man einen keramischen Brenner außen nachrüsten.
Also gleich alle Features drin haben und dann schauen, ob man mit der Qualität zurande kommt.

Und im schlimmsten Fall nach drei Jahren nen 400€ Abschreiber machen? Das macht für mich wenig Sinn.
Dieser Spruch müsste doch selbst Dir langsam langweilig werden.
Ich jedenfalls habe keinen 500 € Abschreiber gemacht. Ich grille regelmäßig alles, was das Herz begehrt und bin mit meiner "Abschreibung" immer noch sehr zufrieden. Ich habe noch ein paar Extras dazu spendiert, wie Drehspieß und Plancha. Die hätte ich bei einem teuren Grill aber auch noch dazu geholt.
Und das ist natürlich nicht so. Natürlich gibt es Grills die viermal so teuer sind, aber nicht doppelt so gut wie deiner. Aber wo mehr Geld reinfließt ist auch meistens bessere Verarbeitung, oder besseres Material drin.

Ob man das jetzt braucht ist eine andere Frage.
Jetzt kommen wir der Sache näher!
Wenn hier jemand seinen ersten Gasgrill sucht und eine Vorstellung von seinem Budget hat, muss man ihn nicht zwangsläufig immer und immer wieder in Richtung teurer pushen!
Lasst doch die Leute erste Erfahrungen machen! Dann zeigt sich schnell, ob der Grill die Erwartungen erfüllt oder nicht.
Und ich wette darauf, dass die meisten Grillanfänger mit einem bezahlbaren Grill, der alle gewünschten Features hat, glücklicher werden, als mit einem (dem Budget zuliebe) abgespeckten Luxus-Objekt, dem eben einige Extras fehlen.

Zumal auch die Leute ja unterschiedlich Anforderungen haben. Für den einen ist grillen: Steak, Fleisch, Wurst. Der nächste will komplexe Sachen auf seinem Grill machen, will Gemüse zubereiten, Hähnchen am Spieß grillen, einen Braten, Pizza, was auch immer.
Ok. Ich mache auf meinem Baumarktgrill ALL diese Sachen. Außer Pizza. Dafür habe ich einen Pizzaofen. Und nun?
Wenn er sich das leisten kann, soll er sich so ein Ding doch holen und daran erfreuen.
Da bin ich völlig Deiner Meinung!
Wer es sich leisten kann und will, wird aber meist nicht mit einem festgelegten Budget um Rat fragen.
 
Jetzt kommen wir der Sache näher!
Wenn hier jemand seinen ersten Gasgrill sucht und eine Vorstellung von seinem Budget hat, muss man ihn nicht zwangsläufig immer und immer wieder in Richtung teurer pushen!
Lasst doch die Leute erste Erfahrungen machen! Dann zeigt sich schnell, ob der Grill die Erwartungen erfüllt oder nicht.
Und ich wette darauf, dass die meisten Grillanfänger mit einem bezahlbaren Grill, der alle gewünschten Features hat, glücklicher werden, als mit einem (dem Budget zuliebe) abgespeckten Luxus-Objekt, dem eben einige Extras fehlen.
Wo pushe ich Richtung teuer? Ich sage nur: Für mehr Geld bekommst du mehr Grill. Da neue Grills ohnehin nach dreimal Grillen gebraucht aussehen, kauf dir lieber einen besseren gebrauchten Grill fürs gleiche Geld.

Aber das ist nur meine Haltung, das kann jeder anders sehen..

Ich wäre froh gewesen wenn mir jemand damals gesagt hätte: Lass das mit dem Aldi Grill, kauf dir lieber einen gebrauchten besseren Grill für 300 €, da hast du mehr von. 👍

Wenn ich damals gesagt hätte: Ich habe die Kohle, ich will nur sparen, weil ich nicht weiß ob mir Grillen überhaupt Spaß macht, hätte ich mir damals vielleicht direkt einen Genesis neu gekauft..

Und hätte ich die Kohle nicht gehabt, oder wollte sie aus anderen Gründen nicht investieren, hätte ich mir damals schon einen gebrauchten Genesis gesucht.

(Nicht dass man mir wieder Weber Fanboy Allüren unterstellt. 😂 Mir gefiel damals der Genesis sehr gut und ein Freund von mir hatte ihn, ich kannte ihn daher. Das geht natürlich analog genauso mit allen anderen Grillmarken.)

Da hätte ich drei Jahre, mich ärgern, gespart. 😉

Abgesehen davon, in so einem Fred haben zehn Leute natürlich zwölf Meinungen und das ist auch okay so.

Der Fragende muss halt am Ende selber entscheiden, wie er die Antworten gewichtet und was für ihn am Ende dabei sinnvolles rauskommt...
 
Dieser Spruch müsste doch selbst Dir langsam langweilig werden.
Das ist kein Spruch, sondern knapp 20 Jahre GSV Erfahrung.
Unzählige Kaufberatungsthreads beginnen mit: "Da mein dreijähriger Baumarktgrill durch ist, such ich jetzt was besseres".

Damit sage ich nicht, dass jeder günstige Grill nach drei Jahren auseinanderfällt, weil die Lebensdauer gerade bei günstigen Materialien hauptsächlich vom Benutzer abhängig ist.
Du magst das im Griff haben und deshalb hast du den richtigen Grill für dich gekauft.

Ich bin nicht so der "Pfleger" und mein Grill ist nur ein Werkzeug, das immer gut funktionieren soll. Der muss auch mal ein gröberes Malleur mit nem Gussrost, oder nen Fettbrand aushalten. Drum habe auch ich den richtigen Grill für mich gekauft.

Du kannst noch so gegen die grossen Hersteller wettern. Das ändert aber nix daran, dass eine Wanne aus Aluguss oder Edelstahl mit ordentlicher Stärke objektive Vorteile hat, wenn es um die Langlebigkeit geht.
Kulanter Service und lange Ersatzteilverfügbarkeit ist auch nicht zu verachten.
Das alles kostet halt was.
 
Das war der Ausgangspunkt meiner Argumentation.
Was WILL ich haben?
Dann schaue ich, wie ich das sinnvoll in mein Budget kriege.
Langt es nicht, würde ICH halt eher auf Luxus-Features, wie Markennamen verzichten. :pfeif:
Wie ich schon weiter oben sagte: Einen Heckbrenner wird man kaum nachgerüstet bekommen. Einen weiteren Brenner nachzurüsten dürfte unmöglich sein und nur in einem Fall, soweit mir bekannt ist, kann man einen keramischen Brenner außen nachrüsten.
Also gleich alle Features drin haben und dann schauen, ob man mit der Qualität zurande kommt.


Dieser Spruch müsste doch selbst Dir langsam langweilig werden.
Ich jedenfalls habe keinen 500 € Abschreiber gemacht. Ich grille regelmäßig alles, was das Herz begehrt und bin mit meiner "Abschreibung" immer noch sehr zufrieden. Ich habe noch ein paar Extras dazu spendiert, wie Drehspieß und Plancha. Die hätte ich bei einem teuren Grill aber auch noch dazu geholt.

Jetzt kommen wir der Sache näher!
Wenn hier jemand seinen ersten Gasgrill sucht und eine Vorstellung von seinem Budget hat, muss man ihn nicht zwangsläufig immer und immer wieder in Richtung teurer pushen!
Lasst doch die Leute erste Erfahrungen machen! Dann zeigt sich schnell, ob der Grill die Erwartungen erfüllt oder nicht.
Und ich wette darauf, dass die meisten Grillanfänger mit einem bezahlbaren Grill, der alle gewünschten Features hat, glücklicher werden, als mit einem (dem Budget zuliebe) abgespeckten Luxus-Objekt, dem eben einige Extras fehlen.


Ok. Ich mache auf meinem Baumarktgrill ALL diese Sachen. Außer Pizza. Dafür habe ich einen Pizzaofen. Und nun?

Da bin ich völlig Deiner Meinung!
Wer es sich leisten kann und will, wird aber meist nicht mit einem festgelegten Budget um Rat fragen.
Mit dem Namen als Luxus-Features abzutun ist völliger quatsch.denje, das weisst du auch .
Sicherlich gibt es Grills, bei denen Marketing , Design und irgendwelche smarten Funktionen ins Geld gehen
Finde es völlig in Ordnung, sich für einen günstigen Grill zu entscheiden, bei einer Empfehlung sollte man schon so ehrlich sein, dass das Budget nicht da war und nicht Interessierten erzählen,dass gute Grills nicht besser sind als Baumarktgrills und co
Ab der ca 2000 Euro Klasse ( bei vier brennern), hast du einen ganz anderen Grill. Fängt im Grunde auch schon bei den roque usw an.

In absoluten Zahlen oder auch die relative Verbesserung ist nat schwer festzumachen .
 
Eure Argumentation ist korrekt aber dennoch am Thema vorbei!
Wenn ein Anfänger einen Gasgrill sucht, um erste Erfahrungen zu suchen, dann käme ich niemals auf die Idee, ihm einen 2000€ Grill zu empfehlen! Das ist, aus meiner Sicht, nicht zielführend!

Inwieweit ein Markengrill für mehrere Tausend Euro notwendig ist, um z.B. gute SpareRibs oder einen Rollbraten zuzubereiten kann man diskutieren. Ein Anfänger braucht das sicher nicht!
Wenn Kohle keine Rolex spielt, ist das einfach!
Wenn aber jemand nach einer bestimmten Ausstattung, zu einem festgelegten Budget fragt, nutzt es ihm wenig, wenn man ihm einen Schickling aufschwätzt, der bereits ohne jegliche Features das Budget überschreitet.
Dabei stehen Qulität und Leistung des Schickling außer Frage! Aber braucht das ein Anfänger?
Muss der erste Grill 25+ Jahre halten?
Ich meine eben, dass es wichtiger ist, am Anfang alles dran zu haben, um Erfahrung sammeln zu können.
Wenn sich jemand dann, nach den ersten Jahren, gezielt für einen teureren Grill entscheidet, finde ich das gut!
 
Naja es schreckt halt auch viele Neulinge beim Einstieg ins Gasgrillen ab soviel für einen Grill auszugeben. Man weiß ja nicht ob man dabei bleibt 😉
Kann ich schon verstehen.
 
Naja es schreckt halt auch viele Neulinge beim Einstieg ins Gasgrillen ab soviel für einen Grill auszugeben. Man weiß ja nicht ob man dabei bleibt 😉
Kann ich schon verstehen.
Daher finde ich auch so wichtig, zu wissen, was man wirklich will. Mal schauen, ob ein Gasgrill das richtige für eine ist.oder sicher ist und nicht alle Nase lang einen neuen Grill braucht oder sich ärgert, dass der Grill im Winter nicht auf Temperatur kommt oder halt ewig dauert und die Wärme nicht vernünftig hält.

Sehr schwierig, keine Frage, zumal wenn das Budget begrenzt ist.
 
Ich hab mich jetzt für die Variante mit Edelstahl entschieden. Den Spieß werde ich mir dazu kaufen wenn ich ihn Mal brauche. Ich muss glaub ich erstmal so ein bisschen Erfahrung sammeln und die Edelstahlroste kann ich direkt nutzen.
Soweit ich im S-418 Erfahrungsthread gelesen habe bringt der für Edelstahlroste auch genug Power mit.
Mach dir nicht zuviele Gedanken😉
Gratulation zu deiner Entscheidung und viel Spaß damit.
Ist ein guter Grill.
Und nicht vergessen:
:bilder: :bilder::bilder:
 
und nicht alle Nase lang einen neuen Grill braucht oder sich ärgert, dass der Grill im Winter nicht auf Temperatur kommt oder halt ewig dauert und die Wärme nicht vernünftig hält.
Das sind jetzt auch schon wieder solche pauschalisierten Behauptungen, die ich für nicht haltbar halte!
Ich grille auch im Winter. Auch längere Jobs, wie Rollbraten, Spareribs usw. Dank doppelter Haube hält der Grill die Temperatur so gut, dass ich bisher noch alles hinbekommen habe. Auch bei minus 10 Grad! :frier: Klar dauert es manchmal ein bisschen länger, als im Sommer...
JA! Eine deutlich dickere, isolierte Haube und ein dicker Alu-Grillkörper halten sicherlich die Temperatur noch besser!
Aber nochmal: braucht ein Anfänger das unbedingt????
 
Zurück
Oben Unten