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Tritschler Holzbackofen

Hallo, ich bin ganz begeistert, diesen Post gefunden zu haben, denn ich habe genau diesen Backofen im Keller stehen. Meine Schwiegermutter hat bis vor ca. 5 Jahren Brot darin gebacken, aber da die Familie nicht mehr so viel Brot braucht, nutzt sie mittlerweile nur noch den Elektroherd und der Holzbackofen träumt einen Dornröschenschlaf.
Bisher war mir das immer ein viel zu großes Projekt, den Ofen anzuheizen, aber dank der Infos hier im Thread habe ich jetzt schon mal verstanden, wie man vorgehen muss und nicht mehr ganz so viel Respekt davor. Ich denke also, ich will es demnächst doch mal wagen...

Ist es sinnvoller, die Brote in der oberen Etage zu backen oder in der unteren, in der eingeheizt wird? Meine Schwiegermutter hat immer 24 Laiber auf einmal gebacken, 12 auf jeder Etage und etwas zur halben Backzeit die Etagen gewechselt (also die Brote von oben in die untere Etage und die von unten in die obere Etage gepackt). Aber 24 Laiber sind mir viel zu viel, ich würde gerne mit 4 oder 6 anfangen, weshalb ich nur eine Etage nutzen will.

Hallo,

Ich backe meine Brote immer nur oben.
Bei mir sind es auch nur 6 Stück.
Der untere Boden ist bei mir auch viel heiser und ergibiger da er mehr Speichermasse hat.
Unten würde also die Kruste am Boden des Brotes dicker.

Ich kann dir nur raten deine Schwiegermutter auszuquetschen und jede Info zu notieren die es gibt. Das fängt schon bei Menge und Art des Holzes an.

Ich wünsche dir viel Spaß beim backen.

Gruß
 
Ich kann dir nur raten deine Schwiegermutter auszuquetschen und jede Info zu notieren die es gibt. Das fängt schon bei Menge und Art des Holzes an.
Danke für die schnelle Antwort. Das Problem ist, dass sie alles sehr nach Gefühl gemacht hat. Sie hat Jahrzehnte 1 x pro Wochen mit dem Ofen gebacken. Als die Familie nach und nach kleiner wurde haben sich die Abstände immer mehr verlängert. Sie war dann aber immer unzufriedener mit der Qualität - der Sauerteig war einfach immer weniger fit war und zum anderen ist ihr auch irgendwie das "Gefühl für den Ofen" abhanden gekommen.

Gerade das Zusammenspiel zwischen dem Zeitpunkt, wann die richtige Einschusstemperatur erreicht ist und dem Zeitpunkt, an dem Teiglinge die richtige Gare haben, war echt kritisch. Und gerade das hatte sie irgendwie eher "im Gefühl" als dass sei mir konkrete Zeiten nennen kann. Das Problem ist halt auch, dass die immer 24 Laibe, noch dazu recht große, gebacken hat, das war schon eine ordentliche Teigmasse, die dem Ofen schlagartig einiges an Energie entzogen hat. Ich denke mit 4 oder 6 Broten muss ich deutlich später einschießen als sie, damit mir die Brote nicht verbrennen.

Ich werde erst mal ein paar Brote mit Übernacht-Stückgare im Kühlschrank vorbereiten. Dadurch bin ich flexibler mit dem Einschiessen und kann mich eher nach dem Ofen richten....

Ich habe noch eine Frage zum verbauten Thermometer. Das sitzt ja oben über der Tür zur oberen Etage in einer kleinen Klappe. Das Thermometer hat hinten einen kleinen Bügel, aber keine längere Messsonde, die in den Gärraum reicht. Hinter dem Thermometer ist eine Art kleiner Kammer (ist das ein Abluftschacht).
Das Thermometer misst also die Temperatur in dieser kleinen Kammer, aber ja nicht im Backraum. Meine Schwiegermutter sagt, dass das Thermometer nicht die wirkliche Temperatur angezeigt hat, für die sie sich auch gar nicht interessiert hat. Sie wusste halt, wenn das Thermometer eine bestimmte Anzeige hatte, muss sie einschiessen.
Wie machst Du das mit dem Thermometer und ist das verbaute überhautpt eine Hilfe?
 
Danke für die schnelle Antwort. Das Problem ist, dass sie alles sehr nach Gefühl gemacht hat. Sie hat Jahrzehnte 1 x pro Wochen mit dem Ofen gebacken. Als die Familie nach und nach kleiner wurde haben sich die Abstände immer mehr verlängert. Sie war dann aber immer unzufriedener mit der Qualität - der Sauerteig war einfach immer weniger fit war und zum anderen ist ihr auch irgendwie das "Gefühl für den Ofen" abhanden gekommen.

Gerade das Zusammenspiel zwischen dem Zeitpunkt, wann die richtige Einschusstemperatur erreicht ist und dem Zeitpunkt, an dem Teiglinge die richtige Gare haben, war echt kritisch. Und gerade das hatte sie irgendwie eher "im Gefühl" als dass sei mir konkrete Zeiten nennen kann. Das Problem ist halt auch, dass die immer 24 Laibe, noch dazu recht große, gebacken hat, das war schon eine ordentliche Teigmasse, die dem Ofen schlagartig einiges an Energie entzogen hat. Ich denke mit 4 oder 6 Broten muss ich deutlich später einschießen als sie, damit mir die Brote nicht verbrennen.

Ich werde erst mal ein paar Brote mit Übernacht-Stückgare im Kühlschrank vorbereiten. Dadurch bin ich flexibler mit dem Einschiessen und kann mich eher nach dem Ofen richten....

Ich habe noch eine Frage zum verbauten Thermometer. Das sitzt ja oben über der Tür zur oberen Etage in einer kleinen Klappe. Das Thermometer hat hinten einen kleinen Bügel, aber keine längere Messsonde, die in den Gärraum reicht. Hinter dem Thermometer ist eine Art kleiner Kammer (ist das ein Abluftschacht).
Das Thermometer misst also die Temperatur in dieser kleinen Kammer, aber ja nicht im Backraum. Meine Schwiegermutter sagt, dass das Thermometer nicht die wirkliche Temperatur angezeigt hat, für die sie sich auch gar nicht interessiert hat. Sie wusste halt, wenn das Thermometer eine bestimmte Anzeige hatte, muss sie einschiessen.
Wie machst Du das mit dem Thermometer und ist das verbaute überhautpt eine Hilfe?
Hi,

Das ist sehr schade das das Wissen verloren gegangen ist.

Ich arbeite aufgrund der unregelmäßigen Backtage mit dem flüssigen Sauerteigstarter von Seitenbacher.
Das Thermometer im Fuchs ist wie ich finde eher Optik als nützlich. Ich habe einen Industriemessfühler der die Luft im Innenraum oben misst.
Es gibt aber im Internet so manch Anleitung von alten Holzbackofen mit Rezepten Bedienung und pflege.
Ansonsten kann man sich etwas an der Temperaturkurve von Häussler orientieren, wobei aber unsere Öfen länger wärmer bleiben wenn man sie nicht mit 24 Broten voll macht.

Ich wünsche gutes Gelingen und würde mich über deine Erfahrungen freuen.

Gruß
 
Guten Mittag! Ein wirklich gelungenes Projekt mit tollem Ergebnis!

Bei mir lagert seit einigen Jahren ein dem Tritschler ähnlicher zweietagiger Bausatz von Fa. Anton Weber und wartet auf Wiederauferstehung. Ohne nun gerade genauer messen zu können, würde ich auf eine Backflächengröße von 2x 90x60cm übereinander tippen. Rund um solch einen Backofen und dessen Wiederaufbau habe ich über die Jahre schon eine Menge gelesen. Dein Beitrag hier ist durch die Bilder durchaus hilfreich! Ich hätte jedoch noch ein paar konkrete Fragen dazu. Könntest du mir mit deinem aus der Praxis erworbenen Fachwissen behilflich sein?

1. Die Schamottesteine meines Ofens waren entweder mit Lehm oder einem rein keramischen Haffnermörtel vermauert. Dieses war bereits zu einer sandigen Masse zerfallen. Du schreibt, du habest sämtliche Schamottesteine miteinander mit Mörtel zusammengesetzt, incl. der waagerechten Backsteine und der Decke. Das ist korrekt? Welchen Mörtel hast du verwendet? Es gibt ja offenbar einen keramisch-hydraulisch abbindenden Haffnermörtel, der alle Vorteile vereinen soll.

2. Hast du unterhalb der Steine der unteren Backebene eine reine Quarzsanschüttung auf der Betonplatte aufgebracht und die Steine darin lose verlegt und dann erst ab dort aufwärts mit Mörtel gearbeitet oder auch bereits diese Steine mit Mörtelfugenzusammengesetzt? Hier lagen die Bodensteine einfach in einer Art Sand/Schlacke. Eine zusätzliche Isolierung unten wäre sicher sinnvoll. Ich las auch von Schaumglas als Möglichkeit.

3. Bei deinem Tritschler handelt es sich ja offenbar um ein Modell mit zwei Ebenen und dann darüber noch einem Fuchs für die Rauchgasführung. Mein Ofen verfügt über zwei Backebenen, jedoch ohne Fuchs. Die Rauchgase werden z.T. seitlich über die Kanäle in den seitlichen Steinen in den oberen Backraum transportiert, hinten scheint es einen Spalt zwischen oberem Backboden und Rückwand hin gegeben zu haben (Umbrand) für den größeren Teil der Rauchgase. Der Kaminanschluss erfolgte oben im hintersten Deckstein (ist defekt, war nicht in Schamotte ausgebildet sondern wohl eher Feuerbeton), also mehr oder weniger oberhalb vom Umbrand-Schlitz. Meine Frage: Bei deinem Ofen werden die Rauchgase vom unteren Backraum durch den Umbrand hinten in den oberen Raum geführt und dann vorn oben in den Fuchs umgelenkt und wieder zurück Richtung Kamin? Gibt es da Probleme mit dem Zug? Ich überlegte, ob es nicht sinnvoller wäre, den Rauchrohrabgang oben mittig zu positionieren, damit die Rauchgase die obere Kammer weiter druchströmen können?

4. Hast du um die Backraumsteine seitlich außen weitere Speichermasse in Form von Schamotte angebracht oder nur eine Dämmschüttung zwischen Muffel und Außenwand des Ofens eingebracht? Hier war der Ofenmuffel von Sand umgeben und so eingemauert. Einige Schmotteplatten standen mehr oder weniger motiviert nahe am Ofenmuffel im Sand?!

5. Dein Schornstein hat offenbar die Breit von zwei Vollklinkern und ist daher sicherlich recht großzügig dimensioniert. Der Rauchrohrabgang am Backofen hier hat vermutlich einen Durchmesser von 120mm, deiner scheint 150mm zu haben - der Ofen ist ja auch größer. Ich überlegte daher, ob bei mir nicht eine Dimensioierung von 120x120mm im Quadrat für den Schornstein reichen dürfte. Eigentlich sollten Kaminzüge ja nicht unbedingt viel zu groß dimensioiert sein, aber eben auch nicht zu klein. Das käme hier dann wohl ungefähr hin.

Das wären die Fragen für's erste.

Ich würde mich über eine Rückmeldung sehr freuen! :-)
Gruß,
Steffen
 
Guten Mittag! Ein wirklich gelungenes Projekt mit tollem Ergebnis!

Bei mir lagert seit einigen Jahren ein dem Tritschler ähnlicher zweietagiger Bausatz von Fa. Anton Weber und wartet auf Wiederauferstehung. Ohne nun gerade genauer messen zu können, würde ich auf eine Backflächengröße von 2x 90x60cm übereinander tippen. Rund um solch einen Backofen und dessen Wiederaufbau habe ich über die Jahre schon eine Menge gelesen. Dein Beitrag hier ist durch die Bilder durchaus hilfreich! Ich hätte jedoch noch ein paar konkrete Fragen dazu. Könntest du mir mit deinem aus der Praxis erworbenen Fachwissen behilflich sein?

1. Die Schamottesteine meines Ofens waren entweder mit Lehm oder einem rein keramischen Haffnermörtel vermauert. Dieses war bereits zu einer sandigen Masse zerfallen. Du schreibt, du habest sämtliche Schamottesteine miteinander mit Mörtel zusammengesetzt, incl. der waagerechten Backsteine und der Decke. Das ist korrekt? Welchen Mörtel hast du verwendet? Es gibt ja offenbar einen keramisch-hydraulisch abbindenden Haffnermörtel, der alle Vorteile vereinen soll.

2. Hast du unterhalb der Steine der unteren Backebene eine reine Quarzsanschüttung auf der Betonplatte aufgebracht und die Steine darin lose verlegt und dann erst ab dort aufwärts mit Mörtel gearbeitet oder auch bereits diese Steine mit Mörtelfugenzusammengesetzt? Hier lagen die Bodensteine einfach in einer Art Sand/Schlacke. Eine zusätzliche Isolierung unten wäre sicher sinnvoll. Ich las auch von Schaumglas als Möglichkeit.

3. Bei deinem Tritschler handelt es sich ja offenbar um ein Modell mit zwei Ebenen und dann darüber noch einem Fuchs für die Rauchgasführung. Mein Ofen verfügt über zwei Backebenen, jedoch ohne Fuchs. Die Rauchgase werden z.T. seitlich über die Kanäle in den seitlichen Steinen in den oberen Backraum transportiert, hinten scheint es einen Spalt zwischen oberem Backboden und Rückwand hin gegeben zu haben (Umbrand) für den größeren Teil der Rauchgase. Der Kaminanschluss erfolgte oben im hintersten Deckstein (ist defekt, war nicht in Schamotte ausgebildet sondern wohl eher Feuerbeton), also mehr oder weniger oberhalb vom Umbrand-Schlitz. Meine Frage: Bei deinem Ofen werden die Rauchgase vom unteren Backraum durch den Umbrand hinten in den oberen Raum geführt und dann vorn oben in den Fuchs umgelenkt und wieder zurück Richtung Kamin? Gibt es da Probleme mit dem Zug? Ich überlegte, ob es nicht sinnvoller wäre, den Rauchrohrabgang oben mittig zu positionieren, damit die Rauchgase die obere Kammer weiter druchströmen können?

4. Hast du um die Backraumsteine seitlich außen weitere Speichermasse in Form von Schamotte angebracht oder nur eine Dämmschüttung zwischen Muffel und Außenwand des Ofens eingebracht? Hier war der Ofenmuffel von Sand umgeben und so eingemauert. Einige Schmotteplatten standen mehr oder weniger motiviert nahe am Ofenmuffel im Sand?!

5. Dein Schornstein hat offenbar die Breit von zwei Vollklinkern und ist daher sicherlich recht großzügig dimensioniert. Der Rauchrohrabgang am Backofen hier hat vermutlich einen Durchmesser von 120mm, deiner scheint 150mm zu haben - der Ofen ist ja auch größer. Ich überlegte daher, ob bei mir nicht eine Dimensioierung von 120x120mm im Quadrat für den Schornstein reichen dürfte. Eigentlich sollten Kaminzüge ja nicht unbedingt viel zu groß dimensioiert sein, aber eben auch nicht zu klein. Das käme hier dann wohl ungefähr hin.

Das wären die Fragen für's erste.

Ich würde mich über eine Rückmeldung sehr freuen! :-)
Gruß,
Steffen

Hallo Steffen,

zu Frage 1 ja die seitlichen und oberen Steinen sind mit RATH Hafnermörtel Universal gemauert/geklebt.

zu Frage 2 ja, die unteren Steine sind schwimmend verlegt also nicht verklebt und liegen lose auf dem Quarzsand.
Die Seitlichen Steine sind dann von der Seite aus auf dem kleinen Schamottfundament gemauert.
Schaumglas ist ein Supermaterial ich habe mich der Einfachheit halber für Quarzsand entschieden, da es in meinem Baumarkt verfügbar war.
zu Frage 3 Ich habe keine Probleme mit dem Zug des Kamins. Wie du beschreibst ist es so, dass der Rauch hinten über einen Spalt in den oberen Backraum gelangt und über mehrere Seitliche Spalten in den Schamottsteinen.

zu Frage 4 Ja ich habe den Ofen in Klinker gesetzt um weitere Speichermasse zu erhalten (Klinker waren übrig) dann habe ich den Zwischenraum zwischen Klinker und Außenwand mit Perliteschüttung ausgefüllt (super Isolator und Mineralisch)
zu Frage 5 Ja 150 Rohre die waren damals original dabei deshalb die Wahl des Durchmessers vom Schornstein. Ansonsten gebe ich dir Vorkommen recht.

MfG
Ferdi
 
Danke Ferdi, für deine Rückmeldung.
Noch einmal zu den zusätzlich angebrachten Klinkern, die Speichermasse bilden sollen: Den Schmottemuffel komplett mit Mörtel aufbauen und dann mit Klinkern (oder Schamotte, sofern vorhanden) ummauern und die Klinker dann flächig mit Mörtel am Schamottmuffel befestigt, damit die Wärmeübertragung auch stattfinden kann?
Ich gehe davon aus, dass du auch dafür den Rath Universal verwendet hast, ob der zu erwartenden Temperaturen?
VG,
Steffen
 
Danke Ferdi, für deine Rückmeldung.
Noch einmal zu den zusätzlich angebrachten Klinkern, die Speichermasse bilden sollen: Den Schmottemuffel komplett mit Mörtel aufbauen und dann mit Klinkern (oder Schamotte, sofern vorhanden) ummauern und die Klinker dann flächig mit Mörtel am Schamottmuffel befestigt, damit die Wärmeübertragung auch stattfinden kann?
Ich gehe davon aus, dass du auch dafür den Rath Universal verwendet hast, ob der zu erwartenden Temperaturen?
VG,
Steffen
Hallo Steffen,
Ich habe die Klinker tatsächlich mit Rath Universal gemauert.
Allerdings nicht an die Schamotte geklebt, sondern nur angemauert ohne luftspalt.
Sodass beide Materialien sich unabhängig voneinander ausdehnen können.

MfG
Ferdi
 
Alles klar. Weißt du noch, wie viel Schamottemörtel du ungefähr gebraucht hast? Habe keine Vorstellung über die Größenordnung und wie ergiebig dieser ist.
 
Alles klar. Weißt du noch, wie viel Schamottemörtel du ungefähr gebraucht hast? Habe keine Vorstellung über die Größenordnung und wie ergiebig dieser ist.
Hallo,

Ein Sack war ausreichen für Ofen und Klinker an den Seiten.
Der Ofen wurde eher geklebt als gemauert.
Bei den Klinkern ähnlich.
Die Klinker waren nur an den Seiten verbaut.

MfG
Ferdi
 
Danke! Ich hatte schon gesehen, dass man den Mörtel eher dünn mit wenig Fuge verarbeitet. Dann werde ich mal in die Planung gehen und schauen, ob ich das diesen Sommer realisiert bekomme. Ich nehme fast an, dass ich mich noch einmal melden werde. Vielen Dank und viele Grüße,
Steffen
 
Hallo, ihr aktiven HBO-Bauer,

ich habe die gleichen Probleme .Baue seit Jahren an meinem Tritschler. Der Teufel steckt im Detail.
Ich möchte gern den HBO von Jagsttäler persönlich anschauen.
Wäre das möglich ? Wie könnte Kontakt erfolgen?
Bin aus der Oberpfalz. Sohn wohnt in Widdern.
 
Hallo, ihr aktiven HBO-Bauer,

ich habe die gleichen Probleme .Baue seit Jahren an meinem Tritschler. Der Teufel steckt im Detail.
Ich möchte gern den HBO von Jagsttäler persönlich anschauen.
Wäre das möglich ? Wie könnte Kontakt erfolgen?
Bin aus der Oberpfalz. Sohn wohnt in Widdern.
Hallo,

Gerne einfach hier melden wenn du das nächste mal bei deinem Sohn bist. Dann bekommen wir das schon hin.
Gruß
 
Hallo Jagsttäler,
danke für Deine Antwort.
Wie bekomme ich Deinen Standort, Tel.Nr. , E-Mail ?

Herzliche Grüße

Lauber
 
Hallo @Lauber,
Du brauchst 15 Beiträge um eine PM zu empfangen oder senden zu können. 4 hast Du schon. ;)
 
Guten Mittag Ferdi!
Kurze Rückfrage nochmal zum Schamottemörtel. Hast du Rath Universal oder Rath Universal Super verwendet? Nach einigem Lesen (weil ich mir unsicher war) schien mir der Universal Super besser geeignet, weil er zum einen hydraulisch abbindet und auch größere Fugen ermöglichen soll.
Wie lange hast du gewartet, bevor du den Ofen nach dem Aufmauern des Schamottemuffels das erste mal vorsichtig angeheizt hast?
Gruß, Steffen
 
Guten Mittag Ferdi!
Kurze Rückfrage nochmal zum Schamottemörtel. Hast du Rath Universal oder Rath Universal Super verwendet? Nach einigem Lesen (weil ich mir unsicher war) schien mir der Universal Super besser geeignet, weil er zum einen hydraulisch abbindet und auch größere Fugen ermöglichen soll.
Wie lange hast du gewartet, bevor du den Ofen nach dem Aufmauern des Schamottemuffels das erste mal vorsichtig angeheizt hast?
Gruß, Steffen

Hallo Steffen,

Ich habe den Rath Universal Super Schamottmörtel Hydraulischabbindend benutzt.

Ich habe den Ofen im Sommer gemauert und 1 Woche gewartet um ein kleines Feuer zu machen.

Allerdings habe ich vorher etwas eingeräuchert um mögliche Lücken oder Löcher ausfindig machen zu können.
Richtiges Feuer gabs tatsächlich erst nach 4 Wochen. Aber nicht unbedingt weil das so geplant war.

Gruß Ferdi
 

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