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Unold Luigi

Mittlerweile sieht mein Stein so aus: das Granito dürft sich da einbrennen. Tipps zurn Reinigung oder kann man das lassen?



Btw weil oft die Temperatur Them ist.
Mein Stein erreicht tw. Temperaturen von 430 Grad. Ohne Off/On
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Viel geht da nicht. Ich probiere es immer leicht mit einem Keramikkratzer. Vielleicht hilft auch Stahlwolle.
Aber man kann es lassen.
 
Heute mal zwei Sachen ausprobiert:
1. Teigballen in der Mikro aufgetaut (Auftaustufe) und verarbeitet.

2. Teigballen bei Zimmertemp angetaut und noch leicht gefroren verarbeitet.

Beidesmal bei 350 Grad 4 Min in den Luigi.

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Fazit: Beides klappt wunderbar, wenn man in der Mikro aufpasst, dass der Teig nicht bereits backt und beim Auftauen bei Zimmertemperatur ganz auftauen lässt. Das nächste Mal probiere ich Neapolitana. Bin mir sicher, dass das auch gut geht.
 
Habe heute auch das erste mal im Luigi gebacken. Hatte vorher den G3 Ferrari. Ich bin wirklich sehr zufrieden und muss auch sagen, dass ich die Pizza geschmacklich noch besser finde. Der Rand bleibt einfach fluffiger und der Boden bekommt in den rund 2 Minuten eine bessere Farbe. Jetzt muss noch ein bisschen geübt werden :)
Hat sich der Umstieg für dich gelohnt? Ich wollte mir auch einen Pizzaofen zulegen und tendiere eigentlich zum Luigi, aber da ich den auch nur maximal 1-2 mal im Monat benutzen würde ist halt die Frage ob der G3 nicht auch reichen würde.
 
Zwei Luigis im Parallelmodus schaut auch gut aus!😎

Wollte auch mal - als Abwechslung zur Neapolitana - etwas knusprigere Pizzen machen. Hast mir hier einen Tipp zwecks Einstellungen (Temperaturen, Zeit)? Hast du die Pizzen ansonsten gleich zubereitet, also hinsichtlich Teigzusammensetzung und "Ausbreiten" des Teiges?

Teigmäßig hatte ich nichts verändert, hab einfach meinen Standard-Teig genommen (60% Hydration, Caputo Pizzeria Mehl, 1% Hefe, ca. 24 h Gehzeit, davon 12 im Kühlschrank).
Gebacken habe ich bei 330 Grad oben und unten. Wobei der Boden noch fester/knuspriger hätte sein können. Das nächste mal werde ich probieren entweder mit 300 oben / 330 unten mit längerer Backzeit oder 330 oben / 350 unten bei gleicher Backzeit. Mal schauen!
 
Heute mal zwei Sachen ausprobiert:
1. Teigballen in der Mikro aufgetaut (Auftaustufe) und verarbeitet.

2. Teigballen bei Zimmertemp angetaut und noch leicht gefroren verarbeitet.

Beidesmal bei 350 Grad 4 Min in den Luigi.

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Fazit: Beides klappt wunderbar, wenn man in der Mikro aufpasst, dass der Teig nicht bereits backt und beim Auftauen bei Zimmertemperatur ganz auftauen lässt. Das nächste Mal probiere ich Neapolitana. Bin mir sicher, dass das auch gut geht.
Witzig, hab heute auch aufgetaute Ballen getestet. War minimal trockener und ging nicht ganz so auf wie frisch, aber trotzdem gut zu verarbeiten und geschmeckt hats auch.
 

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Hat sich der Umstieg für dich gelohnt? Ich wollte mir auch einen Pizzaofen zulegen und tendiere eigentlich zum Luigi, aber da ich den auch nur maximal 1-2 mal im Monat benutzen würde ist halt die Frage ob der G3 nicht auch reichen würde.
Da würde ich gerne etwas ausholen und meine Erfahrung teilen.
Ich habe 1 Jahr im G3 gebacken weil ich gucken wollte ob dass Hobby anhält (davor Pizza im Weber gebacken).
Damals gab es im Elektro Bereich nur den G3, die billigen 350 grad Catering Öfen oder die Premium Öfen a la Effeuno.
Nachdem jetzt mit dem Luigi eine bezahlbare Alternative auf dem Markt war habe ich sofort zugeschlagen.
Der G3 ist ein Anfänger Ofen. Er macht auch leckere Pizza, keine Frage. Günstiges und platzsparendes Gerät. Auch das einschießen kann man super üben.
Der Vorteil des Luigi‘s ist, dass er durch die höhere Temperatur neapolitanische Pizza machen kann. Der Teig geht schön auf.
Was ich auch als wesentlichen Vorteil ansehe ist, dass die Pizzen nur 2 min brauchen. Der G3 benötigt 5-6 min. Wenn du also mehr als eine Pizza machst wird die andere definitiv kalt.
Wir sind zu dritt, mit dem Luigi knalle ich 4 Pizzen in 10-15 min durch (bin noch nicht so schnell was die Vorbereitung der Folgepizza angeht).

Ich würde dir raten, direkt den Luigi zu nehmen. Die 100€ mehr lohnen sich definitiv.
 
Beim nächsten Mal einfach den Stein umdrehen. Also verschmutzte Seite nach unten. Brennt sich dann wieder frei bzw. wird wieder sauber. Stichwort Pyrolyse.
Werd ich mal probieren, aber löst sich dann die Asche nicht auf die Heizspirale?

@all
Mir gings da nicht um Sauberkeit oder Makellosigkeit des Steins, sondern ob die Funktion beeinträchtigt ist, oder ob die schwarzen Stellen sich dann auf dem Pizzaboden "einbrennen". Wenn das so bleiben kann, kann ich gut damit leben.

Da fällt mir gleich die nächste Frage ein: Verwendet ihr eine Bürste zwischen den einzelnen Backvorgängen? Falls ja, habt ihr ne gute Preis/Leistungs Empfehlung? Wahrs. Messingbürste oder? Aber nicht dass dann die Borsten im Ofen verbleiben ;-)
 
Heute mal zwei Sachen ausprobiert:
1. Teigballen in der Mikro aufgetaut (Auftaustufe) und verarbeitet.

2. Teigballen bei Zimmertemp angetaut und noch leicht gefroren verarbeitet.

Beidesmal bei 350 Grad 4 Min in den Luigi.

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Fazit: Beides klappt wunderbar, wenn man in der Mikro aufpasst, dass der Teig nicht bereits backt und beim Auftauen bei Zimmertemperatur ganz auftauen lässt. Das nächste Mal probiere ich Neapolitana. Bin mir sicher, dass das auch gut geht.

Wann hast du die Teigballen eingefroren? Nach der Stückgare im KS? Oder direkt nach der Stockgare (also gleich nachdem du diese auf einzelne Teigballen geformt hast)?
 
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