Stimmt auch alles. Und das Freibrennen nach einer verunglückten Pizza unterbricht erstmal den Pizzaabend. Denn zum Freibrennen des Cordieritsteins musst den beim V1 abkühlen lassen und umdrehen, um ihn von unten per Pyrolyse wieder sauber zu bekommen. Das dauert. Könnte beim V2 natürlich sein, dass man wegen den höheren 450 Grad den Stein nicht mehr drehen muss.Stimme dir auch zu. Was mich noch zurückschrecken lässt vorm Luigi, ist der Vorgang des Einschießens. Bei Ferrari & Co. mit den zweiteiligen Pizzaschiebern geht das idiotensicher. Beim Luigi im Ganzen in den recht kleinen Garraum.. Da wäre bestimmt schon manche meiner gelegentlich zu dünnen Pizzen verunglückt. Eine Horrorvorstellung.. Bei G3 & Co. auch kein Problem, da man überall gut rankommt und Reste schnell entfernen kann. Ein guter Ofen für Anfänger wie mich. Aber man muss sich ja auchmal weiterentwickeln.
Auch die Aussage von @deraaf vom mindestens 3-fachen Preis stimmt so nicht.
Der V1 kostete mich 169 €, sehr guter Preis damals. Leider passte meine Pizzaschaufel nicht, da mit 33 cm zu breit. Kostenpunkt ca. 30 €. Dann noch ein Schaber, um verbrannte Reste vom Stein zu kratzen (z.B. auch Semolareste) mit nochmals 30 €. Zu Testzwecken wegen verbrannten Böden und auch beim V2 unumgänglich, wenn man mit 450 Grad backen will: ein Biscotto, mit Versandgebühr 60 €.
Nun sind wir schon bei 290 € !!! Ok, wenn man eh eine Schaufel kaufen muss bei 260 €.
Da ist der Macte Voyager Smart mit 469 € „nur“ noch 180 € bzw. 210 € teurer, also nicht einmal beim Doppelten.
Dafür habe ich nun komfortabel Platz beim Beschicken und Drehen, viel bessere Steine, schneller wieder saubere Steine, brauche keinen Schaber, habe eine wesentlich hochwertigere Ausführung, kann mal viel leichter selbst reparieren und kann meine große Schaufel für größere Pizzen wieder verwenden … und einen super Tellerwärmer habe ich auch noch inclusive (Temperatur der Hülle oben 80 Grad)

