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WLAN Thermometer Mini

:ola:
Melde erfolgreichen Projektabschluss
Der Thermo funktioniert einwandfrei, ich bin echt begeistert!

Ich möchte hier mal allen danken, die dieses Projekt möglich machen,
vor allem Alexander, der hier alles gibt um jedem zu einem funktionierenden Mini zu verhelfen.
Echt klasse, wie hier unterstützt wird :thumb1:

Auch an J3DI herzlichen Dank für das super Gehäuse und den Lüfteradapter!

Ich möchte euch den fertigen Mini natürlich vorenthalten....

Viele Grüße
Matze

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Hab ich über den Browser versucht, funktioniert aber leider nicht...
a.Schaefer meinte, ich solle bei der Version 2.4 bleiben, da bald eine neue noob.image rauskommt.
Also wird er jetzt so verwendet bis die rausgekommen ist.
 
Vielleicht gab es die Frage bereits. Gibt es eine Möglichkeit den Mini auch von unterwegs abzurufen?

Mfg
 
ich habe die Frage eher so verstanden, als dass er von Unterwegs sich ins "Heimische WLAN" und da auf den MINI aufschalten will...
dein Link ist ja, ohne vorhandenes WLAN...
 
Vielleicht gab es die Frage bereits. Gibt es eine Möglichkeit den Mini auch von unterwegs abzurufen?

Natürlich gibt es die. Du musst:

1. Entweder die aktuelle IP kennen mit der Dein Router im Internet hängt, also die Adresse welche Dir von Deinem Internet-Provider aktuell zugewiesen wurde oder einen Dienst wie DYNDNS nutzen um Deine wechselnde IP-Adresse automatisiert mit einer gleichbleibenden Domain verknüpfen zu lassen.

2. In Deinem Router einen Port festlegen der auf den Port 80 des WLAN-Thermometers weitergeleitet wird

3. Deine aktuelle (externe) IP des Heimnetzes oder Domain nebst Weiterleitungsport in der WLAN-Thermo App oder in einem Webbrowser eingeben und schon kannst Du auf das WLAN-Thermo zugreifen.

Beispiel mit IP:

1. im Router zb Port 17555 ankommend auf Port 80 des WLAN-Thermo leiten
2. in der App als Adresse des WLAN-Thermo eingeben: <meine IP>:17555

Beispiel mit DYNDNS:

1. Bei DYNDNS die Domain blafaseloderwasweissich.dyndns.org auf Dein Heimnetz verweisen lassen
2. im Router zb Port 17555 ankommend auf Port 80 des WLAN-Thermo leiten
3. in der App als Adresse des WLAN-Thermi eingeben: blafaseloderwasweissich.dyndns.org:17555

Um Dienste wie DYNDNS nutzen zu können muss dem Dienst aus Deinem Heimnetz heraus bei jedem Wechsel der externen IP diese mitgeteilt werden. Dies sollte natürlich automatisiert geschehen. Bei der Fritzbox als Router kannst Du dies entsprechend konfigurieren. Es gibt auch Router die das nicht können, dann muss die Übermittlung der IP ein Computer in Deinem Heimnetz übernehmen. Der Computer könnte theoretisch auch das WLAN-Thermo oder genauer der darin werkelnde raspberry sein. Allerdings bin ich zu wenig Linux-affin um das in Bezug auf den Raspberry erklären zu können.

Ach egal ich google mal Links zu Erklärungen:

DYNDNS mit Fritzbox einrichten: Klick mich
DYNDNS auf Raspberry Pi einrichten: Klick mich
Portweiterleitung auf Fritzbox einrichten: Klick mich

Das zu verwendende Protokoll für die eizurichtende Portweiterleitung ist TCP.

Solltest Du, was ich nicht vermute, eine feste IP von Deinem Internetzugangsanbieter bekommen haben dann kannst Du Dir den Spaß mit DYNDNS sparen - dann musst Du nur wie ganz oben unter "Beispiel mit IP" vorgehen.
 
Wenn du eine Fritzbox hast, kannst du auch die dynmamische DNS nutzen, die über den Dienst myFritz "bereitgestellt" wird. Dann spart man sich einen Drittanbieter.

Kann man so auch machen aber soweit ich mich erinnere:
stellt myFritz ja auch immer die Möglichkeit her auf die Konfiguration der FritzBox von außerhalb des Heimnetzes zuzugreifen so man denn Nutzernamen und Passwort kennt oder hacken kann. Ohne Aktivierung von myFritz dagegen ist, meine ich, nicht von außen möglich.

Von daher würde ich myFritz nur einsetzen wenn ich zwingend auch von außerhalb des Heimnetz auf die Konfiguration der Fritzbox zugreifen können muss.

Sollte ich das falsch in Erinnerung haben möge man mich korrigieren.
 
Danke andi. So wie ich das nun verstanden habe ist die sicherste Methode die mittels IP. Werde MiG mal shlau machen
 
Ob über Direkteingabe der IP oder einen "normalen" DYNDNS-Anbieter ist in Sachen Sicherheit identisch. Lediglich myFritz bildet hier, soweit ich es im Kopf habe, eine Ausnahme da mit der Nutzung von myFritz zwingend die Öffnung der FritzBox für die Konfiguration von Außerhalb des Heimnetzes ermöglicht wird.

So einen DYNDNS-Anbieter musst Du Dir so vorstellen wie wenn Du eine Sekretärin hast mit einer festen Telefonnummer, Du selber aber hast eine täglich (oder noch öfter wechselnde) Telefonnummer. Wenn nun jemand was von Dir will ruft er die Nummer Deiner DYNDNS-Sekretärin an und die leitet den Anruf automatisch an Deine aktuelle Telefonnummer weiter ohne dass der Anrufer Deine aktuelle Nummer erfährt :)
 
Ob über Direkteingabe der IP oder einen "normalen" DYNDNS-Anbieter ist in Sachen Sicherheit identisch. Lediglich myFritz bildet hier, soweit ich es im Kopf habe, eine Ausnahme da mit der Nutzung von myFritz zwingend die Öffnung der FritzBox für die Konfiguration von Außerhalb des Heimnetzes ermöglicht wird.

So einen DYNDNS-Anbieter musst Du Dir so vorstellen wie wenn Du eine Sekretärin hast mit einer festen Telefonnummer, Du selber aber hast eine täglich (oder noch öfter wechselnde) Telefonnummer. Wenn nun jemand was von Dir will ruft er die Nummer Deiner DYNDNS-Sekretärin an und die leitet den Anruf automatisch an Deine aktuelle Telefonnummer weiter ohne dass der Anrufer Deine aktuelle Nummer erfährt :)

Dann werde ich das mal heute probieren ob ich es hinbekomme :)
 
Ich habe gerade mal nachgeschaut. Man kann in der Fritzbox beim myFritz-Benutzer einstellen, was er alles darf. Meiner darf nix. Der Dienst ist also durchaus dafür nutzbar per NAT auf einen Rechner im Heimnetz zuzugreifen, ohne dass man Gefahr läuft, dass Fremde die Systemeinstellungen korrigieren.

Im Eier-Telefon kann man übrigens einstellen, dass eine VPN-Verbindung zur Box aufgebaut wird, sobald auf eine nicht auflösbare Adresse (z.B. *.fritz.box) zugegriffen wird. Dadurch kann man ohne großes Tastendrücken direkt auf rpi-BBQ.fritz.box zugreifen.
 
Ich habe gerade mal nachgeschaut. Man kann in der Fritzbox beim myFritz-Benutzer einstellen, was er alles darf. Meiner darf nix. Der Dienst ist also durchaus dafür nutzbar per NAT auf einen Rechner im Heimnetz zuzugreifen, ohne dass man Gefahr läuft, dass Fremde die Systemeinstellungen korrigieren.

Ah ok... sehr schön... dann hatte ich das entweder nicht mehr richtig in Erinnerung oder die haben da mal was geändert... ist Jahre her dass ich myFritz mal benutzt habe.

Im Eier-Telefon kann man übrigens einstellen, dass eine VPN-Verbindung zur Box aufgebaut wird, sobald auf eine nicht auflösbare Adresse (z.B. *.fritz.box) zugegriffen wird. Dadurch kann man ohne großes Tastendrücken direkt auf rpi-BBQ.fritz.box zugreifen.

Das ist Neuland für mich... kannst Du das mal genauer erläutern ?
 
Das ist Neuland für mich... kannst Du das mal genauer erläutern ?

Ich habe das nach dieser Anleitung gemacht: https://blog.rotzoll.net/2010/07/iphone-per-vpn-an-fritzbox-7270-einbinden/. Evtl. statt der angegebenen Vorlage eine neue über das erwähnte Programm von AVM erstellen (Wie erhält man eine Konfigurationsdatei zum Einspielen in die Fritz!Box?). Ich weiß nicht, ob sich da in letzter Zeit was geändert hat. Hat eigentlich ganz gut geklappt und damit kann ich tatsächlich einfach durch Aufruf von rpi-BBQ.fritz.box auf mein Thermometer zugreifen.
 
Eine 57er Kugel habe ich damals auch schon sehr erfolgreich mit einem Servo steuern können :P

Wie träge ist das System, wenn es nur über den (die?) Lüftungsschieber geregelt wird? Beim Pusten mit dem Lüfter kommt die Kohle ja fix wieder auf Touren (obwohl ich auch hier immer wieder von den Temperaturkurven beeindruckt bin :thumb2:), aber nur mit dem Schieber muss das doch ewig dauern. Wie sah denn der Temperaturverlauf damit aus? Da wird es doch eher 5-20 ° um die Soll-Temp geschwungen haben und nicht die 2°, die bei der Regelung mit dem Föhn zu bewundern sind. Oder traue ich eurem PID-Regler zu wenig zu?
 
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