Also nach 3 Stunden keinen nennens Werter verbrauch
...hat es denn dann überhaupt geraucht?

Ich habe aber ´mal versucht der Sache selber auf den Grund zu gehen und dabei festgestellt, daß in meinem nahezu neuen Generator die Förderschnecke unwuchtig (also schief) läuft. Dabei stößt sie jede zweite bis dritte Umdrehung mit der vorderen Spitze an den Auswurfschacht und verkantet gelegentlich. Beim Verkanten steht sie aber still, bis sie wieder freikommt. Das sollte ja aber eigentlich dazu führen, daß der Verbrauch stagniert und nicht, daß er sich erhöht. Gut ist es aber nicht, da der Motor der Förderschnecke gegen den Wiederstand der Schnecke ankämpfen muß, was ihm sicherlich nicht lebensverlängernd zuträglich ist. Ich habe mich aber auch noch nicht getraut, ohne vorherige Rücksprache mit Thomas Ramster, zu versuchen, den Schneckenbastard mit einem langen Schraubenzieher zu begradigen (was bei einer Spirale in einem Tunnel auch nicht so ganz einfach sein wird). Jetzt habe ich dann auch noch die letzten 10 Tage stramm mit Grippe im Bett gelegen und muß mich jetzt eiligst um meinen Schreibtisch kümmern, weil ich Ende nächster Woche für 14 Tage in Urlaub fahre.
Zu dem erhöhten Verbrauch habe ich nach wie vor überhaupt keine Erklärung, außer daß ich selber gesehen habe, daß die Späne weg waren. Der Schrank hat allerdings minimal in Richtung Auswurfrichtung nach unten geneigt gestanden. Trotz erheblicher physikalischer Defizite kann ich mir aber kaum vorstellen, daß die olle Schwerkraft einen derartigen Späneverbrauch provoziert.
Ich werde, sobald ich dazu komme, nochmal versuchen, mit Thomas Kontakt aufzunehmen. Hatte das schon in der 41. KW probiert, aber da war in Pirmasens Land unter, weil die Mitarbeiter alle krank waren und mir die sehr nette Dame am Telefon keine technischen Auskünfte geben konnte.