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Pellet Grill von Weber

In wieweit müssen Grills eigentlich einer technischen Prüfung standhalten, um überhaupt verkauft werden zu dürfen? Gibt es da überhaupt was, so etwas wie einen TÜV oder so?
 
Der BK ist wirklich ein top Pellet Smoker!
Sieht echt hochwertig aus und liefert tolle Ergebnisse wenn man das in den Videos so sieht.
Das da keine Asche fliegt ist bei der Konstruktion klar!
Der gesamte Brennerbereich liegt unter einem großen Blech dass die Asche zurück hält.
 
Es ging um die pauschale Aussage, dass ein Grill bei Fettbrandgefahr vom Markt gehört.
Wo steht das? Mit "so ein Grill" ist der Smoke Fire gemeint, und nicht Grills im Allgemeinen.

Bitte erst lesen, dann kommentieren.
Das geb ich gerne zurück, und ergänze es mit dem Tipp, zu versuchen, die Texte auch zu verstehen, und im Gesamt-Kontext zu interpretieren. Es geht nicht unbedingt um Fettbrand im Allgemeinen, sondern darum, dass die Konstruktion des Weber Smoke Fires, dem auch dieser Thread gewidmet ist, Fettbrand sehr begünstigt. Die aktuelle Konstruktion hat zur Folge, dass sich abtropfendes Fett mit Asche vermengt, diese Paste dann in Richtung Feuer geleitet wird, und sich dort entzünden kann.
 
Ich verstehe echt nicht warum einige hier noch versuchen sich den Weber schön zu reden. Meiner Meinung nach ist das Teil absoluter Schrott und Kundenverarsche... Dann lieber nen Traeger Smoker (der funktioniert wenigstens einwandfrei, kostet je nach Modell sogar weniger, Reinigung ist easy peasy etc.) und nen Kugel/Säulengrill dazu fertig. Die Eierlegende Wollmilchsau gibt es leider immer noch nicht :rolleyes:
 
Es ging um die pauschale Aussage, dass ein Grill bei Fettbrandgefahr vom Markt gehört.
Man muss hier konkret den Grill und die Mitbewerber sehen. Da brennt mehreren Youtubern der Grill im Rahmen einer regulären Fleisch Zubereitung. Jemand wie Baby Back Maniac steht blass vor dem Grill unter seinen Vordach und wirkt froh dass nichts schlimmeres passiert ist. Der sendet den Grill zurück, dessen Pellets nicht nachrücken. Bei der ersten Vergrillung und das passiert nicht nur auf einem Kanal, da muss man sich schon fragen als Anbieter ob man da nicht das Design nachbessern könnte.
Gas Grill haben Wannen und Systeme um den Fettbrand zu vermeiden...hier ist das in einem fabrikneuen Zustand passiert. Soweit ersichtlich sind da keine Wannen, Ablaufsysteme, Reinigungshilfen eingebaut. Vielleicht baut Weber (oder der externe Erfinder des Grill) in Zukunft eine Fettrinne ein...
Andere Pelletgrill scheinen nicht so anfällig zu sein.

Fettbrand als Pflegefehler unterscheide ich von Fettbrand bei Designfehler. Letzteres schien bei Baby Back Maniac beschrieben worden zu sein. - ich frage mich aber warum er das nicht mit Weber besprochen hat. Er war zuvor mit einer Promoting Truppe von Weber aktiv da muss er doch den einen oder anderen vom Service getroffen haben.

Ich sage nicht dass der Grill vom Markt gehört.
Der Markt regelt sich selbst.
 
Wo steht das? Mit "so ein Grill" ist der Smoke Fire gemeint, und nicht Grills im Allgemeinen.


Das geb ich gerne zurück, und ergänze es mit dem Tipp, zu versuchen, die Texte auch zu verstehen, und im Gesamt-Kontext zu interpretieren. Es geht nicht unbedingt um Fettbrand im Allgemeinen, sondern darum, dass die Konstruktion des Weber Smoke Fires, dem auch dieser Thread gewidmet ist, Fettbrand sehr begünstigt. Die aktuelle Konstruktion hat zur Folge, dass sich abtropfendes Fett mit Asche vermengt, diese Paste dann in Richtung Feuer geleitet wird, und sich dort entzünden kann.
Siehst du und ich bin noch nicht sicher, ob das nicht (per Bedienungsanleitung, die ich noch nicht gelesen habe) grundsätzlich ein Bedienfehler ist. Die Konstruktion ist sicher nicht optimal (wie eben bei sehr vielen Gasgrills - ausnahmslos jeder ist in diesem Kontext falsch). Auch dort gibt es sehr viele auf dem Markt, die so konstruiert sind, dass bei fettreicher Vergrillung ein Fettbrand schon sehr schnell vorprogrammiert ist, wenn der Griller nicht richtig arbeitet. Ich stelle in meinen Gasgrill (bei dem die Konstruktion in Ordnung ist) grundsätzlich immer eine Schale, wenn ich etwas am Spieß mache oder indirekt Grille (und das empfehle ich jedem). Nun kenne ich mich nicht mit Pelletgrills (oder Smoker, wobei ich persönlich das wieder für eine andere Kategorie halte) aus, aber warum ist das dort eher ein Problem? Ich kenne hier weder die Konstruktion, noch die der andere Grills. Aber ist wirklich sicher, dass man dem Fettbrand nicht trotzdem leicht vorbeugen kann, wenn man nicht faul ist? Oder ist es bei einem Pelletgrill so, dass er so konstruiert werden MUSS, dass der User wenig tun muss?

Zum Verständnis: Ich möchte weder den Weber-Grill verteidigen, noch anderweitig Krawall schlagen. Ich bin aber kein Fan von pauschalen Aussagen und sehe, dass hier wenig echte Erfahrungen, als viel Hörensagen einfließen. Dass Weber hier ggf. (mal wieder) das Produkt beim Kunden reifen lässt und ggf. etwas voreilig war, schließe ich gar nicht aus und will ich auch nicht verneinen. Die Pauschalität der Aussagen ist trotzdem (wie so oft) erschreckend.
 
Oder ist es bei einem Pelletgrill so, dass er so konstruiert werden MUSS, dass der User wenig tun muss?
Der Grill sei zumindest so beworben worden ohne Bastelllösungen zu arbeiten. Und die Bedienungsanleitung sei juristisch aufwändig erstellt - wegen möglicher Klagen - also mutmaßlich durchdacht.
Dann ist da auch noch der Preis.
Dann ist da auch noch das Grillerleben.
Beides scheint in der Basisversion nicht zu passen.

Wenn man schon drei Grills hat die 600° fahrenheit erreichen können und drei Grills hat welche die Hitze gut verteilen, keinen Stau in der Brennstoffversorgung haben und 15h und mehr auf weniger als 2° laufen... Dann hat man wenig Gründe einen Grill zu kaufen bei dem man noch basteln muss.
Zu einem Preis von 299€ würde ich mir den Spaß machen so einen Grill auf Vordermann zu bringen. Mit Platten und Wannen kommt man schon weiter. Mache ich in der Weberkugel auch. Ich baue die je nach Gericht komplett um.
Ohne Fettbrandgefahr.
 
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