Isch abä abä gar keine Schlips…Manche fühlen sich schon dadurch auf den Schlips getreten, weil günstig und brauchbar nicht sein darf.
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Isch abä abä gar keine Schlips…Manche fühlen sich schon dadurch auf den Schlips getreten, weil günstig und brauchbar nicht sein darf.
))))) trotz Designkopie weiss worauf es ankommt, dann sind auch günstige Messer mitunter absout brauchbar. Na wenn der Schreibfehler kein Versehen war, dann wundert mich das nicht.ich find gerade keinen Fred zu Calilux... gibts das ?

Na ja. Selbst einen Nullschliff muss man ja abziehen, sonst ist der Grat noch dran. Da kommt es dann drauf an, ob die Mikrofase etwas wesentlich anderes sein soll als ein Abzug oder ob der Abzug des Grats halt jetzt neuerdings Mikrofase genannt wird.Das widerspricht dem Konzept eines echten Nullschliffs, bei dem die Schneide direkt aus dem Primärschliff entsteht
Man kann auch sagen, dass der vorhandene Winkel bei so einem dünnen Messer sowieso scheißegal ist, weil eh immer ein neue Mikrophase angeschliffen wird. Wenn ich meinen Chorl mit roter 3000er Keramikscheibe hernehme, brauche ich 3-4 Züge und habe einen Grat, einfach weil die Schneide so dünn ist. Braucht man denn mehr als Rasurschärfe. Und die geht sogar mit dem Wetzstahl. Aber eigentlich dachte ich die Culilux Messer seien von Haus aus dünn. Wozu brauchen die eine Schanz Kur?Der Winkel muss exakt getroffen werden
Die Produktionscharge war nicht dünn genug ausgeschliffen und so nicht verkaufsfähig für Culilux Ansprüche. Da hat sich Michael Gordnervon Culilux an Jürgen Schanz gewendet.Aber eigentlich dachte ich die Culilux Messer seien von Haus aus dünn. Wozu brauchen die eine Schanz Kur?
O M G wie peinlichNa wenn der Schreibfehler kein Versehen war, dann wundert mich das nicht.![]()
Ok. Danke für die Aufklärung. Weiß man von der Dicke hinter der Wate, was als nicht verkaufsfähig eingestuft wird?Die Produktionscharge war nicht dünn genug ausgeschliffen und so nicht verkaufsfähig für Culilux Ansprüche. Da hat sich Michael Gordnervon Culilux an Jürgen Schanz gewendet.
Ok. Danke für die Aufklärung. Weiß man von der Dicke hinter der Wate, was als nicht verkaufsfähig eingestuft wird?
Es ist immerhin interessant, dass auch mit genauen Vorgaben, es nicht einfach zu sein scheint im industriellen Maßstab eine immergleich
dünne Schneidfase herzustellen.
Interessante Methode, aber verstehe ichs richtig? Bei mir ist "ausdünnen" ja eben nicht einen spitzen Winkel schleifen, sondern die Klinge vor der Schneidfase dünn zu machen. So wie ich das bei dir lese, machst du aber nur einen sehr spitzen Schleifwinkel dran? Oder schleift deine Methode eben nicht bis zur Schneidkante?Ok. Danke für die Aufklärung. Weiß man von der Dicke hinter der Wate, was als nicht verkaufsfähig eingestuft wird?
Es ist immerhin interessant, dass auch mit genauen Vorgaben, es nicht einfach zu sein scheint im industriellen Maßstab eine immergleich
dünne Schneidfase herzustellen.
Vorgestern habe ich nach langer Zeit mal wieder ein Messer dünner gemacht. Ich klebe dazu den Klingenspiegel bis auf 1, - 1,5cm an der Schneide ab.
Dann wird hinten ein Plastikklemmschiene für Papier über den Rücken geschoben, damit ich das Messer auflegen kann. Die Klemmschiene ist an der breitesten Stelle 8mm breit. Also wird der Rücken ca. 3-4mm angehoben. Das wird noch nicht einmal extrem dünn. Wenn ich dann einen Grat spüre ist
der erzeugte Anschliff 3mm breit. Das buckelt schon, aber der Anschliff könnte auch doppelt so breit sein, dann wäre die Beule größer. Der Vorteil ist aber, dass erstens die Schneide nicht ganz so empfindlich ist und zweitens, dass es für eine gute Schnittgutfreisetzung zumindest bei Karotten sorgt, weil der Anschliffwinkel dafür sorgt, dass sich die steife Karottenscheibe von der Klingenflanke weg bewegt. Die Scheiben bleiben mehrheitlich auf dem Brett liegen. Der Nachteil dieser Methode ist, dass man den Anschliff mit feinen Steinen zwar schön blank und glänzend bekommt, dass am Übergang vom Anschliff zur Klinkenfläche immer eine verkratze Linie übrig bleibt. Um die wegzubekommen muss oder müsste man den Klingenspiegel komplett bearbeiten/überarbeiten. Es ist aber nicht so einfach, das ästhetisch befriedigend hinzukriegen, besonders wenn die Flanke kein Monostahl oder unterschiedlich bearbeitet ist mit Hammerschlag, Zunderschicht etc. - Will sagen: Man kriegt zwar jedes Messer dazu, dass es leicht schneidet, muss dann aber vielleicht ästhetische Kompromisse machen. Das Messer ist dann nicht mehr im Neu- und Originalzustand. Bei einem schönen teuren Messer will ich das eigentlich nicht machen müssen. Da ist es toll wenn ein Messer so bleiben kann, wie es aus der Fabrik kommt.
Die zwei Sätze bekomme ich in meinem Kopf nicht zusammen. Einmal buckelt das geschanzte bei geringem Druck und gleich darauf flext es nicht sehr stark. Das würde auf einen Unterschied von flexen und buckeln hindeuten. Ich dachte immer das sei dasselbe.das geschanzte buckelt deutlich schon bei geringem Druck auf dem Fingernagel. Dabei flext auch das geschanzte nicht sehr stark, am deutlichsten im Bereich der Spitze
@Hybi999:
Die zwei Sätze bekomme ich in meinem Kopf nicht zusammen. Einmal buckelt das geschanzte bei geringem Druck und gleich darauf flext es nicht sehr stark. Das würde auf einen Unterschied von flexen und buckeln hindeuten. Ich dachte immer das sei dasselbe.
Bei der Nagelprobe buckelt nur der unterste Teil drr Klinge an der Fase.Ich versteh es immer noch nicht. Das ist doch dasselbe. Wenn ich die Schneide auf den Damennagel lege und drücke, dann übe ich seitlichen Druck aus damit sich ein Buckel oder eine Beule zeigt. Das ist doch flexen = seitliches verbiegen unter Druck. Terminologie ist mir egal - ich will es bloß vom Inhalt her verstehen.