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Barbecook Gasgrill Thread 2012

Dichtigkeitsprüfung

Hallo,

habe auch erst seit 3 Tagen einen Gasgrill.
Habe die Prüfung mit einem Gemisch aus 1/2 Spüli und 1/2 Wasser gemacht.
Mit Pinsel auf alle verbindungen aufgetragen und dann geguckt ob sich Blasen bilden. War bei mir am Druckminderer der Fall. Einfach nachgebessert und
dann das erste Mal gestartet.
Morgen ist Angriffen.

Gruß
Ralf
 
Flaschenwechsel

Hi,
@geniesser
Bekomme demnächst von einem Kumpel noch eine 11kg Flasche.
Habe mir schon gedacht, dass immer im unpassendsten Moment das Gas alle ist.
Kann man dann eigentlich sofort wechseln? Oder muss man erst warten?

Gruß
Ralf

Hallo Ralf,

Du kannst jederzeit zur anderen Flasche wechseln.
1. Aktuelle Flasche zudrehen und warten bis Brenner ausgehen.
2. Alle Regler zudrehen.
3. Druckminderer auf neue Flasche schrauben
4. Neue Flasche aufdrehen und weiter gehts...

Normalerweise läßt man aber die aktuelle Flasche so lange dran bis sie alle ist. Der Wechsel ist in max. 5 min erledigt.
 
Meine erste Session.

Hey Leute,

ich weiß nicht, ob ich an dieser Stelle richtig bin - aber ich schreib einfach mal drauf los. Notfalls kann der Thread später verschoben werden.

Ich habe heute endlich meinen Brahma 2.0 einweihen können. Das Wetter war perfekt dazu.

Ich habe erstmal den Hobel erstmal 15 Minuten lang voll befeuert. Wie empfohlen. Das hat ordentlich gedampft und gestunken

Danach habe ich die Gelegenheit genutzt meine Gusseiserne Pfanne einzubraten. Nachdem dies alles erledigt war, habe ich die Rosmarin Kartoffeln vorbereitet. Dann das Fleisch auf den Teller gelegt damit es etwas "entspannen" kann. Dann mein Entrecote mit Olivenöl eingerieben.

Als alles soweit fertig war, Fleisch aufs Grill und los. Mein Entrecote habe ich mit einem Hilfsmittel (Thermometer) auf 54Grad erhitzt. Waren ca. 2 Minuten pro Seite bei Volldampf und danach noch je 4 Minuten pro Seite bei niedriger Reglerstellung.

Vom Ergebnis war ich sehr angetan. Was allerdings total doof ist, ist dass die Hitze in der Mitte viel zu hoch ist. Da muss ich mir noch mal was einfallen lassen.

Nach dem Grillen habe ich den Fehler gemacht den Grill noch mal durchzufeuern. Daraufhin hatte ich auch weiße Stellen auf dem Rost :S

Die Bilder der gesamten Session könnt ihr hier einsehen!

https://picasaweb.google.com/1038682...eat=directlink

Über Feedback würde ich mich sehr freuen!!!
 
Brahma 2.0 Hotspot

Hey Leute,

ich weiß nicht, ob ich an dieser Stelle richtig bin - aber ich schreib einfach mal drauf los. Notfalls kann der Thread später verschoben werden.

Hallo sbrunke, immer her damit ;-)

... Vom Ergebnis war ich sehr angetan. Was allerdings total doof ist, ist dass die Hitze in der Mitte viel zu hoch ist. Da muss ich mir noch mal was einfallen lassen.

In der Tat hat der Brahma 2.0 in dem Bereich zwischen den beiden Brennern seinen Hotspot mit dem man sich erst "anfreunden" muß. Siehe Toastbrottest.

Folgende Punkte könnten helfen:
1. Beide Aromaz-Schalen herausnehmen, wenn man sie nicht benutzen möchte.
- Dadurch gelangt mehr Hitze in den Außenbereich.

2. Einen Grillrost durch die gußeiserne Barbecook-Grillplatte ersetzen
- Optimale Wärmeverteilung
- Mit der geriffelten Seite bekommt man ein tolles Branding hin
- Weniger Streß beim Reinigen, da kein Fett auf die Brennerabdeckung tropfen kann.

Nach dem Grillen habe ich den Fehler gemacht den Grill noch mal durchzufeuern. Daraufhin hatte ich auch weiße Stellen auf dem Rost :S
Das weiße Zeug sollten eigentlich nur die pyrolisierten Fettrückstände sein. Ich für meinen Teil verzichte aber auf diese Prozedur.

Die Bilder der gesamten Session könnt ihr hier einsehen!

https://picasaweb.google.com/1038682...eat=directlink

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Bitte die Bilder nicht über Fremdseiten einbinden sondern direkt einbetten.
 
Von Funkenflug und Flugrost...Inox oder taugt nix?

Hallo Grill-Kameraden,
Kurzvorstellung meinerseits:
Rufname: René
Alter: etwas über 40
Wohngegend: westlich von Berlin
Arbeit: habe ich genug
Schule: ja...war ich auch
Familie: Frau ist noch da, Kinder schon weg
Hobbies: hatte ich mal, bevor ich das Haus kaufte.
Grillgeräte bisher: Edelstahl-Holzkohlegrill von Aldi (der rechteckige)
Grillerfahrung: gegen null. Was drauflegen, wenn er heiß war und versuchen daß nix verbrennt. Es schmeckte meistens, da es ja auch auf das Grillgut, die Beilagen und das Gesamtkonzept der Bewirtung ankommt.

Zum Thema: Es ergibt sich neuerdings immer wieder, daß bei uns Freunde oder Geschäftspartner vorbeischauen und gern auch einmal etwas länger verweilen. Dann ärgert es mich sehr, daß die Kohle auf dem Kleingrill (gefühlt) ewig braucht, um mit dem Grillen beginnen zu können. Im Anschluss wartet wiederum alles darauf, etwas zu essen zu bekommen, weil die Grillfläche des Säulengrills zu klein ist. Das passt einfach nicht zur professionalen Art, die man sonst von uns gewohnt ist. Daher steht nun die Anschaffung eines Gasgrills an. Für einen Holzkohlegrill, so urig er auch sein mag, fehlt mir einfach die Zeit für die Vorbereitungen wie Brennmaterialbeschaffung. Wartezeit und mangelnde Regulierbarkeit der Gartemperatur bei Holzbefeuerung sind ein weiterer Grund etwas neues anzuschaffen. Zudem liegt es nicht jedem, nach einem Grillabend das Auto ozonieren zu lassen, nur weil man auf der Heimfahrt selbst den Feuergeruch mit hineingeschleppt hat.
What ever. Ein Gasgrill soll her, der möglichst auch die Zubereitung Aromaträchtiger Gerichte aus der offenen Wohnlandschaft nach draußen verlagern soll. Hähnchen sollen ebenso gelingen, wie andere ausgefallenere Dinge. Daher habe ich mich nach einer Begegnung mit einem Brahma 5.2 im Hagebaumarkt, im Internet belesen und viel verglichen. Er gefällt mir vom Gesamtkonzept...ich wollte auch keine 800,- Euro oder mehr ausgeben, nur um einen Namen zu kaufen, der nicht deutlich messbar besser ist. Nun, da ich meiner Frau beigebracht habe, daß ein derartiges Kochgerät auch die Kunden beeindrucken könnte, die bei uns ein und ausgehen, ist der Kauf abgesegnet worden. Nun stehe ich vor der Entscheidung Inox oder Ceram. Zwecks Platzmangel in geschlossenen Räumen, sollte das gute Stück ganzjährig unter dem Terassenvordach bleiben (mit Haube versteht sich). Da habe ich beim lackierten Unterbau so meine Bedenken, was Flugrost angeht. Der Unterbau soll ja beim Inox komplett aus Edelstahl sein und der Deckel soll nochmal besser isolieren als beim Ceram-Modell. Preislich liegt das Inox-Modell ja ca. 125-150 Euro über dem Ceram-Modell, was mich bei echtem Mehrwert, durch zu erwartende, längere Haltbarkeit nicht stören würde.
Wie sind Eure Erfahrungen diesbezüglich? Der Ceram steht sich beim Baumarkt um die Ecke die Rollen platt, weil er für die Vielzahl der Kunden zu teuer erscheint. Er wäre wirklich günstig zu haben, schon montiert und tiptop i.O. (nach Augenschein). Der Inox soll ja andere Grillroste haben, laut Angaben im Internet: drei Roste und keine Grillplatte, die ich aber praktisch fände in meiner Unwissenheit. Optisch habe ich da keine Vorlieben. Hab viel Edelstahl in der Küche und weiß, daß man entweder viel putzt oder mit den Fingerabdrücken leben muss. Wen so etwas stört, sollte eh die Lackvariante wählen. Aber so ein Grill ist für mich ein Nutzobjekt und muß in meinen Augen sauber sein aber nicht mit den 20 Zöllern auf Nachbars Auto konkurrieren müssen. (Putzt du noch oder Grillst Du schon?)

Also...lohnt technisch die Anschaffung der Inox-Variante..oder ist das alles nur nice Blingbling ohne wirklichen Nutzen?
Mit besten Grüßen und vielen Dank im Voraus,
René.
 
Zuletzt bearbeitet:
Brahma 5.2 Inox...Ein Schnäppchen kommt nach Hause

Hi Leute,
heute konnte ich mein Glück kaum fassen. Nachdem ich auf der Barbecook-HP einen Händler in meiner Nähe suchte, der einen Brahma 5.2 zu stehen hat, wurde ich auf ein Pflanzen Kölle-Gartencenter aufmerksam gemacht. Denn leider war der Grill im nahen Hagebaumarkt nicht mehr verfügbar. Also Angerufen und leider auch eine Absage..."Die waren letzte Woche bei uns im Angebot" wurde mir gesagt. "Die Inox-Variante incl. Abdeckhaube für 549,-Euro...Die gingen weg wie warme Brötchen. Wir hatten aber auch nicht viele davon hier." Also schnell Nachgefragt, ob wo anders vielleicht noch einer steht. Und tatsächlich...Ein Aufsteller in einem Markt bei Oranienburg. Wieder angerufen...er war noch da. Strike!!! Sofort telefonisch reserviert...Geld eingepackt und los. Angekommen, inspizierte ich ihn...Ja etwas eingestaubt und auf dem Deckel zwei leichte...wirklich leichte Kratzer. Zugeklebt von Hacke bis Nacke mit Werbeaufklebern... aber sonst optisch i.O. Der Grill hat genau die Grill-Einteilung die ich wollte..2/3 Grillroste, 1/3 Grillplatte. Beides aus Gusseisen. Der Verkäufer riss das Preisschild (549,- Euro) ab und verschwand. Da geht scheinbar wirklich noch was am Preis, dachte ich mir. Und als der gute Mann wieder vor mir stand, drückte er mir ein Verkaufsschild in die Hand. (Brahma 399,-) Wow!! Und schon schob ich das gute Stück durch die Kasse. Nachdem ich den Seitenbrenner demontiert hatte, da das zusammengebaute Stück nicht in meinen Caddy zu bekommen war(2cm zu hoch), besorgte ich noch einiges an Zubehör und zog überglücklich gen Heimat. Morgen muss ich mal sehen wo die zwei Muttern herkommen, die ich nach der Ankunft im Ladungsbereich meines Auto´s fand. Danach wird angeheizt und gegrillt. Schwein gehabt...hoffe ich zumindest...wird sich morgen zeigen.

Was brauch ich noch? Was wäre sinnvoll, außer dem üblichen Bratgut. Smoke-Späne hab ich erstmal von Weber mitgenommen, da von Barbecook nix an Pelletszu finden war. Hab mich für Pecan-Späne entschieden, da das für alles außer Gemüse geeignet sein soll, laut Aufdruck. Ansonsten hab ich ja noch 5 Sack a 20 Kilo mit Buchen-Räucherspänen. Die sollten doch auch funktionieren...und ne Weile reichen ;) . Am Grillplatz wachsen dank meiner Frau inzwischen die verschiedensten Kräuter und der Heizpilz ist auch schon ins Auge gefasst...für kühlere Abende. Habt Ihr schon mit den Barbecook Smoke Pellets Erfahrungen gesammelt? Welche Sorte sollte ich für Steaks nehmen? Gibt es tips zur Reinigung? Ach Gott, ich bin vielleicht aufgeregt wie ein kleiner Junge vor Weihnachten...Warscheinlich bekomme ich gleich den Tip...ich solle mich erstmal durchs Forum lesen, statt zum tausensten Mal die gleiche Frage wie viele vor mir zu stellen. Entschuldigt dies bitte, wenn es so sein sollte. Die Nacht ist kurz und ich hab doch keine Zahait.
Ich will nur halt auch nicht allen Schei... bestellen, der sich dann als unnütz herausstellt, mich arm macht und alle sagen..."Das hätte ich Dir gleich sagen können, das das nix taugt." Ihr versteht?...Ich muß für´s Geld auch hart hart arbeiten... und das lange. Und wer hat schon gern was unnütz herumstehen und dafür leere Taschen?
Also..bis bald. Ich freue mich von Euch zu hören. Wäre zumindest suuper.
Der Grillpraktikant René.
 
Zuletzt bearbeitet:
Glückwunsch zum neuen Sportgerät

Hi Leute,
heute konnte ich mein Glück kaum fassen. Nachdem ich auf der Barbecook-HP einen Händler in meiner Nähe suchte, der einen Brahma 5.2 zu stehen hat, wurde ich auf ein Pflanzen Kölle-Gartencenter aufmerksam gemacht...

Was brauch ich noch? Was wäre sinnvoll, außer dem üblichen Bratgut.

Hallo BBCook (toller Nickname),

Glückwunsch zum neuen Sportgerät. Wirst bestimmt viel Spaß daran haben.
Da es schon spät ist möchte ich mich kurzfassen und stichpunktartig meine Tips abgeben:
  • Falls nicht schon geschehen, hol Dir gleich zwei 5,7L Gasflaschen. Bei Bauhaus relativ günstig zu bekommen.
    Nichts ist schlimmer als Sonntag um 19:00 Uhr mit einer leeren Pulle und hungriger Familie dazustehen
  • Laß am Anfang die Aromaz-Schalen außen vor (rausnehmen) und lerne Deinen Grill erst einmal kennen.
    Je nachdem was Du grillen willst, wirst Du schon so alle Hände voll zu tun haben.
  • Mache den Toastbrottest um Hotspots aufzudecken.
    Die Community wird Dir für ein paar Bilder vom Ergebnis dankbar sein.


Mit freundlichen Grüßen

Geniesser
 
Danke für die schnelle, nächtliche Antwort.
Ich hangele mich gerade durch diverse Rezepte, damit ich weiß, was ich heut noch einkaufen muß. :) Ja, richtig..der toastbrottest...hab eh keins mehr im Haus... Also ein billiges zum testen und zwei Ami-Toast von Harry zum fett futtern kaufen. Ja, ich denke ich muß mich erstmal einfuchsen. Hab drei 11,5er Flaschen da...und eine kleine. Sind die besser geeignet? Die muß ich dann morgen erstmal wieder befüllen lassen. Bauhaus ist hier in Berlin wirklich auch der günstigste Anbieter zum Flaschen tauschen. Ich werde entsprechend Bilder machen. Vielen Dank nochmal und bis nachher...Werde jetzt mal ne Runde schlafen gehen. Um halb 7 ist die Nacht vorbei. Bis dann und tschüss.
der BBCook (war tatsächlich noch frei).
 
Angrillen mit dem 5.2 Inox

Heut war es endlich so weit...
Alles übliche wurde vorbereitet (Dichtheitsprüfung usw.)und die Einkäufe beim Fleischer des Vertrauens getätigt. Der Grill nochmal gecheckt, da ja zwei Muttern darin umherflogen, die keinem Gegenstück zugeordnet werden konnten. Ein hübsches Stück Metall isser der Inox. Leider stürmte es derart, daß das Ganze im Regenchaos zu versinken drohte...Aber der Regen hielt sich bis zum Ausschalten der Brenner zurück.
Es wurden für den Anfang Schweinerippchen, dünne Schweine-Hüftsteaks, gefüllte Champingnons, sowie gegrilltes Gemüse dem Test zugeführt. Alles war lecker mariniert und nix aus einer eingeschweißten Fertigpackung, wie gesagt.
Für Salate ist eh meine Frau zuständig...Das Fertigfutter bekommt man nicht mehr runter, wenn man erstmal das selbstgemachte von ihr gefuttert hat. What ever...schnell nochmal belesen wie der Toast-Test geht. Habe aber festgestellt, daß ein Toastbrot bei mir nicht reicht. Es sei denn, man benutzt das große American Style Toastbrot. Und...ich hätte mal richtig durchheizen sollen, direkt davor. Denn die Grillplatte schluckte erstmal so viel Hitze, daß der Tost darauf hell blieb, wärend in der Mitte Grillkohle produziert wurde. Außerdem hatte ich Anfangs die Abdeckbleche falsch angeordnet...Naja, nun ist alles gut...in der Mitte, wie zu sehen gibt es einen Hotspot, womit man leben kann. In die Aromabehälter habe ich nur etwas Bier gefüllt, was deutlich sein Aroma in die Luft abgab. Ich testete etwas hin und her, was die aktiven Brenner, deren Einstellung und die vorteilhaftesten Grillflächen für die unterschiedlichen Grillgüter anging. Zum Schluss hatte ich die Schweinehüftsteaks direkt auf der Grillplatte gebraten, das Gemüse ebenfalls und die Rippchen wurden zuerst scharf angebraten und dann mit geringer direkten Hitze und indirekter Zusatzwärme von ganz Außen gegaart. Auch wenn ich hin und herwechselte, da durch die Marinade ein Fettbrand entstand, war das Endergebnis für ne Grillbanause wie mich vorzüglich...Es blieb nix über und ich freute mich schon während des Essens auf den nächsten Grillabend. Nun ging es ans Säubern...und ich machte mir schon Gedanken, wie und womit ich wohl die Haubeninnenseite und die Eingeweide des Grills vom eingebrannten Fett befreien sollte. Also nochmal im Forum nachgelesen und geschmunzelt über die Mikrochip gesteuerten, regenempfindlichen Grills, die Stundenlang gereinigt werden müssen. Also Klappe auf...mit einem Spühlwasser getränktem Mikrofaserschwamm den Deckel und die gelackten Seitenflächen abgewischt. Den Warmhaltegrill und die Aromaz-Schalen abgewaschen. Deckel zu, Haube drüber...und Ende. Abgebrannt und den Gussgrill gebürstet wird morgen, beim nächsten Anheizen.
Und nun heißt es üben, lesen und nochmals üben.
Ich bin begeistert...
Euer BBCook.
PS..mit den Bildern Anhängen und in die Texte einbinden muss ich noch üben.
 

Anhänge

  • brahma_inox.jpg
    brahma_inox.jpg
    66,5 KB · Aufrufe: 2.575
  • gas_maximum.jpg
    gas_maximum.jpg
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  • toastbrottest_ende.jpg
    toastbrottest_ende.jpg
    85,9 KB · Aufrufe: 2.336
  • ribs_champ_vegetabl.jpg
    ribs_champ_vegetabl.jpg
    87,9 KB · Aufrufe: 1.034
Hallo sbrunke, immer her damit ;-)



In der Tat hat der Brahma 2.0 in dem Bereich zwischen den beiden Brennern seinen Hotspot mit dem man sich erst "anfreunden" muß. Siehe Toastbrottest.

Folgende Punkte könnten helfen:
1. Beide Aromaz-Schalen herausnehmen, wenn man sie nicht benutzen möchte.
- Dadurch gelangt mehr Hitze in den Außenbereich.

2. Einen Grillrost durch die gußeiserne Barbecook-Grillplatte ersetzen
- Optimale Wärmeverteilung
- Mit der geriffelten Seite bekommt man ein tolles Branding hin
- Weniger Streß beim Reinigen, da kein Fett auf die Brennerabdeckung tropfen kann.


Das weiße Zeug sollten eigentlich nur die pyrolisierten Fettrückstände sein. Ich für meinen Teil verzichte aber auf diese Prozedur.



Der Link führt nur zu einer 404 NOT_FOUND "Anforderung konnte nicht verarbeitet werden." - Meldung.

Bitte die Bilder nicht über Fremdseiten einbinden sondern direkt einbetten.

Hier die Bilder :)

http://www.grillsportverein.de/forum/members/sbrunke-30550-albums-barbecook-brahma-2.0/

Nächstes Mal lade ich Bilder direkt ins Forum. Sorry.
 
kein branding?

@geniesser

hast du bei deinem auch so ein schwaches branding wie auf den zuletzt geposteten bildern?

finde das persönlich fast etwas schwach für 5kw leistung pro brenner
 
Branding auf Brahma 2.0

@geniesser

hast du bei deinem auch so ein schwaches branding wie auf den zuletzt geposteten bildern?

finde das persönlich fast etwas schwach für 5kw leistung pro brenner

Hallo gregofi,

Das Problem hatte ich am Anfang auch. Es dürfte daran liegen, daß die emaillierten Roste im Vergleich zu gußeisernen Rosten nicht so viel Wärme speichern oder weitergeben können. Nachdem ich mir die gußeiserne Grillplatte zugelegt hatte, waren vernünftige Brandings kein Problem mehr (Siehe hier)

Die Frage ist auch wann die 5kW zum Einsatz kommen. Wenn Du vor Auflegen des Grillguts die Roste richtig in Fahrt bringst, sind diese für eine gewisse Zeit heiß genug. Gibst Du nach dem Auflegen weiterhin richtig Gas, kriegt das Fleisch dank der 5kW soviel Hitze ab, daß der "Branding"-Vorsprung wieder verlorengeht.
 
@geniesser

hast du bei deinem auch so ein schwaches branding wie auf den zuletzt geposteten bildern?

finde das persönlich fast etwas schwach für 5kw leistung pro brenner

einfach laenger vorheizen. die dinger muessen halt richtig heiss sein, und dann beim wenden umlegen, an eine andere stelle.
 
Grillst Du schon oder putzt du noch?

Hallo,
sagt mal, wie geht Ihr denn mit dem Flammenproblem um. Immer wenn ich Grillgut auf den Rost packe steht der nach wenigen Sekunden in Flammen.
Ich heize den Grill geschlossen ca.15 Minuten bis auf Maximaltemperatur..so um die 300 Grad schafft der 5.2 inox bei mir. Deckel hoch, Fleisch auf den Rost (z.B. Steak, leicht geölt mit Salz und Pfeffer). Nach 1,5min. schlagen die ersten Flammen hoch. Das macht keine Freude. Und ablöschen mit Bier ist ja wohl eher nicht so gut bei Gas. Ausmachen hilft nicht, da es weiter brennt. Daher bin ich dazu übergegangen alles außer Steaks auf der Guss-Riffelplatte zu braten, die bei mir links positioniert ist. Aber das kann ja nicht im Sinne des Erfinders sein oder?
Wie macht Ihr das?
Zum Putzen:
Nach jedem Grillen heize ich den Grill für 15-20 Minuten auf Maximum...was ganz schön ins Gas geht. Leider verbrennen dabei nur die Rückstände auf dem Grill...Die Gussplatte bekomme ich nicht abgebrannt, obwohl ich ohne Aromaschubladen arbeite. Da bleibt eine Teerartige Paste zurück, die die Messingbürste verklebt und alles andere, was mit ihr in Kontakt kommt. Also ist putzen mit Bürste und Spülmittel angesagt. Meist gehen dabei Bürste und div. Schwämme drauf, zum Leidwesen meiner Hausdame. Der Geschirrspühler bringt null Ergebnis und das Edelstahl des Deckels innen und teilweise auch außen hat Fettspritzer abbekommen, die ich nach ner Stunde polieren auch nur zum Teil wegbekommen hab. Die lackierte oder emaillierte Brennerkammer ist eh voll verkohlter Fettrückstände, die ich mit einen entsprechendem Spachtel grob abgekratzt habe. Die Auflage für die Roste, besonders in den Kanten ist voll mit verbranntem Material, welches ich nur mit mechanischer Reinigung wegbekommen würde...denke ich. Aber das ist sicher nicht gut für die Emaille oder den Lack (keine Ahnung was es genau ist). Ich benutze Grillrostreiniger von Weber und einen Industrie-Fettreiniger, der es eigentlich drauf hat. Aber die Ergebnisse sind ernüchternd.
Wenn Ihr mir sagt...Daß ich mich nicht so haben soll und das normal ist, dann schaue ich gern drüber hinweg und werde super damit leben können. Aber als ehem. Harleyfahrer steckt die blöde Angewohnheit in mir, alles rückstandslos sauber halten zu wollen.
Ich grille nun täglich..manchmal auch mehrmals, da ich grad Urlaub hab. Und da macht mich das Geputze und das gefühlt stundenlange Edelstahl polieren echt fertig. Ich dachte, ich hätte hier gelesen..."vor dem nächsten Grillen hochheizen...alles zu Kohle verbrennen, abbürsten und fertig." Wie gesagt, wenn geringe Rückstände dann OK sind, hab ich damit auch keine Probleme...Man will nur nicht als putzfaul vor ggf. anderen Grillern da stehen.
Also...einfach abfackeln und weitergrillen? Oder was?
Liebe Grüße,
BBCook.
 
Zuletzt bearbeitet:
@bbcook
dreh die platte einfach um, und brenn sie ab. wenn die reste weisslich werden, einfach mit der messingbuerste rueber und gut iss....
das alte fett muss runter !
 
Danke Christoph,
manchmal sieht man den Wald vor Bäumen nicht...Also einfach mittig umgedreht abfackeln lassen. Loooogisch...dann sollte es gehen. Danke. Undgegen Flammendes Fett soll ja Salz helfen hab ich mir erlesen...gibts da Erfahrungen von Eurer Seite?
Dankende Grüße vom BBCook
 
Feuerinferno und Putzterror

Hallo,
sagt mal, wie geht Ihr denn mit dem Flammenproblem um. Immer wenn ich Grillgut auf den Rost packe steht der nach wenigen Sekunden in Flammen.
Ich heize den Grill geschlossen ca.15 Minuten bis auf Maximaltemperatur..so um die 300 Grad schafft der 5.2 inox bei mir. Deckel hoch, Fleisch auf den Rost (z.B. Steak, leicht geölt mit Salz und Pfeffer). Nach 1,5min. schlagen die ersten Flammen hoch. Das macht keine Freude....

Hallo BBCook,

Ich kann verstehen das Dir die Freude etwas abhanden gekommen ist. Die von Dir geschilderten Effekte erinnern mich an meine Anfänge. Aber irgendwann hat man den Dreh raus ;)

Hier meine Tipps zum Vermeiden des Flammeninfernos:
1. Einheizen auf Maximaltemperatur ist meiner Meinung nach nicht nötig -
stattdessen stelle ich alle Brenner auf 50% und heize vor bis das Thermometer ca. 150°C anzeigt. Danach stelle ich auf auf Minimalstellung. Kurz vor Auflegen des Grillguts reibe ich den Rost und die Grillplatte mit einem sonnenblumenölgetränkten Küchentuch ein (nicht mit der Hand, sondern mit der Grillzange).

2. Steaks auf Grillplatte grillen -
denn das heruntertropfende Fett führt auf dem Rost zwangsweise zu Fettbrand.
Auf den Grillrost kommen bei mir nur Würstchen und Mischbrotscheiben die bei kleinster Flamme und regelmäßigem Wenden direkt gegrillt werden.

...Und ablöschen mit Bier ist ja wohl eher nicht so gut bei Gas. Ausmachen hilft nicht, da es weiter brennt. Daher bin ich dazu übergegangen alles außer Steaks auf der Guss-Riffelplatte zu braten, die bei mir links positioniert ist. Aber das kann ja nicht im Sinne des Erfinders sein oder?
Wie macht Ihr das?

Wie gerade geschrieben, eigentlich anders rum (Steaks auf Platte).

Zum Putzen:
Nach jedem Grillen heize ich den Grill für 15-20 Minuten auf Maximum...was ganz schön ins Gas geht. Leider verbrennen dabei nur die Rückstände auf dem Grill...Die Gussplatte bekomme ich nicht abgebrannt, obwohl ich ohne Aromaschubladen arbeite. Da bleibt eine Teerartige Paste zurück, die die Messingbürste verklebt und alles andere, was mit ihr in Kontakt kommt. Also ist putzen mit Bürste und Spülmittel angesagt. Meist gehen dabei Bürste und div. Schwämme drauf, zum Leidwesen meiner Hausdame....

Die Putzerei ist ein Thema für sich und es gibt einige Threads die sich nur damit beschäftigen.
Das Ausbrennen verkneife ich mir. Kostet nur Gas und stresst das Material.
Ich habe mir bei Kaufland einen Plastebehälter (mit Rollen) gekauft der groß und stabil genug ist um einen Grillrost oder die Platte darin "baden" zu können.

Hier mein Putzablauf:
1. Wenn ich die glatte Seite der Grillplatte benutzt habe, kratze ich die groben Rückstände mit einem Metallschaber (Rückseite der Messingbürste) ab.
Zusammen mit den flüssigen Fett- und Ölrückständen kippe ich alles in einen tropfdichten Behälter der anschließend entsorgt wird.

2. Die "Grillrostbadewanne" mit heißem Wasser fluten (40°-50°), ein paar Spritzer normales Spülmittel rein und die weniger verschmutzten Teile (Warmhalterost, Abdeckbleche, Aromaz-Schalen) kurz eintauchen und mit Metallspanschwamm (*1) locker abreiben.

3. Grillplatte in Wasserbad eintauchen und für ein paar Minuten einweichen. Dabei die Platte mehrmals drehen.

4a. (glatte Seite verschmutzt): Mit Metallspanschwamm glatte Seite abreiben bis fühlbare Rückstände entfernt sind. Nicht die Patina abkratzen!
4b. (geriffelte Seite verschmutzt): Aus Alufolie ein handliches Knäuel formen und die geriffelte Seite der Grillplatte abreiben. Die Alufolie nimmt dabei die Form der Riffelung an und reicht aus um die fühlbaren Rückstände zu entfernen. Wenn die Folie anfängt sich aufzulösen ein neues Knäuel formen.

Bei Punkt 2 und 4a/4b immer darauf achten, daß immer Wasser mit ihm Spiel ist!

5. Grillplatte herausnehmen, zum Abtropfen irgendwo ablegen und ggf. weitere Roste mit Metallspanschwamm in der Wanne reinigen.

6. Wasser entsorgen (Toilette), Wanne reinigen und abtrocknen

7. Fett und sonstige Rückstände in Grillwanne mit Küchenrollentüchern aufwischen und Fettauffangbehälter leeren/auswischen.

8. Alle gereinigten Teile mit Küchentuch trocknen und Grill wieder zusammenbauen.

9. Gußplatte und Roste bei Bedarf einölen

(*1): Ein "Metallspanschwamm" ist ein Knäuel aus Metallspänen und wird als Topfreiniger o.ä. verkauft (Kaufland).

Folgende Punkte sollten beachtet werden:
  • Gußeiserne Teile bekommen mit der Zeit eine Patina. Nicht mit scharfen Entfettungsmitteln bearbeiten.
    Ein Restölfilm verhindert Flugrost und andere Korrosionserscheinungen.
  • Einem Grill kann man ruhig ansehen das er benutzt wird.
  • Die Grillwanne soweit reinigen, daß beim nächsten Mal abtropfendes Fett ablaufen kann.
  • Nach Möglichkeit die geriffelte und glatte Grillplattenseite abwechselnd benutzen.
    Bei der nächsten Grillsession wird die untere Seite quasi nebenbei abgebrannt.

Ich hoffe etwas geholfen zu haben...
 
Zuletzt bearbeitet:
wow.....
also da wuerde ich vorher mit dem grillen aufhoeren, als solche putzorgien durchzufuehren.......:saufen2:
 
Hallo Barbecook-User

Hallo zusammen,

habe einen KADUVA-Black mit 3 Brennern, Seitenkocher u. 2 Gußrosten sowie 1 Gußplatte.

Bin absolut zufrieden und bekomme mit den Rosten auch mittlerwiele ein schönes Branding hin. Auf meinem alten Gasgrill hatte Probleme mit Bratwürsten, die haben immer ewig gedauert. Gehen jetzt raztfatz und sehen auch richtig gut aus.

BBC funktioniert einwandfrei, man muss aber besser den Warmhalterost rausmachen.

Mit dem Putzen halte ich es einfach 10 min aufheizen, dann Roste abbürsten. Es reicht wenn das Fett problemlos ablaufen kann. Dann einmal im Jahr Grundreinigung.

Hab jetzt schon einiges probiert. Fisch (auch auf Planke) Ribs, Steaks, Geflügel und bin wirklich begeistert von dem Teil.
 
Wow...

Danke an den Genießer...
das finde ich mal eine Putzanleitung nach meinem Geschmack. Da waren viele, (für mich) wertvolle Tips dabei. Nun sollte alles passen...wenn demnächst das Wetter wieder mitspielt, wird weitergegrillt. Nun hab ich aber erstmal wieder einen 7 Tage-Dienstmaraton vor mir.
Bis bald,
BBCook
 
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