Hallo Alle miteinander.
Hier mal was zum DDR-Würzfleisch.
Eigentlich gibt es kein Rezept dafür,weil es jeder etwas anders gemacht hat.
Das DDR-Würzfleisch an sich ist nur die Abwandlung vom Ragout Fin ,welches mit Kalbfleisch gemacht wird.
Dies ist dem Versorgungsmangel in der DDR geschludet,weil Kalbfleisch ein wirklicher Mangel war.
Wie auch immer, das DDR-Würzfleisch wurde in fast jeder Gaststätte angeboten,weil die Zutaten eigentlich immer vorhanden waren.
Im Grunde besteht es aus Fleischbrühe und eben dem Fleisch selber ... nicht mehr oder weniger.
So konnte sich jeder austoben wie er wollte.
Ich stelle hier und jetzt meine Variante vor,so wie ich sie seit 1975 fertige , habe zwar set 1990 ne kleine änderung vorgenommen,die aber nichts am Grudsätzlichen ändert.
Das doofe an der Sache ist,heute muss ich etwas mehr Aufwand betreiben als früher.
Hier mal die Zutaten:
Fleischbrühe ( aus Knochen und eben den Sachen am Fleisch,die keiner essen möchte)
3kg Fleisch ( 1 kg Rind und 2 kg Schwein,das ist das Minimum bei mir,weinger mach ich nicht,weil Dann der Geschmack leidet ... nach oben keine Grenzen. Ich selber nehm so um die 10kg Fleisch, weil sich dann der Aufwand lohnt ... ich gefriere das Würzi zu 1kg Portionen ein,dadurch habe ich immer Zugriff)
Dazu noch ein oder zwei Flaschen Exzellent Worcester Sauce ... die Dresdener,ich nehm keine Andere.
Ein Gläschen Kapern.
Zwei Dosen Pilze ,es recht die 3.Wahl ( die Pilze habe ich ab 1990 mit hinzu gefügt,eben de kleine Änderung)
Der Zusammenbau vom Würzi:
Brühe kochen ( da muss ich nichts weiter dazu schreiben , oder doch? ... einfach fragen.)
Fleisch in der Brühe mit kochen ( Auch in Etappen machbar,weil nicht immer alles in einen Topf passt)
! Fleisch nicht zerkochen,sollte weich sein , aber nicht zu weich ... muss dann 24 h ruhen ,möglichst kalt !
Die Sache kann sich über 3 Tage ziehen.
Wenn das Fleisch erkaltet ist,nach 24 Stunden ... in Würfel schneiden ,so 5 - 7 mm Kantenlänge.
Einen Topf oder höhre Schüssel mit kalten Wasser,dort wird Mehl (405 reicht) eingequirllt,sollte fasst wi Sirup sein ... wird zur Bindung der Fleischbrühe benötigt,bitte auch 24 Stunden kalt stellen und ab und zu mit dem Schneebesen verquirllen.
Brühe abseien und abschmecken mit ( Thymian,Majoran, Oregano, Rosmarin,Salz und Pfeffer)
Nun etwa abschätzen, wieviel Brühe man für die Fleischmenge benötigt ... ist für Anfänger nicht so einfach.
Jetzt habe ich die nötige Menge der Brühe,es werden die Kapern ( + Kapernbrühe ) zugefügt + Die Pilze ( gegebenen Falles auch etwas schneiden, und ganz wichtig,die Pilze werden vorher abgeossen (Sieb),die Brühe nicht verwenden von den Pilzen).
Etwas Worcester Sauce mit zugeben ( ich nehme ne halbe Flasche auf 5 Liter Brühe).
Das Ganze aufkochen und mit der "Mehlpampe" binden , Achtung die Bindung geht langsam los und dann schlagartig, eben darauf achten das die Sache ganz leicht cremig ist ,ganz wenig eben.
Die Sache nochmals abschmecken.
Ich verwende keinen Wein ,wie im Orginal ... die leichte Säure kommt über die Kapern und die Brühe davon ( auch etwas von der "Orchestersoße).
Dann wird das Fleisch zugefügt und nochmals aufkochen, aber dabei bleiben ,damit nichts anbrennt, eben unter umrühren.
Abschmecken nochmals ... manchmal fehlt etwas Salz ( auch Zucker kann ein wenig fehlen).
Dann ist die Sache fertig ... durchziehen lassen ( erklatet dabei), wenn es nach gut 2 Stunden nur noch leicht warm ist und die Sach schmeckt .... fülle ich das Würzi ab ( ich nehme die Behälter vom Kartoffel oder Krautsalat die 1 kg Becher).
Wenn die richtig kalt sind gehen die in die Tiefkühlung,ist bis zu 1 Jahr haltbar ... bei mir schaffen die das nie.
Solltennoch Fragen sein,ich gebe Euch meine Tel.Nr. ,da geht die Sache am schnellsten.
Ich habe noch ein paar Bilder davon,aber es fehlen welche ... ich habe die noch nicht gefunden.
mfg Paulingo
Hier mal was zum DDR-Würzfleisch.
Eigentlich gibt es kein Rezept dafür,weil es jeder etwas anders gemacht hat.
Das DDR-Würzfleisch an sich ist nur die Abwandlung vom Ragout Fin ,welches mit Kalbfleisch gemacht wird.
Dies ist dem Versorgungsmangel in der DDR geschludet,weil Kalbfleisch ein wirklicher Mangel war.
Wie auch immer, das DDR-Würzfleisch wurde in fast jeder Gaststätte angeboten,weil die Zutaten eigentlich immer vorhanden waren.
Im Grunde besteht es aus Fleischbrühe und eben dem Fleisch selber ... nicht mehr oder weniger.
So konnte sich jeder austoben wie er wollte.
Ich stelle hier und jetzt meine Variante vor,so wie ich sie seit 1975 fertige , habe zwar set 1990 ne kleine änderung vorgenommen,die aber nichts am Grudsätzlichen ändert.
Das doofe an der Sache ist,heute muss ich etwas mehr Aufwand betreiben als früher.
Hier mal die Zutaten:
Fleischbrühe ( aus Knochen und eben den Sachen am Fleisch,die keiner essen möchte)
3kg Fleisch ( 1 kg Rind und 2 kg Schwein,das ist das Minimum bei mir,weinger mach ich nicht,weil Dann der Geschmack leidet ... nach oben keine Grenzen. Ich selber nehm so um die 10kg Fleisch, weil sich dann der Aufwand lohnt ... ich gefriere das Würzi zu 1kg Portionen ein,dadurch habe ich immer Zugriff)
Dazu noch ein oder zwei Flaschen Exzellent Worcester Sauce ... die Dresdener,ich nehm keine Andere.
Ein Gläschen Kapern.
Zwei Dosen Pilze ,es recht die 3.Wahl ( die Pilze habe ich ab 1990 mit hinzu gefügt,eben de kleine Änderung)
Der Zusammenbau vom Würzi:
Brühe kochen ( da muss ich nichts weiter dazu schreiben , oder doch? ... einfach fragen.)
Fleisch in der Brühe mit kochen ( Auch in Etappen machbar,weil nicht immer alles in einen Topf passt)
! Fleisch nicht zerkochen,sollte weich sein , aber nicht zu weich ... muss dann 24 h ruhen ,möglichst kalt !
Die Sache kann sich über 3 Tage ziehen.
Wenn das Fleisch erkaltet ist,nach 24 Stunden ... in Würfel schneiden ,so 5 - 7 mm Kantenlänge.
Einen Topf oder höhre Schüssel mit kalten Wasser,dort wird Mehl (405 reicht) eingequirllt,sollte fasst wi Sirup sein ... wird zur Bindung der Fleischbrühe benötigt,bitte auch 24 Stunden kalt stellen und ab und zu mit dem Schneebesen verquirllen.
Brühe abseien und abschmecken mit ( Thymian,Majoran, Oregano, Rosmarin,Salz und Pfeffer)
Nun etwa abschätzen, wieviel Brühe man für die Fleischmenge benötigt ... ist für Anfänger nicht so einfach.
Jetzt habe ich die nötige Menge der Brühe,es werden die Kapern ( + Kapernbrühe ) zugefügt + Die Pilze ( gegebenen Falles auch etwas schneiden, und ganz wichtig,die Pilze werden vorher abgeossen (Sieb),die Brühe nicht verwenden von den Pilzen).
Etwas Worcester Sauce mit zugeben ( ich nehme ne halbe Flasche auf 5 Liter Brühe).
Das Ganze aufkochen und mit der "Mehlpampe" binden , Achtung die Bindung geht langsam los und dann schlagartig, eben darauf achten das die Sache ganz leicht cremig ist ,ganz wenig eben.
Die Sache nochmals abschmecken.
Ich verwende keinen Wein ,wie im Orginal ... die leichte Säure kommt über die Kapern und die Brühe davon ( auch etwas von der "Orchestersoße).
Dann wird das Fleisch zugefügt und nochmals aufkochen, aber dabei bleiben ,damit nichts anbrennt, eben unter umrühren.
Abschmecken nochmals ... manchmal fehlt etwas Salz ( auch Zucker kann ein wenig fehlen).
Dann ist die Sache fertig ... durchziehen lassen ( erklatet dabei), wenn es nach gut 2 Stunden nur noch leicht warm ist und die Sach schmeckt .... fülle ich das Würzi ab ( ich nehme die Behälter vom Kartoffel oder Krautsalat die 1 kg Becher).
Wenn die richtig kalt sind gehen die in die Tiefkühlung,ist bis zu 1 Jahr haltbar ... bei mir schaffen die das nie.
Solltennoch Fragen sein,ich gebe Euch meine Tel.Nr. ,da geht die Sache am schnellsten.
Ich habe noch ein paar Bilder davon,aber es fehlen welche ... ich habe die noch nicht gefunden.
mfg Paulingo



